MLD-3.0.1 Released

  • Endlich ist es soweit. Nach nunmehr 2 Jähriger Planungs- und Entwicklungszeit und Tausenden von Arbeitsstunden, freue ich euch mitteilen zu können, dass ich die MiniDVBLinux Distribution (MLD) in der Version 3 für stabil erklärt darf.
    Die MLD Zeichnet sich dadurch aus, das sie besonders klein und absolut Einsteiger freundlich ist. Alles ist so weit irgend möglich vorkonfiguriert, so das direkt nach dem booten (auch von CD) mit dem TV schauen begonnen werden kann.
    Die Wesentlichen Neuerungen gegenüber der Version 2 sind HD Fähigkeit und die Verwendung eines X-Servers, wodurch nun z.B. der Betrieb von Webbrowsern und xbmc möglich ist. Außerdem ist ein Web Interface hinzu gekommen über das sich das gesamte System konfigurieren lässt.


    Die MLD lässt sich direkt von CD starten und testen. Eine Installation kann aus dem OSD heraus oder über das Web Interface erfolgen. Die MLD lässt sich auch vom USB Stick booten und verwenden. Eine Installation ist für den Betrieb also nicht erforderlich.


    Mehr als 170 Erweiterungen (Addons) lassen sich bequem über das OSD oder Webinterface installieren und laden zum stöbern ein.
    Hinzu kommen diverse angepasste ISO Images, die für Spezialfälle wie der Verwendung einer Full-Fetured DVB Karte oder den Client-Server Betrieb optimiert sind. Ein von dem Client ISO gebootetes System verbindet sich z.B. selbständig mit dem Server und benötigt keinen eigenen Speicherplatz für Aufnahmen.
    Als kleine Besonderheit ist die MLD auch für ARM Systeme zu haben und für den Betrieb auf dem Raspberry Pi vorbereitet (noch ungetestet).


    Sollte ich Euer Interesse geweckt haben, so findet Ihr hier den Download Bereich.


    Das MLD Team wünscht allen viel Spaß beim ausprobieren und ein entspanntes TV Erlebnis :)

    MLD 5.4 mit vdr 2.4.1 - lirc yaUSBir - Octopus NET S2 - SCR - XFX GeForce 9300 mit Intel E3200 - 2GB RAM - WD Green 12TB HDD - SanDisk 64GB SSD - Lian Li PC-C37B - Samsung LE40A559
    MLD 5.4 mit vdr 2.4 - Raspberry Pi 3 - rpihddevice
    MLD 5.4 mit Squeeze Play - Raspberry Pi 2 - 32GB SD - 7" Touch TFT

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  • Das freut mich zu lesen.
    Leider habe ich aktuell so gut wie gar keine Zeit mehr, aber ich habe Euch in guter Erinnerung behalten :tup

    Proxmox VE, Tyan Xeon Server, OMV, MLD-Server 5.1
    MLD 5.1 64bit: Asus AT5iont-t, ION2, 4GB Ram, SSHD 2,5" 1Tb, HEX TFX 300W 82+, Cine S2 V6.2 , 38W max.
    Yavdr 0.5:
    Zotac D2550ITXS-A-E mit GT610 OB, TT S2-4100 PCI-e ,Joujye NU-0568I-B
    Yavdr 0.5:
    Sandy Bridge G840, Tests und Energieverbrauch , CoHaus CIR, Cine S2 V6.2
    MLD 5.1 Beebox N3150
    , DVBSky S960 und 1Tb WD Blue

  • Hi,




    ich hab mir die MLD auch angesehen, weil ich auf der Suche war nach einem Ersatz für mein Mahlzeit-LinVDR - MLD scheint da ja perfekt. Leider läuft der Kernel aber auf meinem Epia-Board nicht :( (dem fehlt cmov und noch ein anderes, das mir grad nicht mehr einfällt)

    VDR2: ASRock J4105-ITX, DVBSky S952, openSUSE Tumbleweed, VDR 2.4.7

    softhddevice/vaapidevice, DFAtmo, xmltv2vdr, tvscraper, tvguideng, VDRAdmin-AM (alles git, aber alt)

  • Von mir auch: Glückwunsch zum neuen Release! Ich habe MLD bisher nie eingesetzt, aber fand MLD immer interessant, wenn uns marmic die neuesten Features auf den Usertreffen Rhein-Neckar vorgeführt hat.


    Viele Grüße
    hepi

  • Quote

    Die MLD lässt sich auch vom USB Stick booten und verwenden. Eine Installation ist für den Betrieb also nicht erforderlich.


    Hast das ueberhaupt mal vorher getestet ?


    Wuerde mich doch schwer wundern , wenn es bei dir funktioniert ;)


    Vielleicht waere es sinnvoll fuer USB ein Extraiso oder besser per Auswahl ein rootdelay (mit Erklaerung halt wofuer man es braucht) anzubieten,
    dann haette es im ersten Anlauf geklappt.
    Normalerweise haengt an meinem VDR kein Keyboard ;)


    Customized Iso hat garnicht geklappt.
    Irgendwas von - initramfs..... unknown operand , system device "LABEL=MLD-3.0.1" not found -


    Da hatte ich nun keine Lust das aufzuloesen.


    Ansonsten gab es keine Probleme auf die Schnelle und ich meine , deine Distri braucht sich
    ganz bestimmt nicht hinter dem momentanen Platzhirsch zu verstecken.
    Eher im Gegenteil ;) ohne jetzt eine Diskussion anzuzetteln.
    So stelle ich mir eigentlich eine VDR Distrie fuer User vor.
    Klein und modular aufgebaut.


    :respekt ( Bis auf die Schnitzer)

  • Ja, hab's getestet, wenn auch nicht in dieser Form produktiv im Einsatz.Ist aber schon nen paar Monate her, das ich das zuletzt getestet habe.
    Wieso soll das nicht gehen? Wo harkt's bei Dir?


    Claus

    MLD 5.4 mit vdr 2.4.1 - lirc yaUSBir - Octopus NET S2 - SCR - XFX GeForce 9300 mit Intel E3200 - 2GB RAM - WD Green 12TB HDD - SanDisk 64GB SSD - Lian Li PC-C37B - Samsung LE40A559
    MLD 5.4 mit vdr 2.4 - Raspberry Pi 3 - rpihddevice
    MLD 5.4 mit Squeeze Play - Raspberry Pi 2 - 32GB SD - 7" Touch TFT

  • OK, dann werd ich mal schauen was mit den customize ISOs ist, im besonderen im Zusammenhang mit USB Boot... Danke für den Hinweis.


    Claus

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  • Hi Morone,


    magst Du mir noch verraten wie Du das ISO Image auf Deinen USB Stick befördert hattest, als das nicht funktioniert hatte? Ich vermute das es an der Art des Kopierens gelegen hat und würde gerne dafür sorgen das andere User nicht das Selbe Problem haben. Nur dafür müsste ich den Fehler erst einmal nachstellen können.
    Als erste Maßnahme habe ich schon mal auf der Download Seite nen Link ins Wiki hinzugefügt, wo beschrieben wird wie man die MLD auf nen USB Stick bekommt.


    Claus

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  • Moin,


    Zum besagten Problem mit der Installation der customized Version.


    Fehlermeldung war auch : "...LABEL=MLD-3.0.1..."
    und du schreibst ".. in MLD-3-0-1 umbenennen" .
    Da Dots als Label nicht gueltig sind habe ich es mit "_" versucht.
    Also solltest vielleicht mal die Fehlermeldung korrigieren ,
    Vielleicht haette es dann ja geklappt.
    Nur so als Info
    ..und wech

  • An der Stelle ist das Wiki nicht ganz aktuell. Es sollte inzwischen völlig unabhängig vom LABEL funktionieren. Da ich jedoch kein Windows System zur Verfügung habe, konnte ich das mit dem unetbootbin nicht selber testen.
    Allerdings weiß ich nicht wo die Fehlermeldung her kommt. Meine Script generieren die nicht und ich hatte die bisher auch noch nicht zu Gesicht bekommen. Hattest Du die Meldung mit oder ohne manuell gesetztem Label bekommen?


    Claus

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  • OK, ich hab's mir nun angeschaut. Individuell erstellte ISO Images lassen sich tatsächlich nicht von USB-Stick booten. Der Grund ist, dass ein dafür benötigtes Tool für den Server nicht verfügbar ist. Das wird sich also leider nicht ändern lassen bis ich den Webserver Update, was ich in naher Zukunft nicht vor habe.


    Claus

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  • OK, ich hab's mir nun angeschaut. Individuell erstellte ISO Images lassen sich tatsächlich nicht von USB-Stick booten.


    Kann es sein dass das auch für die alte 2.0 zutrifft? Nachdem die 3er auf meiner alten VIA-Kiste wegen CPU-Inkompatibilität nicht lief wollte ich 2.0 probieren - hat aber trotz mehrmaliger Schreibversuche und Verify nicht gebootet - das System hat den Stick mit diesem Image einfach ignoriert.


    Pit

    VDR2: ASRock J4105-ITX, DVBSky S952, openSUSE Tumbleweed, VDR 2.4.7

    softhddevice/vaapidevice, DFAtmo, xmltv2vdr, tvscraper, tvguideng, VDRAdmin-AM (alles git, aber alt)

  • Quote

    OK, ich hab's mir nun angeschaut. Individuell erstellte ISO Images lassen sich tatsächlich nicht von USB-Stick booten.
    Der Grund ist, dass ein dafür benötigtes Tool für den Server nicht verfügbar ist. Das wird sich also leider nicht
    ändern lassen bis ich den Webserver Update, was ich in naher Zukunft nicht vor habe.


    Doch bei mir hat es funktioniert.
    Allerdings klappt es nur im Textmode.

  • So, nun hab ich endlich die Zeit gefunden um das zu testen. Dabei ist herausgekommen, das der Fehler im unetbootin zu suchen ist. Das Tool erstellt seinen eigenen Bootloader und erweitert das Bootmenü um den Punkt "Default" welcher aber nicht funktioniert. Wird ein anderer Menüpunkt ausgewählt, so lässt sich das System auch booten.
    Außerdem ist's wie ich bereits zuvor geschrieben habe. Die Individuellen ISOs lassen sich nicht von USB Booten, es sei denn man Kopiert dieses per unerbootin auf den USB Stick. Damit sollten sich dann auch MLD-2 ISOs von USB Stick booten lassen.
    Ich hab nun ne kleine Erweiterung vorgenommen. Die sorgt (hoffentlich) dafür, dass ab Morgen, ab dem zweiten Booten, nicht mehr der Menüpunt "Default" vorausgewählt ist.


    Claus

    MLD 5.4 mit vdr 2.4.1 - lirc yaUSBir - Octopus NET S2 - SCR - XFX GeForce 9300 mit Intel E3200 - 2GB RAM - WD Green 12TB HDD - SanDisk 64GB SSD - Lian Li PC-C37B - Samsung LE40A559
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