Empfehlung für dvb-t2-karte oder usb-Stick

  • Noch ein Nachtrag, der Stick muss dem Standard ETSI EN 302 755 V1.3.1 entsprechen.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Diese https://www.freenet.tv wurde umgebaut.
    Dort findet man den Hinweis unter
    https://www.freenet.tv/#usecases -> "Garten" bzw beim Kochen braucht man auch diese Ende 2016 verfügbar Sticks


    Ab Ende 2016 sind freenet USB Sticks verfügbar [ Ich verstehe das so, Sticks mit Irdeto Cloaked CA ]

    Nebenbei gibt es schon mal die Preisseite zum Aufrufen ... noch gut versteckt. Ab Juli 2016 sollen die Infos kommen
    https://www.freenet.tv/preise/


    EDIT: Die benennen diese unbekannten Dinger als TV-USB-Reveiver bzw. TV-USB-Sticks

  • Ab Ende 2016 sind freenet USB Sticks verfügbar


    und - verfügbar?


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r


  • und - verfügbar?

    Nur geänderte Ankündigungen für eine geplante Verfügbarkeit für diesen freenet USB Stick sind auf der freenet.tv Seite verfügbar.


    Ich hatte mich schon auf diverse Tests unterschiedlicher Medien gefreut.


    Edit Offtopic:


    Dafür habe ich seit meinem letzten Besuch was Neues auf deren Seite gefunden.
    Es gibt jetzt wohl ein weiteres Logo für die Beschreibung von Funktionalitäten von Endgeräten
    Als "freenet TV connnect Logo" wird das bezeichnet für dieses "freenet IPTV"

  • Logilink hat jetzt auch einen USB Stick im Angebot.


    http://logilink.de/Produkte_Lo…ngle.htm?seticlanguage=de


    Was ich mich nach wie vor frage: Kriegt man ohne "Freenet" die privaten wenigstens in SD?

    Wetek "Play OpenELEC Version" LibreELEC mit VDR


    yaVDR 0.5a XBMC Gotham Frontend
    Zotac MAG HD-ND01 (Intel Atom N330 1.6 GHz Dual-Core NVIDIA® ION, RAM 2 x 1GB)
    TV über Opera DVB-S1 (USB) / TT-connect S2-4600 (USB)

    an Philips TV per HDMI

  • Was ich mich nach wie vor frage: Kriegt man ohne "Freenet" die privaten wenigstens in SD?

    Nicht über DVB-T2.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Logilink hat jetzt auch einen USB Stick im Angebot.


    http://logilink.de/Produkte_Lo…ngle.htm?seticlanguage=de


    und der wird von LInux unterstützt?


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r

  • Hallo,


    ich will mal diesen Thread aufwärmen.


    Ich kann an meinem Desktop noch drei/vier DVB-T-"Zombiesender" per DVB-T empfangen (Shopping-Sender). Das reicht mir zum Testen.
    Aber wenn die mal abgeschaltet wären, hätte ich gern für wenig Geld ein bisschen Input zum Ausprobieren, ohne ein Kabel durch's Zimmer legen zu müssen.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich suche nach Tipps zu Hardware für wenig Geld, die technisch DVB-T2 empfangen kann, aber nicht selbst H.265 dekodieren können muss.
    c't schreibt, "bereits seit 2010 ist DVB-T2 in anderen Märkten wie Frankreich und Großbritannien im Einsatz. Manch ein Empfänger, der hierzulande als DVB-T-Gerät verkauft wurde, versteht sich daher auch auf DVB-T2."
    Hat diesbezüglich vielleicht jemand Glück gehabt und kann da was weiterempfehlen?


    Ciao,
    Eike

  • c't schreibt, "bereits seit 2010 ist DVB-T2 in anderen Märkten wie Frankreich und Großbritannien im Einsatz. Manch ein Empfänger, der hierzulande als DVB-T-Gerät verkauft wurde, versteht sich daher auch auf DVB-T2."
    Hat diesbezüglich vielleicht jemand Glück gehabt und kann da was weiterempfehlen?

    Das deutsche DVB-T2 HD erfordert Empfänger, die der Norm ETSI EN 302 755 V1.3.1 entsprechen - solange der Tuner das kann, sollte es klappen.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • die technisch DVB-T2 empfangen kann, aber nicht selbst H.265 dekodieren können muss


    Also einen T2 Stick der für deinen Rechner das HEVC Decoden übernimmt ? Falls ja - das gibts nicht. Aber jeder so lala PC sollte das auch komplett in Software Decoding hin bekommen (Intel J1900 schafft das schon).
    Ansonsten geht im Prinzip jeder DVB-T2 Stick für die frei Empfang-baren Sender.


  • Also einen T2 Stick der für deinen Rechner das HEVC Decoden übernimmt ? Falls ja - das gibts nicht. Aber jeder so lala PC sollte das auch komplett in Software Decoding hin bekommen (Intel J1900 schafft das schon).
    Ansonsten geht im Prinzip jeder DVB-T2 Stick für die frei Empfang-baren Sender.


    Ne, im Gegenteil. :)
    Ich meinte, bei mir kann der Desktop-Rechner das Kodieren übernehmen.
    Ich habe angenommen, dass "vollwertige" DVB-T2-Sticks das in Hardware machen.


    Für die seltenen Test-Anwendungen, die ich habe, wollte ich nach was noch Billigerem kucken als ein 40-Euro-DVB-T2-Stick.
    DVB-T-Sticks werden ja für weniger angeboten und könnten (laut c't) auch brieten, was ich brauche.
    Leider kann ich bei einer Preisvergleichsseite nicht nach "ETSI EN 302 755 V1.3.1" filtern. :)

  • Die DVBSky T330 Klone sind relativ günstig und sollen wohl ordentlich funktionieren (Edision OPTI-Combo DVB-T2)
    MyGica/Geniatech T230 soll wohl auch gehen den gibts ab ~25€ (schwierig zu bekommen - der 230C bzw 230C2 ist wohl nicht so toll)
    TechnoTrend CT2-4400 wäre sonst der einzige was man so "überall" zu kaufen bekommt ohne Schwierigkeiten.
    Die Sundtek Sticks geht natürlich auch.

  • Hi,
    Der t230 ist empfehlenswert! Gibt es auch als August TV t210, sind baugleich... (für Win braucht man z. B. beim t230 die Software von August TV, da Geniatech zu blöd zum Bereitstellen einer HEVC fähigen Sw ist).


    Der t230 ist bei dx.Com problemlos noch zu bekommen für ca. 22€.


    MfG Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easyvdr.de

  • Der T230C/2 ist ein komplett anderer Stick, der hat mit dem T230 nichts mehr zu tun bis auf den Namen.
    Zumindest unter Linux "soll" (ich hab bei mir keinen T1/2 Empfang) der Empfang teils grauenhaft sein mit beiden Treibern dies es gab - das wurde von mehreren berichtet und ist scheinbar recht abhängig wie der Lokale Provider das Signal sendet. Aber wie gesagt keine Ahnung ob das nicht evtl ein Treiberproblem ist.

  • Das ist mir doch recht viel Hoeren-Sagen.


    Das ist nicht ein komplett anderer Stick, es sind neuere Revisionen von Tuner und Demod, der Rest ist gleich (soweit ich das aus den Informationen der Treiber-Autoren sagen kann, ich habe noch nicht so einen Stick). Man braucht halt kleine Patches fuer den Treiber und eine neue Tuner+Demod-Firmware (die es aber auch gibt).


    Aber he, ich will hier niemandem irgendwas aufquatschen, ich habe nichts davon...


    Gruss,
    S:oren