Beiträge von steffen_b

    Was ich mir so vorgestellt habe ist:


    Octopus NET Rack - 149€
    http://www.caseking.de/shop/ca…aeuse-schwarz::23518.html - 49€
    Und dann nach Bedarf Karten reinstöpseln.


    Auf den VDR und den Fileserver kommt dann vdr mitsamt SatIP Plugin und ich hab nur noch Netzwerkkabel ...


    Hat jemand die Höhe der ONet Rack mit Tuner gefunden ? - Müsste passen (ATX Blende) aber wer weis ... ?
    Welche Flexmodule passen denn auf die ONet ? - Gibts da Unterschiede ?


    Kritik oder Anmerkungen zu dem Vorhaben ?

    Inzwischen gibts auch die Version 0.1.0 , die Kritik aus dem Thread ist schon eingearbeitet:



    Kann mich jemand erleuchten ?
    Die Octopus Net gibts als Kabelversion. Macht die dann auch nicht-standardkonformes SAT>IP mit DVB-C und das satip Plugin kann das dann auch ?
    Den Kommentar oben und die Beschreibung hier: http://shop.digital-devices.de…/62357162/Products/290007 würde ich so deuten.


    Wenn dem so ist wäre das ein interessantes Gespann.


    sicherlich Deine Sicht der Dinge, Panasonic selbst sieht es da immerhin objektiver


    Naja ... wieso ?


    Zitat

    "... weil die Technologie in Sachen Bildqualität unübertroffen sei, der sich veränderte Markt zwinge nun jedoch zur Aufgabe dieser Strategie..."


    Klingt für mich nach der gleichen Aussage. Nur nicht ganz so drastisch formuliert. Heisst doch: die schlechtere Technologie hat Fortschritte gemacht (ist nicht mehr total inakzeptabel), und der Markt will die schlechtere Technologie eher haben, zweigleisig wird zu teuer.

    Die Generelle Regel ist, das Dienste die über das Netzwerk ansprechbar sind nicht als root laufen sollten. Ich glaube nicht das VDR und Plugins (Live) schon jemand einen Pentest unterzogen hat.


    Machen kannst du es wie du willst - aber ich würds nicht machen (VDR als root)


    Wie schon gesagt wurde, 3 kleine Settings und du hast keine Probleme. Läuft auf Debian und Ubuntu und yavdr ja auch :)

    Deinterlacing geht auch mit fglrx nicht mit hardwarebeschleunigung - ausser in den einfachsten Varianten. VAAPI ist da bisher das interface gewesen, und hat nie korrekt funktioniert. Nun mit vdpau und AMD sind sie relativ schnell auf den selben Stand gekommen.


    Zum Thema Deinterlacing:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deinterlacing


    Weave -> einfach 2 folgeframes zusammen anzeigen -> Kammartefakte
    Bob -> Zeilen verdoppeln und dadurch ein ganzes Bild basteln -> gröberes Bild


    Und dann gibts noch Mittel die Bewegung im Bild und Zeitverlauf in Betracht ziehen - also Frames puffern und "versuchen" passend zusammenzubauen.


    Letzteres macht NVidia dann irgendwie (temporal/spatial).

    Only Open Source driver related:
    So general state of development is that with all major chip vendors, hardware accelarated video decoding becomes available in the past few months (vdpau with AMD hardware, vdpau with nouveau, something else with intel) - all of them lack any further postprocessing - most importantly for us : Deinterlacing in a good quality. AMD and NVidia might not want to publish and so does Intel not publish how to use the MFX. If that last step is taken we can get rid of the closed source drivers. Reasoning for open source drivers would be for me kms-Support and not "compiling" in any way.
    What fnu tried to say i believe: You get best value for the money w/ nvidias closed source driver and related hardware at the moment. The rest is not at the same level yet. If you want substandard deinterlacing, your best choice would be intels latest CPU/GPU combination with latest development.


    To respond to your last post: Best would be to convince these DEVs to try VDR or any TV solution and make sure they are able to receive a couple of interesting interlaced HD and SD TV stations, they want to watch regulary ;). Backdraw could be, they waste their time watching TV instead of developing ;) :P .

    Wenn wir Debian wären oder Ubuntu (sprich NICHT eine aktuelle special-purpose Distri) - dann wäre innerhalb eines Releases kein dist-upgrade notwendig. Aber dann hätten wir auch vdr-1.6.0 - Wir nehmen uns nunmal die Freiheit auch Abhängigkeiten zu ändern, das impliziert dann dist-upgrade.

    Das mit dem USB Stick:


    Rahmenbedingung für yavdr ist halt möglichst nahe an einer Standarddistribution zu bleiben, um die Erweiterbarkeit zu erhalten, um uns nicht mit Sachen auseinandersetzen zu müssen die andere besser können und die Pflege so einfach wie möglich zu halten. Das heisst yavdr ist keine von den "Embedded-Distros" ala MLD oder OpenElec. Natürlich funktioniert es auch ein yavdr auf einen USB Stick zu installieren. Das läuft seit Monaten auf einem VDR in meinem Umfeld so. Problem ist eher das sich noch niemand die Mühe gemacht hat, sich anzuschauen wie man das minimalinvasiv* in die Distribution einbauen kann. (* soll heissen: optionales Zusatzpaket was die Konfiguration entsprechend hinzieht, oder optionales Zusatzpaket was die Konfigurationsoberfläche entsprechend erweitert)


    Soo viel langsamer ist das Booten von USB-Stick nicht. Problem sind eher Sachen wie
    - die Arbeitsgeschwindigkeit von XBMC bei so einer Installation (XBMC ist eine Schlampe ... :()
    - bei wenig Speicherplatz haut XBMC mal schnell die Platte voll in seinem Home-Dir
    - bei wenig Speicherplatz können hier auch Kernelupdates oder externes EPG mal Zicken machen.


    Ich hab mein System gerade auf einen 16GB SATA DOM von Machextreme installiert, muss sich zeigen wie gut das geht.


    Wenn zu der USB Installation integrierbare und optionale Änderungenswünsche kämen, nehme ich an das das auch in die Distribution einfliessen könnte. Es muss halt passen und darf nicht stören und sollte wenig gefrickelt sein. (Zumindest ist das meine Meinung - keine Ahnung wie der Rest das sieht)