Beiträge von hepi

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    Die seit dem 11.11.2016 gültige Top-Level-Domain .box beschert manchen Fritzbox-Nutzern Probleme: Sie können im internen Netz nun Drucker oder Dateifreigaben nicht mehr über den Hostnamen erreichen. Abhilfe schafft eventuell ein zusätzlicher Punkt.


    Quelle: https://www.heise.de/netze/mel…urcheinander-3491185.html


    Zitat

    AVM nutzt seit Jahren für das interne Erreichen der Box die .box-Domain, was dann Probleme bereiten kann, wenn jemand Fritz.box besitzt. Mittlerweile sind bei der Registrierungsbehörde ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) die Domains mit der Endung .box akzeptiert und pointen derzeit auf die Sicherheits-IP 127.0.53.53.


    Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/av…ene-dns-kann-schuld-sein/

    Kurz: Gerät zurückgeben / austauschen gegen ein anderes Exemplar des gleichen Modells. Der Tuner dieses Geräts funktioniert ja nicht.
    Ich nutze seit 2009 Panasonic TV mit eingebautem Tuner. Läuft immer noch an Multiswitch mit 2 Sat-Pos.
    Möglicherweise hat ein 250 EUR-Gerät einen billigeren MultiTuner als ein 700 Euro Gerät?
    Kann das Gerät einzelne Transponder scannen, so dass man manuell den Bereich genau einstellen kann, den man scannt? Autoscan macht manchmal furchtbare Dinge.


    Gruß
    hepi

    Könnte ich dann darauf hoffen, daß das mit einer PCIe-Karte besser wäre?


    Bei meinen Tests in 2014 (Link oben) mit meiner Hardware habe ich bei mindestens einer gesteckten PCIe-Karte auch keine tiefen C-States mehr erreicht.
    Kommt also konkret auf Deine Hardware und deren Treiber an, würde ich mal so raten... (raten im Sinne von schätzen)


    Allerdings gab es hier mal jemanden, der tiefe C-States erreichen konnte bei gesteckter Nvidia-Karte (Asrock Z97 Extreme6, Intel Xeon e3 1246, Geforce GTX750ti):
    [Virtualisierung]  Stand der Technik: Nvidia-Grafikkarte an virtuelle Maschine durchreichen mit KVM vfio


    Gruß
    hepi

    Das Gute bei Dir ist doch, dass zumindest einer der CPU-Kerne rumdümpelt im C7. Das ist doch schonmal besser als gar nichts.


    Auf einigen älteren Linux-Powersaving-Seiten liest man, man könne das Kernelmodul "uhci_hcd" für die Kommunikation mit USB 1.1 Geräten blacklisten oder entfernen, solange man keine uralten USB 1.1-Geräte verwendet.
    Ich habe keinen blassen Schimmer, ob das was hilft, aber Du kannst es ja mal ausprobieren mit rmmod uhci_hcd.


    Gruß
    hepi

    Hallo,


    ab heute haben BBC One HD und BBC Two HD aus irgendeinem mir unbekannten Grund neue SIDs bekommen. Die DVB-Services sind noch auf dem gleichen Transponder, alle anderen Parameter bleiben unverändert.


    Für den VDR sind es zwei neue DVB-Services (logisch, wenn die SID neu ist). Man muss nun mal überprüfen, ob EPG/Timer noch funktionieren und mit welcher Variante. Ich werde heute Abend mal nachschauen.


    http://channelpedia.yavdr.com/…st_channel_additions.html
    http://channelpedia.yavdr.com/…/uk/#freesat%20HDTV%20FTA
    http://de.kingofsat.net/news28.2E.php


    Normalerweise steht dann immer was über solche Änderungen auf a516digital, da habe ich aber nichts gefunden.


    Viele Grüße
    hepi

    Mein theoretischer Use-Case würde eine Programmierung notwendig machen, da ich mit der Default-Konfiguration nicht weiterkomme. Natürlich könnte man einen Händler bitten, das vor dem Zusenden der Artikel zu machen, aber danach fühle ich mich dann eher machtlos ohne eigenen Programmer. Mir ist klar, dass wohl die Default-Konfig für 90% der Leute reicht und die Programmer meist sowieso nicht helfen in den Händen des End-Users, sondern eher in den Händen des Sat-Experten.


    Spannend finde ich, das man für einen Multifeed-Betrieb mehrere von den programmierbaren Inverto-LNBs hintereinanderschalten kann an ein Kabel ohne jeglichen Multiswitch (nur eventuell Stromversorgung reinschleifen für die LNBs). Dieser Betrieb braucht dann eine Konfiguration der LNBs, damit jeder LNB weiß, ob er Sat-Position A, B oder C behandelt.


    Dieser Use-Case ist in der Anleitung der Inverto-Programmer beschrieben (aber nicht in der Anleitung der Durasat-Programmer, die Software ist auch unterschiedlich, man kann wählen, welche man nutzt).


    Nachdem ich nun in den letzten Tagen viel Content von der Inverto-Website gelesen habe, ist die Website seit gestern kaputt: Das PDF ist nicht mehr runterladbar und alle Schaubilder sind weg... Das PDF ist über 1 MB groß, ich kann es hier nicht anhängen.


    Gruß
    hepi


    P.S.: Ich bin mal gespannt auf Testberichte und will eine bessere Verfügbarkeit der Geräte abwarten.
    P.P.S.: Spannend ist auch der Inverto-Ansatz, am Multischalter bei Bedarf über spezielle Breitband-LNBs mit vier Kabel zwei Sat-Positionen verfügbar zu machen. Letztendlich finde ich aber das Hintereinanderhängen der LNBs genial, weil man dann ein Minimum an Kabelaufwand hat.

    Hallo,


    es gibt von Inverto und Durasat neue Produkte mit dem Label "Unicable II", die seit ein paar Wochen/Monaten verfügbar sind. Einige der Produkte sind zwischen den beiden Anbietern möglicherweise baugleich, andere nicht.


    Überblick über die Inverto-Produktfamilie:
    http://www.inverto.tv/guide/?p=25 (auf dieser Website fehlen gerade alle Bilder bei mir im Firefox, was die Seite sehr in Ihrer Aussagekraft einschränkt...)


    Zu den Multiswitches und LNBs gibt es als Zusatzprodukt sogenannte "Programmer", das sind Black-Boxen, die per USB an einen Windows-PC gesteckt werden und mit deren Hilfe man Konfigurationen über das Coax-Kabel auf die LNBs/Multiswitches laden kann.


    Ich finde diese Produktreihe grundsätzlich sehr interessant, aber ich habe ein wenig Bauchschmerzen mit den Programmer-Geräten, weil


    a) sie zumindest derzeit nur bei sehr wenigen Anbietern zum Kauf verfügbar sind, diese Anbieter bieten sie auch zur Miete an,
    b) die dazugehörige Windows-Software ein wenig quirky aussieht, will heißen: Wie regelmäßig wird es dafür Updates geben? Wie lange werden die Geräte supported?
    c) sie den Preis für die benötigte Hardware sehr in die Höhe treiben, indem sie beinahe teurer sind als die Multiswitches/LNBs
    d) das Protokoll für die Konfiguration der Geräte und die Software nicht open source / dokumentiert ist (vermute ich)


    Meine Frage an die Unicable/JESS-Experten ist:


    Gab es bei JESS-Produkten in der Vergangenheit vergleichbare Programmer-Geräte?
    Gibt es eine Chance, die LNBs/Multiswitches zu konfigurieren mit einer DVB-Karte, so dass man den Programmer nicht braucht?


    Grundlegende Infos zu den Programmern:


    https://www.satanlagenforum.de…programmierbar-t9528.html


    1) DUR-line Programmiergerät DP-2432
    http://www.durasat.de/unicable…ammiergeraet-dp-2432.html
    http://www.amazon.de/dp/B017NLXOLU
    http://www.seh1.de/sonstiges/z…-unicable-programmer?c=73


    2) Inverto IDLU-PROG01-OOOOO-OPP
    http://www.inverto.tv/products/product.php?section=3&id=329
    PDF Bedienungsanleitung: http://www.inverto.tv/downloads/support.php?id=2332
    http://www.seh1.de/sonstiges/z…ii-programmiergeraet?c=73
    http://www.digital-devices.eu/…ter-idlu-prog01-ooooo-opp


    Gruß
    hepi

    Ich denke, es geht später alles um Cloud-Abos: Wer kriegt Geld von mir, damit ich meine Fotos, Daten, Dokumente Musik, Apps, Videos "sicher" in der Cloud speichere bzw. aus der Cloud streame. Windows kann's dann gern kostenlos geben, solange der Nutzer
    a) monatlich für ein Cloud-Abo unter Windows bezahlt oder, falls nicht, zumindest
    b) damit an Windows und deren Cloud-Services gebunden ist und nicht zu Apple/Google/etc. abwandert.


    Cloud-Nutzer generieren halt viele interessante Daten für so manches Unternehmen.


    Gruß
    hepi

    Meine Meinung, warum Microsoft das macht:


    Beispiel 1: Web-Entwickler -> Node.js + npm -> Das ganze node.js-Universum läuft unter Windows nur schmerzhaft, weil die meisten es einfach unter Linux nutzen.
    Beispiel 2: git -> Lief lange nur schmerzhaft unter Windows
    Beispiel 3: docker / Cloud-Container-Automatisierung per Skript


    Hier muss Microsoft aufpassen, dass sie bei den Entwicklern nicht den Anschluss verlieren, weil Windows für die Entwickler in diesen Bereichen bisher keinen roten Teppich ausrollt und die Leute einfach keine Alternative zu Windows/OSX haben.


    OSX hat ja schon lange eine einsatzfähige Kommandozeile.


    Gruß
    hepi

    Hier noch aus einem anderen Artikel:

    Zitat

    Die Privatsender werden bereits in der Startphase verschlüsselt, sollen aber zumindest bis zum 1. Quartal 2017 ohne monatliche Kosten empfangbar bleiben. Für den Empfang der Privatsender ist entweder ein DVB-T2 HD-Receiver mit integriertem Irdeto-Entschlüsselungssystem oder ein CI+ Modul erforderlich.


    Quelle: http://www.areadvd.de/news/dvb…m-dvb-t2-hd-start-im-mai/


    Lustig finde ich, dass die verschlüsselten Kanäle zunächst kostenlos empfangbar sein sollen.... Hört sich aus unserer Perspektive nach Schildbürger-Streich an.


    Was mir aufstösst, ist, dass man hier halt keine kostenlose Variante der Privaten in SD-Qualität angeboten bekommt und dass man als Konsument die DVB-T2-Empfangshardware meinetwegen kauft, um ÖR zu empfangen, aber die Pay-TV-Verdongelung bei STBs gezwungenermaßen mitkaufen muss.


    EDIT: SDTV ist nicht mehr vorgesehen, aber es ist von einem Quarter-HD-Modus die Rede:

    Zitat

    SD-Auflösung (720 x 576 Pixeln in Europa) ist bei DVB-T2 HD gar nicht mehr vorgesehen. Es gibt aber alternativ zu den HD-Formaten 720p und 1080p einen „Quarter HD“-Modus mit 960 x 540 Pixeln.


    Quelle: http://www.areadvd.de/tests/dv…e-hdtv-antennenfernsehen/


    Gruß
    hepi

    Nur für den deutschen Markt? In UK gibt es freeview schon lange mit DVB-T2 (aber ohne h.265), und dort gibt es keine Verschlüsselung im Stick / kein Abo-Modell. Ich denke, der Entwicklungsaufwand (+Treiber-Wartung) wäre sehr hoch für so einen Stick mit Entschlüsselung und der Stick wäre sehr teuer und niemand würde ihn kaufen.
    Wahrscheinlich "sollen" die Notebook/Tablet-Nutzer sowieso Ihr TV streamen über Mediatheken und sich nicht mehr für DVB-T2 interessieren...


    Gruß
    hepi

    Als DVB-T aufkam, war ein Markt für den Verkauf von USB-DVB-T-Sticks geboren. Überall sah man auf Werbeplakaten Leute mit Laptops im Park rumliegen und Fußball schauen.


    Diesen Markt will man doch sicherlich auch wieder bedienen? Das heißt, es muss dann für den Konsumenten ein Weg gefunden werden, die verschlüsselten Kanäle am Laptop (heute Tablet) zu entschlüsseln. Entweder eine Software-basierte Lösung oder ein verdongelter Stick. Ich halte das erste für realistischer.


    Wie lief das denn früher ab bei den Spezial-Pay-DVB-T-Angeboten in Berlin und Stuttgart?


    Gruß
    hepi

    Die Diskussion geht meiner Meinung nach an allen interessanten Punkten vorbei bisher:


    a) H265 für VDR (wer schreibt den Patch für Klaus?)
    b) ÖR in 1080p kriegt man per Sat oder Kabel nicht
    c) Privatsender in HD sind auch auf Sat/Kabel verschlüsselt und zu bezahlen
    d) Mit DVB-T2 kann man unkomplizierter ein Multitunersystem aufbauen als mit Sat
    e) Sicherlich werden Leute Interesse an Mischlösungen haben, teilweise wegen b).


    Gruß
    hepi

    Wenn ich mich nicht irre, so sind die Patches mit Kernel-Änderungen für igd vfio heute in den linux-next-Branch reingemergt worden:
    https://git.kernel.org/cgit/li…f392137f44a929f7181e8ffbd


    Das sollte auch das Bauen oder Beziehen eines Kernels, der die nötigen Änderungen enthält, vereinfachen.


    EDIT: Drei Tage später ist der Patch auch im 4.6er-Bereich gelandet:
    https://git.kernel.org/cgit/li…209b83e488b20916555d70c55


    Gruß
    hepi

    Zum Ansatz Nummer Eins (Intel igd passthrough über vfio) hat Alex Williamson gestern Patches zur Diskussion gestellt, es hört sich so an, als wenn man einen linux-next Kernel (4.6) braucht. Allerdings nennen die Patches viele Intel-CPU-Generationen, nicht nur Haswell und Broadwell wie bei GVT-G.
    http://lists.nongnu.org/archiv…vel/2016-03/msg02837.html


    EDIT: Neben den verlinkten Patches gibt es in der Mailingliste für den Monat März noch viel mehr Patches für igd, auch von Gerd Hoffmann und anderen.


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    Auf Youtube gibt es ein paar Demo-Videos für das Durchreichen von Intel-Grafik:


    Demo Intel GVT-G (schon aus 2014): https://www.youtube.com/watch?v=V2i8HCcAnY8


    Mehrere interessante Videos eines stolzen Vorreiters des Durchreichens von Intel-GPU über QEMU/KVM+VFIO. Da der Autor der Videos recht viele Informationen zurückhält, ist nicht klar, welche Hardware er nutzt und welche Software.
    https://www.youtube.com/user/raghavansanthanam/videos


    Robsta : Ja, GPU-Sharing ist spannend, einmal als Umschalten (wie man TV-Kanäle umschaltet). Dann noch, falls man über verschiedene Ausgänge der gleichen GPU verschiedene Gäste bekommen könnte, bzw. falls man über ein Kabel eine gekachelte Ansicht aller Gäste kriegen könnte... Ich weiß nicht, ob das angedacht ist. Von Nvidia wird hier sicherlich leider kein Support für Consumer-GPUs kommen, weil man ja dafür das Grid-Produkt hat.


    Viele Grüße
    hepi