Beiträge von vdr_rossi

    Kann in dem Szenario nur SAT>IP per OctopusNET empfehlen.

    Die 4 SAT Kabel im Keller sind doch schon da und Netzwerk bestimmt auch.

    Überleg mal wie flexibel Du damit bist: Keine Tuner mehr in den Clients, Tuneranzahl variabel, mobile Geräte können TV schauen...

    Wenn Du es auf die Spitze treibst, schmeiß den Multischalter gleich ganz raus und klemme das LNB mit den 4 Kabeln direkt ans Octopus - Stichwort: Modus 2

    Hey Super, Fehler gefunden und gleich behoben :-) Danke


    Update ist auf meinen zwei Testkandidaten eingespielt - funktioniert.

    Das eine Gerät zieht auch gleich um ins Fernsehzimmer zum Praxistest.


    Was mir noch aufgefallen ist: Über Kodi Plugin gelöschte Aufnahmen werden mit dem Zusatz .del versehen

    aber der leere Hauptordner wird weiterhin in der Übersicht angezeigt.


    Damit die Aufnahme dann endgültig gelöscht wird muss ein vdr den Pfad im Zugriff haben.

    Das ist in manchen Szenarien nicht der Fall.


    Freue mich auf weitere Funktionen wie z.B. kopieren/verschieben von Aufnahmen.

    Würde z.B. gerne die interne HD vom Kodi Abspieler mit selektierten vdr Aufnahmen in Kopie befüllen (für den mobilen Einsatz).


    Wenn Kodi zum Frontend wird und ich damit auch vdr Aufnahmen anschaue - muss ich von Zeit zu Zeit einen vdr zum schneiden haben.

    Muss mir da noch einen passenden "workflow" einfallen lassen z.B. vdr Aufnahmen zum schneiden und späteren archivieren mit Kodi Plugin in einen extra Ordner verschieben...

    Jetzt ist aktuelle Test Hard & Software am Start. Ein Raspberry 3 B+ mit LibreELEC-RPi2.arm-8.90.007.img = Kodi 18.03 Beta5

    Teste weiter den Zugriff auf NAS per NFS mount.


    Fehlerbild ist gleich.

    Hier hoffentlich aussagekräftige Logeinträge:

    Es wird lauwarm :-)

    Für den Slice Mediaplayer mit Raspberry CM3 Modul gibt es aktuell keine neuere Version.

    Auf anderer Testhardware (NUC7PJYH) bekomme ich OpenELEC (neuer) über SD/USB nicht zum starten.

    Auch die stable läuft unter Intel Gemini Lake nicht per SD/USB.

    Eventl. probiere ich es in der Woche mit einer 2,5" SATA SSD auf der x64 Kiste...


    Das bei NFS Mount länger gewartet werden muss - schließe ich aus. Die Dateien im Pfad sind ja normal im Zugriff verfügbar, ohne Wartezeit.

    Es kommt oben rechts gleich die Fehlermeldung und ich kann mich weiter durchhageln und die 00001.ts über Netzwerk abspielen.

    Meldung siehe Bild anbei.


    Danke erstmal für die Hilfe.

    Mal sehen wie es sich mit aktuellerer Kodi Version verhält...

    Hallo,


    erstmal Lob vorweg: Super das sich jemand dem Problem vdr Recordings in Kodi annimmt.

    Ich weiß, es gibt da mehrere Wege nach Rom. Aber so wie ich das verstanden habe - passt diese Lösung sehr gut zu meinem Setup.

    Es ist mein zweiter Versuch mit Kodi warm zu werden :-)


    Jetzt mein Testbericht.

    Ausprobiert habe ich es auf einem Raspberry 3 Slice mit OpenELEC (LibreELEC-Slice3.arm-8.90.006.img.gz) = Kodi 18.03 Beta3

    Musste den Slice Player erstmal entstauben und habe das System jungfreulich aufgesetzt.


    Erste Hürde war das der NFS Mounts nicht direkt aus dem Plugin angesprochen/konfiguriert werden konnte.

    Ok, nach dieser Anleitung mein NAS nach /storage/vdr/nas permanent eingebunden und anschließend den Pfad im Plugin definiert.

    Es kommt ein Fehler beim Pluginaufruf (Debug output aktiv) :

    Code
    1. 20:46:58.001 T:1589322608 ERROR: GetDirectory - Error getting plugin://plugin.video.vdr.recordings/
    2. 20:46:58.002 T:1938591760 ERROR: CGUIMediaWindow::GetDirectory(plugin://plugin.video.vdr.recordings/) failed
    3. 20:47:09.871 T:1805230960 ERROR: GetDirectory - Error getting
    4. 20:48:16.102 T:1938591760 ERROR: Previous line repeats 2 times.

    Ein weiterer Test mit Aufnahmen auf lokaler Festplatte (/var/media/Slice-HD) schlug ebenfalls fehl.

    Ein Rechteproblem schließe ich aus. Wenn ich mich in dem Pfad weiter durchhangele kann ich die 00001.ts abspielen.


    Hast Du dazu eine Idee?


    Danke

    Mhm, wieso schade, wenn du es nicht mehr benutzt?


    Heutzutage benutzen die meisten anscheinend CEC.

    Jedes Setup ist anders - wenn das heutzutage nicht mehr benutzt wird ok.

    CEC ist mächtig, wollte ich per PulseEight CEC Adapter auch schonmal über Kommandozeile steuern - das ist aber ein komplettes extra Thema.


    Wie geschrieben, schade aber von mir aus ist es ok das IR send rausfliegt.


    Die angemerkten Abstürze vom Windows Konfigurationsprogramm (stm32IRconfig_gui.exe) kann ich bestätigen.

    Auf zwei unterschiedlichen Win10 Systemen getestet. Bin aber trotzdem zum Ziel gekommen.

    Hallo,


    als ich nach einer Möglichkeit gesucht habe Spotify Connect auf meinen x64 vdr zu bringen, bin ich auf Spotifyd gestoßen.

    Schlankers Programm, Binary vorhanden, Konfig über /etc/spotifyd.conf Datei...


    Jetzt zu meiner Script Anfängerfrage: Wie starte ich das am schlausten per commands.conf?

    vdr Frontend detachen um das Audio Device frei zu machen, dann z.B. spotifyd --no-daemon und wichtig per FB wieder Rolle Rückwärts?


    Zum per FB beenden benötige ich einen Gedankenanstoß.


    Danke

    Die nächsten Schritte: IR-Senden heraus werfen (hat das überhaupt jemand mal benutzt?) und den freigewordenen Platz im Eepromm für die Zuordnung von IR-Daten und Tastatur-Tasten benutzen.


    Würde ich schade finden.


    Habe IR senden früher mal mit extra IR Sendehardware (habichthugo) zum Verstärker und Fernseher einschalten genutzt.

    Die Lautstärkeregelung vom Verstärker hatte zuviel Verzögerung per IR senden.


    In meinem aktuellen Hardwareszenario schalte ich per Kommandozeile einzelne Steckdosen einer USB Steckdosenleiste (EG-PM2)

    Lautstärkeregelung nutze ich vom vdr.


    Einen Tot muss man sterben :-)


    Großes Lob für die Arbeit an dem Projekt !

    Der neue Weg das als HID-Keyboard zu realisieren erfordert keinerlei extra Software zum betreiben?

    Es müssen lediglich die Tasten mit stm32IRconfig_gui konfiguriert/belegt werden analog zu den vdr Tastaturbefehlen.

    Zumindest verstehe ich das Prinzip von Flirc so.


    Munter bleiben, Rossi

    Habe eben einen solchen Empfänger unter MLD erfolgreich in Betrieb genommen :-)

    Zitat

    Du könntest mal mit grep HID_NAME /sys/class/hidraw/hidraw*/device/uevent nachschauen welchen Namen Dein Device hat, dann baue ich das gleich noch in der Erkennung im init Script mit ein.


    Mir ist aufgefallen das im Webinterface immer noch ein manuelles konfigurieren des hidraw Devices nötig ist.

    Ergebnis vom Befehl oben:

    Code
    1. /sys/class/hidraw/hidraw1/device/uevent:HID_NAME=STMicroelectronics STM32 IRMP HID-Device

    Was mir jetzt noch fehlt ist per irmpexec einen Befehl auf Kommandozeile los zu werden.

    Wo und wie muss die entsprechende Konfigurationsdatei liegen + Name bzw. aussehen?


    Danke!

    Bin nach diversen Evolutionsstufen bei meinem idealen Heimserver angekommen.

    Als Virtualisierer setze ich ESXi ein (v6.7), Datastorage ist eine M.2 SSD und die virtuellen Maschinen sind fertige Distri´s wo man komplett die Einstellungen wegsichern kann.

    Mit dem jeweiligen iso und den Einstellungen ist das schnell wieder aufgesetzt, dadurch spare ich mir die Sicherung der VM´s mit z.B. Veeam.

    In meinem Fall habe ich nur drei VM´s am laufen: Firewall (Sophos UTM), NAS als virtuelle Synology (xpenology) und ein headless vdr (MLD).

    Aus meiner Sicht ist es völlig ok auf einzelne SSDs zu setzen - Raid muss nicht sein.

    Achja, das ESXi Bootmedium ist eine mSATA im USB Adapter.

    Lediglich die NAS Datenplatte ist eine Magnetplatte.