[ANNOUNCE] yaVDR: Die neue VDR-Distribution auf Ubuntu-Basis

  • Sorry, hatte ich vergessen. Dachte eher an "service vdr stop" und nachdem das nicht ging, habe ich´s mit der /etc/init.d/vdr probiert.


    Bin aber eh ständig am Neustarten, um Probleme mit XBMC in den Griff zu bekommen - da geht gerade weder HD-Video noch Audio :(. Ich spiele noch rum und packe es ansonsten in einen neuen Thread.


    Habe übrigens behauptet, dass bei mir eine asound.conf notwendig sei, damit xine korrekt startet. Ist aber eine Fehlinformation, weil da wohl auch der Bug mit "/video.00" aufgetreten ist.

    yaVDR 0.5.0a
    Intel Core2Duo E6750, Asus P5Q,
    Gainward GT 240 512MB GDDR5, Hauppauge HVR-4000 & Nova-S2-HD, 4 GByte RAM
    an Panasonic TX-P42GW10 und Onkyo TX-SR508

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    Original von Gurke2009
    Gibt es eigentlich eine möglichkeit die wareagle icons zu deaktivieren?


    System->Einstellungen->OSD WareEagle icons verwenden: nein


    An alle eine bitte: Den Announce-Thread nicht mehr mit Support-Anfragen vollspammen, sondern neue Threads in "Debian und Derivate" öffnen.


    Eine Kennzeichnung des Thread-Themas mit [yaVDR] wäre natürlich hilfreich, solange wir keine eigenes Unterforum haben ;)


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

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    Originally posted by Robsta


    Hi, vielen Dank für die Hilfe. Mounten funktioniert nun, allerdings hat der user "vdr" keinen Zugriff auf die Freigabe, die momentan root gehört. Da der Freigabename sich je nach Gerät ändert muss ich wohl tiefer ansetzten, habe aber keine Ahnung wo ich in den Hal policies eingreifen muss.


    Es kann nur bedingt etwas in hal geändert werden, weil zugrundeliegend devicekit-disks verwendet wird. Wenn deine USB Platten NTFS formatiert sind, würde ich an deiner Stelle ntfs-3g installieren (aptitude install ntfs-3g)


    derG : Danke ! ;)

  • Ich möchte yaVDR per debootstrap aufsetzen. D.h., ich nehme eine karmic Grundinstallation und füge dann die Pakete aus vdr-ubuntu-karmic, XBMC-pvr-testing und yavdr (launchpad )hinzu?

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    Original von kilroy
    Ich möchte yaVDR per debootstrap aufsetzen. D.h., ich nehme eine karmic Grundinstallation und füge dann die Pakete aus vdr-ubuntu-karmic, XBMC-pvr-testing und yavdr (launchpad )hinzu?


    Du hast ein Fragezeichen am Ende des Satzes. Ich kann die Frage aber nicht erkennen.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Ich wollte wissen, ob die Vorgehensweise so korrekt ist oder ob ich noch "Spezialitäten" beachten muss, die vielleicht bei debootstrap nicht zum Zuge kommen sondern nur per Installation mittels ISO.

  • Ich glaube ich kann die Frage beantworten:


    NEIN, die yaVDR Entwickler haben nicht einfach eine Ubuntu CD genommen und die drei Paketquellen schon fest hinzugefügt. Umstellung auf Upstart, Webinterface, Umschalt- und Konfigurationsskripte, usw.

    HD-VDR:
    Hardware: PoV ION 330-1, 2x 1024MB DDR2-800, WDC Green 500GB, TT C-1501 mit CI und AlphaCrypt Light, Atric IR Einschalter Rev. 4 an einem Samsung LE32B650 per HDMI über ein Samsung HT-C6500, Logitech Harmony 555
    Software: yaVDR 0.5

  • wenn sie einen sauberen ubuntu update weg einhalten wollen werden sie doch alle
    ihre änderungen mit .deb in ihr repro reinschieben !!!!


    vdr-box

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    Original von kilroy
    Ich wollte wissen, ob die Vorgehensweise so korrekt ist oder ob ich noch "Spezialitäten" beachten muss, die vielleicht bei debootstrap nicht zum Zuge kommen sondern nur per Installation mittels ISO.


    Suche im ISO die Datei yavdr.seed und achte vor allen Dingen auf die letzte Zeile. Aktuell brauchst du auch aus deiner changeroot heraus Netzwerksupport, weil wir ein Paket installieren, das etwas aus dem Internet nach lädt.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

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    Original von vdr-box
    wenn sie einen sauberen ubuntu update weg einhalten wollen werden sie doch alle
    ihre änderungen mit .deb in ihr repro reinschieben !!!!


    Es widerspricht nicht dem debian weg etwas aus der Preseed-Datei im ISO zu starten. Das was wir starten steht natürlich im Paket.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

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    Original von gda
    Suche im ISO die Datei yavdr.seed und achte vor allen Dingen auf die letzte Zeile. Aktuell brauchst du auch aus deiner changeroot heraus Netzwerksupport, weil wir ein Paket installieren, das etwas aus dem Internet nach lädt.


    Netzwerk läuft, da ich auf dem Server (chroot) installiere (zwecks diskless Clients). yavdr.seed schaue ich mir mal an. Danke.

  • Hi,
    /Vorsichtig Nachfrag/
    wird es eine AMD64 Version auch mal geben?



    Danke

    Gigabyte GA-M720-US3, AMD X3 400e, GT220 Pailt, 4GB RAM, Tevii S470, debian squeeze und alles selber gebaut.
    Dreambox

  • Quote

    Original von Morlock
    Hi,
    /Vorsichtig Nachfrag/
    wird es eine AMD64 Version auch mal geben?


    Ich will das nicht ausschließen, aber geplant ist das nicht. Es hat keine Vorteile.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

  • Danke gda,


    Nur zur Info ubuntu wiki,
    ich hab allerdings noch nicht viel Erfahrung mit einem 64-Bit Os.


    Quote

    Unterschiede zur 32-Bit-Version
    Naturgemäß läuft die 64-Bit-Version auf einem 64-Bit-Prozessor. Vergleicht man die 32-Bit-Version von Ubuntu mit der 64-Bit-Version auf der gleichen 64-Bit-CPU, so stellt man zunächst fest, dass die Verarbeitungsgeschwindigkeit der 64-Bit-Version teilweise merklich höher ist. Dies liegt an den eingangs erklärten Vorteilen einer 64-Bit-Architektur und den in 64-Bit kompilierten Komponenten (Kernel, Bibliotheken, Programme).


    Auf jeden fal,l Danke für eure Arbeit.


    Gruß

    Gigabyte GA-M720-US3, AMD X3 400e, GT220 Pailt, 4GB RAM, Tevii S470, debian squeeze und alles selber gebaut.
    Dreambox

  • Quote

    Original von Morlock
    Danke gda,


    Nur zur Info ubuntu wiki,


    Willst du mich belehren? Welche Vorteile soll es auf einem VDR bringen, wenn irgendwelche Programme schneller abgearbeitet werden? Damit er schneller warten kann? Der Prozessor hat bei yaVDR im Schnitt sowieso nur 10% Auslastung, also lass ihn doch was tun.


    Gerald


    HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
    Samsung UE55H6470

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  • Ich würde das sportlich sehen, und zwar folgendermaßen:


    Das yaVDR-Team hat momentan soviel zu tun, dass eine 64bit-Version aufgrund der als sehr gering eingeschätzten Vorteile überhaupt nicht auf der ToDo-Liste steht.


    Wenn aber jemand von Euch auf dem VDR andauernd HD-Aufnahmen in andere Formate konvertieren will und dazu jedes Quäntchen Performance braucht (hmm... auf einem Intel Atom?): Ihr seid herzlich eingeladen, eine 64bit-Version herzustellen. Viele Voraussetzungen dafür sind gegeben. Wenn es die dann gibt, kann man Benchmarks machen und schauen, was 64bit gebracht hat.


    Gruß
    hepi

  • gda  
    Ich wollte dich auf keinen Fall belehren.
    Ich hab halt nicht nur yaVDR auf meinem Rechner.
    Sorry.


    hepi
    Danke für die Information.
    Bin schon wieder weg aus dem Thread.


    Danke + Gruß

    Gigabyte GA-M720-US3, AMD X3 400e, GT220 Pailt, 4GB RAM, Tevii S470, debian squeeze und alles selber gebaut.
    Dreambox

  • gda @ hepi


    Ich möchte keine Grundsatzdiskussion lostreten und es ist Eure Distro, da findet man mit 32bit den breitesten Konsens, full Ack. Auch kann man der 32&64bit Diskussion sicher eine gewisse philosophische Ader nicht absprechen. Zumal Gerald schon richtig sagt, da "wartet die CPU halt schneller" ;)


    Aber ich habe da einige handfeste Vorteile gerade bei VDPAU für eine 64-bit Implementation festgestellt. Einige Feinheiten, die auch jeder hier und da mal feststellt, treten bei 64-bit einfach nicht auf. Der 64-bittigen Transfer der Daten zwischen CPU, Memory, Busse & Peripherie stellt einfach nochmal deutliche Performancereserven zur Verfügung, die IMHO einige im Portal berichtete Probleme einfach lösen würde. Ausserdem ist "/video" xfs-formatiert unter 64-bit irre schnell, z.b. beim schneiden von Aufnahmen.


    Aber Hepi hat schon recht, es geht ja gar nicht nach 64-bit zu schreien und dann evtl. einen Atom einzusetzen. Da kauft man sich vernünftige HW und läßt diese auf Standgas "schnell warten", spart Strom und hat im Falle des Falles viel Reserve.


    Und das kann jeder sofort haben, Ubuntu 64-bit, Euer tolles Repo und gut.


    Gruß
    Frank

    HowTo: APT pinning

  • Was hat das mit dem Speicherdurchsatz oder dem Busdurchsatz zu tun ob die CPU 32bit oder 64bit Befehle verarbeitet? Ich glaub kaum dass sich die Probleme bezüglich VDPAU mit einer 64bit Version lösen lassen, wenn das so ist dann liegt in der 32bit Version ein Fehler vor.
    Hast du dazu irgendwelche tiefergehende Infos?

    VDR-Server: AMD Athlon X2 5200+ ,ASUS M3N78 (Geforce8200), 2x 2GB RAM, 2xTT DVB-C 1501, 3x WD AV-GP 2000GB in RAID5, yaVDR 0.5
    Client 1: Desktop PC, Win7

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