Posts by Argus

    Was verwendet Ihr den um die IP Kameras zu managen

    bsw. bei unseren Axis Produkten geht das nur über die herstellereigenen Tools. Das fängt schon damit an, das Du der Kamera nur Ihre IP verpassen kannst, indem Du über das Tool im Netzwerk nach der Seriennummer scannst und das Tool dann die vorgeschlagene IP verteilt. Privat wäre mir das alles zu viel Gängelung seitens des Herstellers

    locker bleiben,

    mir ging es nur ums Beispiel.

    In dem Video Teil 2 zeigt er doch, wie es besser geht. Zum einen muss der Focus für die extreme Nähe nachjustiert werden. So nah kann die Linse nicht scharf abbilden, zum anderen bringt auch eine andere Cam sehr viel. Schließlich gibt es hervorragende 360° Cams. Mit dem richtigen Sensor und Objektiven kann das gelingen.

    da vor kurzem bei uns das Auto aufgebrochen wurde

    dazu passend habe ich gerade ein paar Infos bekommen --> https://www.az-delivery.de/blo…f444c4f&mc_eid=3af57a5c0d


    Hier geht man die Sache anders an. Man schaut nicht aus der Ferne aufs Auto, sondern schaut von Innen heraus. Das hat den Vorteil, das man sich nur auf kurze Distanzen konzentrieren muss und man so Bewegungen weitab ignorieren kann.

    Die dort vorgestellte Lösung hat natürlich einen Nachteil, sie schaut nur in eine Richtung. Man kann für wenig Geld aber mit einer Panorama Linse eine 360° RPI Kamera bauen -->


    mit Motion Detection könnte man das entzerrte Bild überwachen und per WLAN Alarm geben, bevor der Einbrecher Zugang erhält.

    hm,

    unter " /storage/.config/$daemonname.py

    Code
    1. daemonname="argononed"
    2. powerbuttonscript=/storage/.config/$daemonname.py

    könnte vielleicht etwas zu finden sein?

    Aber davon mal ab. Am einfachsten wird es wohl sein, den Lötkolben anzuwerfen.

    Wenn ich mir dieses Bild hier anschaue -->


    vermute ich da mal einen kleinen µC, der einen Fet schaltet. Der µC lässt sich ja über die GPIOs konfigurieren. Man bräuchte also nur den Strompfad auf der oberen Lüfterplatine ,

    von der USB Buchse zu den stromführenden Pins der GPIO Leiste verfolgen. So sollte das Ding in etwa Spannung bekommen. Dann würde man auch den Schalttransistor finden. Den könnte man evtl. überbrücken.

    habe ich mir angeschaut das ist mir aber nichts. Die Bild und Videoqualität ist mir da zu schlecht....


    ....Ich möchte ja zum Beispiel in der Nacht auf 20m auch noch ein Gesicht erkennen können.

    hast Du dir das mal wirklich überlegt?

    Qualität bekommst Du nur mit guter HW. Dabei kommt es primär auf das Objektiv und auf den Sensor an. Billiges Handy und Notebook Zubehör kann allenfalls bei guten Lichtverhältnissen etwas umsetzen und haben meist auch IR Filter eingebaut, die nachtblind sind. Hochwertige Optik und Sensor haben natürlich ihren Preis. Wenn Du einen großen Bereich überwachen willst, wird das mit den 20m in Dunkelheit nichts.

    Die Kamera braucht Licht, das bekommst Du sinnvollerweise nur über IR. Du kannst aber nicht mit weitwinklig vollflächig mit Distanz 20m alles so ausleuchten, das soviel Licht zurückkommt, damit die Kamera dies erkennen kann. Die Lichtintensität ist umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung. Hier kannst Du nur punktuell den oder die IR Strahler so bündeln, das ein rel. kleiner Bereich über diese Distanz ausgeleuchtet wird. Möglich wäre sicher noch ein drehbarer Dome, der dann einen größeren Bereich nacheinander abscannen kann, denkbar. Der lässt sich aber auch leicht austricksen. Auch gibt es Sonderlösungen mit Restlichtverstärker, die aber auch ein paar Lux mindestens brauchen , um vernünftig zu arbeiten.

    Aber nachts brauchbare Bilder produzieren, ist die hohe Schule auf dem Gebiet.

    (Wir Installieren momentan vorrangig Axis Produkte , früher auch Plettac und andere, im öffentlichen Raum)

    ..sehr gute Wahl des Mosfet

    auch wenn es zu sehr abdriftet,

    ja der ist einer der wenigen, die sich (im gewissen Rahmen) auch für den Linear Betrieb eignen. Heutige Power-Mosfets sind ja hochgezüchtete Fets, die aus vielen tausend Einzel-Fets auf einem gemeinsamen Substrat bestehen. Auch wenn sie sozusagen aus einem Stück "gefräst" wurden, gibt es doch minimalste Abweichungen in der Struktur, die dazu führen, das ein Transistor doch etwas wärmer wird. Im Schalterbetrieb ist das nicht so dramatisch, da in diesem Betrieb der Temperaturkoeffizient positiv ist. Anders im Linear Betrieb. Dort ist der TK negativ, das heißt, der wärmste Transistor wird leitender, führt dadurch noch mehr Strom, es bilden sich hier Hotspots und es brennt dort dann einer nach den anderen weg.

    Früher gab es noch eine ganze Reihe von FETs, die auch für Linearbetrieb brauchbar waren, diese werden aber immer seltener und teurer.

    Ich glaube das Gehäuse selbst ist hier Kühlkörper. Wenn man das festklebt dürfte es nicht mehr auf gehen.


    Es sind üblicherweise Silikon-Leitpads dabei.

    also wenn mechanisch alles soweit fixiert ist, bietet sich da Wärmeleitpaste anstelle der Pads an.


    Die Pads sind mithin die schlechteste Möglichkeit, da das Silikonmaterial (auch mit Metall oder Keramikpartikeln) recht schlecht leitet. Besser ist da Kleber, da dort die Schichtdicke wesentlich geringer sein muss. Leitpaste ist hier im Vorteil, da der Anteil an leitfähigen Partikeln gegenüber Kleber höher sein kann, zudem ist die Schichtdicke (wenns richtig gemacht wird) extrem dünn. Schließlich sollen nur die "Schlaglöcher" im Material gefüllt werden.

    Wesentlich besser leitet "Liquid Metalpad" welches sich selbst bei Wärme verflüssigt und dann diese Löcher füllt. Das basiert auf dem "Roses Metal" welches sich bei ca. 97°C verflüssigt. Das ist aber als kaufbares CPU Metalpad heftig teuer.


    Nebenbei: ich habe auch schon mit Roses Metal gearbeitet. Das bekommt man als Granulat recht günstig in der Bucht. Damit habe ich bsw. einen 1040W Transistor an einen riesigen KK gekoppelt. Dazu habe ich mit einem Bügeleisen den KK auf den Schmelzpunkt des Metalls aufgewärmt und dann das überschüssige Metall beim montieren des Transistors heraus gedrückt.


    ....

    Beim normalen Betrieb mit libreelec wird die CPU des Raspi 73 C heiss.


    Wegen diesem Problem habe ich das "Argon One Case" bestellt.Dazu müssen die aufgeklebte Kühlkörper wieder runter.

    ich würde aber nicht wieder die Klebepads verwenden. Die sind auf Grund der Beschaffenheit leider wenig effektiv. Besser ist ein Wärmeleitkleber, hier aber auch keine gummiartigen Kleber auf Silikonbasis. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Zeug von Electrolube gemacht. Das basiert auf Epoxidharz und hat weitaus bessere Wärmeübergangswerte. Das hält dann aber ewig.

    Generell,

    den China Versionen wird gerne nachgesagt, das es andere HW Designs gibt, wo durch preisliche Einsparungen die Sicherheitskriterien (Abstände, Isolation, Lichtbogenlöschung in Sicherung etc.) nach europäischem Verständnis nicht eingehalten werden können. Bei den EU Versionen ist dies aber wohl berücksichtigt und geprüft worden. Für den Regelfall mit normaler Netzspannung bzw. nicht zu niederohmigen Stromquellen sollte dies aber kein Problem darstellen.

    UHD1 zeigt ZDF „Terra X-Doku“ in Ultra HD und HDR auf Astra 19,2° Ost


    am 15. und 22. März jeweils um 19:30 Uhr zeigt das ZDF gemeinsam mit ASTRA weitere Folgen von „Terra X“ in UHD und HDR auf dem Programmplatz des Senders UHD1. Am 08.03.2020 lief die erste Folge der dreiteiligen Dokumentationsreihe „Terra X: Anthropozän – das Zeitalter des Menschen“

    hatte gehofft karina95 wollte nur mit mir eine Nacht...

    nicht nur mit Dir ;) , sie ist übrigens brünette (falls das evtl. relevant sein sollte)


    aber Obacht, sie wünscht es ohne K*nd*m


    auch bedenklich, solch Spam hebt die ansonsten gähnende Leere der letzten 16 Stunden auf

    Am Ende des Tages ein schickes Netzteil, aber eben auch viel Aufwand und all die Kleinigkeiten summieren sich finanziell+zeitlich.

    danke für Dein Feedback,

    sicher, der Aufwand finanziell und zeitlich ist nicht ohne, aber gerade der Weg zum Ziel und die Herausforderung reizt mich dann immer wieder. Und selbst bei banalen Dingen lernt man auch immer wieder dazu.

    kostenmäßig ist das noch überschaubar,

    das Hühnerfutter zähle ich mal nicht, ist da, die Sensoren kosten je 2 Euro, der Nano auch, das Display + i2c 2,60 Euro. Dann kommt das Platinenmaterial mit 1 Euro, Stecker ebenso, alles aus dem Reich der Mitte.


    auf einem Step-Down Converter 0..50V/0..15A vom Anbieter 'KKMoon' (auf eba*/amaz*) aus dem China-Ländle

    ich hatte mir vor zwei Jahren was ähnliches gebaut.

    Für eine ZVS zum Induktionshärten und Einschmelzen hatte ich mir ein 1200W NT gebaut, konventionell aus Ringkern, Graetzbrücke und Elkokette 60V/20A. Das ist im Betrieb an der ZVS gutmütiger und langlebiger als vergleichbare SNTs. Für dieses NT habe ich dann auch noch einen Buckwandler ZXY6020S , den hier --> https://www.amazon.de/ZXY6020S…te-Spannung/dp/B010B4JE6U

    als variablen Ausgang gebaut.

    Läuft auch ganz gut, ist aber etwas sperrig, dieses passt besser auf den Messplatz.

    so nun ist es endlich fertig :)

    Und es funktioniert auch so, wie ich es mir gedacht habe. Obwohl ich gestehen muss, das ich es mit dem jetzigen Wissen dann doch noch etwas anders gebaut hätte.

    Aber alles noch mal von vorne anfangen, dazu habe ich auch keine Lust mehr, da es ja funktioniert.

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    ziemlich eng ist es durch die notwendige Grundlast geworden.

    Hier habe ich 4 St. 6,0 Ω /10W für 12 Volt sowie 1 St. 10,0 Ω / 10W genommen. Diese Grundlast erzeugt zwar nur 8,5 Watt Abwärme, jedoch geben die Keramikgehäuse recht schlecht Wärme ab. Obwohl sie deutlich überdimensioniert sind wurden diese dann doch so ca. 100° C heiß. Durch die verbundene Wärmestrahlung erhitzten sich dann unnötig die umliegenden Bauteile. Darum habe ich noch einen Wärmeleitwinkel abgebracht, der die Wärme von den 5 Keramikwiderständen einsammelt und nach oben an den Deckel vom Gehäuse abgibt. Auf die Rückseite der Leiterplatte der Grundlast habe ich so eine Art Wärmeschild abgebracht, da hier die Power Mosfets vom Netzteil in der Nähe sind und die sollten nicht auch noch fremdgewärmt werden.

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    hier ist der Temperatursensor mit dem TO92 Gehäuse und dem Sensorhalter zu sehen. Dieser sammelt in Summe die Temperaturen vom Netzteil ein, primär jedoch die der außen am Gehäuse stehenden Power Mosfets

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    den Lüfter habe ich in den Käfig vom Netzteil mit Silikon eingeklebt, nachdem ich das notwendige Loch dafür entfernt hatte. Der Lüfter ist so konfiguriert, das er bei 65°C langsam anläuft und bei 80°C volle Drehzahl erreicht. Der Buzzer meldet sich ab 85°C

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    hier ist das Ausgangsfilter zu sehen.

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    Hier habe ich mal ein altes Handy zum laden an den Ladeport angeschlossen, am Consolenport ist ein PC angeschlossen, der die Daten vom Ladeprozess einsammelt. Dieses Handy ruft nur 1A ab, ein früher angeschlossenes Tablet hatte 1,44A abgerufen

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    und hier ist eine angeschlossene Ohmsche Last bei der Arbeit zu sehen.

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