Hardware unterstützt von softhddevice-drm

  • Hier eine Zusammenstellung der von softhddevice-drm unterstützter Hardware:


    Allwinner

    getestet mit AW H3, H5 und H6 funktioniert Mpeg2, H264, HEVC und VP8 in HW inclusive HW Deinterlacing. Es werden theoretisch auch R40 und A64 unterstützt sind aber aktuell noch nicht getestet. Dazu sind Patches für Kernel und FFmpeg notwendig.


    Rockchip

    getestet mit RK3399, RK3288 funktioniert Mpeg2, H264, HEVC, VP8 und VP9 HW Decoding und Deinterlacing. Dazu sind Patches für Kernel und FFmpeg notwendig. Es gibt weitere SoC die unterstützt werden, sind noch nicht getestet.


    Raspberry

    RasPi 2 wird mit MMAL Mpeg2 und H264 in HW decodiert und deinterlaced.

    Raspi 4 wird H264 und HEVC in HW decodiert. Ein HW Deinterlacer Treiber fehlt. Dazu sind Patches für FFmpeg notwendig.


    MPEG 2 kann bei SoC mit genügend Rechenkraft in SW decodiert und deinterlaced werden.

  • Würde es dann nicht Sinn machen mal einen H6 zu testen? Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das Allwinner den H5 nicht mehr produziert.


    Wäre das Pine H64 tauglich? Das passt auf alle Fälle in ein Raspi Gehäuse.


    Viele Grüße

    The post was edited 1 time, last by JoeBar ().

  • H6 sollte ebenfalls mit den Patches von LibreElec gehen. Ich habe hier einen Orange Pi One Plus. Den kann ich in den nächsten Wochen mal testen, falls keiner schneller ist...

    Pine H64 müsste auch gehen. Im Prinzip sollte die Liste hier https://forum.libreelec.tv/thr…-and-r40-boards/?pageNo=1 ohne Probleme funktionieren. Wenn man für das Grundsystem (Kernel und FFMpeg) die Versionen und Patches von LibreElec hernimmt, sollte es an VDR selbst nicht scheitern. Alle Boards mit H3, H5, H6, A64 und R40 sollten klappen, sofern sie vom Kernel unterstützt werden. Als reiner VDR reicht der H3 bereits.


    Gruß

    Andreas

  • HDMI audio passthrough is in testing phase :(


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • und mit welchem Image startet man da, nimmt man da einfach ein armhf image (gfs sogar das was auch für den rpi4 gedacht isT) oder hat das je nach HW wieder eine eigenes?

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.1 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD White WD80EZAZ 8TB in SW Raid5

  • und mit welchem Image startet man da, nimmt man da einfach ein armhf image (gfs sogar das was auch für den rpi4 gedacht isT) oder hat das je nach HW wieder eine eigenes?

    Ich gehe hier immer den "hand-made" Weg mit Debian als Basis. -> http://linux-sunxi.org/Manual_build_howto

    U-Boot bauen, Kernel bauen, Rootfs erstellen, SD-Karte zusammenstellen, booten und dann den Rest erledigen.


    Es gibt bestimmt schnellere Wege zum Ziel, z.B. Armbian, aber da ist mir zu viel dran und wenn ich es selbst mache, weiß ich, was ich habe.

    Wenn man mal eine SD-Karte zusammen hat, kann man sich davon ja ein Image ziehen, damit man nicht immer von vorne anfangen muss - und als Backup...
    Pro Board unterscheiden sich dann U-Boot, Kernel und das dtb, das man austauschen müsste - Außer beim H6, da brauchts noch die ATF iirc.


    Ist zwar etwas Arbeit, dafür sauber :)


    Gruß

    Andreas

  • ok, hab ich verstanden - aber ich sag mal fr so ein Rockpro64 oder pie64 kann ich ja auch was fertiges runterladen seh ich grad.


    und wenn das als basis fertig drauf ist kann ich mir normalen armhf deb oder anderen PAketen weitermachen, zum rpi4 ist nur der Einstieg mit intaller, u-boot, rootfs anders, oder da auch der kernel noch mal anders als bei sonem rpi4?

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.1 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD White WD80EZAZ 8TB in SW Raid5

  • zillerbaer

    Frage zu gentoo auf arm:

    Die ersten Raspis gingen nur per Crosscompile, kann man aktuellere Arm-Geräte ohne Crosscompile installieren, oder ist das immer noch sinnvoll?


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Ja, der Raspi4 hat mich da auch positiv überrascht, sorry for offtopic.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Ich werde mal das Pine H64 bestellen und mal antesten wie weit ich komme ;)

  • Ich muss jetzt nochmal nachfragen, mit den nightly Builds von libre elec kann man ohne einen neuen Kernel und ein neues ffmpeg zu bauen die VDR Pakete testen? Benötigt man irgendwelche andere sourcen? Softhddevice-drm bekomme ich dann von zillerbaers github repo, welches ich dann bauen und installieren muss? Gibt's irgendwo so nen kleinen roten Faden an dem man sich dann zum Ziel hangeln kann?

    Viele Grüße

  • Nein. Du musst dir den Kernel und das ffmpeg selber bauen - aber mit denselben Quellen und Patches, die auch LE verwendet. So war das gemeint.

    D.h. du sucht dir die Linux-Distribution deiner Wahl und erstellst ein bootfähiges System. Den Kernel musst du cross-kompilieren und den Rest (ffmpeg, VDR etc.) dann auf dem System. Wenn du was mit Allwinner machen willst, kann ich dir weiterhelfen, wenn es soweit ist. Die grundlegende Anleitung für Allwinner habe ich oben verlinkt.


    VDR on top auf LE aufzusetzen wird nicht klappen, da LE eigentlich nur eine build-Umgebung ist, das am Ende ein fertiges Image produziert.


    Gruß

    Andreas

  • Leider ist das nicht so einfach mal eben ein Plugin zu kompilieren, weil das LE Image ein recht minimalistisches Embedded-System darstellt, das ohne Header-Dateien, Compiler usw. ausgeliefert wird - da muss man erst mal einige Vorarbeit leisten, wenn man da selber Dinge dafür bauen will: https://libreelec.wiki/development-1/build-basics ff.


    Die Ausgabe über das DRM-Device ist da auch schon standardmäßig durch KODI belegt. IMHO ist man da schneller, wenn man ein "normales" Raspberry Image nimmt und die paar Dinge (Kernel, ffmpeg, usw.) nachrüstet als sich in die Interna von LE einzuarbeiten.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Nein. Du musst dir den Kernel und das ffmpeg selber bauen....


    ich weiß schon du beziehst dich auch LE aber für einen VDR Client könnte man hier einsteigen, da ist schon mal der richtige Kernel drin im focal image und der Aufwand reduziert sich signifikant


    https://www.armbian.com/pine-h64-b/




    dann installierst du yavdr-ansible für rpi und baust am Ende nur noch das ffmpeg und das frontend plugin von Hand und hast alles zum "Glücklichsein"


    zumindest in der Theorie ^^

    CKone: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G540, 2x 2GB Kingston DDR3, Zotac GT630 1GB, S2-1600, Ocz Agility 3 60GB, LG GH24NS DVD, 15.6" Selbstbau TFT, Harmony 665, CIR Selbstbau - das Ganze im Silverstone SST-SG03B
    CKtwo: yavdr-ansible/18.04 LTS/2.4.1/kodi18 auf Intel DH67BL, Intel Celeron G1610, 2x 2GB Corsair DDR3, Zotac GT630 1GB, TT S2-1600, Ocz Vertex 2 50 GB, 92 Kanal Seduatmo, Harmony 665, atric USB
    PowerEdge: Ubuntu Server 16.04 LTS / VDR 2.4.1 auf Dell PowerEdge T20, Xeon E3-1225 v3, 16GB ECC DDR3, 2x Cine S2 V6 mit Duoflex, Samsung 840 EVO 120GB, 3x WD White WD80EZAZ 8TB in SW Raid5