Beiträge von Argus

    es gibt diverse Produkte für die Versiegelung von Oberflächen, die einen Lotus-Effekt erzeugen sollen - die Frage ist halt, wie gut das mit der Oberfläche der Selfsat-Antenne funktioniert.

    bei Regen hat das Zeug bei mir was gebracht, bei Schnee leider nicht.

    Matschiger Schnee ,der bei leichtem Frost und Wind (haben wir fast immer) sofort anfriert ist da resistent. Mir hilft da nur die Schüsselenteisung. Dafür habe ich auf die Rückseite zwei selbstklebende Heizfolien 20x30cm, 12 Volt angeklebt. Wenn ich die zuschalte, dann rutscht der ganze Mist so nach 5-10 Minuten in einem Stück runter. Ansonsten muss man wohl bei dem fest gefrorenen Matsch mit Hammer und Meißel bei - oder hat auf unbestimmte Zeit Sendepause.

    im Grunde geht es doch nur darum, den Verbrauch vom 12 Volt Netzteil im Standby loszuwerden.

    Pragmatisch würde ich die 12 Volt vom PC klauen per Molex oder SATA-Power Stecker --> https://www.pollin.de/p/sata-stromversorgungsadapter-723166

    und dann auf ein loses Kabel mit Hohlbuchse geben --> https://www.pollin.de/p/stromv…-5-2-1-mm-2-stueck-562191

    Beim Power-Off werden die 12 Volt immer abgeschaltet, da interessiert es dann nicht, was USB noch macht.

    Auf Seite 86: Steckdose mit eingebautem ESP8266 mit eigener Firmware betreiben.

    interessant, beschreiben die das pimpen der FW auch im Beitrag davor, S.84 ?

    Die Chinesen verkaufen unter Sonoff eine ganze Armada an Goodies --> http://www.dx.com/de/s/sonoff?…ateName=Alle%20Kategorien

    Leider ist ewelink app system-bedingt nur Schrott --> https://play.google.com/store/…ails?id=com.coolkit&hl=de (Kommentare lesen).

    Wenn man den Online-Mist umgehen könnte, wäre das schon brauchbar. Hat der Artikel in der Richtung Substanz? Die Leseprobe gibt da nicht viel her. Wenn ja, würde ich mir den Artikel mal runter laden.

    RTL X: RTL Television plant weiteren Fernsehsender


    "...Die Mediengruppe RTL Deutschland plant einen weiteren Fernsehsender. Im Dezember hat die RTL Television GmbH bei der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) einen Lizenzantrag für das Programm "RTL X" gestellt. Auch der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) wurde das Vorhaben zur Prüfung vorgelegt. Dem Antrag nach handelt es sich um ein Spartenprogramm, weitere Details sind noch nicht bekannt..."


    Quelle

    einfach die beiden Antennenleitungen an der Karte mal tauschen und beobachten ob das Problem mit wandert.

    siehe oben

    Zitat

    > hast du mal die beiden Koaxkabel an der FF HD 6400 miteinander getauscht? Wandert der Fehler nun von Tuner 1 zu Tuner 2? >

    Selbstverständlich! Naja, entschuldige, aber wär' mir jedenfalls... höchst peinlich, nicht einmal darauf selbst zu kommen, gekommen zu sein. Und aber nein, da "wandert", dadurch ändert sich gar nichts, und auch nicht mit keinen der übrigen insgesamt sechs Kabel dran

    Allerdings - sagst Du mir nun just aber noch, welchen Sinn dieses Forum hier demnach überhaupt hat, haben soll, insbesondere zukünftig gesehen? Hm?

    ich kann Deine Enttäuschung schon verstehen.

    Man kommt allein nicht weiter und hofft auf rasche Hilfe. Hilfe wird Dir hier gern gegeben (das siehst Du ja am Feedback und diejenigen die früher gern mal gestänkert haben, sind ja momentan auch erstaunlich ruhig ;) )

    Derjenige, der hier helfen will, muss sich aber erst einmal in Deine Situation hinein denken können, was das Problem ist und was Du genau wann wo und wie gemacht hast. Und da habe ich schon meine Probleme. Ich habe jetzt noch mal quer gelesen und weiß nicht genau, was wann wo konkret schief geht. Das Einzigste was ich herauslesen konnte ist, das es mit dem Gigabyte Board der TT HDFF 6400 und der DVBSky S952 bis letztens problemlos ging. Danach hast Du das Setup umgestellt mit AMD Ryzen, TT HDFF und DD Cine 7. Damit gab es nun Probleme.

    So ein Wechsel beinhaltet zu viele Faktoren als Unbekannte. Ich arbeite gern nach dem Ausschlussverfahren und würde selbst erst einmal nur das Ryzen Board und die HDFF ins Rennen bringen. Wenn es da schon die Probleme gibt, dann könnte man konkret an den zwei beiden ansetzen.

    Weiterhin schreibst Du auch nicht genau, bei welchen Sendern das verifizierbar passiert. "Weiche Kämme" (so wie Sören es oben erklärt hat) könnten bsw. auch ein Problemfaktor sein. Falls man sowas verwenden möchte, darf man trotzdem erst einmal nur mit FTA Sendern testen. Ich weiß, das alles ist schwierig, man möchte ja gern zum produktiven VDR kommen und sich nicht mit halben PC und doofen Sendern rumplagen, aber ohne diese Schritte wird es meiner Meinung nach nicht vorangehen.

    Habe jetzt, zumindest erst einmal, mein "Ryzen"-'Abenteuer' abgebrochen und mein altes Gigabyte-Mainboard wieder eingebaut. Und ja, konnte mich somit bereits gestern Abend wieder an dem tadellosen Funktionieren, 'und' wieder beider Tuner, meiner "FF" erfreuen!

    dir ist aber schon bekannt, das einige Chipsätze damals mit dem Erscheinen der 6400er rein garnicht funktionieren wollten. Siehe bsw. hier --> http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…Kompatibilit%C3%A4tsliste


    Atom Boarde hatten damals heftige Schwierigkeiten. Könnte vielleicht auch bei Ryzen mit hinein spielen, muss aber auch nicht und kann ganz woanders klemmen. Ist alles mow. Spekulation. Ohne strukturierte Fehlersuche wirst Du da nicht weiterkommen. Und die musst Du ganz allein tätigen, da keiner vergleichbare Systemkonstellationen/Probleme hier schildert.

    Sparsamer Verbraucher heisst 3W standby und 5W im Betrieb.

    mit 3/5W werden die Masterleisten nicht viel anfangen können.

    Die brauchen da einen größeren "Hub" , sprich zwischen On/Off sollte wesentlich mehr Leistungsdifferenz erkennbar sein. Wenn das Ding 3 Watt im Standby nimmt, scheint es genauso wenig aus zu sein wie der RPI. Vermutlich werden die 5 Watt auch noch lastmäßig schwanken. Man müsste das Schaltkriterium ziemlich nah an die 3 Watt standby bringen. Bei Netzschwankungen wird die Leistungsaufnahme im Netzteil auch differieren, sodas dann die Auswertung primär sehr unsicher ist. Eleganter wären da Strommessmodule --> http://www.dx.com/p/4-5v-to-76…dule-bidirectional-455460 sekundär in die 5 Volt Versorgung eingeschleift. Das Modul (Max4080/81) gibt über den Laststrom eine proportionale Spannung ab, die kann dann über einen Schwellwertschalter ausgewertet werden.


    bezüglich der Holzhammermethode ;) mit dem Pollin Lichtschalter könnte man das 24 Volt Relais gegen ein SSR tauschen --> https://www.ebay.de/itm/Halble…8bba4e:g:0twAAOSwOsBZpQlq

    wenn man die Lizenz zum töten hat. Das oben verlinkte ist ziemlich kräftig, je nach Einschaltstromstoß vom Verbraucher wird das auch meist gebraucht.

    Und: Beide erste Tuner tun's ja auch tadellos, mit-/nebeneinander, immer! (Beide zweite per -D-Option von VDR in der runvdr 'kaltgestellt'.)

    nebenbei gefragt, die Stromstecker sind auf beiden Karten drauf?

    nicht das sich die LNBs ihren Strom ausschließlich über die PCIe Versorgung saugen müssen?

    USB-Adapter und Stick kommen zusammen auf unter 20 Euro. Eine SSD dürfte da wohl etwas höher liegen.

    ich würde auf keinen Fall da was billiges nehmen. In solchen Sticks wird alles verwurstet, was die Azubis am Feierabend zusammen gefegt haben ;)


    --> https://www.heise.de/newsticke…-alten-Daten-3716992.html


    bei guten Markensticks sollte der Preisfaktor zu den kleinen SSDs kaum erheblich sein. Ich habe schon viele Jahre meinen Streamserver und den VDR3 (den mit der HD-FF) mit SSDs am laufen. Dort ist nur das System drauf. Videograb dann eine normale Festplatte. Die SSD dimensioniere ich so, das mindestens 3/4 des Platzes fürs interne Management frei bleibt. Hauptspeicher ist großzügig und mittels Ramlog und Co. wird alles dynamische (auch EPG Daten, channels.conf usw. ) im tmpfs gehalten.

    bezüglich einiger Messergebnisse muss ich mich korrigieren.

    Ich habe jetzt festgestellt, das die verwendete USB3 Verlängerung Schrott ist. Das Kabel am Reader ist rel. kurz , ca 0,5m (sicher auch gut so) , macht sich aber im Handling schlecht, da USB3 nur hinten am Desktop vorhanden ist. Da habe ich eine 3m Verlängerung verwendet. Laut lsusb arbeitet das Gerät mit USB3 Speed ( - Device can operate at SuperSpeed (5Gbps)), liefert aber nur mäßige Ergebnisse, siehe oben bei 10 bzw. 30 GB. Jetzt habe ich die Verlängerung heraus geworfen und den Reader direkt am Port verwendet.

    Hier das aktuelle Ergebnis:

    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=10k bs=1M oflag=nocache if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test1.img
    2. 10240+0 Datensätze ein
    3. 10240+0 Datensätze aus
    4. 10737418240 bytes (11 GB, 10 GiB) copied, 109,128 s, 98,4 MB/s

    weiterhin besteht aber die Diskrepanz bei kleinen Daten:


    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=100 bs=1M oflag=nocache if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test.img
    2. 100+0 Datensätze ein
    3. 100+0 Datensätze aus
    4. 104857600 bytes (105 MB, 100 MiB) copied, 0,10253 s, 1,0 GB/s
    5. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=500 bs=1M oflag=nocache if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test.img
    6. 500+0 Datensätze ein
    7. 500+0 Datensätze aus
    8. 524288000 bytes (524 MB, 500 MiB) copied, 0,4951 s, 1,1 GB/s




    danke,


    dsync, sync und direct scheinen hier keinen Einfluss auf das Ergebnis zu haben



    ok, das sind zwei Fragen, die können hier gerne getrennt oder zusammen diskutiert werden.


    Hintergrund:

    für eine neue Kamera, habe ich mir eine passende SD-Card gekauft. Diese ist von SanDisk, die Extreme Pro 64Gb.

    Diese und auch andere Karten werden ja gern mal als Fake in den Handel gebracht. Die haben dann entweder nicht die versprochene Kapazität oder sind wesentlich langsamer als angegeben. Dies wollte ich jetzt nach dem Kauf ergründen. Dazu habe ich die SD-Card in einen USB3 Cardreader mit 5Gps gegeben und ausgelesen.

    Als erstes habe ich mit f3 (Fight Flash Fraud) mal alle Zellen beschrieben, ausgelesen und verifiziert. Das war dann schon mal OK - alle 64Gb sind vollständig vorhanden. Dabei ist mir jedoch aufgefallen, das der Schreibtest unter f3 mit ca. 3,5 Mb/sek recht langsam verlief.

    Mit hdparm habe ich dann mal einen schnellen Test gemacht.


    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# hdparm -tT /dev/sde
    2. /dev/sde:
    3. Timing cached reads: 9352 MB in 2.00 seconds = 4678.64 MB/sec
    4. Timing buffered disk reads: 128 MB in 3.02 seconds = 42.38 MB/sec


    hdparm ist sicher nicht das Maß der Dinge mit drei Sekunden Messzeit. Danach habe ich dann mal 10 Gb vdr Filme auf die SD-Card kopiert und dabei die Zeit gemessen. Bei mehreren Versuchen kam ich so auf 38 - 45 Mb/sek.

    Gerne wird ja unter Linux dd zum zum beschreiben und zeitmessen genommen. Mit folgenden Befehl hab ich 1000 x 1Megabyte Blöcke in eine Datei auf die Karte geschrieben:


    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=1k bs=1M if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test.img
    2. 1024+0 Datensätze ein
    3. 1024+0 Datensätze aus
    4. 1073741824 bytes (1,1 GB, 1,0 GiB) copied, 3,19153 s, 336 MB/s


    336Mb wären fantastisch, aber eher unglaubwürdig. Ich habe dann das File auf 10Gb vergrößert und nochmals versucht.

    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=10k bs=1M if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test.img
    2. 10240+0 Datensätze ein
    3. 10240+0 Datensätze aus
    4. 10737418240 bytes (11 GB, 10 GiB) copied, 224,553 s, 47,8 MB/s


    das sah schon realistischer aus. Daraufhin habe ich das nochmal mit 30Gb probiert


    Code
    1. root@Desktop1:/home/fdm62# dd count=30k bs=1M if=/dev/zero of=/media/fdm62/3330-3632/test.img
    2. 30720+0 Datensätze ein
    3. 30720+0 Datensätze aus
    4. 32212254720 bytes (32 GB, 30 GiB) copied, 705,36 s, 45,7 MB/s


    Kann es sein, das dd bei kleineren Datenmengen das im System cached oder cached das die SD-Card vielleicht selbst?

    Und womit testet Ihr solche Dinge?

    Über hdparm und auch smartctl ließen sich auch keine Speicherinfos abrufen, da entweder der USB Controller nicht von smartctl unterstützt wird bzw. auch wohl keine Infos auf der SD-Card vorhanden sind. Unter Windows gibt es da wohl einige Programme zum Auslesen der Karteninfos, aber das würde mir hier nichts nutzen. Nach den jetzigen Versuchen würde ich meinen, das die Karte mit U3 Schreibrate wohl soweit OK ist.