Posts by Argus

    Du musst in jedem Fall und in jeder denkbaren Konstellation auf jeden Fall verhindern das in den USB-Port des PCs eingespeist wird! Es kann sonst wirklich teuer werden wenn das Mainboard am PC neu muss!

    ja, stimmt, zu einfach gedacht.

    Eigentlich wollte ich nur dumme Verbraucher damit speisen, die einfach nur Spannung abgreifen. Eine aufwendigere Schaltung für alle erdenklichen Fälle ist aber overkill . Ich werde entweder zwei separate Buchsen einbauen oder den Stromspender weglassen.

    Dort reicht eigentlich einfach ein "cat /dev/ttyUSBx >> /tmp/log.txt"

    hier habe ich wohl zu kompliziert gedacht. Das hätte ich wirklich einmal probieren können. Es braucht nicht einmal eine Initialisierung, ein vorher stromlos gemachter Nano gibt nach dem "hochlaufen" (wenn die TX LED zyklisch blinkt) seine Meldungen stoisch heraus. Ein neu gebooteter PC führt beim Zugriff über cat einen Neustart vom Nano aus. Danach füllt cat dann die Datei bis zum break. Es könnte höchstens sein, das sich die Devicenummer zwischendurch mal ändert und man das mit einem gelinkten Device festtakkern muss. Damit kann ich was anfangen. Ich muss nur noch die Separatoren im Sketch anpassen, dann sollte das sicher für calc passen.

    vielen Dank

    hallo,

    Eigentlich wäre es schade, die USB Schnittstelle vom Nano brach liegen zu lassen. Ich habe mir nun folgendes überlegt. Ich verlängere den USB Port vom Nano nach außen an die Front. Weiterhin kommt eine 1,5A PTC Fuse selbstrückstellend mit auf die Platine und sichert den USB Port vom Nano ab. So kann man die USB Buchse auch als Schnellladeport mit 1,5A nutzen. Der Nano kann aber auch die ermittelten Werte über eine serielle Konsole übertragen.


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    Damit könnte man dann langzeitmäßig mitloggen. Das funktioniert derzeit über den Serialportmonitor von der Arduino IDE. Nun habe ich mal gesucht, ob es irgendein Programm gibt, das anstelle der IDE mit dem USB Port vom Nano kommuniziert, die Daten einsammelt und als Datei abspeichert, um sie dann grafisch aufbereiten zu können. Leider konnte ich nur Hinweise zum speichern direkt auf SD Karte finden. Das ist aber nicht so sinnvoll , besser wäre ein connnect per PC bei Bedarf

    Kennt jemand etwas in der Richtung?

    Die Abgabeleistung in Watt ist, finde ich, meist interessanter als der Strom.

    mir gehts andersherum. Multiplikation geht bei mir besser im Kopf ;)

    Wäre eine praktische Ergänzung in Anzeige, die einem das Rechnen erspart.

    Watt anzuzeigen ist im Sketch nur eine Zeile , also kein Problem. Zusätzlich ist leider kein Platz mehr bei 16 Zeichen pro Zeile. Man könnte das nur alternierend anzeigen, das bringt aber nur Unruhe in die Anzeige, würde mir nicht gefallen.

    Das ist aber alles nur Kosmetik für den Sketch, das kann man problemlos einbauen wie man möchte.

    hallo,


    Würde ich ein besseres Amperemeter suchen oder selbst bauen.

    so wie angedacht, habe ich mir da was mit Arduino Nano ausgedacht. Schaltplan und Boardplan zum Ätzen sind soweit fertig


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    funktionieren soll das Ganze dann so:


    Über die vier Analog Eingänge des Nano wird jeweils die Spannung sowie per Stromsensor die Stromwerte gemessen. Diese kommen auf einem 16x2 i2c Textdisplay zur Anzeige. Da dies den Nano langweilt, habe ich noch einen Temperatursensor einbezogen, der mit einem Kabel dann an der heißesten Stelle des Netzteiles montiert werden kann. Weiterhin kommt ein Buzzer hinzu, der Alarm gibt. Optional habe ich auch eine PWM Lüftersteuerung für zwei kleine 5V Lüfter realisiert. Einschaltschwelle und prozentualer PWM Anteil zum sicheren Anlaufen werden im Sketch eingestellt, Alarmschwelle für Buzzer und Displayanzeige ebenfalls. Auch ist der Stromsensor Typ einstellbar.

    Es gibt bidirektionale Strommesssensoren welche auch Wechselspannungen messen können sowie unidirektionale für Gleichspannung. Bidirektionale haben den Messnullpunkt logischerweise auf Ub/2 gelegt, die Messauflösung ist dadurch geringer gegenüber den unidirektionalen die nur einen Offset von 0,6V haben.


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    der Sketch ist soweit fertig und auf dem Steckbrett funktioniert auch soweit alles. Auf dem linken Bild ist der Begrüßungsbildschirm zu sehen, auf dem rechten Bild sind blockweise die Spannungen und Ströme sowie Temperatur /Alarm /OK zu sehen. Das wäre soweit mein jetziger Ansatz.


    Falls jemandem noch was Gutes einfällt, könnte ich es evtl. noch einbauen. Ansonsten werde ich die Platine so herstellen. Bei Interesse könnte ich auch eine zusätzliche Platine mit herstellen, sie ist einseitig mit Lötbrücken ausgelegt. (Mischbestückung SMD THT)

    Ich verstehe das Problem mit dem Tacho Signal noch nicht ganz.

    naja, Tacho ist wohl nicht ganz korrekt, Tachosignal ist ja unbeschaltet.

    So wie dort auf der letzten Seite erwähnt, besteht das Problem mit dem PWM Ausgang vom PI. Der ist ja von der Leistung her limitiert. Deswegen wäre es günstig, den über einen Transistor zu entkoppeln und zu entlasten. Vermutlich wollte der Poster dort seine Hand nicht ins Feuer legen, obwohl sein Lüfter problemlos direkt am Ausgang funktionierte. Besser wäre ein Driver schon, obwohl der Pi ja auch genug Digitalausgänge hat ;)

    Der IC misst damit aber den Strom, das kann nach hinten los gehen.

    deswegen schrieb ich ja, very dangerous. Sicher ist ohne Konkreten Plan gar nichts, nur viel Spekulation. Da aber wohl nicht an mehr Infos zu kommen ist, bleibt den Funkern wohl nur diese Möglichkeit. Beim Share Controller hatte ich auch gelesen, das man auf den Share+/- Leitungen einen geringen Strom über ca. 100Ohm injizieren kann.


    "...Trimming of each converter’s output voltage is accomplished byinjecting a small current into the output voltage sense line, which requires a small resistance (typically 20 Ω to100 Ω) to be inserted..."

    Der Interessante Punkt ist am Ausgang dieser Controller, da von da aus die Spannung beeinflusst wird.

    jo,



    am ADJust Pin 3 sollte die Stellgröße Richtung NT gehen. SHARE +/- Pin 6 und 7 sollte vermutlich zu den Ausgangspins 5VShare +/- bzw 12VShare+/- auf den Leiterplattenverbinder gehen. Ich habe aber schon alles wieder verschraubt und werde es nicht verifizieren. Sense Pin 2 wäre auch noch interessant. Dort wird intern gemessen, dort könnte man auch noch ansetzen.

    Ist aber alles very dangerous , ohne Schaltplan kann man das nur ausklingeln und rekonstruieren.

    Nachtrag:


    mit viel Mut zum Risiko könnte man folgendes angehen. Beim TDA 16888 --> http://dalincom.ru/datasheet/TDA16888.pdf


    und der Appl. Note dazu --> http://cdn14.21dianyuan.com/download.php?id=80683 Seite 6 ist eine Standard Applikation zu sehen. Dort sind Optokoppler als Feedbackpfad zu sehen, die die Rückführung von der Sekundär zur Primärseite ermöglichen.


    Auf meinem letzten Bild sind zwei Stück Load Share Controller UC3902 zusehen --> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/uc3902.pdf

    die das Parallelschalten von Netzteilen ermöglichen und Lastunterschiede ausgleichen. Auf meinem Bild oben vom Platinenverbinder sind die Kontakte 12VShare+ und - ; sowie 5VShare+ und - zu sehen. Wenn man hier Lastunterschiede simuliert, könnte sich die Spannung evtl. ändern.

    Wenn man die Bezeichnung den verbauten Steuer-ICs hat, könnte dessen Datenblatt weiter helfen

    ganz so trivial ist die Sache leider nicht. Ich habe 12 ICs gezählt, alle mow. niedrig integriert. Ein hochintgrieter IC und dann die Herstellerapllikation wäre zu schön gewesen. Also ohne Schaltplan ist das bei Versuch und Irrtum dann mehr Irrtum.

    Eigentlich alle PC-Netzteile haben innen ein Poti mit dem die Ausgangsspannung im Werk fein justiert wird.

    es gibt keinen Trimmer, siehe oben. Da die Spannungen in einem gewissen Fenster tolerieren können, ist das aber auch nicht verwunderlich. Auch mein o.g. Panel NT hat keine Trimmer. Das ist alles fest verdrahtet.


    Eigentlich wollte ich diesmal nicht in Innere des NTs gehen, da mir das so passt wie es ist, aber ich habe das NT doch mal geöffnet und paar Bilder gemacht. Mit der dicken Nikon kommt man recht bescheiden an die Beschriftung ran, auch musste ich recht stark skalieren und komprimieren fürs Forum zum hochladen



    oder wenigstens einen Schaltplan bereitstellen könnte.

    ich habe auch schon verzweifelt im Netz gesucht. Leider sind schon 16 Jahre rum (2004 wurde einiges über das Astec gepostet)

    Es gibt jede Menge Links zu Astec 21660 Manual oder Schematic, aber die wollen alle eine kostenlose Anmeldung. Das scheint wohl alles Fake bzw. Abzocke zu sein, ich habe das nicht verfolgt.

    RTL-Programme bleiben in SD unverschlüsselt auf Astra


    "...Die Free-TV-Sender der Mediengruppe RTL Deutschland werden bis mindestens 2024 weiterhin in SD-Bildqualität unverschlüsselt über Astra (19,2° Ost) empfangbar sein. Der TV-Veranstalter verlängerte seine Partnerschaft mit der Astra-Betreibergesellschaft SES.

    Der neue Distributionsvertrag umfasst die unverschlüsselte Verbreitung der Sender RTL, VOX, n-tv, Nitro, RTLplus, Super RTL, Toggo plus und RTLzwei sowie die Regionalfensterprogramme in SD-Qualität bis 2024.

    Auch der neue Sender VOXup, der am 1. Dezember 2019 in SD-Auflösung startete, ist Bestandteil der Vereinbarung. Alle SD-Programme werden im MPEG-2-Standard übertragen.

    „Dank der neuen Vereinbarung sichern wir uns die hohe Reichweite dieser Verbreitungsart und können unseren Zuschauern auch weiterhin das frei empfangbare Programmportfolio in SD-Qualität via Satellit anbieten“, sagte Andre Prahl, Leiter Programmverbreitung bei der Mediengruppe RTL Deutschland. Christoph Mühleib, Geschäftsführer von Astra Deutschland, erklärte: „Diese Vereinbarung unterstreicht erneut, dass SD auf absehbare Zeit ein wichtiger Verbreitungsstandard bleibt...“


    Link

    gibt es eine Möglichkeit die Ausgangsspannung anzuheben?

    grundsätzlich ja, würde ich sagen.

    Geregelte Schaltnetzteile haben ja einen Feedback-Pfad für die Regelung. Hier findet ein Soll-Ist Vergleich statt. Ich hatte hier --> http://www.fdm-ware.de/Labor-Nt/index.html

    mal an den Spannungen gedreht. Aber ohne den genauen Schaltplan ist das sehr schwierig zu realisieren. Einige NTs haben ein von außen zugängliches Trimmpoti, mit dem man dann eine Feinjustage durchführen kann. So was habe ich aber hier nicht gefunden.

    eventuell auch Interessant

    vergangenes Jahr suchte ich was um die 60V / 25A. Das habe ich dann konventionell aus einen großen Ringkern , Graetzbrücke und Siebelkobatterie gebaut. Ist aber deutlich größer geworden


    nun zurück zum Thema.

    Jetzt habe ich mal für einige Zeit (ca. 15 Min) das NT mit 20A belastet. Nur die elecronic-load kam da ins schwitzen. Die KK vom NT scheinen gut dimensioniert zu sein. Kaum Abwärme zu spüren


    Sind die beiden Ausgänge irgendwie miteinander verbunden oder mit dem Gehäuse/Schutzleiter verbunden?

    Zigarettenzünder und Polklemmen sind parallel geschaltet und tragen die 12 Volt.


    Masse bzw. Minus wird am NT als COM bezeichnet und ist dreifach darauf vorhanden. COM ist im Netzteil auch mit dem Gehäuse und dem Schutzkontakt verbunden. Also isoliert ist der Ausgang per se nicht


    Ich habe die Zigarettenbuchse entfernt und den Connector abgezogen

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    hier die die Spannungen im Detail zu sehen. Ist selbsterklärend. Am Connector wird COM2 für 12 Volt benutzt, COM1 ist sicher für die 5 Volt zuständig. Da die Ausgänge Überlastschutz haben, ist noch offen, ob die COMs zusammen geschaltet werden dürfen. Vermutlich liegen dort low-side die Strommesswiderstände zur Lastmessung.


    Ich habe auch mal quick and dirty den 12 Volt Ausgang mit einer Ohmschen Last belegt. Bei einigen Ampere ( mehr geht mit diesen Messschnüren nicht) bleibt die 12 Volt Spannung extrem stabil . Die 5 Volt erhöhen sich bei Last aber von 5,04 Volt auf 5,26 Volt. Das ist nicht verwunderlich, da meist nur die Hauptspannung geregelt wird und bei Belastung dann alle Ausgänge dem folgen

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    Es gibt noch weitere Hilfsspannungen 5 Volt und 12 Volt sowie Steuerpins, die für den Betrieb mit dem Serverboard zuständig sind.

    Und wo liegen jetzt die 5 V an?

    hi, blau,


    wenn ich morgen frei bekomme ;) dann zerlege ich das Teil mal weiter. Hier auf dem Bild ist das nicht zu erkennen. Auf anderen Bildern ist zu sehen, das aus dem Netzteil eine Platine herausragt. Auf die steckt sich dann im Server der Platinenconnector. Der ist hier im Gehäuse oben auch ganz links unten zu sehen. Die 5Volt sind auf der Platine als dicke vergoldete Leiterbahn gekennzeichnet. Ich werde aber den Connector ganz herausschmeißen, da die nur unnötige Kontaktwiderstände und manchmal Probleme mitbringen.



    Würde ich ein besseres Amperemeter suchen oder selbst bauen.

    stimmt, das war ein schlechtes Beispiel. Es gibt auch welche mit externen 100A Shunt, die haben dann weniger Abfall. Aber mir fällt gerade ein,

    das wäre auch ein gutes Arduino Projekt. Vergangenes Jahr hatte ich mir mit einem Nano eine 50A elektronische Last gebaut, die man programmieren kann und die dann auch dann den verbratenen Strom und die Spannung anzeigt. Quasi als Abfall kann man das soweit abspecken.

    Ein Arduino , 2 Stromsensoren, und ein 2x16 Zeilen Display sollten dafür reichen und knapp mal 10 Euro kosten.

    Den Sensor den ich in der electronic load eingesetzt habe, ist der ACS758 --> https://www.allegromicro.com/~…ets/ACS758-Datasheet.ashx

    und hat nur 100µΩ Messspannungsabfall


    Und ich würde nicht so sehr darauf bauen das das Ding wirklich dauerhaft bei Maximallast ohne Kühlung läuft.

    da soll man nie drauf bauen. Ein Netzteil sollte man immer nur mit 80% dauerhaft belasten. Man fährt auch kein Auto (ich zu mindestens nicht) dauerhaft mit Vollgas. Aber open oder closed frame sind eben so dimensioniert, das sie die 80% dann gut per Eigenkonvektion abgeben können und keine Zwangskühlung brauchen.