Posts by hepi

    Am Ende des Patches findet sich diese if-Abfrage:

    Code
    1. if (tsTransponder && ISTRANSPONDER(tsTransponder, Transponder()) && (Channel()->Nid() != ts.getOriginalNetworkId() || Channel()->Tid() != ts.getTransportStreamId()))

    Im Falle einer Satellitenempfangsanlage mit Multifeed fehlt meines Erachtens in der if-Abfrage ein Check auf Gleichheit der source.


    EDIT: Habe mich geirrt, weil die NIT ja schon source-spezifisch ist.

    Bei Kanalstrings ist die Frequenz eines DVB-Services das einzige Element, wo es einen Spielraum gibt.


    Das Problem ist so alt wie ... äh ... DVB-Empfang??? Der LNB+der DVB-Empfänger+der Treiber + der VDR + w_scan kommen zu einem Messergebnis beim Tunen einer Frequenz. Das kann um +1/-1 abweichen.


    Der Tuner+LNB tuned dIe Frequenz, aber optimiert sich automatisch immer dorthin, wo das Signal am stärksten ist. Die Satschüssel wackelt eh im Wind und die ganze Hardware ist konzipiert, sich bei Schwankungen anzupassen.


    Wirbel wird gleich vorbeischauen und sagen, dass ich zur Erklärung des Sachverhalts nicht die richtigen Worte gefunden habe.


    Was ich sagen will: Als Betreiber von Channelpedia ist es mir seit Jahren klar, dass es bei Sat-Kanälen in der Frequenz eine Abweichung von +1/-1 geben kann je nach lokalem Messinstrumentarium. Das führt aber bei niemandem zu Problemen, der normal funktionierende Hardware hat, die sich anpassen kann.


    Das "Problem" besteht, seit Person A die Idee hatte, eine Kanalliste mit Person B zu teilen.

    Zwei Dinge fallen mir dazu ein, die noch nicht angesprochen worden sind:

    1. Welcher Anlass ist besser dafür geeignet, mal alle verbliebenen Anwesenden in einem Thread zu Worte kommen zu lassen? ;D
    2. Ein Zertifikat kostet Geld (solange es nicht von Let's Encrypt ist bzw. ein Geschenk des Hosters an den Admin). Irgendjemand (genka?) muss also dafür normalerweise Geld zahlen. Wenn das Zertifikat im Hosting-Deal mit drin ist, müsste es dann nicht vom Hoster automatisch aktualisiert werden?

    Mein Raspberry Pi 4 (2GB) bootet sogar das Image. Kernel ist 4.19.64-v8 aarch64. Das Image belegt auf der SD-Karte 1.9G. USB-Tastatur geht und Ethernet.

    Da das Image die Baustellenfassung von Ubuntu 19.10 beinhaltet, ist sogar schon VDR 2.4.1 mit dabei (https://packages.ubuntu.com/eoan/vdr), allerdings fehlt aus unserer Individual-Sicht wahrscheinlich immer mindestens ein Patch im Standard-Paket. Macht e-tobi die Debian-Pakete noch?

    Was bedeutet "Bare Metal"? Ein Linux hast du da aber schon noch drunter, oder?

    Bare Metal bedeutet ohne Linux (hat jetzt gar nichts mit dem neuen 4er Pi zu tun das Thema). Es wird die Raspi-Firmware auf die SD-Karte gepackt und es wird ein Applications-Kernel-Image gebootet, welches kein Linux-Kernel ist. Bootzeiten sind superschnell, aber die Treibersituation für die Schnittstellen ist suboptimal. Gerne wird das Framework Circle verwendet (https://github.com/rsta2/circle). Es gibt zwei Arten von Projekten: Die eine will nur sauschnell booten direkt in eine Applikation (openElec müsste ja auch so drauf sein?). Die andere will hardcore GPIO-Bitbanging machen und hätte den Raspi am liebsten als Arduino mit Super-CPU und viel RAM genutzt. Solche Bare Metal Projekte wollen gern Echtzeitanwendungen machen und wollen alle Scheduler und Interrupts loswerden und verzichten meist auch auf die Mehrzahl der CPU-Kerne des Raspis.

    Flashen von Images auf SD dauert eigentlich immer ewig :P

    So wie ich das verstanden habe, haben die irgendeinen Patch rückgängig gemacht.


    Ich bleibe vorerst bei den 32bit Images. Bin gespannt was da in nächster Zeit noch alles im Bereich "Software" gemacht wird. Scheint wirklich alles noch sehr im Wandel zu sein.

    Dieser Docker-basierte Ansatz hat mich einfach zu sehr zum Ausprobieren gereizt, auch wenn wahrscheinlich noch 6 Monate vergehen müssen, bis man was „Anständiges“ rausholen kann. Mein Raspberry Pi 4 lag vorher noch ungetestet in der Schachtel. Erstmal mussten die HDMI-Adapterkabel aus China eintrudeln.


    Ich bin in der letzten Zeit ein wenig in der Retro-Computerwelt unterwegs und da ist momentan Bare Metal für den Pi in. Das heißt, die SD-Karten haben nicht viel drauf und lassen sich in Windeseile vorbereiten.

    Ich probiere gerade das hier aus: https://github.com/satmandu/docker-rpi4-imagebuilder

    Ich habe das Image gebaut. Es hat (beim ersten Durchlauf) auf meinem Ryzen 1700 (amd64, Ubuntu 18.04) unter 18 Minuten gedauert bei Voll-Auslastung aller Kerne. Am Ende habe ich im output-Ordner eine Datei eoan-preinstalled-server-arm64+raspi4-08_07_2019_2206UTC.img.lz4 mit 1.4 GB Größe. Das Auspacken des Images auf eine SDHC-Karte hat einige Minuten zu viel gedauert.


    Mein Raspberry Pi 4 (2GB) bootet sogar das Image. Kernel ist 4.19.64-v8 aarch64. Das Image belegt auf der SD-Karte 1.9G. USB-Tastatur geht und Ethernet.

    Hallo Florian,


    Du hast Provider Vodafone in Hamburg. In Channelpedia ist Provider Vodafone in München enthalten. (Ich nutze München gern, weil die Daten in Channelpedia aktuell sind.)


    Jetzt schaue ich mir Deinen Scan an, den Du oben angehängt hast. Auszug:


    Code
    1. Das Erste HD;ARD:330:M256:C:6900:5101:0;5103:5104:0:11100:1:1051:0
    2. ZDF HD;ZDFvision:450:M256:C:6900:6110:0;6123:6130:0:11110:1:1079:0
    3. Das Erste;ARD:338:M256:C:6900:101:102=deu,103=mis;106=deu:104:0:28106:1:1101:0


    Und in Channelpedia finde ich bei KabelDeutschland/Vodafone München, Auszug:


    Code
    1. Das Erste HD;ARD:330000:C0M256:C:6900:5101=27:0;5102=deu@106,5103=mis@106:5104;5105=deu:0:11100:1:1051:0
    2. ZDF HD;ZDFvision:450000:C0M256:C:6900:6110=27:0;6120=deu@106,6121=mis@106,6123=mul@106:6130;6131=deu:0:11110:1:1079:0
    3. Das Erste;ARD:338000:C0M256:C:6900:101=2:102=deu@3,103=mis@3;106=deu@106:104;105=deu:0:28106:1:1101:0


    Um es kurz zu machen: Zumindest bei den Transpondern für Erstes und Zweites sind die Frequenzen und Parameter genau gleich. Die Annahme wäre, dass es bei anderen Transpondern auch so ist.


    Du könntest also mal ausprobieren, Deinen VDR mit den Channelpedia-Daten für München zu füttern. Bei Channelpedia sind FreeTV, Radio, PayTV schon vorgruppiert.


    Eigentlich sollte Dein VDR aber bei updateChannels=5 nach einer Weile (nicht sofort nach dem Start) die Kanalliste automatisch expandieren um fehlende Kanäle. Merke: Die Kanalliste wird bei laufendem VDR nur alle 10 Minuten auf dem Filesystem aktualisiert.


    Viel Erfolg! Und danke für den Hinweis mit der Domain.


    Viele Grüße

    hepi

    Danke für info!: ca = caid ? dann wäre gemäß den Beispiel zur channels.conf Das Erste (DVB-T) pay TV!?

    Du beziehst Dich auf die obere Tabelle auf der Wiki-Seite, was man nur mit gutem Willen erkennen kann. Die Wiki-Seite ist inkonsistent und die Angaben darauf sind teilweise falsch. Das mit der CAID=1 bei "Das Erste" ist falsch.


    Wer ist Dein DVB-C-Anbieter?


    Mein "Baby" Channelpedia kann Kanallisten sortieren und bietet Mouseover-Meta-Infos zu Kanälen. Vielleicht ist das interessant für Dich. Link siehe Signatur.


    Hier ein Beispiel von Ex-Kabel-Deutschland München:



    Im Normalfall brauchst Du einen Sat Splitter / 2fach Sat Verteiler, an dem dann ein langes Kabel (zum LNB) und zwei kurze Kabel hängen (zur DVB-Karte).


    Es gibt wenige Produkte, die die Funktionalität des Splitters schon eingebaut haben (Sat-IP-Server, PayTV-STB, etc., Smart-TVs mit Dual-Tuner, Octo...). Das macht aber nur Sinn, wenn man das auch per Software konfigurieren kann, also die Verteilung aktivieren oder deaktivieren kann, so dass verschiedene Nutzungsformen denkbar sind (das ist nicht das gleiche wie die Zuweisung von Unicable-Userbändern). Wäre die Splitterfunktion ständig aktiv, könnte man die Karte nur für Unicable benutzen.

    Hallo,


    ich frage mich, ob es möglich ist, eine SAT>IP-Server-Software wie minisatip oder TVHeadend so zu konfigurieren/ zu erweitern, dass das normale EIT-EPG im Datenstrom verbessert/ersetzt werden kann, bevor der Sender die Daten an die Clients aussendet. Motivation hinter der Frage ist, dass man eine EPG-Quelle hat, die bessere Daten liefert als das EIT-EPG auf dem Transponder, und dass man diese Daten auch auf Smart-TVs (die SAT>IP können) im Heimnetz im EPG-Guide sehen möchte, wo sonst nur "schlechteres" EIT-EPG vorhanden wäre. (Schlechter im Sinne von politisch absichtlich redaktionell schlechter gehalten)


    Konkret geht es mir darum, dass die britischen Kanäle von S28.2E ein Spezial-EPG haben (freesat-EPG), dass der VDR (über eepg-Plugin) und andere DVB-Spezial-Software zwar lesen kann. Smart-TVs wie der neu von mir gekaufte Panasonic-TV (mit TV>IP-Client) haben je nach Modell/Firmware auch die Software an Board, um das Spezial-EPG zu lesen, aber dafür muss man den TV in Großbritannien kaufen. Ein auf dem deutschen Markt gekaufter Panasonic-TV hat diese Software vermutlich entweder nicht in der Firmware dabei oder sie ist dort hart deaktiviert. (Hintergrund sind wohl Lizenzen, die ein TV-Hersteller bezahlen muss, um das EPG lesen zu dürfen.)


    Ein TV, der für die britischen Sender nur das Standard-EIT-EPG darstellt, zeigt dort nur NOW und NEXT an, also maximal zwei Sendungen. Über das freesat-EPG stehen aber Infos für fünf Tage zur Verfügung.


    Hat jemand von Euch eine Idee zu diesem Feature-Request?


    Viele Grüße

    hepi

    Die Retro-Szene sucht zumindest Grafikkarten aus den 90ern. Man weiß nicht genau, was die Retro-Szene braucht. Evtl. brauchen die bestimmte ICs, die sie irgendwo rauslöten. Deshalb kann man für manche Sachen noch etwas Geld bekommen.

    Sei doch mal kreativ: Lege einen Apache auf Port 81, dann kannst Du beide Apaches laufen lassen.

    Prüfe, ob Du nextcloud-snap überhaupt installiert hast, weil Du es vor zwei Tagen deinstalliert hast.

    Prüfe, ob die URL zu nextcloud stimmt. Du postest hier immer "/nextcloud", aber liegt Deine nextcloud auch in dem Unterfolder? Bei mir ist es in keinem Unterfolder, sondern direkt im Root-Folder des Web-Servers.


    Code
    1. sudo snap services nextcloud
    2. Service Startup Current
    3. nextcloud.apache enabled active
    4. nextcloud.mdns-publisher enabled active
    5. nextcloud.mysql enabled active
    6. nextcloud.nextcloud-cron enabled active
    7. nextcloud.php-fpm enabled active
    8. nextcloud.redis-server enabled active
    9. nextcloud.renew-certs enabled active



    In meinem Unterbewusstsien blinkt ganz hinten schwach eine LED mit der Beschriftung "Vorsicht Troll", weil Du scheinbar keine Ideen hast für Workarounds oder Lösungsansätze.


    Ich schaue Ende des Jahres nochmal in diesen Thread, um zu sehen, wie weit Du in der Zwischenzeit gekommen bist.