Posts by fnu

    Also technisch ist das so nicht richtig, man kann sehr wohl per Master Boot Record von einer SSD/HDD mit GPT starten, das schließt sich nicht aus.


    Eine ganze Zeit in der Vergangenheit war das sogar nötig, Windows bzw. auch andere konnten noch nicht wirklich UEFI, aber die Platten bzw. Partitionen waren schon zu groß für MBR Partitionstabellen ... UEFI Boot erwartet hingegen zwingenderweise eine SSD/HDD mit GPT und natürlich die kleine FAT32 Hilfspartition (#EF00) für das EFI Helferlein.


    Das größere Problem ist, das es sich bei grub und grub-efi um zwei grundsätzlich unterscheidliche "Installationsarten" handelt, die prinzipbedingt nicht nebeneinander existieren können/dürfen, obwohl eigentlich aus dem gleichen Stall.

    automatisch von der SSD gebootet wird, aber ich ggf. im Bootmenü (F11) auch von der HDD (yaVDR 0.6 bzw. "ansible-alt") booten kann

    Obwohl es viele Verfechter und Freunde gibt, ist dieses parallel booten per Bios oder Bootmanager-Auswahl nie problemfrei oder elegant gewesen, noch wird es das je werden. Mental zeugt das m.E. nur von geringer Entscheidungsfreude, man kann sich nicht immer alles im Leben offen halten bzw. muss das eben g'scheit lösen. In Deinem Fall eben mit zwei Geräten oder mit dem harten physikalischen Austausch der Boot-Medien nach Bedarf in einem Gerät.


    Du kannst schon von beiden Platten in einem Gerät per BIOS Boot-Auswahl starten, musst dann halt immer erst UEFI de-aktivieren im BIOS Setup um von der MBR HDD booten zu können.


    Aber mal ehrlich wie oft machst Du das? Und eigentlich willst Du doch auch nur ein VDR Gerät haben, auf das Du Dich verlassen kannst. Da würde ich doch auch als letztes im grub menu irgendwie zwei unterscheidliche Installationen mischen wolllen. Einen 10er drauf, damit sehen wir Dich bald wieder mit einem neuen Thread hier ... :rolleyes:


    Regards

    fnu

    Ich nehme ale sender, sortiere um und wende eine blacklist (pay TV) an. Zusätzich informiert mich das Script über neue Sender. Die so (automatisiert bereinigte channels.conf verwende ich. Sehr praktisch, um nicht eine zugemüllte channel.conf zu haben.

    Ok, ..., aber Du weißt schon das Du eine channels.conf erstellen kannst und die Kanäle in dieser Liste automatisch vom VDR aktuell halten kannst? http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…erhandbuch#Sendersuchlauf


    => Stichwort: 3 Update von Kanal-Namen und PIDs


    Channelpedia ist ein super Service, danke hepi , um eine Start channels.conf zu erhalten, zur Vergleichsmöglichkeit oder eben um einzelne Kanäle nachzupflegen, wenn man denn das automatische Hinzufügen per VDR unterbunden hat ...


    Wie schwer man sich das Leben manchmal machen kann ... :(


    Und das Deine DVB-S Karte nicht im Rahmen der eigentlich üblichen Toleranzen läuft, ist kein Problem von channelpedia!!!


    Regards

    fnu

    aber den X-Server will ich auf 1080p stellen

    Ja, X-Server auf 1080p, das skaliert dann mein UHD-TV auf die volle Auflösung ... hab zwar einen VDR der die Auflösung kann, hatte aber noch keine Lust da mal weiter zu machen.


    UHD ist ja im Prinzip für TV & VDR eigentlich noch kein Thema und Streamingdienste mit 4K laufen eh direkt auf dem UHD-TV.


    Nachdem ja nun auch ARD Alpha in HD gesendet wird, hat man ja auch eigentlich keine Not mehr SD schauen zu müssen ... 8)


    Regards

    fnu

    Also bei SD gibt es klare Unterschiede, das hält nichtmal annähernd mit Nvidia's VDPAU Aufbereitung mit, wenn man es denn überhaupt vernünftig zum Laufen bekommt. Ich glaube aber das war nie ein Geheimnis ...


    Die Qualität von 1080i bzw. 720p skaliert ist wirklich gut mit Intel Graphics, steht Nvidia wenn überhaupt marginal nach. Und da lasse ich mir auch nichts von Augenarzt erzählen! Ich nutze Intel Core i3 CPUs als VDR (Haswell & Kaby Lake) mit MADI für 1080, nicht MCDI, das ist mir zu verrauscht und HQ Scaling für 720p.


    Und offengestanden hatte ich noch nie bessere VDRs als die Intel NUC Geräte, klein, leise, leistungsstark, zuverlässig, gutes Bild.


    Regards

    fnu

    Wenn das Zertifikat im Hosting-Deal mit drin ist, müsste es dann nicht vom Hoster automatisch aktualisiert werden?

    Nein, könnte aber ... ist wie erwähnt bei meinem Provider auch so, bekomme ein kostenloses Zertifikat, jedes Jahr wieder, muss mich um die Aktualisierenung selbst kümmern. Kein großer Akt, anmelden, Maus klicken ...


    Es ist müssig hier immer auf LetsEncrypt zu verweisen und alles ohne zu verteufeln. Das ist irgendwie Quark, bloß weil der Provider keine LetsEncrypt anbietet oder zulässt sind es doch keine Scheißläden oder umgekehrt die die LetsEncrypt anbietet die besseren Provider. Viele bieten eben andere Zertifikate an, mit oder automatisches Update.


    Regards

    fnu

    Nun, ich bekomme auch ein kostenloses Zertifikat, jedes Jahr wieder, muss mich halt drum kümmern.


    Bzgl. LetsEncrypt insistiere ich nur, weil es eine unabhängige Quelle ist, technisch gibt es aber den Zertifikaten die ich bekomme nichts auszusetzen.

    Du musst halt mit ner Ramdisk arbeiten für EPG etc. Und Swap deaktivieren. Genug Ram sollte da sein, nicht nur 2 GB.

    Also m.E. ist EPG kein Kriterium mehr im Bezug auf die Write Endurance einer SSD, genauso wenig Teletext, wie oben schon erwähnt. VDR selbst hält EPG zudem im Betrieb schon immer im Speicher, wie auch xmltv2vdr ohne weitere Konfiguration im shared Memory Bereich arbeitet. Und ich vermute stark, dass wird bei epgd nicht anders sein ... also kein Grund hier Panik zu machen, selbst wenn auf die SSD mal geschrieben wird, als ob die aus Zucker wären.


    Nur mal zur Einschätzung solcher Äusserungen, in einem VDR habe eine Intel mSata SSD drin (313 Series), die betreibe ich nun seit 2012 (!) als OS/Boot Medium, inzwischen im zweiten VDR. Deren statistischer Wert der Write Endurance, "Media_Wearout_Indicator" in den SMART Daten, liegt bei 99%. Also 1% "Abnutzung" im Laufe von 7 Jahren (!) und das sieht ganz genauso bei allen anderen OS/Boot Medien hier aus, selbst bei meiner preiswertesten SSD von SanDisk aus 2012 ...


    So jetzt hat die gute SSD für die Aufnahmen z.B. nach 5 Jahren Nutzungszeit vielleicht 70% Abnutzung auf diesem statistischen Wert? So what, was soll's, sie hat 5 Jahre perfekt gearbeitet und wird weitere Jahre arbeiten ... wenn dieser statistische Wert bei 100% Abnutzung ist, schaltet das Gerät nicht per-se ab ... wo steht denn das dieser Wert sich nicht ändern darf, soll?


    Man muss sich nur klar werden ob man die €150 für das Terrabyte SSD bezahlen will oder ob es nicht eine 2TB Seagate Barrcuda in 2,5" als Videograb für €80 ausreicht und von einer kleinen preiswerten NVMe SSD bootet ... und die 1TB SSD lieber in das Notebook oder den Desktop NUC steckt ... :)

    durch einen NUC oder Mini-ITX zu ersetzen.

    Einfach machen, die NUC Geräte sind m.E. die Besten VDRs die ich in den ganzen Jahren hatte ...


    Regards

    fnu

    Etliche Tests haben ergeben, das im Prinzip alle SSDs eine deutlich bessere Performance bringen als die vom Hersteller festgelegte und in den SMART Daten einprogrammierte Write Endurance Werte. Die Geräte haben teilweise eine X-faches dieser Werte überrschritten ohne den Betrieb einzustellen ...


    Hab selbst den aktuellen Fall, dass zwei NVMe SSDs von meiner Synology innerhalb von wenigen Monaten (als Cache) an diesen Wert gebracht wurden und dann als defekt markiert wurden. Die SSDs sind aber mitnichten defekt, alle Zellen arbeiten einwandfrei und es wurde auch keine Spare Zellen eingewechselt. Synology legt nur den statistischen Wert der Write Endurance zu Grunde, m.E. ist das fehlerhaft. Ich nutze NVMe Module weiter zu meiner Zufriedenheit in PCs ... sogar in einem VDR als Boot/OS-Platte ...


    Auch bezweifel ich ganz stark das es wirklich Qualitätunterschiede zwischen den SSDs gibt. Die NAND Bausteine kommen von wenigen Herstellern, wie auch die Controller. M.E. übervorteilen etliche Hersteller Endkunden, weil die suggerierte höhere Lebensdauer nur eine Aussage ist. Ein "No-Name" Hersteller bietet diese Aussage und die Garantie darauf evtl. nicht, aber das heißt nicht zwingend das die SSD eine kürzere Lebenszeit hat ... ein Hersteller aus Korea ist mir hier ein besonderer Dorn im Auge ...

    Ich glaube auch nicht das die Nutzung als Aufnahme-Verzeichnis so einen großen Unterschied zur normalen PC Nutzung macht. Die Nutzung als OS Boot-Medium ist jedenfalls null, null signifikant für die Write Endurance, Aufnahmen vllt. ein kleines, kleines bisschen ...


    Regards

    fnu

    Welchen MS würdet Ihr von Jultech empfehlen?

    Quasi jeden, die Geräte sind echt für die Ewigkeit (in D) gebaut. Ich vermute immer, mein Jultec Switch ist das letzte was von meinem Haus nach einem atomaren Erstschlag übrig bleibt ... 8) ... schlägt sich aber im Preis nieder.


    Du willst für 2 Satelliten rüsten, dann hier http://www.jultec.de/css.html die Spalte für 2 Satelliten durchgehen, der JPS0901-16 ist z.B. sicher keine schlechte Wahl. Soweit ich sehe haben alle einen CATV Eingang (analog). Für letzteren solltest Du aber auch noch einen CATV Verstärker einplanen, da alle(!) Multiswitches von allen Herstellern dieses Einspeisesignal stark dämpfen (12-15dB).


    Ich habe z.B. den Jultec JAC110, da ich damit nur ein Jultec Netzeil zur Stromversorgung von MS & Verstärker benötige. Gibt aber auch andere, nach CATV bzw. Kabelverstärker (DVB-C) gucken, die decken genau diesen analogen Frequenzbereich ab, 87,5-862MHz.

    Welcher ist gut für Astra + Hotbird + terrestrisch ?

    Von den gelisteten Inverto Geräten scheint nur Dieser hier für den Betrieb von zwei Satelliten geeignet zu sein. Aber auch nur in Verbindung mit Breitband-LNBs und ich vermute stark, das Du noch den Programmieraufwand bezahlen musst bzw. das entsprechende Programmiergerät kaufen musst. Das Gerät hat auch eine analoge Einspeisung, aber auch hier den Verstärker nicht vergessen.

    Muss der MS Strom haben?

    Generell würde ich die Dose(n) nicht einsparen, wer weiß was mal kommt. Es gibt Multiswitches die von den Clients gespeist werden können, vmtl. aber nur ohne Extras, für wenig Teilnehmer und nur einen SAT Position. Bei kaskadierten Multiswitches muss in der Regel auch nur einer mit Strom versorgt werden.


    In Deinem Fall käme ja noch der Verstärker dazu, der in jedem Fall Strom benötigt.


    Regards

    fnu

    S:oren  


    Oh, hab das dann falsch verstanden. Dachte Du meinst mehrere Dosen nebeneinander an einer Stelle, anstatt einem Splitter nach der Dose ... sorry.


    ==


    Eine Bus-Verkabelung im Haus finde ich halt immer so endgültig und durchaus auch fehlerträchtiger. In ein paar Jahrzehnten weiß keiner mehr was da gemacht wurde ... so zumindest die Erfahrung aus meinen vorherigen Mietunterkünften.


    Sternverkabelung ist, wenn überhaupt, wenig mehr Installations-Aufwand, einfache Struktur, Fehler auf einem Strang betreffen nur diesen ... kann m.E. flexibler angepasst werden ...

    Funktioniert das nur in der Theorie und hat jemand damit schlechte Erfahrungen?

    Naja, Du hämmerst halt eine Zahl X an Dosen in die Wand und weißt nicht ob Du die jemals brauchst, oder irgendwann mal mehr. Die Installation ist ja Aufwand, Zeit, Geld etc.


    An einer Enddose als Ausgang gehts Du mit einem Kabel zu Deinem Ziel(-Möbel) und splittest dort direkt flexibel mit nach Bedarf auf, ist jetzt nicht sooo komplex ...

    Angelosarikis


    Bei mir war von Haus aus SCR/Unicable gesetzt, da man das pro Raum mit einem Koaxkabel abbilden kann und trotzdem flexibel ist. Die Koax-Kabel habe ich unterm Dach direkt zusammenlaufen lassen, jeder Raum ist von dort sternförmig verbunden. Gebündelt werden die Räume mit einem Schwaiger 6-fach Verteiler, welcher von meinem Jultech Unicable Switch gespeist wird, der sein Signal über einen Inverto Black Quattro-LNB bekommt. Über die Koax-Verkabelung läuft alles, DVB-S via Unicable, DVB-T/DAB/UKW via Aussenantenne, eingespeist in den Jultech Switch.


    Angefangen hatte ich mit DVB Karten in den VDRs, also das Signal hinter der Raum-Dose per Splitter wieder aufgeteilt. Das mache ich heute noch für die Tuner in den TV Geräten. Die VDR bekommen ihr DVB Signal von einem Octopus Net mit 8 Tunern per SAT>IP unterm Dach ...


    Das Gleiche gilt für meine Ethernetverkabelung, ein CAT7 Kabel pro Raum und Flur im 1OG für die Fritzbox mit CAT6a Dose (10GbE). Zwei Kabel bringen die meisten eh nicht weiter, weil man heute, wenn, eh mehr als zwei benötigt. Meine Ethernetverkabelung habe ich im Keller zusammenlaufen lassen auf ein CAT6a Patchpanel (10GbE), kontrolliert von einem zentralen sehr sparsamen 8-port 1GbE Switch. In jedem Raum sind die gleichen sparsamen 8-port 1GbE Switches montiert, also 1GbE Core-Edge Topologie.


    Die Verkabelung konnte ich aber inzwischen auf 10GbE prüfen lassen, d.h. 500MHz, die verlegten CAT7 Kabel sind aber sogar bis 1000MHz spezifiziert. Hatte auch mal testweise Switches mit 2x 10GbE/8x 1GbE getestet, aber mangels sinnvollem sparsamen 8-port 10GbE Switch als Core nicht weiterverfolgt. 10GbE Switches brauchen (mir) generell noch zuviel Strom für den Heimbetrieb. Ist aber als mittelfristiges Ziel angedacht, die Switches untereinander mit 10GbE zu Verbinden, also das BackBone ... da würde dann auch 1GbE Bündelungen (Bond) auf einzelnen Teilnehmern was bringen.


    Der Telefonanschluß endet ja an einer wahlfreien Stelle im Keller, bei mir am Ausgang der CAT7 Kabel. Daher habe ich mir von dort noch ein entsprechendes Kabel als Verlängerung für eine Telefondose für die Fritzbox im 1OG neben die Ethernetdose legen lassen.


    Ziel war eigentlich, das nur die Fritzbox vom 1OG Wlan für DG , 1OG und EG darstellen kann. Das funktionierte auch leidlich, gibt halt immer Schatten in so einem Großen Volumen und Geräte in diesem Schatten können aufgrund der schwachen Verbindung die ganze WLAN Wolke in Mitleidenschaft ziehen. Daher habe ich alsbald auf jedem Stockwerk FritzRepeater zum Einsatz gebracht, per LAN Brücke verbunden, hab ja überall genug Ports für Ethernet. Hatte ich jahrelang schon Mesh-like als eine große WLAN Wolke betrieben, bis dann AVM selbst eine passende Management-Funktion implementiert hatte ...


    Ich habe mir für jeden Raum überlegt wo macht der Ausgang von Ethernet & Koax Sinn und habe an den Stellen dann noch jeweils 1 oder 2 Steckdosen anbringen lassen.


    Regards

    fnu

    War klar das der übliche Spruch mit den Leerrohren kommt ... :rolleyes:


    Leerrohre machen nur Sinn wenn diese so verlegt sind, das später auch wieder Kabel durchziehen kann. D.h. ausreichend Durchmesser, ein 10-15mm Leerrohr macht keinen Sinn, v.a. wenn evtl. schon ein Kabel drin liegt. D.h. es sollten min. 25-30mm sein, welche ohne Winkel mit großzügigsten Radien verlegt werden. Solche "dicken" Rohre in der Verlegung muss man erstmal baulich unterbringen ... daneben ist noch gar nicht mal die Frage beanwortet, wo diese in den Räumen enden. Macht doch wenig Sinn wenn das schöne Leerrohr neben der Türe rauskommt und man von dort dann noch aufwändig durch den Raum verlegen muss. Als Sahnehäubchen schafft man bei Verwendung von brauchbaren Rohrdurchmessern auch noch Verbindungen innerhalb des Hauses die man evtl. gar nicht haben möchte. Und eine Aufwändige Spinnenverlegung von Leerrohren mit Zentralk[a|ä]sten muss man sich erstmal leisten können/wollen ...


    Kurzum, es geht nichts über eine korrekte sinnvolle Planung, welche man dann durch Leerrohre an den Planungsstellen mit sinnvollen Durchmessern und entsprechender Verlegung veredelt. Niemand möchte erstmal mit etwas anfangen und dann kurz nach Einzug und einer echt stressigen Bauphase erst nochmal was anpassen müssen ...


    Regards

    fnu

    Wenn ich ein Kabel vom SCR-Ausgang an einen Tuner anschließe und den VDR entsprechend umkonfiguriere, habe ich dann Dualtuner-Betrieb über ein Kabel, also kann zwei Sendungen auf unterschiedlichen Transpondern gleichzeitig aufnehmen?

    Wie es die anderen schon angedeutet haben, kannst Du nicht mit nur einem Kabel an Deine Dual Tuner SAT Karten gehen, jeder der beiden Tuner benötigt ein eigenes Kabel. D.h. Du musst das eine Kabel vom SCR Anschluß kurz vor dem VDR aufsplitten.


    Du brauchst also einen Verteiler, bei den Inverto Unicable LNBs liegt oft ein passender 2-fach Splitter (Dioden-Entkoppelt, Frequenzbereich) bei. Ansonsten bspw.:


    - https://www.inverto.tv/de/acce…2-way-splitter-5-2400-mhz

    - https://www.inverto.tv/de/acce…-4-way-splitter-5-2400mhz

    - http://www.schwaiger.de/de/pro…-fach-verteiler-5-db.html

    - http://www.schwaiger.de/de/pro…-fach-verteiler-9-db.html

    - http://www.schwaiger.de/de/pro…fach-verteiler-14-db.html => den habe ich bei mir montiert, für die Hausverteilung.


    Gibt es auch von den meisten anderen Herstellern, die o.a. haben recht niedrige Dämpfungswerte.


    Regards

    fnu


    PS.: Das mit der Inline-Verkabelung auf der DVB Karte gibt es nur bei DVB-T/C ...