Beiträge von fnu

    Also, nach längerem Beobachten könnte das tatsächlich die Ursache gewesen sein.


    Das xfs Aufnahmeverzeichnis steht seit jeher mit ... 0   2 in der fstab. Nun auf ... 0   0 geändert und hab jetzt keine weiteren Meldungen mehr gesehen. xfsrepair kann ja beim boot nicht ausgeführt werden.


    Die interessante Frage ist nun aber, warum gab es die Meldung nicht auch bei xenial in den Jahren davor, nutzt ja ebenso systemd ...


    Gruß

    Frank

    Hi,


    wie schon im anderen Thread geschrieben hatte ich meine VDRs von Xenial auf Bionic gehoben (do-release-upgrade).


    Nun habe ich bei beiden Geräten immer die Meldung "STRG-C um laufende Dateisystem Überprüfung abzubrechen" ... sie erscheint sehr kurz, es wird m.E. nichts geprüft, denn da müssten dann noch die Statusausgaben dazu kommen.


    Das ist eine reguläre Start-Meldung im Boot-Splash, wenn man einen fsck auslöst, z.B. durch sudo touch /forcefsck. Nur habe ich diesen nicht ausgelöst und für "/" (ext4) ist der regelmäßige check auch per tune2fs abgeschaltet.


    Mein VDR Aufnahmeverzeichnis ist xfs formatiert und wird beim Boot daher nicht beachtet, nur ext3/ext4. Dann gibt es noch /boot/efi (vfat), das sollte auch ignoriert werden, da auch kein ext3 oder ext4.


    Ist mir offen gestanden ein Rätsel wo die Meldung herkommen könnte ... ?


    Regards

    fnu

    Hast du eventuell das lirc-Paket installiert, aber die darin enthaltenen Systemd-Units nicht deaktiviert?

    Nun ich sicher nicht (bewußt), es scheint aber tatsächlich genau das zu laufen:

    Code
    1. ps -ef|grep lirc
    2. nobody 797 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/sbin/inputlircd -f -g -m 0 -r 300 /dev/input/by-id/Nuvoton_w836x7hg_Infrared_Remote_Transceiver-event-if00
    3. root 799 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/sbin/lircmd --nodaemon
    4. root 806 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/bin/irexec /etc/lirc/irexec.lircrc
    5. root 1140 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/sbin/lircd --nodaemon
    6. root 1144 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/sbin/lircd-uinput
    7. vdr 1493 1 0 20:04 ? 00:00:00 /usr/bin/irexec -d /home/vdr/.lircrc
    8. vdr 2923 2908 0 21:34 pts/0 00:00:00 grep --color=auto lirc

    Hab glaube ich letzmalig unter Precise was an (input)lirc gemacht, seither nur immer per "do-release-upgrade" übernommen ...


    Hell mich doch mal eben auf mit den systemd-units ... ?


    uinput is m.E. aber in /etc/lirc/lirc_options.conf deaktiviert ...

    Aber geht evtl. schon in die Richtung ...


    Gruß

    Frank

    Was sagt denn evtest und was irw (bei Tastendrücken)?

    Ich habe auch keine doppelten/geprellten Tasten aus inputlirc, alles bereits überprüft.

    inputlirc läuft sauber.


    Wenn das Problem auftritt und ich z.B. "Gelb" für "Aufnahme löschen" drücke, kommt die Taste lt. irw genau einmal an. Irgendwas innerhalb der VDR Installation macht da aber mehr drauss und negiert die Abfrage direkt ... kann in dem Fall natürlich kein "OK" sein.


    Regards

    fnu

    Hallo,


    habe in den letzten Tagen meine beiden VDR von Ubuntu 16.04 (Xenial) nach Ubuntu 18.04 (Bionic) gebracht. Dazu habe ich wie immer in den letzten Jahren do-release-upgrade verwendet.


    Zum Hintergrund meiner Installation, das sind immer normale Ubuntu LTS Desktop Installationen, wo ich automatisch eine openbox Session für den Nutzer "vdr" durch lightdm starten lasse. Diesmal war etwas aufpassen angesagt, da mit gnome3 auch gdm3 an Start kommt, welcher scheiße zu konfigurieren ist. lightdm wieder als bevorzugter DM definiert, läuft auch der Autologin wieder wie definiert. Inzwischen ist auch gnome de- und unity wieder installiert (im Hintergrund), Hauptsession ist wie gesagt, openbox.


    Nach dem do-release-upgrade und dem Umbiegen auf lightdm, lief augenscheinlich alles, ausser das ich den VDR kaum bedienen konnte. Der fing irgendwann einfach an ohne Tastendruck wild durchs OSD zu schalten bzw. ganz schlimm die Kanäle in Lichtgeschwindigkeit durchzuschalten ...


    Das Problem konnte ich nach eine Brainstorming Session mit rofafor, vielen Dank (!) dafür, lösen. In meiner seit Jahren mitgenommenen remote.conf fanden sich noch XKeySym Einträge, welche seit Jahren kein Problem gemacht haben, aber hier dieses wilde "OSD" verursachten. Jetzt befinden sich nur noch lirc Einträge in der remote.conf.


    Nun kann ich zwar das OSD fast vernünftig bedienen, nach dem Start sieht erstmal alles ganz gut aus und funktioniert auch ganz normal. Aber irgendwann, Auslöser nicht zu erkennen, gibt es auch hier leichte Probleme, Channelinfo wird dann nurmehr 1/10 Sekunde angezeigt, wie auch alle anderen Nachrichten/Kurz-Ausgaben vom VDR, z.B. Volume, Shutdown. etc. Als ob irgendwie direkt ein "OK" hinterher gejagt wird.


    In dem Zustand kann ich VDR nicht runterfahren, weil die shutdown Abfrage sofort aus unbekannten Grund negiert wird, sieht man auch im syslog. Ich kann auch kein Aufnahme löschen, weil ich die Abfrage zu Löschung nicht bestätigen kann usw.


    Das Problem tritt mit allen Skins, VDR nativ, text2skin, skindesigner auf. Ich habe auch keine doppelten/geprellten Tasten aus inputlirc, alles bereits überprüft.


    Die Geräte sind Wilson Canyon NUCs (Haswell) mit eingebauten CIR, mit denen ich 0,0 Probleme hatte bis zum Upgrade auf Bionic.


    Jemand eine Idee wo ich suchen könnte?


    Regards

    fnu

    Argus


    :thumbup::)

    Meine Überlegung war:

    Wenn ein Multiswitch aus 4 Kabeln vom LNB 32 Ausgänge bedienen kann, wieso kann der VDR dass dann nicht. Entsprechenden Hardware vorausgesetzt natürlich.


    Wieso haben scheinbar alle DVB-S(2) Devices für einen PC eine feste Anzahl von Tunern und nutzen nicht die Möglichkeit die auch ein Multischalter bietet?

    Naja, VDR mit den DVB Karte(n) ist kein Verteilgerät (Multiswitch), sondern ein Empfangs-Endgerät ...

    Des Weiteren habe ich bisher festgestellt, dass es selbst bei nur einem Device möglich ist mehrere Kanäle gleichzeitig zu empfangen

    Ja, das ist so korrekt, mal mit Thema Transponder aka Bouqet aka Kanalbündeln bei DVB beschäftigen, siehe Argus . Ein Transponder (Sendefrequenz) trägt bei HD i.d.R. 4 Sender (PID). Konkret heißt das z.B. ein VDR mit einer DVB-S Karten kann am Sonntag Abend einen Tatort auf "Das Erste HD" aufnehmen und parallel weitere Aufnahmen von "arte HD", "SWR BW HD" oder "SWR RP HD" machen. Jeder der Sender könnte natürlich auch live abgespielt werden. Aber keine Sender anderer Transponder.


    Selbst wenn jetzt 2 oder mehr DVB Karten im VDR wären, würde VDR nur diesen einen DVB Tuner für den o.a. beispielhaften Transponder belegen, für jedwede Aktion auf einem der Sender. Weitere Karten wären frei für Aktionen auf anderen Transpondern.


    Was macht nun ein DVB Empfangsendgerät aus, dieses lockt sich für korrekten Betrieb auf den zu empfangenden Transponder (Kanalbündel), kann also nur noch diesen Transponder bearbeiten und nichts weiter verteilen (Multiswitchen) ...


    Stark empfohlen für VDR sind min. 2 DVB Karten. Dazu nehmen wir mal nur den Live-Betrieb ohne Aufnahme an. Der Nutzer guckt nun den Sender A, VDR nutzt dazu DVB 1 und lockt auf den entsprechenden Transponder. Mit DVB 2 kann der VDR nun, wenn nicht anderweitig belegt, im Hintergrund nach und nach alle anderen Kanäle durchgehen um die interne EPG Datenbank zu aktualisieren. Weiterer Vorteil wäre die mögliche (Hintergrund-)Aufnahme auf einem Transponder der gerade nicht Live geguckt wird bzw. kann der VDR im Hintergrund die Senderliste aktualisieren, auch neue Sender oder Transponder erkennen.


    Mit nur einer Karte würde immer nur der EPG der auf dem Transponder befindlichen Kanäle aktualisiert, man müsste also manuell alle Kanäle für diesen Update durchschalten.


    Nach nun sehr vielen Jahren mit dem VDR würde ich sagen es braucht für einen Satelliten min. 2 DVB Karten. Mit 3 oder 4 kommt eigentlich auch bei viele Aufnahmen kaum in eine Verlegenheit, das Live-TV und anstehende Aufnahmen den EPG/Sender Scan blockieren. Selbst einen VDR bzw. Kodi Client sollte man damit noch bedienen können.


    Über 3 oder 4 ergibt sich eigentlich nur wenn noch wenn man mehr als einen VDR bzw. Kodi Client hat. Oder wenn man weiß das man permanent X Aufnahmen parallel macht, dann ergibt sich X+1 DVB Karten ... weil man ja nicht unbedingt weiß, welche Aufnahmen vom selben Transponder kommen ...


    Regards

    fnu

    Das einzige was mich nervte, sind/waren die Warnungen der Browser

    Naja, es ist gut das die Browser Programmierer in jüngster Vergangenheit sowas prüfen und Warnungen ausgeben. Davor war es doch auch nicht anders oder schlechter, aber weil es keine Warnungen gegeben hat, hat es keine Sau interessiert ...


    Und immer wieder diese Übernahme bzw. Ablöse Diskussionen, von den immer Gleichen ... kaum jemand möchte auf das gesammelte Wissen hier verzichten und ein neues Forum macht sehr, sehr viel Arbeit, verlangt große Verantwortung und muss natürlich viel besser sein als dieses hier ... 8)


    Ich bleibe dran an genka wegen des Zertifikats ...


    Regards

    fnu

    jojo61


    Leider kann ich Dir nimmer sagen was mein Panasonic Plasma damals angezeigt hatte ... aber nicht jeder Windows Manager spielte mit bei der Ausgabe, ich habe dafür immer Openbox verwendet. Der andere kompakte "Fluxbox" funktionierte hingegen nicht dafür ...


    In diesem Thread gibt es eine ähnliche Diskussion, aber mit einer Erfolgsmeldung im dritt-letzten Post:


    - https://devtalk.nvidia.com/def…30-bit-output-on-monitor/


    - http://us.download.nvidia.com/…90.59/README/depth30.html


    Regards

    fnu

    Bisher konnte mir noch niemand glaubhaft beweisen dass es überhaupt mit 10 Bit unter Linux geht

    Also das lief bei mir jahrelang, erst mit meiner Quadro 600 (DP-to-HDMI), dann auch mit der "berüchtigten" GT630 (HDMI-to-HDMI) ... da ich aber seit fast 2 Jahren keine Nvidia Grafikkarte mehr in einem VDR betreibe, kann ich Dir leider kein Xorg.0.log mehr zeigen.


    Aber es sind wenige Einträge in der Log Datei die darauf hingewiesen haben das es funktioniert, aus dem Kopf NVIDIA(0): Depth 30 und RGB weight 101010. Damit war erstmal die Basis gelegt das Xorg 10-bit beherrschte. Der 10-bit Ausgabesupport kam später nur bei softhddevice dazu ...


    Der verwendete Eingang muss natürlich signalisieren das er 10-bit beherrscht, ansonsten weigert sich die Nvidia Karte das zu tun ... hatte ich immer wieder das gemaule im Log, mein Plasma kann 10-bit, meine Desktop Monitore nicht ... :P


    Regards

    fnu

    könnte auch sein das es nur die quadro kann

    Ganz am Anfang konnten die 10-bit tatsächlich nur die Quadro Karten, wurde aber im Nvidia Treiber vor Jahren schon auch für GeForce Karten freigeschaltet.


    jojo61


    Kann Dein an die 1050 angeschlossener Monitor 10-bit? Wenn nein, macht es die Karte auch nicht ...


    Die Sektion wo man das definiert sah bei mir immer so aus:


    Regards

    fnu

    Nach/Bei der Umstellung hatte ich genka drauf hingewiesen, das es keinen Spenden-Button mehr gibt, wie im alten Forum ... hielt er offensichtlich nicht von Nöten, würde auch meinen Teil beitragen ...


    Regards

    fnu

    Irgendwie hab ich eh das Gefühl dass das Forum ein Stück weit totgeritten ist...

    Leut, immer nur meckern ... grundsätzlich lebt ein Forum von seinen Nutzern, deren Beiträgen und nicht von einzelnen Vorturnern ...


    Das mit dem abgelaufenen Zertifikat ist doof, ja, aber deshalb kann man das Forum trotzdem nutzen.

    c) die Qualität der VDR-Applikationen ist so hervorragend, dass es kaum noch Verbesserungen gibt.

    Naja, die Qualität ist schon ziemlich gut m.E. ... wie z.B. auch die Intergration in Kodi als TV Backend ist ja auch recht geschmeidig gelöst ist.


    Regards

    fnu