Beiträge von Diablo

    Habe gerade mein Testsystem über yavdr-ansible geupdated.

    Anschließend Zeile hinzugefügt. Neu gestartet. Suspend aktiviert. Neustart nach ca. 6-8s. :thumbup::thumbup:

    Super Ding. Vielen Dank.


    Eine Anfängerfrage habe ich noch:

    Ist es nicht möglich die Zeile direkt mit poweroff hinzuzufügen, so dass man anschließend zwischen zB suspend und poweroff nur noch wechseln brauch?

    War etwas irritiert, dass die Zeile gänzlich gefehlt hat.

    Gruß

    Warum nicht eine Nummer größer. Bin mir nicht so sicher ob der Empfang über WIFI von solchen Sticks überhaupt brauchbar ist.

    Ein dedizierter Empfänger an einem Mini-Rechner wäre da wohl die bessere Wahl.

    Hallo Zusammen.

    Ich hatte wie hier beschrieben das gleiche Problem. Die hier beschriebene Lösung hatte bei mir nicht ganz geholfen, weshalb ich euch meine abgeänderte Version auch noch beschreiben möchte für den Fall das jemand ähnliche Probleme hat.


    1. Man findet heraus welche UUID die Festplatte besitzt und trägt sie in die /etc/fstab ein.

    Hier entsteht schon das erte Hürde. Zu Problemen führt es wenn man wie ganz am Anfang beschrieben

    Code
    1. UUID=b9dc1637-5712-49cb-8f06-e4cef3684b40 /srv/vdr/video.00 xfs defaults 0 0

    als Pfad verwendet. Da wir die alten Filme später im Pfad


    /srv/vdr/video benötigen wäre vorerst dieser Eintrag zu bevorzugen (Link des alten Video- Ordners auf /srv daraus folgt => Ordern der Installation wird ausgehebelt):


    Code
    1. UUID=b9dc1637-5712-49cb-8f06-e4cef3684b40 /srv xfs defaults 0 0

    2. Anschließen sollte sich alle Filme nach einem Neustart unter /srv auffinden lassen.

    Es kann sein das der VDR nach einem Neustart dunkel bleibt, da ihm den Ordner /srv/vdr/video durch die neue Zuordnung von /srv noch fehlt. Ich habe als nächstes die benötigte Ordnerstruktur angelegt:

    Code
    1. mkdir /srv/vdr
    2. mkdir /srv/vdr/video

    3. Alles aus dem alten Verzeichnis ins neu Video-Verzeichnis verschieben


    Code
    1. cp /srv/* /srv/vdr/video


    4. Rechte sicherheitshalber neu setzen und ein neustarten ist nie verkehrt:


    Code
    1. chown -R vdr.vdr /srv/vdr/video.00/
    2. reboot


    Ein Link war nicht mehr nötig.


    Gruß

    Gut dass du rsync schon kennst. Falls du auf Grsync zurückgreifst, vergiss nicht in den Einstellungen des Backups für den yavdr (man kann verschiedene Backups definieren) die Option zu aktivieren, das Backup als root durchzuführen.


    Um genau zu sein, mounte ich üblicherweise die Festplatte mit dem yavdr per NFS auf einen entfernten Rechner und benutze Grsync auf dem entfernten Rechner um das Backup durchzuführen.

    Wäre es auch möglich mit einer über USB gemountete Ubuntu Version die SSD auf meine Synology zu sichern? Habe da eine rsync Anleitung gefunden auf der Synology Seite. Eventuell hat das ja einer von euch schonmal gemacht und könnte da etwas zu sagen? Hier im Forum habe ich auch ein Script gefunden um die vdr-Daten zu sichern. Bin mir nicht sicher ob es ausreicht mit yavdr-ansible nur die passenden Ordner zu sichern. Die Video-Partition ist eh eine andere und sollte nicht am Backup teilnehmen.

    Du kannst sowohl einen statischen als auch einen dynamischen Bereich in deiner FritzBox definieren

    zB

    2-100 statisch ,

    101 -200 dynamisch.

    Geräte die wie ein VDR, private Handys, Computer etc. sollten eine feste Adresse erhalten.

    Es reicht aus, wenn du deinem Rechner eine feste Adresse zuweist. Problematisch wird es nur, wenn vorher ein anderes Gerät die Adresse über DHCP verwendet.


    Gruß

    Dann liegt es wohl am Board. Die DVBSky-Karten haben bei mir auf den Boards bis jetzt keine Probleme in der Darstellung gemacht.

    Sowohl HD als auch SD laufen anstandslos WAF-Konform. ;)


    Gruß

    Ob die eS läuft oder nicht hängt unter anderem von den verwendeten MB, Kernel und Kartenversion ab, sofern ich mich erinnern kann. Hatte vor einiger Zeit Probleme gehabt und es dann am Ende aufgegeben. Könnte aber schon unter einem aktuelleren Kernel in der Zwischenzeit gefixed sein. Link


    Asus ok, ASRock mit dem J3455 eher weniger gut. Habe beide hier im Betrieb mittlerweile mit einer DVBSky HW.

    Ich würde mal im Internet nach einer Ableitmanchette suchen die man an den USB Port anschließen kann. Das wäre für mich die pragmatischste Lösung. Das würde ich dann als erstes Anfassen bevor ich was anderes berühren würde oder nur ein langes USB Kabel an dessen Gehäuse ich mich erden kann ( ggf dann noch ein 500k - 1M Ohm drangefrimmelt)

    KODI sollte die vorhandenen Dateien in /var/lib/vdr/.kodi auf die neue Version anpassen können. Ein Backup lohnt sich, wenn man später noch mal zur Version 17 zurück will oder die Befürchtung hat, dass beim Versionssprung etwas schief geht (wobei ich keine Probleme hatte die Daten beim Versionssprung zu übernehmen).

    Ok, ich verstehe das so, dass auch durch das entfernen der kodi-bin der Ordner .kodi erhalten bleibt. Somit könnte ich auf eine neue Version updaten und er liest automatisch den Ordner ein und verwendet die alten Einstellungen... sofern kompatibel. :?:


    Ich frage weil auf meinem Testrechner das Update geklappt hat, ich aber keine Einstellungen mehr vorgefunden habe. Bin mir nicht mehr sicher ob ich da welche eingestellt hatte. :/

    Zusammengefast um KODI auf die aktuelle nightly anzuheben:


    Als root:

    Code
    1. add-apt-repository ppa:team-xbmc/unstable
    2. apt-get update
    3. apt-get remove kodi-bin
    4. apt-get install kodi


    Sollte man vorher also ein Backup seiner Einstellungen vornehmen um nicht wieder bei null anzufangen?


    Gruß

    Womit ist denn die beste Wiedergabe zu erreichen?

    Das hängt wie beschrieben von deiner Hardware ab. Gute Ergebnisse erhält man immernoch mit einer nVidia-Graka, obwohl mittlerweile auch was Bildqualität zum Intel-Chipsatz keinen Unterschied mehr ausmachen. softhddevice mit oder ohne opengl Unterstützung war für mich früehr das Non-Plus-Ultra. Da ich aber einen IntelGraka Onboard besitze, lassen ich es irgenwann mal auf einen Test ankommen. Das musst du selber entscheiden was dir lieber ist. Günstiger und energiesparender ist es halt ohne. Heute gibt es schon kleine, schicke Intel Boards auf Amazon zu kaufen die für 200€ alles mitbringen. Dann brauchst du zB nur noch einen passenden USB-Reiceiver einstecken und yavdr-ansible installieren und hast nach 30min ein fertiges System mit aktuellen Updates und Treibern.

    UHD Wiedergabe funktioniert, beansprucht aber den Prozessor stark.

    Soviel ich weiß gibt es noch keine wirkliche UHD Unterstützung unter Ansible. Vielleicht werde ich eines besseren belehrt. Aktuell gibt es hier aber im Forum einen Thread mit voranschreitender Entwicklung. Es wird soviel ich weiß eine aktuellere Graka benötigt. Eine GT630 ist zB wohl Grenzwertig. Das es bei dir den Prozessor stark belastet kann ich mir vorstellen, da dieser die ganze Leistung für die Darstellung verwendet.

    Ich habe versucht, mal mit apt-get install softhddevice umzustellen, aber da bekomme ich kein Bild.

    Vorausgesetzt du hast eine nvidia kannst du direkt die openglosd Variante installieren.

    Hast du deine channels.conf schon adaptiert? Was sagt die log-file. Hat das ansible-Skript eine korrekte xorg.conf angelegt mit deinen Video-Modis?

    Hattest du einen Receiver bei der Einrichtung zwischen deinem Fernseher angeschlossen? .... Du siehst die möglichen Probleme können vielfältig sein. Ohne logs und ein paar Details wird es schwer das Problem zu lösen. Ich habe auch immer einen schwarzen Bildschirm nach der Installation. Das liegt aber daran, dass meistens im dem Skript nicht die richtigen Passagen aktiviert/deaktiviert werden. Man kann vor dem Start noch das ansible-skript auf seine Wünsche anpassen (wenn man möchte).

    Ich würde gerne die Hardware für meinen VDR erneuern, bin aber unsicher, ob man auf Nvidia oder Intel Grafik setzen soll. UHD sollte gehen. Na ja, Software ist auch ein Problem. Kann man yavdr ansible schon für ein produktives System einsetzten, oder sind da noch heftige Bauarbeiten zu erwarten? Können Neuerungen einfach durch ein Update eingespielt werden?

    Ich benutze yavdr-ansible seit über einem Jahr produktiv als yavdr 0.6 Ersatz. Es ist nichts anderes als das bekannte yavdr Prinzip auf einem aktuellerem Debian das aktuelle Hardware unterstützt. Es werden noch nicht alle plugins / addons unterstützt ( wegen dem neuem init-System systemd sind weitreichende Änderungen erfoderlich sind) aber seahawk macht echt ne Klasse arbeit und implementiert immer mehr. Was aktuell wohl noch fehlt ist ein WebUI wie man sie von früher kennt aber nichts was man nicht in den config-files adaptieren kann. Hilfe bei der Installation werden hier in der Regel beantwortet.


    Umso mehr Leute auf den yavdr-ansible Zug aufspringen, desto wahrscheinlicher wird es, dass auch alte ausgelaufene Plugins/Addons ingendwann mal wieder importiert werden. Das Konzept hinter Ansible ist simple und genial. Man kann zB ein eigenes Skript mit ansible erstellen, das platformabhängig die restlichen Einstellungen vornimmt, die man sonst manuell macht.


    Gruß

    Rein interessehalber, möchtest du nur den Treiber kompilieren oder direkt einen Kernel mit Unterstützung?

    Das wird mir noch nicht so ganz klar.


    (Halbwissen ab hier)

    Falls du menuconfig auf den Kernel verwendest, kannst du damit definieren welche Treiber im Kernel direkt, während der Startphase oder garnicht implementiert/gestartet werden.

    Menuconfig ist nicht mehr als ein Tool, welches dir die möglichen Optionen grafisch unterteilt darstellt. Diese werden im Hintergrund in einer Textdatei im Klartext abgespeichert. Du kannst um die Sache zu vereinfachen sogar deine aktuelle aktive Konfiguration ( System mit aktiven Treibern) auslesen, um nicht bei Null zu starten und dich dann schrittweise annähern.


    Ich bin jetzt kein Guru, aber ich kann mir vorstellen das du sicherlich erstmal nur den Treiber kompilieren möchtest (falls vorhanden mit menuconfig nur explizite Teile des Treibers die für dich erforderlich sind aktivieren) als Modul. Dann im laufenden Betrieb das Modul zu Testzwecken lädst mit zB insmod.


    Siehe auch lsmod, insmod und rmmod und https://www.linuxtopia.org


    Gruß

    Das sieht sehr interessant aus. Was verwendest du als Empfänger? USB-DVB-S ?

    Oder dient dir die Kiste nur als Client?


    Gruß

    Du kannst das geforderte Paket in der Konsole umstellen z.B. durch


    apt-get install softhddevice oder

    apt-get install softhddevice-openglosd


    Es gibt verschiedene OSDs die auf verschiedene Hardware hin optimiert ist. Aktuell wird für nvidia häufiger softhddevice-openglosd verwendet.

    Wenn ich mich nicht ganz irre ist vaapidevice für Intel-Grafikkarten eher ausgelegt. Früher war wohl die Darstellung nicht so gut.

    Ich habe mich noch für eine nvidia GT630 entschieden und verwende deswegen die openglosd Variante (die wie der Name nahelegt, OpenGL als HW-Acceleration verwendet um die Darstellung zu beschleunigen).


    Du kannst die OSDs einfach mal installieren und dadurch umstellen.


    Gruß

    Unter yavdr-ansible könnte man für genau den Vorgang ein Template anlegen, das bei Erkennen der Karte für dich das automatisch tut.

    Das wäre also ein einmaliger Initialaufwand. Habe ich für meine Karte damals auch gemacht. Eventuell könnte man das Ganze als Paket ablegen um "make" zu umgehen.