Update eines alten VDR

  • Mein alter VDR basiert auf einer alten Hardwareempfehlung und ist in die Jahre (knapp 7) gekommen. Ich habe mich versucht einzulesen, da ich aber länger weg von der Materie war fehlen mir evtl. einige Details/ Erfahrungen mit Hardware von anderen Usern. Der VDR wird jetzt UHD vorbereitet. Somit hatte ich bisher jeweils einen VDR für SD, HDTV und jetzt hoffentlich UHD.


    Anforderungen:
    VDR im Wohnzimmer. In einem Lowboard eingeschoben.
    Leise
    Schnelles Booten (<30s bis Bild)
    Wakeup nach Timerprogrammierung
    WoL via FritzBox möglich
    Schneidet die Aufnahmen
    Gen2VDR 5.3 (never change a winning team), bzw. die kommende 5.4 für UHD/ 4k
    Anbindung an Synology 4 Bay NAS, reicht gerade für HDTV Streaming
    VDR hängt an internem GBit LAN, keine WLAN Anbindung, ausser von Clients via FritzBox


    Hardware, welche vorhanden ist:
    HDTV mit DD Octopus Classic und 2 Doppeltuner DVB-C/T
    Megtron USB Display
    Case ist ein altes HP Gehäuse in HiFi Breite (430 x 135 mm) und einer MDF Frontplatte (work in progress). Case hat genügend Platz. Streacom würde mich interessieren ist aber mit 350 mm zu schmal oder mit 435 mm zu breit. OriginAE in der gewünschten Höhe mit zu kleinem Display.
    Netzteil TFX 300 bequiet (keine Ahnung welcher ATX Standard, hänge nicht dran)
    Blueray SATA Laufwerk
    3,5 Media bay (USB)


    Was soll neu kommen:
    Grafik: Nvidia 730 (gk208 ), liebäugel aber auch mit GTX 1050 (4k) => leise muss es sein; aber welches Produkt ist empfehlenswert? Geworden ist es wegen kommender 4k Unterstützung die Zotac GTX 1050 Ti mit 4 GB RAM.
    Mainboard: Anfänglich war geplant ein sparsames Board mit Onboard CPU zu vrwenden: Asrock Q9100M oder eher wahrscheinlich ein Asrock J3455M ((SATA3/ USB 3.0)
    Wegen der PCIe 1x Beschaltung, ungünstigem Slotabstand 16x zu 1x PCIe und nur zwei SATA Anschlüssen, sowie einem Problembericht eines solchen Boards wurde umdisponiert.
    Letztendlich wurde ein ASUS H110M-K mit i3 6600 CPU und 8 GB RAM beschafft. Dieses hat einen PCIe mit 16x Konfiguration, die richtige Slotanordnung, mehr SATA Ports, einen seriellen Anschluss.
    IR Einschalter: Da die neuen sparsamen Mainboards keinen seriellen Port mehr haben, war ein USB IR Einschalter im Scope: Artic USB Einschalter oder YaUSBIR
    Wegen Umstieg auf ein herkömmliches Mainboard mit H110M Chipsatz kann der bestehende Atric seriell weiter verwendet werden.
    SSD 256 GB/ 512 GB als Systemvolume und Aufnahmecache (Aufnahmen liegen nach Schnitt danach auf dem NAS)


    Peripherie:
    AV Receiver muss einem UHD/ 4k fähigem weichen
    Der bestehende Philips TV wird einem 55" UHD/ 4k TV weichen.


    Zukunft:
    Streaming Clients für die Kids (Rasberry Pi direkt eine Wetek Play) an den VDR. Oder Streaming via Browser auf den iPads/ MacBook. Aber das sollte nur Software auf dem VDR sein, wenn ich das richtig im Kopf habe.
    Alternatives Frontend mit Kodi, Amazon Prime fähig

    The post was edited 9 times, last by Hein Blöd ().

  • Wenn er wirklich das eine oder andere Spiel spielen will, wäre er mit der GTX 950/970 auch nicht ganz falsch aufgehoben. Es gibt für Linux zwar auch schon Spiele die diese Karten an ihre Grenzen bringt, aber die große Masse dürfte damit gut gehen.

  • Das ist rein Media. Die Kids haben ein Xbox 1. Ich habe mit dem Kram nichts am Hut. XBox 1 wird von mir nur für DVD/ Blueray verwendet.

  • DIe Komponenten sind für mich plausibel. (Solange du auch dem Gerät nicht zusätzlioch zocken willst (Steam)).


    Zum Einschalten usw. kannst Du auch dieses nehmen: IRMP auf STM32 - ein USB IR Empfänger/Sender/Einschalter mit Wakeup-Timer?
    (Bei Bedarf gerne eine PN an mich)


    Was ist Vor-/ Nachteil zum Atric. Hatte von dem USB IR Empfänger im easyVDR Newsletter gelesen.
    Den Atric bekomme ich einbaufertig und habe den jetzt schon als seriellen im Einsatz.

  • Das Q1900M Mainboard ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Die neuen Apollo Lake sind da/ angekündigt. Macht es Sinn besser mit einem Asrock mit Apollo Lake zu starten?

  • Was ist Vor-/ Nachteil zum Atric. Hatte von dem USB IR Empfänger im easyVDR Newsletter gelesen.
    Den Atric bekomme ich einbaufertig und habe den jetzt schon als seriellen im Einsatz.



    Open Source und konsistent*. Windows+Linux Config-Programme für Console und mit GUI.
    Fertig bekommen ist auch kein Problem siehe mein Text oben.
    Was das Teil von Jörg sonst noch so auf dem Kasten hat kannst Du ja selbst nachlesen.
    Bei der Atric USB-Lösung brauchst Du außerdem einmalig noch meist deren Windows-Programm.

  • Das Q1900M Mainboard ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Die neuen Apollo Lake sind da/ angekündigt. Macht es Sinn besser mit einem Asrock mit Apollo Lake zu starten?

    Also SandyBridge HW läuft bis heute wunderbar mit allem und ist noch älter als BayTrail, dessen Intel Grafik ja IvyBridge entspricht. Soll heißen, in die Jahre gekommen ist heute weniger ein Thema, das Q1900M ist bis jetzt eine gute sparsame Basis für einen VDR.


    Kauf was Du günstig bekommst, einen echten Unterschied zwischen BayTral und Braswell gibt es nicht, im Gegenteil, es heißt die Nachfolger CPUs hätten sogar weniger Leistung. Ob Apollo Lake eine großere Schritt in der Perfomance ist wird sich zeigen ...


    - Intel's BayTrail-D Nachfolger: Braswell
    - Heise: Intel kündigt (versehentlich) Apollo-Lake-Celerons an (BayTrail/Braswell Nachfolge)


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

  • Das Q1900M Mainboard ist mittlerweile in die Jahre gekommen.

    Huch ! hab mir grad eines gekauft :) laeuft mit DD 5.4 :)


    Gruss Gerd

    vdr => p8b75-m lx / pentium g2020t / 8 GB Ram / zotac gt 630 / cine S2 V5.5 / 60 gb ocz ssd / 640 gb wd scorpio blue / display noritake 256x64-3900 / chenbro PC71023 gehaeuse / yavdr stable / softhddevice


    spielsystem => p8b75-m le / intel core i3 3220T / ubuntu lts 14.04 / 16 GB ram / zotac gt 630 / cine S2 V6.2 / yavdr stable pakete / softhddevice / pulseaudio+alsa


    spielwiese => Zotac Zbox ID45 / 120 GB mSATA / via Satip => Octopus Net / yavdr stable / softhddevice

  • Bei der Grafikkarte benötige ich wohl zwingend eine seltene GT730 mit PCIe 1x und nicht 16x wegen dem Slotabstand zur Octopus bridge?

  • c't hat bereits ein Apollo Lake MB kurz angetestet:


    Intel Apollo Lake: Atom-Celeron schneller und mit 4K/60 Hz


    VG, lolldroll


    Sollte die Onboard Grafik eine GT730 ersetzen/ mind. gleichwertig sein, dann wäre es eine Alternative. Aber so frisch am Markt kann ich nur wohl keine bahnbrechende Grafikunterstützung erhoffen? Ein Apollo Lake in microATX wäre wohl die sichere Alternative (mehr PCIe Slots, besserer Abstand zur Octopus).

  • Bei der Grafikkarte benötige ich wohl zwingend eine seltene GT730 mit PCIe 1x und nicht 16x wegen dem Slotabstand zur Octopus bridge?

    Nein, per Specs müssen/sollen 16x Grafikkarten auch mit 1x Anbindung laufen. Mag sein das es Grafikkarten gibt die da Schwierigkeiten machen, hier im vdr-portal ist mir aber so ein Fall nicht in Erinnerung. Es laufen alle normalen Grafikkarten im Q1900M und Verwandte. Gamerkarten nehme ich mal aus ... braucht aber damit ja keiner ...


    Die verbreitete GT630 mit GK208 ist auch eine 8x Karten und ich meine der Nachfolger GT730 bzw. die Schwestern GT720, GT710 auch. Es gab/gibt diese Karten aber auch in einer 1x Bauform, also für den kurzen Slot, nicht zu verwechseln mit der internen Verschaltung ...


    Die Treiberunterstützung für die Intelgrafik ist das eine, aber man muss immer bedenken, auch die Nutzung der Intelgrafik für hochwertige HD Ausgabe braucht Strom. Der Intel Grafikkern läuft nicht mit Luft und Liebe und ist auch nicht sparsamer als eine GT630/GT730. Letztere laufen im VDR Betrieb mit um 7W, da habe ich meinen Intel Ausgabe teilweise sogar etwas mehr gemessen gehabt in der Vergangenheit ohne das diese damals an die Nvidia Grafik rankamen oder deren Problemlosigkeit hatten. Mag sein dass das heute alles fehlerfreier läuft, aber die Stromaufnahme bleibt.


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

  • Ich hatte mich unklar ausgedrückt. Ich meinte 1x Bauform, die es z.B in der 07er Variante von Zotac gab. Wenn ich die passiven Kühlkörper anschaue, dann wird der äusserste Mini PCIe (1x) vom Kühlkörper mit belegt. Die Abwärme wäre dort auch nicht gut für die DD Octopus Bridge. Auf der Rückseite der Grafikkarte im PCIe 16x Slot sieht es mir mit Kabeln der DD Octopus knapp aus. Ein paar Bilder würden mich beruhigen, damit ich bestellen kann.
    Im Fokus sind die zwei:
    Zotac GT 730 Zone Edition 2GB ( ZT-71113-20l)
    Asus GT730-SL-2GD3-BRK passiv


    Mod.: Bitte keine Vollzitate auf direkte Antworten, jeder kann lesen worauf Du antwortest ... Richtig zitieren, URLs posten und Spoiler verwenden ...

    The post was edited 1 time, last by fnu ().

  • Die (überschaubare) Abwärme der passiven GT630/730 hat bisher niemanden vor Probleme gestellt.


    Wichtig ist zu beachten, passive Kühlkörper heißt nicht das keine Lüfter benutzt werden. Das Gegenteil ist der Fall, es muss zwingend an andere Stelle für Luftzu-/abfuhr gesorgt werden, das die Kühlkörper ihre Abwärme loswerden können ... auch die DVB Karten ...


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

  • Wakeup: wenn der PC auch als Server fuer eg: RPI clients eingesetzt werden soll, dann sollte der Server durchlaufen. Also am besten drauf optimieren, dass er im dauerbetrieb stromsparend laeuft.


    Bei mir haengen deswegen die platten alle am server-PC. Da kann man dann auch flexibler plattenstatistiken sammeln, verschluesseln, etc. Filesystem. Naechste Baustelle fuer mich ist da mal ZFS hinzubekommen.


    streaming client RPI laeuft bei mir im prinzip prima, siehe:
    http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…Streamdev_und_rpihddevice


    ist halt schoen wenn an allen displays im haus ein RPI ist, und man gemeinsame Aufnahmen, programmierungen etc. pp hat. Einziges problem bei mir ist dass WiFi nicht schnell genug ist. Habe aber derzeit nur RPI-B+ Modelle im Einsatz, weil ich die ueber power von den Fernsehern (USB) speisen kann. Damit ist so ein RPI immer nur dann angeschaltet wenn der dazu gehoerende Fernseher eingeschaltet ist. Noch keine Zeit gehabt auszuprobieren ob man RPI3 mit stromsparen/runtertakten etc. auch dazu bekommt das das geht.


    GPU: Ueberleg mal, ob der rechner wirklich nie mehr machen muss als VDR oder Kodi. Wenn der Rechner durchlaeuft kommen ein paar Aufgaben in den Sinn:
    - Transcodierung auf h265 fuers media-archiz zum platzsparen
    - streamdv plugin externremux auf niedrige bitraten, wenn man von unterwegs aus Fernsehen will.
    - doch mal spiele spielen (eg: steam)


    Gibt seit ein paar wochen die GTX 1050 fuer 120 Euro. Die ist im stromverbrauch faktor 2 besser als die vorherigen generationen. Wurde mich nicht wundern, wenn die im Normaleinsatz weniger heiss wird als eine 730. Ok, die braucht immer einen luefter, aber der sollte im normalbetrieb fast nicht drehen und im vollbetrieb immer noch unhoerbar sein. und 5.5 mal schneller als die 730. Und kann h265 HW encoding.


    Ansonsten mal genau die hitzeabfuhr des PC analysieren und evtl. verbessern. Im Wohnzimmer gibt es am meisten Staub. Ich versuche das immer so zu bauen, dass durch einen grossen luefter mit filter die Luft angesaugt wird und dann ueber die anderen Luefter abgefuehrt wird. Da sammelt sich der Staub dann immer auf dem Filter, wo es leicht zu reinigen ist. Aka: Ueberdruckansatz.

  • Hi,
    Ich gebe zu ich habe es noch nicht gemacht, aber ich sehe keinen Grund, dass es nicht geht. Der Zalman Kühler aus meiner Signatur kann sicher auch eine GT730 kühlen und hat den unschätzbaren Vorteil, dass er den Nullten Slot belegt und nicht den Zweiten. Er liegt also unter der Karte.
    Damit wurden früher auch schon Via C3 gekühlt nach Verbiegen der Heatpipe.
    MfG Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easy-vdr.de


  • Danke für deinen Input. Er ergänzt sich mit Überlegungen der letzten Tage: Ich habe in den letzten Tagen mich mit Kodi, VNSI beschäftigt/ eingelesen, zudem am Sa das erste Mal bewusst einen 4K TV angeschaut und hatte dieses dumme Gefühl: "Möchte das haben".
    Eine GTX1050 scheint momentan state of the art zu sein, gerüstet für 4k. Wenn ich es richtig verstanden habe ist momentan nur 8bit HEVC/ H.265 unter Linux in der gesamten Kette unterstützt. Also noch kein 10 und 12 bit. Eine GTX1050 ist so gut wie gesetzt.
    Umwandlung für Unterwegs TV oder iPad im WLAN wäre toll.
    Das Asrock J3455M (4 core Apollo Lake) ist wohl besser geeignet als das Q1900M? SATA3, internes & externes USB-3.Hatte irgendwo gelesen, dass unter Linux HEVC/ H.265 als Hybrid aus CPU und GPU erfolgt. Reicht das Mainboard?


    Spiele sind definitiv kein Thema für den VDR Computer.


    Der aktuelle VDR mit dem P5N7A Mainboard hat den Wandel von full feature Sat Karte (alte Mietwohnung) hin zu HD mit Kabeltunern (Kabelanschluss bei uns im Haus) eingeläutet. Dann ist es doch mehr als Recht, jetzt die Weichen für 4k/ 8k zu stellen und zumindest in der Theorie die richtige Hardware zu verwenden. 4K TV ist noch nicht vorhanden, der AV Receiver (Onkyo) als Schaltzentrale kann es wohl auch noch nicht. Im Kabelnetz bei uns hatten sie schon einmal zur Fussball EM UHD das Eröffnungsspiel via SRF ausgesendet. Von der Seite ist hier UHD absehbar im Basis-Einsatz im Netz (in 1-2 Jahren), zumindest kann es das Kabelnetz schon.

    The post was edited 1 time, last by Hein Blöd ().

  • Motherboard kann ich wohl keine guten Empfehlungen geben. Wuesste nicht, was da "performance-maessig" wichtig ist. Die Faktoren fuer meine letzten Motherboards waren:


    - Bei einem VDR will ich noch die gute alte FF am laufen halten, weil ich bei den neueren alternativen noch nicht _alles_ wieder hinbekommen habe -> das Mobo hat noch PCI slots.


    - Bei beiden Motherboards wollte ich remote BIOS Zugriff haben, weil die in verschiedenen Wohnungen sind und ich da auf jeden Fall remote Zugriff/booten/diagnose wollte. Ich traue Intels AMD nicht so recht (ist doch alles in der CPU integriert das kann garnicht dauernd funktionieren wenn mal die CPU in einem kaputten Zustand ist), also motherboard mich echtem separatem BMC chip und IPMI. Ist genial. Auch die letzten SW Upgradres des Linux fuer einen VDR wo ich dauernd rebooten muste (treiber, 64 bit probleme etc) konnte ich bequem remote machen ohne jedesmal zum eigentlichen VDR PC dackeln musste. Mobo mit BMC sind leider seltener und teurer - 100 Euro Aufpreis ? Aber IP-KVM kostet deutlich mehr.


    - sind bei mir geworden: ASROCK-Rack E3C224 - mit PCI, im Abverkauf fuer $120, AsRock-Rack E3C224D4l-14S refurbished fuer $190, mit 14 SATA ports. Das ist jetzt der Fileserver.


    - CPU jeweils Xeon E3-1231V3, $255. Da habe ich leider die guten Zeiten als diese CPU noch billiger war verpasst, aber ist wohl immer noch die CPU unter $300 mit besten Preis/Leistungverhaeltnis die in neue Mobos passt. Billigere Performance kriegt man nur mit "refurbished" alten CPU. Wenn so jemand wie Facebook 10,000 PCs ausmustert tauchen die CPUs immer auf Ebay auf. Hatte ich mal gemacht, aber nach 18 Monaten hat die CPU dann angefangen zu muckeln (crashes unter voller Auslastung obwohl temperatur ok war). Also jetzt lieber neu fuer mehr Lebensdauer.

  • Nach meinem Bauchgefühl passen diese zwei Ideen nicht zueinander:

    Umwandlung für Unterwegs TV oder iPad im WLAN wäre toll.

    Das Asrock J3455M (4 core Apollo Lake) ist wohl besser geeignet als das Q1900M?

    Apollo Lake wird mehr Leistung haben, aber jeder normale Celeron hat dennoch nochmal deutlich mehr Leistung. Für einen VDR der mal 4K abspielen können soll, reicht BayTrail/Braswell/Apollo Lake aus, für Transcoding aber m.E. ziemlich sicher nicht.


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning