Wie geht es mit yavdr weiter ?

  • Hallo zusammen !


    Bitte missversteht meinen Post nicht - ich will niemanden zu irgendetwas drängen/nötigen (weder zu Arbeit noch einer Aussage). Doch ich habe mir 2 yavdr0.6-Installationen am letzten Wochenende zerschossen, blöderweise beides meine Clients im WZ und SZ. Ein Wiederaufsetzen bricht (auch mit dem nochmals heruntergeladenen Image) bei der SW-Installation auf beiden PCs immer ab. Nun hane ich mir "auf die Schnelle" einen MLD-Stick kreiert und bin damit eigentlich recht zufrieden. Natürlich habe ich noch nicht viel Aufwand ins Customizing gesteckt, doch mir fällt jetzt schon auf, dass es da an einigen Stellen "hapert". Mein Server ist nach-wie-vor ein yavdr 0.6.1 und wird aller Voraussicht nach auch ein yavdr bleiben, denn ich habe den Server "aufgebohrt" und verwende den PC auch als NAS und zur Datensicherung (hab da mein eigenes Konzept). Auch habe ich das böse Plugin von unserem besten Freund drauf - läuft alles super !!

    Nun habe ich (ohne mich mit dem MLD intensiv auseinandergesetzt zu haben) eine gewisse scheu den Server ebenfalls umzustellen, da ich dort nur ein very-mini-Linux habe und NFS/BU/böses-plugin wahrscheinlich nicht so einfach realisieren können werde. Andererseits befürchte ich, dass - sollte mein Server einmal "eingehen" - ich dort ebenfalls Probleme mit der Neuinstallation haben werde. Und damit habe ich dann ECHTE Probleme, da ich auf meine Daten nicht mehr hin greifen kann und Multimedia ist dann sowieso nur noch über Kofferradio möglich.


    Die Basis von yavdr0.6 ist mittlerweile schon in die Jahre gekommen. Der LTS für das zugrunde liegende Ubuntu läuft in etwas mehr als einem Jahr aus und dann ? Ich habe immer wieder hier im Forum nachgesehen - 0.7 wird fertig, wenn es fertig ist. Ein bisserl was gibt's schon (länger) im GIT. Es fallen im Entwicklerteam immer wieder programmier-Ressourcen aus. Ist alles verständlich, und niemand vom Entwickler-Team bekommt (außer einem gelegentlichen "Danke") etwas für seine Arbeit. Seahawk ist mega-bemüht sein Wissen weiter zu geben und Support zu leisten - ein dickes "DANKE" an dieser Stelle !!! Doch auch blöde Endbenutzer wie ich wollen nicht auf ein totes Pferd setzen. Einige Zeit wird das yavdr schon noch "halten" (e-Tobi wurschtelt sich auch irgendwie noch durch, würde ich mir aber aufgrund des Wartungszustandes derzeit nicht installieren). Aber was passiert dann ? Sollen wir uns langsam um eine neue Distri umsehen ? Oder kommt doch noch in absehbarer Zeit eine neue yavdr-Release ? Ubuntu 18.04 würde sich als Basis anbieten (wenn es irgendwie machbar ist). Kann uns ein Erleuchteter bitte mit etwas Hintergrundsinformationen versorgen, damit wir Endbenutzer unsere Strategie ausarbeiten können ??!


    Danke für die Infos und nochmals: das ist kein Drängen, denn eigentlich macht es keinen Unterschied ob etwas in 3, 6 oder 9 Monaten fertig ist solange wir wissen, dass da wirklich etwas kommt (wie z.B. die Motorradsaison in 3 Monaten 8))

  • Moin,


    ich mach mal die Schleife - alles, was Du hier anführst, kannst Du auch unter MLD machen, ist schließlich ein Debian-Unterbau.

    Ich persönlich trenne lieber die Funktionalität der Dienste und lege sogar ein OMV drunter und virtualisiere mittels VirtualBox den VDR-Server in Verbindung mit satip (OctoNet).

    Rennt wie dingsda und lässt mir die Möglichkeit, mal testweise weitere Instanzen zu bauen und Features auszuprobieren - ohne die zentralen Dienste zu stören.


    Ich kann und will Dir yavdr nicht madig machen, denn aufzeigen, dass andere Mütter auch schöne Töchter haben. Die Projekte stehen und fallen mit dem Engagement der Freiwilligen - Programmierer und Helfer - da sind leider schon ganz tolle Projekte sanft eingeschlafen.


    VG

    Erik


    Auch das geht vorbei ...

  • Hallo,


    das yavdr bei der 6.0.1 abbricht liegt an Kodi. Workarround:


    Installation schlägt fehl


    Zitat

    Als Workaround kann man das Netzwerkkabel beim Dialog für die Bestätigung der Zeitzone im Installer abziehen und es beim Dialog für die Grub-Installation (also vor dem preseed) wieder anschließen, dann werden für die initiale Installation nur die Pakete vom ISO genutzt.


    ZU deinem Post 100% Zustimmung, Ubuntu 14.x ist jedenfalls ein totes Pferd.

  • Da kommt sicherlich was auf 18.04. Alles andere, selbst 16.04., macht ja bald keinen Sinn mehr.


    Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, aber wie das eben so ist...


    Lars

  • Ich mache mir höchstens selbst Vorwürfe. Ich programmiere gerne, besonders für den vdr. Aber seit ein paar Monaten ist da irgendwie keine Zeit mehr über.

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie irgendwann wiederkommt. :)


    Lars

  • Zur fehlgeschlagenen Installation mit dem ISO: Da ist soweit ich das nachvollziehen konnte in den Ubuntu-Paketquellen ein virtuelles Paket geändert worden für das der Installer keinen passenden Installationskandidaten findet (und damit schlägt die Installation des KODI-Pakets auf dem ISO) fehl.

    Gegen das Problem hilft letztendlich nur ein neues ISO mit einem aktualisierten yavdr-essential Paket (das die benötigte zusätzliche Abhängigkeit für KODI einführt, die der Installer nicht selbstständig auflösen kann) - das müsste mini73 mal bauen.


    Alternativ zur Methode den Netzwerkstecker während der Installation zu ziehen kann man die Installation mit einem Ubuntu Server ISO plus nachgeladener preseed-Datei machen - vgl. 0.6.1 Installation: Kein Netzwerk, keine Tastatur nach 1. Boot und der nachfolgende Post.


    Zur Frage wie es mit yaVDR weitergeht:

    Das Hauptproblem ist die Umstellung von Upstart auf Systemd, denn damit funktionieren die ganzen über Jahre gewachsenen Upstart-Skripte nicht mehr. Gleichzeitig ist das die Gelegenheit, um möglichst viel überflüssig gewordenes Zeug loszuwerden.


    Es gibt bereits Pakete für Ubuntu 18.04: Für das Basismaterial https://launchpad.net/~yavdr/+…perimental-main/+packages und für den VDR 2.3.8 https://launchpad.net/~yavdr/+…e/ubuntu/experimental-vdr


    In https://github.com/yavdr/yavdr-ansible/tree/bionic entsteht nach und nach ein Ansible-Playbook, das einem ausgehend von einer Ubuntu Minimal- bzw. Server-Installation ein nutzbares yaVDR-System einrichtet. Der interessierte Nutzer bekommt damit die Möglichkeit nahezu beliebige Anpassungen vorzunehmen, also z.B. gleich mit den gewünschten PPAs und angepassten Konfigurationsdateien zu starten, statt erst den Installer laufen zu lassen und dann später Dinge von Hand so hinzubiegen, dass sie den eigenen Wünschen entsprechen.


    Mit dem aktuellen Stand sollte man (wenn eine nvidia-Grafikkarte verbaut ist) ein nutzbares Grundsystem bekommen, dem halt noch gewohnte Features wie das WFE und eine Menge Details fehlen.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Gibt es denn da für neue Leute Möglichkeiten einzusteigen? Also, sozusagen eine Tasklist und ein versionssystem? So ungefähr wie man checkt die Tasklist und sieht "dieses und jenes Startscript muss umgestellt werden". Checkt die Daten aus und lädt die Änderungen wieder hoch?

    VDR1: Silverstone SST-LC14S-M, M3N78, AMD Athlon64 5600+, 2G Ram, 2x SATELCO EasyWatch PCI DVB-C, NVIDIA GT218 [GeForce 210] (rev a2), YaVDR 0.6.1
    VDR2: Antec Mini-ITX Case "ISK300-65", AT3IONT-I Deluxe, 2GRam, 32G SSD, Atric Einschalter, YaVDR 0.6.1
    VDR4: Antec Fusion Remote, GA-M68MT-D3, EN210 Silent/DI/512MD2 LP, SATELCO EasyWatch PCI DVB-C, YavDR 0.5

  • Danke euch allen für eure Beiträge ! Klingt ja doch nicht ganz so als ob yavdr ein "totes Pferd" wäre. Lars : brauchst dir keine Vorwürfe zu machen - immerhin leistest du so wie seahawk1986 einen Support der seinesgleichen sucht. Derweil ist ja mein Server noch nicht "verstorben" und ich hab mir heute einen clone (nur für alle Fälle) gemacht. Die Neuinstallation der FrontEnd-Clients werde ich lt. Anleitungen/Hints/Tips in diesem Fred gelegentlich angehen. Zur Zeit läuft auf dem PC im WZ das MLD recht nett, doch als Ersatz für meinen Server wird's vorläufig nicht reichen.


    Nochmals danke an Euch alle - und an das Entwicklerteam: super Arbeit von euch :tup:tup:tup

  • Das ist der lauf der zeit, in jungen Jahren hat man für solche Sachen mehr Zeit, hoffe auch das einmal der Punkt überschritten ist, ab dem wieder mehr Zeit zur Verfügung steht.


    Hatte auch lange zufrieden yaVDR eingesetzt, bis mich PRO7/SAT1 mich gezwungen hat upzudaten. Da bin ich jetzt bei MLD gelandet, viele Versuche, erst mit VAAPI, dann aber eingesehen, NVIDIA ist hat nur durch einen FF Karte zu ersetzen, aber die kann kein HD :wow


    Was ich mir von einer neuen Distri wünschen würde, das es eine DAU taugliche, wenn auch eingeschränkte Version gibt, die das Thema HD-TV abdeckt, ähnlich den LINUX TV Boxen. Also eine eingegrenzte Hardware und darauf die wichtigsten Plugins nur. Damit ein VDR ohne große Anpassungen erst mal läuft. EPGsearch und ein schönes OSD, mit noch ein paar wirklich nützlichen Plugins und gut ist es. Alles andere an Plugins passend dazu extra.


    MLD Konzept finde ich richtig gut, backup und restore und die updates. Wenn das System aber läuft, wie es soll, lasse ich besser die Finger weg.:]


    Bin gespannt was da neues von yaVDR kommt.

    Gruß Martin (linuxdep)

  • Moin!

    Was ich mir von einer neuen Distri wünschen würde, das es eine DAU taugliche, wenn auch eingeschränkte Version gibt, die das Thema HD-TV abdeckt, ähnlich den LINUX TV Boxen. Also eine eingegrenzte Hardware und darauf die wichtigsten Plugins nur. Damit ein VDR ohne große Anpassungen erst mal läuft. EPGsearch und ein schönes OSD, mit noch ein paar wirklich nützlichen Plugins und gut ist es. Alles andere an Plugins passend dazu extra

    Hmm, dann leg' Dir noch nen RPi3 zu und gut ist. Als reiner Client brauchbar und wenig ressourcenfressend - MLD drauf und feddisch. Wie weit yavdr da möglich ist, weiß ich nicht.


    VG

    Erik


    Auch das geht vorbei ...

  • Gibt es denn da für neue Leute Möglichkeiten einzusteigen?

    Ja, wenn jemand Zeit und Lust hat sich da reinzufuchsen gerne. Diablo hat z.B. schon ein paar Sachen für die Hardware-Erkennung und den Firmware-Download für DVB-Karten beigetragen und CKone hat über die Feiertage fleißig getestet und ich habe bei der Gelegenheit das yavdr-addon-pip und die grundsätzliche Anbindung von lircd und anderen Diensten, die einen lirc-kompatiblen Sockel bereitstellen, an eventlircd überarbeitet.


    Erfahrungsgemäß geht ein guter Teil der Zeit dafür drauf Dinge zum Aufbau des System oder zu Ansible zu erklären, eine ordentliche Dokumentation zum Aufbau fehlt leider noch, dafür ist noch zu viel im Fluss.



    Abhängig davon was du an Wissen und Fähigkeiten besitzt (bzw. dazu lernen willst), findet sich das sicherlich etwas, das du beitragen kannst :)

    So ungefähr wie man checkt die Tasklist und sieht "dieses und jenes Startscript muss umgestellt werden". Checkt die Daten aus und lädt die Änderungen wieder hoch?

    Für das ansible-Playbook und yaVDR-Kernpakete sind pull-Requests über GitHub kein Problem, bei anderen Paketen, die in den PPAs liegen, gibt es oft kein Git - da könnte man die Pakete mit Änderungen in ein eigenes PPA hochladen oder mir diffs schicken.


    Leider kommt man selten in der Verlegenheit, dass man einfach das Upstart-Skript als Systemd-Unit umschreiben kann. Oft muss man dann auch noch die zugehörigen Pakete auf systemd umstellen, udev-Regeln überarbeiten und idealerweise sollte es noch jemanden geben, der das ganze Testen kann, bevor es im Playbook bzw. PPA landet...


    yavdr-ansible muss dann noch (wenn das Grundgerüst mal steht) so umgestellt werden, dass ein zukünftiges Webfrontend die Rollen gezielt aufrufen kann, um das System umzukonfigurieren - quasi als Ersatz für die actions und events, die es bislang in yavdr-utils gab.

    Was ich mir von einer neuen Distri wünschen würde, das es eine DAU taugliche, wenn auch eingeschränkte Version gibt, die das Thema HD-TV abdeckt, ähnlich den LINUX TV Boxen.

    HDTV ist an sich ist mit nvidia-Grafik kein Problem (Meltdown und Spectre animieren mich aktuell nicht wirklich für VAAPI-Experimente neue Hardware zu kaufen), HD+ ist eine andere Geschichte (die mich nicht wirklich interessiert - wer hat schon Zeit für Werbefernsehen...).


    Aber nachdem man sich das oder die PPAs für die VDR-Pakete nach Belieben aussuchen kann und jeder (der Zeit und Lust hat) eine Rolle für das Ansible-Playbook schreiben kann, das da die nötige Vorarbeit leistet, sehe ich das nicht als großes Problem an. Man muss ja kein DAU bleiben, sondern kann sich zum Nutzer mit gefährlichem Halbwissen aufschwingen ;)

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • HDTV ist an sich ist mit nvidia-Grafik kein Problem (Meltdown und Spectre animieren mich aktuell nicht wirklich für VAAPI-Experimente neue Hardware zu kaufen), HD+ ist eine andere Geschichte (die mich nicht wirklich interessiert - wer hat schon Zeit für Werbefernsehen...).

    Ja, aber dazu ist doch der VDR da, um nicht mit Werbung zugemüllt zu werden, lebe nur aus der Konserve.

    WAF ist da sehr hoch für die Serien die da kommen.


    Das es geht, schon klar, aber ich habe mich seit langer zeit wieder mal intensiv mit dem VDR beschäftig, weil eine neue Version her musst, aber da gibt es so viele Plugins, Skins und Co. da verliert man den Überblick, was aber am schlimmsten ist, es schaut nicht so aus wie vorher und einige Sachen klemmen/fehlen noch. Ihr macht alle einen super Job hier, keine Frage, aber die Vielfalt ist halt unbeherschbar. Da komme ich wieder zum Apfel, die schränken die Auswahl dementsprechend ein. Kenne einige, die haben sich vom VDR abgewendet, weil zu viel Aufwand zum Betrieb, SAT Boxen können heute fast gleich viel. Ich wollte eigentlich dem VDR treu bleiben, zumindest als Nutzer mit eingeschränkter Bastelzeit.

    Gruß Martin (linuxdep)

  • Das es geht, schon klar, aber ich habe mich seit langer zeit wieder mal intensiv mit dem VDR beschäftig, weil eine neue Version her musst, aber da gibt es so viele Plugins, Skins und Co. da verliert man den Überblick, was aber am schlimmsten ist, es schaut nicht so aus wie vorher und einige Sachen klemmen/fehlen noch. Ihr macht alle einen super Job hier, keine Frage, aber die Vielfalt ist halt unbeherschbar. Da komme ich wieder zum Apfel, die schränken die Auswahl dementsprechend ein. Kenne einige, die haben sich vom VDR abgewendet, weil zu viel Aufwand zum Betrieb, SAT Boxen können heute fast gleich viel. Ich wollte eigentlich dem VDR treu bleiben, zumindest als Nutzer mit eingeschränkter Bastelzeit.

    IMHO: Das kann ich nur zu gut verstehen, vorallem weil zB meine Zeit als Familienvater stark eingeschränkt ist. Aber ich glaube auch, dass fast alle die hier im Forum vertreten sind, gerade diese Vielfalt lieben. Es gibt viele die hier das ganze super voran bringen und ich muss selber immer wieder feststellen, wie weit vorne doch diese VDR-Distris hier gegenüber einer normalen Sat-Box sind. Yavdr war damals für mich der ganz große Wurf und ich zieh immer noch den Hut davor, was die Jungs wie seahawk, gda und hotzenplotz und alle anderen damals aus der Distri gemacht haben. Auch heute halte ich zB yavdr immer noch für eine der besten Distris trotz MLD usw. Diese sind mir persönlich zu überladen.

    Man kann sich immer noch eine nvidia- Platform zusammenstellen und sich eine alte oder auf neuer Hardware das neue Steckenpferd yavdr-ansible (noch nicht ausgereift) installieren. Ich glaube auch das es in nicht all zu ferner Zunkuft eine neue Yavdr-Version (wie in guten alten Zeiten) geben kann.

    Früher haben halt alle irgendwie mit geholfen. Heute sind es doch eher wenige geworden. Ich denke, wenn man das alte VDR-Fieber erneut erntfachen kann und sieht, dass man auch mit wenig Hilfe den Jungs wie seahawk & gda stark unter die Arme greifen kann, wird das auch wieder was. <3



    Gruß

    VDR_1:

    Asus J3455-M, GT 710, SSD 240GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S950 with yavdr-ansible (testing)

    VDR_2:

    AsRock J3455, GT 710, SSD 120GB + SATA 400GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S952 with yavdr-ansible (testing)

  • Auch heute halte ich zB yavdr immer noch für eine der besten Distris trotz MLD usw. Diese sind mir persönlich zu überladen.

    Was ist dir denn an den anderen zu überladen ?


    Denn dann finde ich eher ein yaVDR überladen, wozu brauche ich ein 'Ubuntu' um den VDR zu nutzen ?


    Gruß,

    Roland

    1x OctopusNet mit 2x DVB-S2 u. 2x DVB-C
    1x Zotac ITX-A Atom 330 als Client MLD 5.4.0-64bit
    1x Raspberry 3 als Client MLD 5.4

    1x Raspberry 2 als Client MLD 5.4

    1x Raspberry 1 (staubt gerade so vor sich hin) ;)
    1x Cubietruck

    1x MCC 100
    1x BananaPi

    1x Zotac CI327 (https://www.zotac.com/de/product/mini_pcs/ci327-nano)

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  • Was ist dir denn an den anderen zu überladen ?


    Denn dann finde ich eher ein yaVDR überladen, wozu brauche ich ein 'Ubuntu' um den VDR zu nutzen ?

    Nicht persönlich nehmen. Du/ihr von MLD macht auch eine gute Arbeit. Die Skripts von euch sind auch immer ein Blick wert um was zu lernen. ;)


    Aber zu deiner Frage: Ich fand es ziemlich schick, dass damals Yavdr genau für eine Hardwareplatform gedacht war. Mainboard samt nvidia-Graka und gut ist. Der Installer hat sich um alles andere gekümmert. Jeder hat dann seine Hardware um diese Hauptkomponente erweitert. Das hat es ermöglicht, dass die Distri genau ein Image enthält, das sich um alles kümmert und genau für diesen Fall optimiert war. Software konnte dann wie bei MLD über ein Frondend nachträglich installiert bzw. das System gewartet werden.

    Ich persönlich finde es eher unübersichtlich bei MLD am Anfang über die GUI mich durch 10 Bildschirme zu klicken und zwischen 100 Packeten das Richtige herauszufinden. Diese Flexibilität bringt seine Vor -,und Nachteile mit sich. Als ich MLD noch nicht kannte, hat mich das vorerst doch ziemlich irritiert.

    Mir war auch nicht genau klar, welche Packete denn zu installieren waren. Wenn ich mich dann auf linuxdep beziehen kann ich das schon nachvollziehen, dass die Diversität der einzelnen Distris und ihrer Komponenten mittlerweile Recht unübsichtlich geworden ist.


    Im Vergleich dazu finde ich den Ansatz mit Ansible schon recht cool, da ist es nur noch die Server Version von Ubuntu nutzt. Aber das mag jeder anders sehen.

    Ob eine vollständige Ubuntu oder andere Distribution benötigt wird hängt vom jeweiligen Nutzer ab. Ich würde auch sagen, keep it simple and lean.


    Gruß

    Luigi

    VDR_1:

    Asus J3455-M, GT 710, SSD 240GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S950 with yavdr-ansible (testing)

    VDR_2:

    AsRock J3455, GT 710, SSD 120GB + SATA 400GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S952 with yavdr-ansible (testing)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Diablo ()

  • Über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Distributionen brauchen wir gar nicht diskutieren. Wenn es die Unterschiede nicht geben würde, wäre es ja sinnlos... :)

    Ist doch schön, wenn jeder was passendes findet.


    Lars.

  • Ich persönlich finde es eher unübersichtlich bei MLD am Anfang über die GUI mich durch 10 Bildschirme zu klicken und zwischen 100 Packeten das Richtige herauszufinden.


    Keine Angst ich nehme es nicht persönlich.


    Dann ist es aber schon länger her, das du mal getestest hast ;)

    Da hat sich einiges getan (https://www.minidvblinux.de/download/5.4/amd64?class=testing).


    Gruß,

    Roland

  • Keine Angst ich nehme es nicht persönlich.


    Dann ist es aber schon länger her, das du mal getestest hast

    Da hat sich einiges getan (https://www.minidvblinux.de/download/5.4/amd64?class=testing).

    Hatte mich auf die 5.3 bzw 5.4 auch bezogen. Wegen meines J3455 MB brauchte ich einen aktuellen Kernel.

    VDR_1:

    Asus J3455-M, GT 710, SSD 240GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S950 with yavdr-ansible (testing)

    VDR_2:

    AsRock J3455, GT 710, SSD 120GB + SATA 400GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S952 with yavdr-ansible (testing)

  • Hatte mich auf die 5.3 bzw 5.4 auch bezogen. Wegen meines J3455 MB brauchte ich einen aktuellen Kernel.


    Da must du aber nicht viel auswählen, das sind vieleicht 3-4 klicks, dann hast du einen laufenden VDR ;)