Jemand schon Ubuntu 22.04 auf seinem VDR-Rechner?

  • Zwei Dinge fielen mir unter 22.04 unangenehm auf:


    1.)

    Beim Umschalten gibt es häufig sichtbare Artefakte, das Bild verpixelt für einen Moment ehe es sauber wird. Unter 20.04 tritt dies mit softhddevice von lnj und vdpau nicht auf.
    Ich habe unter 22.04 dann auch softhddevice mit cuvid sowie softhdcuvid probiert, aber da verpixelt es beim Umschalten ebenfalls (wenn auch nicht so stark, dafür aber sogar bei jedem Kanalwechsel). Allerdings muss ich dazu sagen,dass ich mit softhddevice und cuvid diesen Effekt auch schon unter 20.04 hatte.


    Für dieses Verpixeln sehe ich vier mögliche Fehlerquellen:

    -Regression in ffmpeg

    -Änderung im DVB-Treiber. Ich hatte früher mit der Cine C6 von DD auch gelegentlich solche Artefakte beim Umschalten und war dann überrascht, dass die mit der Hauppauge WinTV dual nie auftraten. Deshalb habe ich die DD auch rausgeschmissen. Vielleicht liefert der Treiber beim Öffnen und Lesen vom dvr-device manchmal Datenmüll, den er eigentlich verwerfen müsste? Oder es hat etwas mit der Umschaltgeschwindigkeit des Treibers zu tun?

    -Regression im nvidia-Treiber

    -Bug in softhddevice und softhdcuvid


    2.)

    kodi war unter 22.04 unbenutzbar, soweit es addons wie youtube betrifft. Es gibt dauern segfaults im LanguageInvoker wie hier beschrieben:

    https://forum.kodi.tv/showthread.php?tid=363499
    Eine Lösung ist nicht in Sicht. Und solange kodi nicht läuft, forsche ich beim ersten Problem auch gar nicht erst weiter (z.B. mit Downgrade von ffmpeg)


    Ich bin daher frustriert wieder zurück auf Ubuntu 20.04. Zum Glück hatte ich in weiser Voraussicht erstmal meine SSD geklont, ehe ich das upgrade gemacht hatte.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

    Edited once, last by Dr. Seltsam: Tippfehler korrigiert ().

  • kann das so nicht bestätigen -- hier ist soweit, mit den oben geschilderten Problem, alles Ok --> nutze NUC8/10/11 und DD-Net oder NetCeiver mit VDR-2.6.1

    Auch der VDR-Headless Server in VM-Ware läuft mit Ubuntu 22.04 und Kernel 5.17.4 sauber.


    Was auffällt ist das Die Temperatur der Hardware etwas höher ist als bei Ubuntu 20.04 -- aber alles noch im normalen Rahmen.

    Das Ausgabe-Plugin ist hier softhddrm für VAAPI.


    Kodi 19.4.2 ist soweit alles OK was VNSI betrifft - Addons wie youtube (nicht getestet)

    -- ffmpeg zur Ubuntu-Version selber erstellt

    für VAAPI wir genutzt

    DRM - NUC10

    Code
    # sensors
    coretemp-isa-0000
    Adapter: ISA adapter
    Package id 0:  +63.0°C  (high = +100.0°C, crit = +100.0°C)
    Core 0:        +60.0°C  (high = +100.0°C, crit = +100.0°C)
    Core 1:        +60.0°C  (high = +100.0°C, crit = +100.0°C)
    Core 2:        +60.0°C  (high = +100.0°C, crit = +100.0°C)
    Core 3:        +61.0°C  (high = +100.0°C, crit = +100.0°C)

    (VDR) NUC11PAH & GEEKOM MINI-IT11-11. Generation * BM2LTS * DD NET S2 Max * NC * (Sound) Cinebar Lux Set * (Stream) Apple TV 4K (2022) *

    (Light) PHILIPS Hue Play HDMI Sync Box & Gradient Lightstrip * (OLED TV) LG OLED65G29LA

  • Ich habe am Sonntag den Test-VDR mit der GT1030 mit Ubuntu 22.04 neu aufgesetzt und dann das yavdr-ansible Playbook mit den PPAs https://launchpad.net/~seahawk…archive/ubuntu/jammy-main sowie https://launchpad.net/~seahawk…+archive/ubuntu/jammy-vdr und https://launchpad.net/~seahawk…archive/ubuntu/jammy-kodi laufen lassen.


    Bei softhddevice und seinen Abkömmlingen kann man konfigurieren, was beim Kanalwechsel passiert - ich würde da mindestens einen schwarzen Bildschirm zeigen lassen, wenn umgeschaltet wird und den A/V Sanftanlauf deaktivieren, um Ruckeln zu vermeiden - wenn man Pixelmüll auf jeden Fall vermeiden will, muss man den Buffer des Decoders leeren lassen, damit er erst beim nächsten I-Frame anfängt zu Dekodieren, statt das auf den Resten des vorherigen Channels aufzupropfen - das vergrößert allerdings die Umschaltzeiten. Mit DVB-T2 übver zwei Hauppauge WinTV Solo und VPAU als Decoder sieht das so aus (mit CUVID gibt es auch keine Probleme):

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.


    KODI mit dem YouTube-Addon hat mir ein paar Crashes beim initialen Login geliefert, bis ich soweit war, dass die ABI-Zugriffsberechtigungen und Nutzer richtig konfiguriert waren (die Anleitung ist etwas unvollständig, wenn man ein extra Brand-Konto für YT nutzt). Danach lief es bislang ohne Crashes - wie kannst du die auslösen?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

    Edited once, last by seahawk1986 ().

  • Das Verpixeln findet auch bei mir statt, und nicht nur beim Umschalten. Allerdings setzte ichSAT-IP ein (Octopus), insofern dürfte es wohl nichts mit nvidia oder dem DVB-Treiber zu tun haben.

    Intel NUC 10 NUC10i3FNH, Digital Devices Octopus NET V2 Max M4, 1000 GB Samsung 970 Evo M.2 2280 PCIe 3.0 x4 NVMe, LG OLED 77CX9LA

  • Bin erstmal auch ganz happy. Nutze aber Kodi nicht.


    Habe ein Vanilla Jammy mit Seahawks Paketen aufgesetzt.

    HW: ist noch eine Haswel Kiste. Musste die Auflösung auf HD runterschalten, sonst gibt es Aussetzer.

    Nutze seit dem upgrade das softhhdvaapi device. Das läuft auch gut.


    "Eigentlich" wollte ich eine alte GT1030 gleich einbauen, warte aber, bis Arte et. al. mal UHD senden.


    Eine gute Gelegenheit seahawk1986 "Danke zu sagen" für seine tollen Pakete!


    Ach ja: in /etc/group vdr in render eintragen :)

  • Das Verpixeln findet auch bei mir statt, und nicht nur beim Umschalten. Allerdings setzte ichSAT-IP ein (Octopus), insofern dürfte es wohl nichts mit nvidia oder dem DVB-Treiber zu tun haben.

    hatte mit meinem celeron nuc7 und softhdvaapi_nocebo auch bei Satip die Verpixelungen, mit streamdev Client läufts seit Wochen perfekt. Dachte zuerst es hängt mit wlan zusammen aber das Problem scheinen ja mehrere zu haben.


    kodi 19.4 läuft auch soweit sehr rund, aber ich nutze auch nur mit Inputstream die ganzen Mediatheken.

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    CKthree: yavdr-ansible/22.04 LTS/2.6.1/kodi19.3 auf Intel NUC, Celeron J4005, UHD Graphics 600, 4GB Crucial DDR4, Ocz Vertex2 50 GB, Harmony 350

    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.1 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD White WD80EZAZ 8TB in SW Raid5



  • ich würde da mindestens einen schwarzen Bildschirm zeigen lassen, wenn umgeschaltet wird und den A/V Sanftanlauf deaktivieren, um Ruckeln zu vermeiden - wenn man Pixelmüll auf jeden Fall vermeiden will, muss man den Buffer des Decoders leeren lassen, damit er erst beim nächsten I-Frame anfängt zu Dekodieren

    Das ist genau meine Konfigurationseinstellung, alle 3 Punkte sind so konfiguriert. Ein neuerer Test mit einem anderen Netzteil scheint es etwas verbessert zu haben. Die Pixel kommen ohnehin nicht bei jedem Umschaltvorgang, sondern nur machmal -besonders wenn der Kanal verschlüsselt ist. (Vodafone-Smartcard steckt in einem nicht lizensierten Kartenleser, dazu läuft ein gewisses die dvbapi nutzendes Plugin.) Es kommen die üblichen harmlosen Fehlermeldungen von softhddevice („get hwaccel context, not supported“ und „can‘t render mixer: an invalid handle value was provided“.) Bei 20.04 gab es dennoch keine Artefakte.


    zu kodi: ich hatte besonders Probleme mit dem autocomplete-addon bei der youtube-Suche. Das ist grundsätzlich nichts neues. Auch mit LibreElec und CoreElec crashte es mit den Versionen im offiziellen repository. Es existieren diverse Forks. Eine Version 2.0.5 von henryifry funktioniert bei mir bislang problemlos - nur nicht unter 22.04.

    ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Intel Core i3-3240, 4 GB DDR3 RAM 1600 MHz, passive Geforce GT1030 von MSI, Sandisk 2TB SSD, 2xWinTV DualHD, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 auf 64GB Sandisk SSD.

  • Hast du denn ausserhalb der Umschaltvorgänge keine Artefakte? Ich habe es mir gestern nochmal angesehen, für mich es ist im laufenden Betrieb so nicht akzeptabel. Komischerweise habe ich beim Umschalten keine Probleme, und ich habe ich auch nicht Sanftanlauf und/oder schwarzer Bildschirm aktiviert.

    Intel NUC 10 NUC10i3FNH, Digital Devices Octopus NET V2 Max M4, 1000 GB Samsung 970 Evo M.2 2280 PCIe 3.0 x4 NVMe, LG OLED 77CX9LA

  • Ich hatte das auch nur im laufenden Betrieb, umschalten war ok.

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    CKthree: yavdr-ansible/22.04 LTS/2.6.1/kodi19.3 auf Intel NUC, Celeron J4005, UHD Graphics 600, 4GB Crucial DDR4, Ocz Vertex2 50 GB, Harmony 350

    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.1 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD White WD80EZAZ 8TB in SW Raid5



  • Danke erstmal für die Arbeit! Probiere Ubuntu 22.04 jetzt auch auf separater ssd.

    Ich habe am Sonntag den Test-VDR mit der GT1030 mit Ubuntu 22.04 neu aufgesetzt und dann das yavdr-ansible Playbook mit den PPAs https://launchpad.net/~seahawk…archive/ubuntu/jammy-main sowie https://launchpad.net/~seahawk…+archive/ubuntu/jammy-vdr und https://launchpad.net/~seahawk…archive/ubuntu/jammy-kodi laufen lassen.

    Nutze yavdr ansible und habe host_vars/localhost angepasst:

    Code
    ...
    branch: jammy
    ppa_owner: 'ppa:seahawk1986-hotmail'

    und laufen lassen...


    Wird es dort auch vdr-plugin-softhdcuvid geben?


    Danke

  • Wird es dort auch vdr-plugin-softhdcuvid geben?

    Ich habe es gerade angepasst und hochgeladen: https://launchpad.net/~seahawk…shed&field.series_filter= - es muss nur noch gebaut und veröffentlicht werden.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Super, danke - playbook läuft durch.


    Die oben genannten Probleme kann ich nicht bestätigen. Das läuft genauso wie unter 20.04

    Kodi habe ich noch nicht getestet.


    Trotz de_DE.UTF-8 unter locales, ist mein vdr english und das Netzwerk geht auf ein mal nicht mehr...

    Edited once, last by vdr_rossi ().

  • Trotz de_DE.UTF-8 unter locales, ist mein vdr english

    Hast du eventuell die Minimal-Option für die Serverinstallation gewählt? Was sagt localectl auf dem System?

    Ich hatte am Sonntag das System frisch aufgesetzt und damit sah es so aus:

    Code
    $ localectl
       System Locale: LANG=de_DE.UTF-8
           VC Keymap: n/a
          X11 Layout: de
           X11 Model: pc105
         X11 Variant: nodeadkeys

    und das Netzwerk geht auf ein mal nicht mehr...

    Kabelverbindung oder WLAN? IP-Adresse über DHCP oder eine statische Konfiguration?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Hast du eventuell die Minimal-Option für die Serverinstallation gewählt? Was sagt localectl auf dem System?

    Ich hatte am Sonntag das System frisch aufgesetzt und damit sah es so aus:

    Code
    $ localectl
       System Locale: LANG=de_DE.UTF-8
           VC Keymap: n/a
          X11 Layout: de
           X11 Model: pc105
         X11 Variant: nodeadkeys

    Kabelverbindung oder WLAN? IP-Adresse über DHCP oder eine statische Konfiguration?

    Richtig, habe über minimal-Option installiert.


    Ausgabe von localectl liefere ich nach.


    Will heute Abend eh weiter probieren. Werde dann einfach neu installieren und wähle die normale Server install Option an.


    Netzwerk über Kabel mit DHCP. Anfangs bin ich ja über ssh raufgekommen und habe das git geclont usw.

    ein paar Neustarts später, vdr lief bereits, ging das Netzwerk nicht mehr. Habe dann über xterm eine Kommandozeile gestartet und die Schnittstelle (enp2s0) up geschaltet, das reichte nicht, musste außerdem eine ip vergeben...


    Naja, zweiter Installationsversuch am Abend.

  • Will heute Abend eh weiter probieren. Werde dann einfach neu installieren und wähle die normale Server install Option an.

    Alternativ kannst du auch sudo unminimize aufrufen und das Playbook noch mal laufen lassen.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Hi, jetzt habe ich doch noch ein kleines Problem gefunden:


    Installiere ich von seahaw vdr-plugin-softhddevice-cuvid funktioniert es.


    Purge ich das und installiere anstelle dessen vdr-plugin-softhdcuvid bekomme ich kein Bild. (pop kurz hoch und verschwindet sofort)

    Ich habe das plugin und auch libplacebo auch aus dem jammy repo installiert.

    Ich bekomme keinerlei Fehlermeldung im syslog


    Als Basis hatte ich nvidia-driver-510 von jammy installiert.

  • Versuch mal in der /etc/vdr/conf.d/50-softhdcuvid das -D rauszunehmen - das Problem ist, dass Skins, die Pixmaps nutzen, crashen, weil softhdcuvid im Gegensatz zu softhddevice-cuvid keine Dummy-Implementierung hat, wenn das Frontend detached ist.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Versuch mal in der /etc/vdr/conf.d/50-softhdcuvid das -D rauszunehmen - das Problem ist, dass Skins, die Pixmaps nutzen, crashen, weil softhdcuvid im Gegensatz zu softhddevice-cuvid keine Dummy-Implementierung hat, wenn das Frontend detached ist.

    Danke seahawk1986 !

    Habe ich gemacht. Kein Unterschied.

    Ich nutze ja Deine Pakete auf ein ubuntu desktop drüber installiert.


    Ich habe jetzt folgende Situation:


    Lasse ich vdr als user vdr laufen via systemd und mache (nach einem xhost +) dann als normaler desktop user "svdrpsend plug softhdcuvid atta"

    flackert der Rahmen des video Fensters kurz auf, dann crasht es.


    Starte ich den vdr aus dem Terminal als normaler desktop user und dann attache ich wieder softhdcuvid funktioniert alles.



    Es ist also offensichtlich ein permission problem. Es beißt sich wohl mit meiner X session von ubuntu desktop?

    Vermutlich tritt das nicht auf, wenn ich das via ansible playbook mache und als Basis ubuntu server nehme?


    Update (sorry):

    Kompiliere ich softhdcuvid ohne libplacebo funktioniert es auch.

    Es schein also ein libplacebo permission problem zu sein.


    Nutze ich das Plugin softhddevie-cuvid habe ich das Problem nicht. (Macht Sinn, wenn es ein placebo Thema ist).


    Die Frage ist für mich:

    Wie unterscheiden sich die beiden Plugins ?

    jojo Hast Du vielleicht eine Idee?

    Ich würde gerne Deine Variante weiter nutzen.

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