TT S2-6400 - saa716x kompilieren unter 18.04

  • Hallo Zusammen,


    aus meiner ersten Frage Ubuntu Zielrelease für Upgrade?

    kam 18.04 als Zielrelease für einen Update meines laufende Systems heraus.


    Ich habe jetzt auf separater Disk ein 18.04 System installiert, parallel zu meiner
    bisherigen 14.04 Umgebung.

    Die Installation lief etwas holprig, da es immer wieder

    Probleme mit grub/bootloader gab.

    Egal, ich glaube jetzt läuft der Parallelbetrieb.


    Die WinTV Nova Dual DVB-T Karte wurde automatisch vom Kernel erkannt,

    die TT6400 natürlich nicht.


    Daher, als erstes will ich den saa7160x Treiber bauen.

    https://github.com/s-moch/linux-saa716x/branches


    Git ist installiert

    Dazu noch die Packete:
    build-essential libjpeg62-dev libcap-dev libfontconfig1-dev gettext libncursesw5-dev libncurses5-dev

    Im ersten Make wurde flex und bison vermisst, als auch das installiert.


    Jetzt hänge ich am Make. Ich kenne mich mit der menuconfig nicht aus,

    wird da wirklich der ganze Kernel neu gebaut?


    Wäre Euch für Eure Hilfe echt dankbar.

    Ich verspreche auch danach eine step-by-step Anleitung zu machen,

    dass es nicht jeder wieder neu zusammen suchen muss.


    Gruss und Danke,


    Günter

    Ubuntu 18.04; Kernel 4.15.0-54; mit Parallelbetrieb von:
    VDR 2.4.00 über S2-6400 (HDMI1)
    XBMC /Kodi & Kubuntu Desktop über GT520 (HDMI2)
    Beides an Sony KDL-55EX725
    Harmony-Hub zum Umschalten zwischen VDR und XBMC
    MusicPD Steuerung per Android ist perfekt


  • Rein interessehalber, möchtest du nur den Treiber kompilieren oder direkt einen Kernel mit Unterstützung?

    Das wird mir noch nicht so ganz klar.


    (Halbwissen ab hier)

    Falls du menuconfig auf den Kernel verwendest, kannst du damit definieren welche Treiber im Kernel direkt, während der Startphase oder garnicht implementiert/gestartet werden.

    Menuconfig ist nicht mehr als ein Tool, welches dir die möglichen Optionen grafisch unterteilt darstellt. Diese werden im Hintergrund in einer Textdatei im Klartext abgespeichert. Du kannst um die Sache zu vereinfachen sogar deine aktuelle aktive Konfiguration ( System mit aktiven Treibern) auslesen, um nicht bei Null zu starten und dich dann schrittweise annähern.


    Ich bin jetzt kein Guru, aber ich kann mir vorstellen das du sicherlich erstmal nur den Treiber kompilieren möchtest (falls vorhanden mit menuconfig nur explizite Teile des Treibers die für dich erforderlich sind aktivieren) als Modul. Dann im laufenden Betrieb das Modul zu Testzwecken lädst mit zB insmod.


    Siehe auch lsmod, insmod und rmmod und https://www.linuxtopia.org


    Gruß

    VDR_1:

    Asus J3455-M, GT 710, SSD 240GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S950 with yavdr-ansible (testing)

    VDR_2:

    AsRock J3455, GT 710, SSD 120GB + SATA 400GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S952 with yavdr-ansible (testing)

    VDR_3_Testing:

    AtomiPi with Intel Atom x5-Z8350, 2GB DDR3, 16GB eMMC, 1x Sundtekt DVB-S with yavdr-ansible (testing)


  • Hi,

    Du brauchst so nicht anfangen. Du kannst das DD dkms nur für DD Hardware nutzen. Deine DVB-T geht damit nicht. Deshalb ja die Anfrage mit jasmins dkms...

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
    VDR3: in Rente

    VDR4: MSI G31M2 v2, Digitainer2-Geh., t6963c 6" gLCD, E5200, 2GB, 3TB WD Red, GT730, 2x TT S2-3200; easyVDR 3.5 64bit
    VDR5: Gigabyte
    GA-G31M-S2L, Intel E2140, Zotac GT730 passiv, Digitainer2-Geh., t6963c 6 " gLCD, 2 TB WD Red, 2x TT S2-3200 (an 1 Kabel) easyVDR 3.5 64bit
    VDR6:
    Intel E5200, GT630 passiv, F1 750 GB, t6963c gLCD, 2x TT S2-3200 | easyVDR 3.5 64bit
    VDR-User #1068
    www.easy-vdr.de

  • Hallo Zusammen,


    eigentlich will ich "nur" die TT6400 zum Laufen bekommen,

    das auf dem Einfachsten weg.

    Ich hatte gehofft, dass ich dafür den Treiber compilieren und installieren kann.

    Daher ist Deine Einschätzung richtig.

    Wenn ich aber das obige Repository clone und dann darin Make ausführe

    meckert er, dass keine .config da ist und ich doch bitte menuconfig oder

    ähnliches anwenden soll.

    insmod kenne ich, ich brauche genau das passende Modul für die TT-SS6400


    Einen ganzen Kernel brauche ich "eigentlich" nicht.


    SurfaceCleanerZ : Dein Post verwirrt mich ;-)

    Die DVB-T Karte funktioniert, die wird vom Kernel unterstützt.

    Ich will das DKMS garnicht nutzen, wie Du sagst bringt es mir nichts.
    Ich will "nur" den Treiber für die Technotrend Premium SS 6400

    in mein System bekommen.


    Sorry, wenn das manchmal etwas wirr klingt, ist doch einige Jahre

    her, dass ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt habe.

    In der Zeit hat sich an den Modulen und der Kernel-Welt alles verändert.


    Gruss und Danke für Eure Antworten/Eure Hilfe.


    Günter

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  • Vielleicht bringt es dich weiterwenn du dich an einer ähnlichen Karte mit Anleitung hangels.


    http://www.vdr-wiki.de

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    AsRock J3455, GT 710, SSD 120GB + SATA 400GB, 8GB DDR3, 1x DvbSky S952 with yavdr-ansible (testing)

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    AtomiPi with Intel Atom x5-Z8350, 2GB DDR3, 16GB eMMC, 1x Sundtekt DVB-S with yavdr-ansible (testing)


  • Hallo Diablo,


    genau nach der Vorgehensweise habe ich das früher gemacht.

    Der Punkt 5 hat aber schon beim Update auf 14.04 so nicht mehr funktioniert.

    Und genau da hänge ich jetzt.


    Gruss,


    Günter

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  • Hallo,


    also die eigentliche Ursache ist natürlich mein Unwissen, sorry

    und dass ich keine Dokumentation gefunden habe, die mir das erklärt.


    Das Git Repository https://github.com/s-moch/linux-saa716x/branches

    ist so groß, dass ich nicht weiß, was ich davon jetzt genau brauch bzw.

    an welcher Stelle ich den Make in meinem Clone auf der lokalen Festplatte

    anstoßen muss.


    Bisher versuche ich das direkt im ersten Verzeichnis und das geht eben schief.


    Ein Tipp wäre klasse.


    Gruss,


    Günter


    PS: Den Fedora-Thread schau ich mir mal an, danke.

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  • ...und wenn ich den Fedora Thread anschaue ist es leider noch

    etwas komplizierter wie ich dachte.

    Aber, man wächst ja mit seinen Aufgaben...

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  • ist so groß, dass ich nicht weiß, was ich davon jetzt genau brauch

    Weiß jetzt nicht was gerade der aktuelle Ubuntu Kernel ist, bzw. welchen du verwendest, der sollte geclont werden. So würde ich das interpretieren wenn man das GIT ansieht, ist gestaffelt nach Kernel-Versionen.

    Gruß utiltiy



    VDR Projekte VDR Projects

  • Also, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe....

    1. Kernalsourcen laden - Klar gegen die/mit denen wird ja gebaut

    2. Mit Hilfe der Inhalte des GIts die kompletten Kernelsourcen patchen

    3. mit make localyesconfig auf das eine zu bauende Modul einschränken

    4. make menuconfig auswählen was man braucht und was nicht

    5. mit make dann das kernalmodul bauen

    6. Installieren / umkopieren und depmod -a


    Dann müsste das gehen...

    Oder habe ich da was falsch verstanden?

    Stimmt das so?


    Im Prinzip habe ich an jedem einzelnen Schritt tausend Fragen...

    Fängt schon damit an, dass ich einen Patch als diff auf einzelne Files
    angewendet habe, aber auf einen ganzen Verzeichnisbaum? Noch nie gemacht...


    Weiter geht es dann wo, in welchen Verzeichnissen welcher make läuft.


    Sorry, das soll keine Kritik sein, ich bewundere Eure Arbeit,

    aber ich fühle mich da momentan leicht überfordert.

    Heißt nicht, dass ich es nicht versuchen werde.


    Gruss,


    Günter

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  • Es gibt (aus meiner Sicht) zwei grundsaetzlich verschiedene moegliche Vorgehensweisen:

    - einen eigenen (Mainline/Stable-)Kernel benutzen

    - Distro-Kernel anpassen


    Du hast oben die 2. Moeglichkeit beschrieben, was grundsaetzlich eine gute Idee ist. Man muss nur wissen, dass man bei jedem (evt. automatischen) Update des Distro-Kernels auch diese Module neu bauen und installieren muss. Und es koennte Probleme beim Patchen des Distro-Kernels geben, was sich aber im Einzelfall einfach loesen laesst.


    Zu konkreten Fragen kann ich gerne Tipps geben. Anleitungen zum Bauen eines eigenen Kernels gibt es sicher bessere, als ich hier schreiben koennte. Man muss nur aufpassen, dass man nicht Mainline- und Distro-Kernel-Anleitungen durcheinander bringt.


    Zwei kleine Korrekturen: mit 'make localyesconfig' erzeugt man sich erstmal eine zum laufenden Kernel passende Konfiguration, die moeglichst wenig ausgewaehlte Module enthaelt, so dass 'make modules' dann relativ schnell durchlaeuft, nachdem man mit 'make menuconfig' den saa716x-FF-Treiber als Modul ausgewaehlt hat. Man ist hier ja nur an zwei Modulen (saa716x_core und saa716x_ff) interessiert, die eben zum laufenden Kernel passen.

    Die ganzen Makes fuehrt man im Hauptverzeichnis der Kernel-Sourcen aus, patchen von ganzen Verzeichnisbaeumen geht im Prinzip genau wie von einzelnen Dateien, von git erzeugte Patches wendet man normalerweise mit 'patch -p1 < path/to/whatever.diff' auch im Hauptverzeichnis der Sourcen an.


    Gruss,

    S:oren

  • Hi,

    Dann geht aber seine dvb-t nicht mehr...

    Mfg Stefan

    Test-VDR1: HP rp5700 Fertigsystem, Core2Duo E6400, 2GB RAM, FF-SD C-2300, nvidia Slim-GT218 x1 | easyVDR 2.0 64Bit
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  • Hi,

    Wird nicht dabei deren Treiber lahm gelegt? Oder passt das zufällig?

    Mfg Stefan

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  • Der ganze Sinn, einen Distro-Kernel zu verwenden, besteht ja gerade darin, diesen Kernel, alle seine Module und alle Einstellungen (z.B. Boot-Konfiguration) unveraendert weiter verwenden zu koennen. Es werden halt nur neue Module dazu installiert. Diese Module muessen zu dem Kernel passen, deshalb muessen die (gepatchten) Distro-Sourcen zum Modul-Bauen verwendet werden, was geringfuegig komplizierter ist, als direkt den Mainline-Kernel mit Treiber aus meinem Repository zu verwenden. Beide Wege haben eben Vor- und Nachteile. Aber Karten, die mit Ubuntu-Kernel funktionieren, werden auf beiden Wegen auch nachher nutzbar sein.


    Gruss,

    S:oren

  • SurfaceCleanerZ

    mit der Methode baut er doch nur zwei saa716... Module. Und solange er die nicht installiert, passiert doch garnichts.

    Powarman hatte damals auch so eine schlanke Routine zum bauen eben nur dieser Module gepostet.

    Ufos Megapack hatte damals die Probleme, wenn man das ganze Pack kompiliert und installiert hatte

  • Ok, danke für die Erklärung!

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  • mit der Methode baut er doch nur zwei saa716... Module. Und solange er die nicht installiert, passiert doch garnichts.

    Ja, natuerlich. Wenn man sie gebaut hat, muss man sie auch installieren (in das passende Verzeichnis unter /lib/modules kopieren und 'depmod -a' ausfuehren). Das stand ja oben schon so.


    Das ganze UFO-Paket hatte vieles vereinfacht fuer weniger erfahrene Benutzer, war aber mit einigem Wartungsaufwand verbunden. Ein modernes Aequivalent waere vermutlich ein DKMS-Paket, was halt auch jemand bauen und pflegen muesste. Solange es nichts Semi-automatisches gibt, muss man eben selbst ran...


    Gruss,

    S:oren

  • Hallo S:oren,


    wie würde denn die Vorgehensweise aussehen, direkt Deinen Kernel zu nehmen?

    Könnte ich dann in das jeweilige Kernel Verzeichnis des Repo-Clones

    gehe und dort den make anstossen?


    Direkt Deinen Kernel zu nehmen hört sich einfacher an,

    was dann zu mir besser passt.


    Gruss,


    Günter

    PS: Danke für Eure Hilfe und die Diskussion.

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