Posts by M-Reimer

    In der Zwischenzeit wurde Live stark umgebaut. Schon möglich das sich da einiges an den Funktionen verändert hat. Eventuell mal als Fehler bei projects.vdr-developer.org melden.


    Aber interessant zu lesen das auf einem Raspberry Pi 4 auch ein VDR-Server zuverlässig läuft.

    Ich habe bei einem Bekannten das gleiche mit TVHeadend gebaut. Auch erstaunlich zuverlässig. Wir haben da einen Netceiver mit 6 Tunern dranhängen.

    Der neue Raspberry ist gerade für Server-Dienste echt klasse.


    Hast du nur eine oder mehrere TT-Connect S2-4600 dranhängen? Wie zuverlässig sind die?

    Und wenn die Netzbetreiber an ihrer Tarifstruktur festhalten wollen, dann wird sich keiner UHD über 5G leisten wollen.


    Schon heute wäre LTE echt praktisch für die Unterhaltung unterwegs. Mit nur ein paar Gigabyte pro Monat hält sich der Nutzen aber in Grenzen.

    Hast du vielleicht eine externe Festplatte die das neue System aufnehmen kann? Wenn ja, dann einfach auf extern kopieren (würde ich als Backup in jedem Fall machen). Dann die interne Platte neu partitionieren und formatieren und auf das neue Dateisystem die Daten der externen Platte wieder draufkopieren.


    Alles natürlich von einem externen Bootmedium (USB-Stick) damit keine Daten während dem Kopieren verändert werden.


    Die fstab und der Bootmanager müssen danach allerdings auf die neue Partitionierung angepasst werden.

    vdr4arch sollte wieder komplett aus dem AUR bauen. Alle Patches sind jetzt direkt im vdr4arch git. Mit Nennung des Autors und Link zum Post. Wo die Quellen im VDR-Portal liegen habe ich die Überprüfung des Zertifikats im PKGBUILD ausgeschaltet.

    Der API-Socket Patch funktioniert einwandfrei und ohne Nebenwirkungen. Es war bei der Inbetriebnahme sehr hilfreich neben der minisatip-Ausgabe auch direkt die Log-Meldungen und Status-Meldungen vom Netceiver lesen zu können.


    Etwas merkwürdig ist wie minisatip reagiert wenn das Netzwerk noch nicht da ist. Fehlermeldung und entweder "hängt" oder "Service beendet sich". Mein Service-File muss ich in der Hinsicht noch fixen. Da ich beide LAN-Karten mit networkd initialisiere kann ich dann einfach über das "network-online.target" sicherstellen das beide Karten da sind. Hat auch nach 3 Reboots ohne Probleme funktioniert.


    Installiert ist das auf einem Raspberry Pi 4 der über USB3 sowohl eine zweite LAN-Karte als auch eine Festplatte bekommen hat. Neben minisatip läuft auch tvheadend direkt mit auf diesem Raspberry.

    Ich bin aktuell auch mit minisatip am Rumprobieren. Warum bevorzugst du TCP?

    Welche Tuner hast du denn verwendet?


    Mein aktueller Aufbau wird minisatip an einen noch vorhandenen NetCeiver (vollbestückt mit 6 DVB-S2 Tunern) anbinden.


    Meine "Hardware der Wahl" ist aber ein Raspberry Pi 4 mit 2GB RAM.


    So ist es. Und git bietet so viele Möglichkeiten, dass es den einen "richtigen" Weg nicht gibt. Jeder bevorzugt eine andere Arbeitsweise.


    Mit "Branches" bin ich z.B. selber nie so richtig warm geworden. Ich nutze die schon mal um zeitweise einen zweiten Arbeitsstand parallel zu führen (z.B. um eine alternative Herangehensweise an ein Problem dort zu verwalten) aber Branches haben bei mir immer zum Ziel irgendwann wieder auf "master" gemerget und dann gelöscht zu werden.


    Wenn ein Repo, das man lokal leicht ändern will, bei Github steht, dann wäre auch möglich erstmal auf den eigenen Account einen Fork zu machen. Dann den auschecken und das Original als zusätzliches "remote" dazu. Ich nenne das Original dann immer "upstream".


    So kann man im eigenen Repo nicht nur committen sondern auch zum Server pushen (als Backup oder um den Stand auf verschiedenen Rechnern synchron zu halten). Um Änderungen vom Original-Repository zu bekommen reicht dann ein gelegentliches "git pull upstream master".

    LetsEncrypt war ein Vorschlag um das Problem möglicherweise längerfristig zu lösen. Eben weil es dafür fertige Automatismen gibt (eben sofern man die beim eigenen Provider überhaupt nutzen kann).

    Im Kern geht es also schon um das Problem des (mal wieder) ausgelaufenen Zertifikats.

    Genka sollte sich einfach mal direkt nach dem Verlängern einen Termin anlegen eine Woche bevor es wieder ausläuft.

    Nicht unbedingt, das kommt auf den Provider an, wie z.B. bei meinem geht es nicht, obwohl ich permanent insistiere ...


    Wenn man unbedingt will, dann geht es eigentlich immer. Für die "großen" gibt es die Hilfs-Tools, die das Webinterface fernsteuern, oft schon fertig.


    Wenn das ein vServer ist, dann ist es eigentlich immer möglich direkt dort einen Cronjob laufen zu lassen. Wenn nicht, dann kann sein das man einen Raspi dafür laufen lassen muss.


    Bei meinem Provider (webhostone.de) ist LetsEncrypt nur ein Häkchen und das war's. Klar wollen die trotzdem Zertifikate verkaufen und haben sich erstmal geweigert einen Automatismus anzubieten. Nach einiger Zeit ist er aber doch gekommen.

    Ich habe mich jetzt doch mal mit dem Thema "API Socket" befasst:


    https://github.com/VDR4Arch/vd…etceiver-api-socket.patch


    Keine Ahnung ob das unschöne Nebeneffekte hat aber mit dem Patch funktioniert "netcvdiag" und vor allem "netcvupdate" ohne Probleme sobald minisatip läuft. Der minisatip Dienst stellt dabei den nötigen API-Socket ähnlich wie es der mcli Daemon oder das VDR-Plugin gemacht hatten.


    Test steht noch aus. Dieses Wochenende hatte ich keine Zeit. Nächstes ist das aber fest eingeplant. Wenn die API-Socket-Änderung stört, dann muss ich vor Ort nur eine Zeile im PKGBUILD kommentieren und neu bauen. Sollte es aber keinerlei Probleme mit dem Patch geben, dann stelle ich einen Pull-Request dafür ein. Schadet eigentlich nicht wenn das direkt in minisatip landet.


    Für Arch fehlt für sauberes Funktionieren von "netcvupdate" noch:

    https://bugs.archlinux.org/task/63434


    Wenn die das nicht einbauen, dann baue ich tnftp selber und nenne es "tnftp6".


    Code
    1. $ netcvupdate -d enp1s0u2 -F tnftp -A -L
    2. fe80::208:54ff:fe55:1c8b: Firmware versions found: 7
    3. Versions: 000, 81j, 8AV, 9AT, 9CD, A5J, B66 (disabled)


    Ich habe die B66 mal zusätzlich aktiviert. Keine Ahnung warum die inaktiv war.


    Zudem scheint es die "tgz"-Dateien mit den einzelnen Firmwares nirgends mehr zu geben. Schade das nie jemand den RMM SVN nach Github gesichert hat...

    Meiner wird aktuell so langsam aber sicher TVHeadend Kopfstation. Bin selber gespannt wie zuverlässig das wird. Stromverbrauch Raspi, SATA-Adapter und zweite LAN-Karte liegt bei ca. 4 Watt. Da kommt keine "klassische" Server-Hardware auch nur im Ansatz ran. Dazu kommt natürlich noch Festplatte und der Netceiver der das ganze mit SAT-Signal versorgen soll.


    Was bedeutet "Bare Metal"? Ein Linux hast du da aber schon noch drunter, oder?


    Auch wenn es für einen Anfänger eher unschön ist finde ich was "Installationsgeschwindigkeit" angeht das System von Arch Linux ARM am angenehmsten. Da bekommt man das ganze Root-Dateisystem als TAR-Datei und die auf die SD auszupacken geht eigentlich immer schneller als dieses "rohe" Schreiben eines Image.