Beiträge von JK1974

    Auch wenn in den Wikis nichts Negatives steht, scheint das Problem nicht nur bei mir aufzutreten. Besonders diese unbeantwortete Frage in der DVB-ML verheißt nichts Gutes: http://article.gmane.org/gmane…nput-infrastructure/84677. Auch unter http://www.ubuntu-forum.de/art…ratec-s7-und-szap-s2.html das gleiche Problem.


    Vielleicht ging es ja einmal, aber aktuell scheint der Treiber nicht fehlerfrei zu sein. Ich schätze, ich werde über die Linux-TV-Mailing-List gehen müssen - oder nach alternativer USB-Hardware Ausschau halten.

    Hallo zusammen,


    habe jetzt über die Feiertage einen neuen VDR auf Basis eines Asus J1900I-C (Intel Celeron J1900) zusammengebaut. Da der alte VDR (yaVDR 0.5a) 3 Tuner hatte, sollte der neue ebenfalls mit 3 Tunern ausgestattet sein - bei nur einem PCIe-Port und kleinem Gehäuse sollten 2 Tuner von einer DD cineS2 V5.5 (bereits im alten VDR im Einsatz) und ein Tuner von einer Terratec S7 MKII (USB) bereitgestellt werden. Die Terratec S7 MKII war beim alten VDR noch nicht im Einsatz, ein Test unter Windows ist mangels Sat-Kabeln bei den Windows-Maschinen (derzeit) nicht möglich, ich gehe jetzt aber nicht von einem Hardware-Defekt aus.


    Unter dem frisch installierten yaVDR 0.6.0 wird die USB-Box erkannt und anscheinend fehlerfrei initialisiert:


    Mich wundert hier allerdings der Kommentar bzgl. des Media Stacks.


    Starte ich den VDR, gehe in Femon und schalte die Tuner durch, habe ich mit der Terratec S7 MKII nur bei den SD-Sendern Empfang, nicht aber bei den HD-Sendern. Die cineS2-Tuner zeigen keine Probleme.


    dmesg gibt nicht mehr Fehler aus, und auch im syslog sehe ich im Folgenden keine detailierten Informationen, ob oder warum die S7 nicht auf die HD-Sender tunen kann/will.


    Im Web finde ich keine weiteren Informationen über Probleme, in dem vier Jahre alten Thread unter Terratec S7 und DVB-S2 Empfang : "Included in s2-liplianin repository: http://mercurial.intuxication.org/hg/s2-liplianin"


    Bei einem "sudo apt-get install s2-liplianin-dkms" bekomme ich unter yaVDR 0.6 die Meldung, dass das Paket nicht verfügbar sei, es aber durch "dddvb-dkms" und "media-build-experimental-dkms" ersetzt werden könne, "media-build-experimental-dkms" ist aber anscheinend standardmäßig schon installiert (hatte die Linux-TV-Weiterentwicklung in den letzten Jahren nicht mehr so detailliert verfolgt).


    Hat jemand eine Terratec S7 problemlos am Laufen oder Hinweise, wo der Grund für die Probleme liegt?


    Besten Dank im Voraus für jegliche Hinweise!

    Dateien

    • syslog.zip

      (100,76 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Danke bezüglich Eurer Einschätzungen bezüglich der "kleineren" Plattformen.


    Habe mir nach Querlesen Intels J1800-Atom-Plattform angesehen, und das könnte mit einer PicoPSU und PCIe-Dual-Tuner-Karte + USB-DVB-S2 in die Richtung klein und lüfterlos gehen (Transcoding und andere CPU-aufwendige Aufgaben übernehmen bei Bedarf leistungsfähigere PCs im Haus; und unsere Androids spielen TV-Aufnahmen auch nativ ab, sodass ich auch Live-Transcoding, erst recht nicht für die Nutzung von unterwegs, nicht als notwendig ansehe). Und wäre auch günstiger als drei neue DVB-S2-USB-Sticks. Wenn die Grafiktreiber besser werden, könnte das sogar wieder ein Wohnzimmer-Client/-Server-VDR werden. Aber mehr als der Server-VDR soll nach meinem aktuellen Plan eigentlich nicht darauf laufen - wobei ich den NAS-Einsatz vielleicht noch einmal überdenke.
    Das übernimmt aktuell eine AMD E-350-Plattform, die sich aber gerade diesen Sommer wie viele meiner vorherigen AMD-Plattformen als etwas "temperaturempfindlicher" als meine Intel-Plattformen herausgestellt hat; vielleicht war auch Asrock als Mainboard-Hersteller nicht die beste Wahl, und ich hätte 10-15€ für MSI oder Asus drauflegen sollen...

    Auf welcher Hardware-Basis ist eben für mich die Frage.


    Hat jemand den WeTek Play mit drittem USB-Tuner z.B. von Sundtek oder irgendeine andere ARM-Plattform bereits zu einem zuverlässig funktionierenen VDR- oder Sat>IP-Server umgebaut? Lese hier eher vom Einsatz von WeTek, Pi & Co als Client. Oder doch weiterhin Intel? Aber z.B. die NUCs haben keinen "vollwertigen" PCIe-Port für eine Dual-Tuner-Karte.


    Bezüglich Sat-Leitungen: Es sind bereits alle Leerrohre vorbereitet und verlegt, und das Kabel sowie die Dosen kosten auch nicht mehr die Welt. Ist tatsächlich so wie es aussieht eher die "Notfall"-Lösung...

    Hallo Ehefrauennerver,


    sehe hier einen größeren Trend in Richtung Sat>IP, aber irgendwie finde ich den Preis etwas happig, auch wenn ich andererseits für einen USB-DVB-S2-Tuner bereits >80€ zahle. Aber mit vier Anschlüssen komme ich nicht wirklich weit, und Platz direkt am Switch für einen Server, ob groß oder klein, wäre da.
    Wir sind gerade umgezogen, aber auch schon zuvor hatte ich 8-9 Anschlüsse: 4 für´s Wohnzimmer (3 VDR, 1 für "Notfälle" für den TV), 1 für den Büro-PC, jeweils 1 für Kinderzimmer und zwei (ggf. wg. Zweit-PVR) für´s Schlafzimmer - wobei Letzteres zu überdenken wäre, und "damals" das Streaming auf jede Art von Geräten noch nicht so verbreitet war, sodass ich auf eine Sat-Direktverbindung in jedem Raum gesetzt habe.


    Aber danke, ist mal ein anderer Ansatz, den ich auch nochmal durchdenken würde. Denn momentan ist im neuen Haus noch viel Baustelle, Kabel müssen erst noch verlegen werden, sodass mit bzgl. der Verteilungsfrage (Sat direkt, Sat>IP etc.) noch alle Möglichkeiten offen stehen...


    Jörg

    Hallo zusammen,


    habe den VDR schon >10 Jahre im Einsatz, aber langsam wird´s Zeit für eine Veränderung. Das alte dicke und damals noch schicke ATX-Desktop-Gehäuse in schwarz existiert immer noch v.a. wegen der DVB-Karten, darin verbaut aktuell eine Dual-Tuner-S2-PCIe und eine Single-Tuner-DVB-S2-PCI-Karte, also 3 HD-Tuner insgesamt mit einer älteren, aber immer noch tadellos funktionierenden Intel-Dual-Core-CPU unter yaVDR.
    Allerdings erscheint mir das alles weder von der Größe, noch vom Stromverbrauch, noch vom Lärm her wirklich zeitgemäß - auch wenn es jetzt nicht übertrieben laut ist.


    Lange war die Kiste mit im Wohnzimmer als kombinierte Client-/Server-Lösung, seit ca. >1 Jahr ist sie, zunächst noch notgedrungen, "nur" noch Server für einen Athlon-DualCore-x86-PC-Client (je nachdem was gebootet wird "OpenElec" vom Stick oder Windows mit "Kodi" von HDD) - wobei die Umschaltzeiten im Vergleich zum "echten" VDR schon deutlich schlechter sind und es beim Start auch länger dauert, bis EPG & Co aus dem Netzwerk geladen sind.


    Ich habe gestern einen Raspberry Pi 2 geliefert bekommen, allerdings noch nicht konfiguriert. Ich hoffe, damit einen performanteren und wohnzimmertauglicheren Client gefunden zu haben als den RaspPi 1, der trotz schnellen USB-Sticks mit OpenElec bei mir doch oft lästige bis unerträgliche Wartezeiten hatte (vielleicht wegen umfangreicher Channel- und EPG-Liste von Astra 19.2 und 28.2) und bei dem auch das Umschalten z.B. auf "Das Erste HD" oder "ZDF HD" gerne mal hakte - der Versuch ging nicht aus dem Teststadium heraus. Allerdings haben auch bei uns Netflix und Instant Video Einzug gehalten, sodass das letzte Wort bzgl. x86-Clients wegen des DRM-Übels noch nicht gesprochen ist. Aber ein SmartTV (mein Plasma ist/war noch nicht netzwerkfähig) bzw. Fire- oder Chromestick sind jetzt auch nicht komplett außer Reichweite und dafür vielleicht die bessere Lösung als wieder ein kompletter PC - Flexibilität hin oder her...


    Ich mache mir daher eher Gedanken bzgl. einer schlanken Server-Ablöse. Da ich zu wenig Erfahung mit der ARM-Plattform habe: Hat hier jemand einen VDR-Server mit z.B. 3 USB-Tunern z.B. auf Basis eines Raspberry Pi 2, Banana Pi o.ä. am Laufen bzw. kann eine Empfehlung abgeben?
    Wenn ich es richtig sehe, liegt die interne Bandbreite eines RaspPi wegen des USB-2.0-Busses bei theoretischen 480 MBit/s und effektiven ca. 250 MBit/s. Bei 40 MBit/s pro Frequenz wäre man bei max. 120 MBit/s, wenn alle drei Tuner arbeiten, bliebe nochmal etwa der gleiche Betrag für Netzwerk und per USB angebundener Festplatte. Die HD-Bitrate eines Senders dürfte bei max. 15 MBit/s liegen, es blieben also bei drei gleichzeitigen Aufnahmen noch ca. 75 MBit/s für sonstige Zugriffe z.B. auf SD-Karte oder Netzwerkkarte übrig. Oder riskiert man hier auch schon bei zwei Tunern wegen Engpässen Aufnahme-/Streaming-Aussetzer etc.?
    Allerdings weiß ich auch, dass mein aktueller x86-Client es mit den 100 MBit/s onboard nicht einmal schaffte, 8 MBit/s zuverlässig zu streamen - nach dem Einbau einer GBit-Karte ging es dann problemlos.
    Beim BananaPi sieht es wg. GBit und SATA in der Theorie deutlich einfacher aus, aber in der Praxis?


    Besten Dank im Voraus für alle Infos und Tipps!

    Hallo zusammen,


    mein yaVDR läuft noch auf der aktuellen stable 0.5er, und die letzten Tage habe ich immer mal wieder das System mit apt-get update und apt-get dist-upgrade auf dem neuesten Stand gehalten. Seit heute habe ich aber ein seltsames Phänomen - Ursache bisher unbekannt: Der VDR gibt an den Verstärker nur noch Dolby-Digital-Ton aus. Schalte ich auf die MP2-Tonspur eines Senders, möchte eine Aufnahme eines Senders ohne DD-Spur wiedergeben oder navigiere ich durch XBMC, höre ich keinen Ton mehr. Der Receiver will zwar anscheinend den Tonmodus umschalten, zeigt dann aber nach kurzem Blinken im Verstärker-Display (Initialisierung) wieder DD an, selbst wenn MP2/PCM wiedergegeben werden soll - was wohl Grund der Stille ist.
    Ich hab´s mit einem Windows 7 auf der anderen Partition des gleichen Rechners gegengechecked - hier wird analoger PCM-Ton per HDMI ausgegeben, der Verstärker schaltet entsprechend um. Auch die Audio-CD-Wiedergabe von einer PS3 funktioniert, der Verstärker geht auf PCM Stereo (bzw. ProLogic II; jeweils ohne DD-Zeichen). Nur beim VDR "beharrt" der Verstärker auf DD-Dekodierung...


    Ich habe unter yaVDR den alsamixer geöffnet, aber alles sieht dort ok aus. Ich habe in der asound.conf alle Devices (in meinem Fall 3, 7, 8 und 9) durchprobiert - bei allem außer 7 ist komplette Stille. Ich habe in den yaVDR-Einstellungen von softhddevice auf xineliboutput umgestellt und es damit getestet - keine Veränderung, was zu erwarten war, das es ja mit der Audio-Engine von XBMC auch nicht mehr geht. Im syslog finde ich beim Umschalten auf die MP2-Tonspur auch nichts.


    Hat irgendjemand eine Idee, woran das liegen bzw. wie ich den Fehler einkreisen kann? Hatte den Rechner auch für ein paar Sekunden komplett aus ("Hard Reset"), aber keine Veränderung.


    Besten Dank für jeglichen Hinweis! ;)


    asound.conf:

    Code
    1. pcm.!default {
    2. type hw
    3. card 0
    4. device 7
    5. }


    aplay -L:


    VDR setup.conf:

    Mit FireHbbTV und Firefox geht es eigentlich ganz gut - sofern man die Startseite für die HbbTV-Receiver kennt. Für die Videowiedergabe sollte Flash installiert sein - HTML oder SVG als Player funktionieren derzeit schlecht oder garnicht. Und klar: Live-TV kann man nicht einblenden (vielleicht technisch möglich per Streamdev und ein Video-Plugin?), und den DVB-Datenstrom zu filtern und eventuell dort enthaltene HbbTV-Daten an Firefox zu übergeben (ARD und ZDF strahlen wohl Infos auch über das DVB-Signal aus, nicht nur über das Web), geht auch nicht.


    Weiteres Problem: Einige Anbieter versuchen, PCs durch Überprüfung des User Agents auszusperren. Man sollte also einen User Agent Switcher installieren und mit Werten eines "echten" SmartTVs füllen, was aber wohl auch nicht ausreicht, weil das Plugin selbst noch den User Agent so anpasst, dass bei einer Abfrage "FireTVPlugin" drinsteht. Sprich: Man müsste wohl zusätzlich den Sourcecode des Plugins entsprechend editieren und bei jedem Update des Plugins wieder neu anpassen. Oder die Entwickler fragen, ob sie eine entsprechende Funktion zum Anpassen des User Agents standardmäßig einbauen können.


    Bzgl. Videorekorder-Funktionen (Timer) habe ich mal gelesen, dass das bisher nirgendwo genutzt wird.

    Besten Dank für das Feedback - werde wohl nie nachvollziehen können, was da letzten Sonntag passiert ist. Denn auch das Logfile gibt mir wegen permanenter "audio/video difference too big" & Co Meldungen sowie wohl daraus resultierender "imuxsock lost xxx messages from pid 1083 due to rate-limiting" nicht lückenlos Auskunft darüber, ob/wann umgeschaltet oder die Wiedergabe von Aufnahmen gestartet wurde. Gut möglich auch, dass niemand etwas mit dem VDR selbst gemacht hat, sondern die Universalfernbedienung falsch verwendet oder sich einfach draufgesetzt hat... ;)


    3PO : Das Besondere an meiner Aufnahme: Es war eine 5.1-Dolby-Digital-Version, nicht die Stereo-Fassung - Stereo-Hörbücher/Hörspiele gibt es wie Sand am Meer ;).

    Sieht ganz so aus, allerdings fand ich die Zeiträume etwas kurz - ich selbst war´s nicht, und ansonsten ist es "natürlich" auch niemand gewesen.
    Aber ich habe es noch einmal gechecked, und für ganz unwahrscheinlich halte ich es jetzt auch nicht.


    Wenn der VDR voll läuft, sieht man das im Logfile? Ich habe das File gescannt und keine Meldung in dieser Richtung gesehen. Und gibt es mit Sicherheit kein automatisches "Confirm" im Loglife, wenn er selbstständig säubert?

    Hallo zusammen,


    ich habe mich über den massig freien Platz auf meinem VDR gewundert, und wie zu erwarten war, lag es daran, dass Aufnahmen gelöscht wurden - ich vermute, weil der Platz eng wurde. Allerdings verstehe ich nicht warum. Die meisten laufen über den Autotimer von VDRlive ein mit einer Lebensdauer von 99 - sollten also nach meinem Verständnis nicht gelöscht werden. Außerdem waren auch neue manuelle - und leider auch (ur-)alte - Aufnahmen dabei:


    Ein Ausschnitt aus dem Syslog:


    Meines Wissens werden doch Priorität und Lebensdauer im Ordnernamen gespeichert. Bei der 2007er-Aufnahme war das noch korrekt, aber auch die wurde ja von Platte gefegt.


    Hat noch irgendjemand einen Tipp, v.a. wie man das vermeiden kann?


    Besten Dank für jegliche Hinweise!


    P.S.: Die Platte ist jetzt nicht komplett leer gefegt, aber gerade das 5.1-Hörspiel von 2007 ("Lilipuz - Der Klabauterkrieg") hätte ich gerne behalten, denn sowas ist wirklich nicht/kaum mehr zu bekommen - wirklich ärgerlich...

    Hier noch Feedback zur Wiedergabe mit dem Galaxy Tab 2 10.1:


    Die Wiedergabe von Live-TV und Aufnahmen per Streamdev funktioniert hier mit SD problemlos (MX Player, VLC), bei HD ruckelt es hier jedoch unansehnlich.
    DVB-S2-, aber auch Blu-ray-konformes Material scheinen nach meinen Tests nicht zu funktionieren. Habe einige TV-Aufzeichnungen mit den Parametern von https://sites.google.com/site/x264bluray/home/720p-encoding von 720p50 nach 720p25 transkodiert, und das ruckelt. Interessanterweise funktionieren YouTube-Videos sowie einige MP4s und MKVs in 720p und 1080p durchaus.
    Ich schätze somit, dass die bei DVB-S2- als auch Blu-ray verwendeten Parameter zu "heftig" zumindest für den im Galaxy Tab 2 eingesetzen Dual-Core-Prozessor sind. YouTube-Videos bzw. Online-MP4s sind mit geringerer Komplexität komprimiert, Gleiches könnte für das eine oder andere MKV-File gelten (MKV ist es als Containerformat egal, ob ein H.264-File mit Level 3 oder Level 4.1 drinsteckt). Also ist wohl ein Transcoding mit niedrigerer H.264-Komplexität notwendig - Google findet auch zahlreiche Tools zum Thema "Blu-ray- to Nexus-7-Converter"...


    Oder gibt es Nexus-7-(Tegra-3)-Besitzer, bei denen DVB-S2-HD-Material (egal ob live oder aufgezeichnet) ruckelfrei ohne Transcoding läuft?


    Das Galaxy Tab 2 arbeitet mit einem Samsung-eigenen Dual-Core-Prozessor, der etwas schneller als der im Galaxy Tab 1 verbauten Tegra 2 sein soll, aber natürlich langsamer als ein Tegra 3 ist. Kann natürlich auch eher eine Frage der Features des GPU-Kerns sein...

    Hi,


    heute am Sonntag gab´s bei mir bei der Red Bull Stratos-Übertragung einen Ausfall von über 30 Minuten in der Aufnahme. In den letzten Monaten konnte ich keine derartigen Ausfälle beobachten, weder mit yaVDR 0.4, noch mit yaVDR 0.5 alpha/beta, aber bei dieser ellenlangen Aufzeichnung (habe den VDR seit 14.00 Uhr durchlaufen lassen) gab´s o.g. Fehlermeldung, die wohl bisher nur ein paarmal hier im Portal aufgetaucht ist:


    Dieses "decoder buffer empty" geht dann 30 Minuten so weiter. Irgendwann "fängt" er sich wohl dann - anscheinend deswegen, weil ich die laufende Aufnahme abgespielt habe - war zwischenzeitlich nicht zuhause und wollte sehen, was ich verpasst habe:


    Gibt´s irgendwelche weiteren Logs, die mehr Aufschluss geben könnten? Bei anderen Threads hier im Portal gab´s bisher auch keine Lösungen, und ich schätze, dass die einzige Möglichkeit zum Testen wäre, den VDR stundenlang laufen zu lassen. Habe es auch gelegentlich erlebt, dass ich nach Hause gekommen bin und der VDR - auch ohne dass eine Aufnahme lief - bei einem HD-Sender ein verpixeltes Standbild angezeigt hat, was sich nach dem Umschalten jedoch immer erledigte.


    Sieht fast so aus, als sollte ich softhddev erst einmal nicht mehr nutzen...


    P.S.: Letztes dist-upgrade habe ich gestern oder vorgestern durchgeführt.


    Viele Grüße


    Jörg

    Ja, es ist definitiv ein Windows-7-Problem, aber es sieht nicht so aus, als wolle MS das fixen, zumal ja Windows-Clients keine derartigen Probleme zeigen. Das Ergebnis bleibt aber das Gleiche, egal wer Schuld dran ist: Es funktioniert halt einfach nicht, und Anwender wie ich gucken blöd und müssen erst das Web nach dem Grund durchsuchen - zumal ich auch den o.g. Link erst nach längerer Suche gefunden habe.
    Gründe für Windows als SMB-Server gibt es schon (noch) ein paar. So kann ja jemand seine Bilder z.B. auf einer Windows-Kiste liegen haben, auf der auch die Fotobearbeitungssoftware liegt - eben Photoshop/Lightroom und nicht Gimp, und die holt man sich dann direkt per Diashow-Funktion von XBMC auf den großen Bildschirm, ohne sie vorher auf die Linux-NAS umzukopieren. Gleiches gilt für Videobearbeitung mit AviSynth, VirtualDub-Deshaker-Plugin, etc.
    Aber ich gebe Dir Recht: Allzu viele Gründe, Windows als File-Server zu nehmen, gibt es (auch für mich) wirklich nicht mehr...

    Jein, da ich yaVDR für eine der einsteigerfreundlichsten Distris halte, ist es halt wirklich blöd, wenn es nicht out-of-the-box funktioniert bzw. mal ja und mal nein - selbst wenn yaVDR bzw. XBMC nix dafür können und es auch mit einem apt-get dist-upgrade in den nächsten Monaten behoben werden könnte.
    Bei Problemen würde ich dann als yaVDR-User entweder hier im Forum, einem FAQ oder eben in der Doku schauen, bevor ich mich weiter außerhalb von yaVDR/vdrportal auf die Suche begebe, zumals es ja in der Doku unter 7.2 extra einen Punkt "Samba und Windows" gibt - auch wenn es sich auf den Datenzugriff in die andere Richtung bezieht. Hätte es daher in der Doku als Punkt 7.2.3 vorgeschlagen, und ja, auch in das VDR-Wiki sollte es rein... ;).

    Hi,


    seit langer Zeit hatte ich Probleme, mit XMBC auf meine SMB-Freigaben zu kommen. Oft ging es, meistens gab es jedoch einen Timeout-Error, vor allem, wenn der VDR bereits seit einiger Zeit lief. Auch der Hinweis, direkt die IP-Adresse des Windows-Servers zu benutzen, half bei mir nicht. Lange Zeit hoffte ich, es handele sich z.B. um einen Samba- oder XBMC-Fehler, der bald behoben würde - bis jetzt (YaVDR 0.5 Beta) allerdings Fehlanzeige.


    Nachdem es das jetzt zu häufig aufgetreten ist, habe ich nochmal im Web nach einer Lösung gesucht - und bin hier anscheinend endlich fündig geworden: http://alan.lamielle.net/2009/…paged-pool-srv-error-2017. Das Problem tritt wohl v.a. im Zusammenhang mit Windows 7 als Server auf und lässt sich durch Ändern folgender Registry-Keys (mit regedit.exe) beheben:

    Zitat

    Set the following registry key to ’1′:
    HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\LargeSystemCache


    and set the following registry key to ’3′:


    HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters\Size

    Danach Neustart.


    Vielleicht könnte man das in die yaVDR-0.5er-Doku packen, sofern andere auch das Problem haben/hatten und es damit gelöst bekommen - bei mir sieht es nach der Änderung auf jeden Fall gut aus.


    Viele Grüße


    Jörg

    Auch wenn viele schreiben, mit ProjectX würde es gehen - bei mir endet es mit einer Fehlermeldung, trotz aktivierter HD-Einstellung:


    Ist die letzte stabile Version, in den CVSes wurde wohl auch nichts in dieser Richtung geändert.


    Weiß jemand, wie man es mit ffmpeg demuxen kann? Habe noch kein Beispiel gefunden, bei dem die Daten in einem brauchbaren Format exportiert worden sind - mit "brauchbar" meine ich, dass ich über zusätzliche Tools den Anfang wegschneiden und das Ergebnis in eine MKV muxen kann.


    [EDIT]
    Stellt man als Farbformat "4 Farben" ein, funktioniert´s. Hatte ZDF gewählt, da ich dachte, dass ARD und ZDF vielleicht die gleichen Parameter verwenden. Bei "4 Farben" sehen die Bitmaps auch noch etwas "seltsam" aus, aber bei mehr Farben zeigt mir subresync aus dem VobSub-Paket teilweise schwarz-auf-schwarz an. Werde also damit mal weiterexperimentieren und dann ggf. versuchen, noch ein entpsrechendes OCR-Tool drüberlaufen zu lassen, sodass ein SRT rauskommt.

    Hi,


    ich habe hier eine 720p-Aufnahme der ARD mit DVB-Untertiteln vorliegen, genauer gesagt das Finale des ESC 2012, bei dem in den Untertiteln auch die Liedtexte angezeigt werden. Diese Untertitel würde ich gerne extrahieren. In zahlreichen Foren wird als Tipp angegeben, dafür ProjectX zu verwenden. Zwar kann ProjectX kein H.264, aber die Untertitel sollen sich angeblich extrahieren lassen - bei mir aber nicht. Stattdessen bekomme ich folgende Fehlermeldungen und keine Ausgabe:


    Hat hier jemand schonmal Erfolg beim Extrahieren mit ProjectX gehabt oder kann andere Demuxing-Tools empfehlen, egal ob Windows oder Linux?

    Bei mir liegt es nicht am Kernel, sondern der grub-halt-Funktion, die anscheinend das WOL bei meiner Netzwerkkarte deaktiviert. Nach einem "Original"-Shutdown/Halt geht das WOL, nicht aber nach PowerOff durch die halt-Funktion von grub.