Server - Client Lösung als VDR, Multimedia-NAS und Backup

  • Hallo zusammen,


    lese hier schon lange mit und finde es großartig, was man mit so einem VDR alles anstellen kann. Daher habe ich mich jetzt entschlossen für mich zu Hause folgende Lösung umzusetzen:


    Einen Server welcher folgende Funktionen erfüllen soll:


    - VDR- Server für das Aufzeichnen von TV-Sendungen
    - Multimedia-NAS für das Speichern von Filmen und Serien
    - Backup von Windows und MAC Clienten
    - Downloadstation mit jDownloader und SABnzbd (evtl. Sickbeard u. Couchpotato)


    Als Hardware finde ich den HP ProLiant Micro Server N40L als Server ganz passend. Diesen würde ich noch um eine Cine S2 ergänzen.


    Und dann würde ich noch gerne einen Client aufsetzen mit der empfohlenen Hardware von Johns sprich:

    Als Betriebssystem würde ich gerne für Server wie auch Clienten yavdr einsetzten. Daher nun meine Fragen:


    • Ist es möglich mit yavdr die oben genannten Funktionen umzusetzen oder macht es mehr Sinn eine Ubuntu-Version auf meine eigenen Anforderungen zu kompilieren?
    • Gibt es andere Hardwareempfehlungen für einen Server als den HP Proliant? Würde gerne mindestens 4 HDDs betreiben und das System sollte halbwegs Stromsparend sein. Finde das der HP ein ganz gutes P/L-Verhältnis hat.

    Würde mich über ein paar Rückmeldungen von Usern freuen, welche nochmal einen kritischen Blick über mein Vorhaben werfen. Letztendlich wäre das meine absolute Wollmilchsau. ;)


    Schon mal vielen Dank hierfür.
    Gruß,
    Chillerkiller

    VDR: ASRock H61M, 4GB Kingston RAM, ASUS GT520, Cougar 300W, SanDisk SSD 64GB, TT S2-1600 in Silverstone Milo ML3 mit yaVDR 0.5

  • Finde das der HP ein ganz gutes P/L-Verhältnis hat.


    Seit wann? HP ist beschi**en, schon immer. Überbewertet und überteuert. Willst Du 2 Tage Garantie haben?


    Ist es möglich mit yavdr die oben genannten Funktionen umzusetzen oder macht es mehr Sinn eine Ubuntu-Version auf meine eigenen Anforderungen zu kompilieren?


    yaVDR sollte reichen.


    Gibt es andere Hardwareempfehlungen für einen Server als den HP Proliant?


    Außer alle?


    Albert

  • Ich sehe da überhaupt keine Anforderungen an die Hardware.


    Der headless VDR ist da sehr genügsam, ansonsten bleibt nur Samba und <downloader>. Sofern die <downloader> ohne GUI auskommen... Und yaVDR ist ja nen normales Ubuntu, da kannst du problemlos Pakete nachinstalieren.


    cu

  • Wenn HP be**** ist, habt ihr andere Empfehlungen für einen Server? Bei dem HP N40L komme ich auf ca. 180€ ohne HDDs. Gibt es etwas vergleichbares als Selbstbau?


    Würde den Server gerne über einen Windows-Client fernsteuern. Benötige ich hierfür eine GUI für jDownloader und SABnbzd?


    Danke schonmal für die schnellen Rückmeldungen. Hört sich bis jetzt ja sehr positiv an.

    VDR: ASRock H61M, 4GB Kingston RAM, ASUS GT520, Cougar 300W, SanDisk SSD 64GB, TT S2-1600 in Silverstone Milo ML3 mit yaVDR 0.5

  • Wenn HP be**** ist, habt ihr andere Empfehlungen für einen Server?


    Jo, alles außer HP (Fujitsu, Dell, IBM,...). Ich bin kein Freund von HP. Funktionieren könnte es dennoch, vorerst. :gap


    Albert

  • Moin,


    Quote

    Wenn HP be**** ist, habt ihr andere Empfehlungen für einen Server?


    Lass Dich nicht verunsichern.


    Das Server-Model hast Du bestimmt hier aus dem Forum, also dürfte klar sein, dass es Kollegen gibt, die mit dem Teil so zufrieden sind, dass sie drüber schreiben.
    Der HP-Überbewerter ist doch ein eher spezieller Poster. Ich habe mir angewöhnt, Aussagen immer im Kontext der Person zu sehen, die die These aufstellt.


    HP (wie auch vormals Compaq), genau wie Fujitsu stellen Arbeitstiere her, die in großen Bürogebäuden massig zum Dauereinsatz kommen (oft geleast, sodass im Falle eines Falles das Gerät nur ausgetauscht wird). Wenn die Teile dann abgeschrieben sind, haben die mehr Betriebsstunden, als jeder normale Privat-PC im vergleichbaren Zeitraum. Dann werden die Teile oft geputzt, überprüft und erfolgreich in der Bucht verschärbelt, wo sie dann im Privatbesitz nomml einige Jahre laufen.


    Mich hat der Server auch schon angesprochen. Von der Konzeption her würde ich ihn als einzigartig bezeichnen. Ich habe ihn schon öfters weiter empfohlen.


    Noch ein Dip am Rande:
    Wenn ich mich für ein Produkt interessiere, suche ich nach Produktbezeichnung zusammen mit "Probleme" bzw. "problems". Wenn das Teil dann wirklich völlich überteuert ist oder kwalidatif daneben, dann findet die Tante mit der Glaskugel das recht schnell heraus ;)


    Gruß Gero

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Ich kann den HP Microserver nur empfehlen (und wie schon in einem anderen Thread geschrieben, habe ich auf der Arbeit
    mit 1000 HP Servern zu tun, Hardware Ausfall gegen Null).
    Alle was du oben schreibst mache ich bis auf die Downloader auch und funkt seit ca. 19 Monaten bestens.


    Ich habe nur auf dem Server kein yavdr drauf, sondern ein Ubuntu mit den yavdr Repository, den wer braucht XBMC auf
    seinem Server.


    Alles weiter siehe meine Signatur.


    vdr-box

  • geronimo : Danke für deine Antwort. Habe den Server auch schon länger im Blick und bisher noch nichts negatives darüber gehört. Wollte nur nochmal von den VDR-Experten hören, ob er sich auch als VDR-Server eignet oder ob es hier bessere Alternativen gibt. Die Cine S2 sollte ja problemlos reinpassen. Mehr brauche ich dann auch nicht.


    Alles weiter siehe meine Signatur.

    Vielen Dank für deine wirklich hilfreiche Antwort.


    Ich denke auch das es Sinn macht auf dem Server Ubuntu selbst zu kompilieren. Ist es möglich über einen Windows Clienten auf die GUI des Servers zuzugreifen um die Downloads zu steuern?


    In deiner Signatur habe ich gesehen, dass du als Software OpenElec mit PVR Funktion nutzt und nicht YaVDR. Hat das einen Grund oder bist du mittlerweile umgestiegen? Habe glaube ich gelesen, dass OpenElec nicht die Komfortfunktionen wie YaVDR hat. Ist das richtig?

    VDR: ASRock H61M, 4GB Kingston RAM, ASUS GT520, Cougar 300W, SanDisk SSD 64GB, TT S2-1600 in Silverstone Milo ML3 mit yaVDR 0.5

  • Ist es möglich über einen Windows Clienten auf die GUI des Servers zuzugreifen um die Downloads zu steuern?


    Zumindest der jDownloader scheint nen Webinteface zu haben. Must halt bei jedem Programm selber schauen obs ohne GUI läuft.


    Aber du könntest X auch über SSH übers Netz forewarden, aber damit kenne ich mich überhaupt nicht aus.


    cu

  • Das Webinterface vom jDownloader ist nicht wirklich gut, mit GUI ist es deutlich besser. Ich habe mir dafür nen vncserver installiert, der automatisch beim Systemstart jDownloader startet und ich mich bei Bedarf remote einklinke. Ich hatte es auch mit freeNX probiert, es aber nicht geschafft, dass eine grafische Session gestartet wird, ohne dass ich mich remote zumindest einmal einlogge. Falls jemand eine elegante Lösung mit FreeNX hat, immer her damit.


    Ich nutze dafür seit Jahren Debian mit den e-tobi Paketen. Als Clients nehme ich yaVDR, das Zusammenspiel klappt ohne Probleme. Beim reinen yaVDR ist der vorgesehene Upgradepfad nur über eine Neuinstallation, ärgerlich wenn man dann die anderen Serverdienste neu einrichten muss. Also würde ich ein Debian oder Ubuntu Server mit yavdr-repositories empfehlen. Alternativ kannst du auch drüber nachdenken, die Dienste in virtuelle Maschinen zu kapseln.

  • Quote

    Ist es möglich über einen Windows Clienten auf die GUI des Servers zuzugreifen um die Downloads zu steuern?


    Huch - was hast Du vor?


    Also stromsparenden Server und dann Server mit GUI - das beißt sich irgendwie.


    Also wennste unbedingt Ubuntu brauchts, dann schau Dir mal die Server-Versionen an. Ich hoffe, dass man die auch ohne Desktop installieren kann.
    Ansonsten nimm Debian :D


    Quote

    Ich nutze dafür seit Jahren Debian mit den e-tobi Paketen


    Der Tip des Tages :D


    Nee, mal Schmerz beiseite: Für so ein schickes Serverlein sollte auch die Software passend gemacht werden. Da Du ja nen VDR draufpacken willst, solltest Du bei "normalem" Linux bleiben (sonst hätte ich Dir FreeNAS empfohlen). Deshalb werf mal einen Blick auf Openfiler. Wie Du hier lesen kannst, ist alles an Board, was das (Windowsuser-)Herz begehrt :)
    Wenn Du Dich dann wirklich noch bei den Eseln rumtreiben musst, dann ist JDownloader wirklich ein sehr guter Tip ;)


    Quote

    Alternativ kannst du auch drüber nachdenken, die Dienste in virtuelle Maschinen zu kapseln.


    Hm, also so potent ist das Serverlein dann nicht unbedingt.
    Es gibt andere Wege, Dienste sicher zu kapseln!
    ... und wer nen VMServer aufsetzen will, sollte andere HW nehmen!


    Gruß Gero

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Quote

    Nee, mal Schmerz beiseite: Für so ein schickes Serverlein sollte auch
    die Software passend gemacht werden. Da Du ja nen VDR draufpacken
    willst, solltest Du bei "normalem" Linux bleiben (sonst hätte ich Dir
    FreeNAS empfohlen). Deshalb werf mal einen Blick auf Openfiler. Wie Du
    hier lesen kannst, ist alles an Board, was das (Windowsuser-)Herz
    begehrt :)

    Openfiler kannte ich bisher noch nicht. Muss ich bei dieser Distribution das Weninterface von jDownloader benutzen?


    Bei Debian habe ich gehört, dass die Installation recht aufwendig ist. Bin noch absoluter Linux-Anfänger.


    Wäre bei Ubuntu nach dieser Anleitung vorgegangen: [url]http://htpc-wiki.de/wiki/HowTo:ClientServer[/url] Hier hätte ich dann eine GUI?

    VDR: ASRock H61M, 4GB Kingston RAM, ASUS GT520, Cougar 300W, SanDisk SSD 64GB, TT S2-1600 in Silverstone Milo ML3 mit yaVDR 0.5

  • Hi,


    Quote

    Muss ich bei dieser Distribution das Weninterface von jDownloader benutzen?


    was heißt hier müssen :)


    Vielleicht solltest Du Dir erstmal über das Grundsätzliche klar werden:
    Ein stromsparendes NAS stellt man irgendwo in die Ecke (am besten dort, wo keine Frau drüber stolpert - ganz wichtig: nicht unter eine Fensterbank, auf der Blumen stehen - Frau denkt beim Gießen nicht an das, was nicht wasserfest ist), schließt Strom und Lan an und freut sich.
    Ein Monitor gehört definitiv nicht an ein NAS ;)
    (außer zur Installation und für absolute Chaosfälle)


    Wenn Du am NAS einen Monitor mit GUI haben willst, ist das ein Desktop, der auch andere Aufgaben übernimmt.
    Ist ne völlig andere Kiste. Geht auch, kein Thema, ist aber nicht das, was man eigentlich unter NAS versteht.
    ... und stromsparen mit GUI ist für mich auch eher absurd :O


    Quote

    Bei Debian habe ich gehört, dass die Installation recht aufwendig ist.


    Wie sagt mein Kollege von der Win-Fraktion immer:
    CD reinschieben, Ok, Ok, Ok ... und freuen.
    Anders würde ich die Installation von Debian auch nicht beschreiben.


    Wenn Du anfängst, Dir Gedanken über selbst übersetzte Distri zu machen, dann sollte Dir klar sein, dass Du Dich dafür gehörig mit Linux auseinander setzen musst. Zumindest wenn Du verstehen willst, was Du machst.


    Wenn Du aber ein NAS haben willst, mit dem Du Dich nicht befassen musst und auch keine Ambitionen hast, Dich mit Linux zu beschäftigen, dann nimm Openfiler.
    Das ist genau für den Zweck zusammen gestellt und alles was Du konfigurieren must, geht per Webinterface.
    Auch ein Debian lässt sich komplett über ein Webinterface administrieren. Kein Thema. Möglich ist vieles.
    Ist ne Frage von Wollen und Einarbeitung ;)


    Nur nen VDR-Server betreiben wollen und sich nicht mit Linux auseinander setzen wollen - geht *imho* auch nicht.
    yaVDR ist schon sehr einsteigerfreundlich. Aber da heißt es auch: nimm's wie's is, oder beschäftige Dich mit der Materie.


    Gruß Gero

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Habe nur gelesen, dass Openfiler keine Updates mehr erhält und war deswegen ein bisschen skeptisch.


    Was ist denn der große Unterschied zwischen Debian und Ubuntu 12.04 LTS?


    Bin gerne bereit mich in Linux einzuarbeiten. Für mich stellt sich nur die Frage, wie ich am schnellsten zu der gewünschten Konfiguration komme? VDR muss ich ja bei jeder Distribution nachinstallieren?! Mit der im letzten Post genannten Anleitung, sollte es doch aber möglich sein alle anderen Funktionen bei den anderen Distributionen (Debian u. Ubuntu) auch hinzuzufügen?


    Vielen Dank nochmal für eure Antworten. Wirklich klasse Forum hier. ;)

    VDR: ASRock H61M, 4GB Kingston RAM, ASUS GT520, Cougar 300W, SanDisk SSD 64GB, TT S2-1600 in Silverstone Milo ML3 mit yaVDR 0.5

  • Moin


    Quote

    Bin gerne bereit mich in Linux einzuarbeiten.


    Na, mit der Einstellung bist Du bei Debian/Ubuntu genau richtig :)


    Quote

    Was ist denn der große Unterschied zwischen Debian und Ubuntu 12.04 LTS?


    ungefär so, als wenn der eine lieber Mohnbrötchen zum Frühstück ist, der andere lieber Sesambrötchen ...
    Die Unterschiede sind in erster Linie emotionell bedingt.
    Beide haben die gleichen Wurzeln und vieles wird gleich erledigt.


    Quote

    Für mich stellt sich nur die Frage, wie ich am schnellsten zu der gewünschten Konfiguration komme?


    Nimm was Fertiges, was sich bereits mehrfach bewährt hat.
    Im Bereich Howto/Faqs findest Du Anleitungen für die wichtigsten Linux Varianten.
    Hervorheben möchte ich besonders die Anleitungen von Kilroy mit den Clients, die übers Netzwerk booten - sehr fein beschrieben!


    vdr-box schreibt ja dass er Ubuntu drauf hat, gibt also nix, was dagegen spricht.
    Musst einfach mal anfangen. Vieles ergibt sich im Lauf der Zeit von alleine.


    Mit nem kompletten Linux (mit Desktop) anzufangen ist nicht verkehrt.
    Wenn Du dann etwas sicherer bist, kannst Du die Installation wiederholen und den Desktop wech lassen.
    Zumindest wenn Stromverbrauch für Dich ein Thema ist - denn auch ein nicht verwendeter Desktop produziert ca. 5-10% CPU-Grundlast (je nach Desktop).


    Gruß Gero


    P.S. Ein Hinweis noch in Sachen Raid:
    Bei Software-Raid gab es letztens einen deutlichen Versionssprung, d.h. wenn Du mit Debian anfängst, kannst Du ein Update auf Ubuntu machen.
    Andersherum geht es nicht, weil Debian noch die ältere Raid-Version verwendet.

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • denn auch ein nicht verwendeter Desktop produziert ca. 5-10% CPU-Grundlast (je nach Desktop).


    bist Du sicher? Unter welchen Bedingungen?


    Ich war bis jetzt auch der Meinung, das ein Init 5 (aktuelles KDE Grundsystem) einen messbaren Mehrverbrauch gegenüber Init 3 verursacht. Aber weder unter Sandy Brigde siehe hier oder sogar beim Notebook Atom siehe hier liegt der Unterschied im Bereich der Messungenauigkeit. Lediglich der Speicherverbrauch an RAM und Festplatte ist deutlich sichtbar.


    Der AMD Turion™ II Neo N40L sollte da wohl auch keine Ausnahme machen


    Gruß Fr@nk

  • Moin moin,



    bist Du sicher? Unter welchen Bedingungen?


    Öhm, also ich sprach von CPU-Grundlast - und da bin ich mir sicher.
    Wobei ich natürlich nur für KDE und meine verwendete HW sprechen kann.
    KDE ist ja bekanntlich nicht der schlankeste Desktop und wann immer ich nen Top anschaue, liegt Xorg so zwischen 10 und 20% - bei ruhigem Desktop, also kein laufendes Video oder ähnliches und natürlich auch keine Fensteraktionen.


    Ich habe den dynamischen CPU-Frequenz-wechsler aktiv, d.h. normalerweise dümpelt die CPU bei 800 MHz rum.
    Entsprechend der Last geht dann die Frequenz hoch.


    Die K8-Professoren sind nicht besonders dynamisch - sie kennen nur 4 verschiedene Leistungsstufen - und bei der gerade herrschenden Witterungslage höre ich den Lüfter schon bei der ersten Stufe anspringen. Dass der Stromverbrauch der einzelnen Stufen unterschiedlich ist, habe ich gemessen. Das führt mich zu der Annahme, dass wenn ich den Lüfter höre, die Kiste auch mehr Strom braucht (wobei ich davon ausgehe, dass nicht nur der Lüfter mehr Saft zieht).
    Derzeit reicht es, heftig zu editieren :) um den Lüfter anspringen zu lassen - besonders gegen Spätnachmittag.


    Wie intelligent die CPU bei der hier angesprochenen Serverplattform ist, dazu kann ich keine Aussage treffen.
    Habe angenommen, dass sie sich ähnlich wie meine (ggf. sogar noch intelligenter) verhält.


    Aber das ist kein Wissen, sondern reine Annahme.


    Gruß Gero

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

  • Wobei ich natürlich nur für KDE und meine verwendete HW sprechen kann.
    Die K8-Professoren sind nicht besonders dynamisch


    gut das ist mit aktueller HW nicht vergleichbar. Hier beim einem K10 und einem Sandy Brigde nimmt X bei mir so knapp 1% und beim N2800 auch nur 2%
    wobei ich 20% Last bei X idle trotzdem für zu hoch halte.


    Gruß Fr@nk

  • Quote

    ... gut das ist mit aktueller HW nicht vergleichbar


    Huch?!? - gut, ich wusste ja, dass ich altmodisch bin, aber so sehr?
    Gerade nomml geschaut - Geizhals listet meine CPU (siehe HD-sig) noch als verfügbar :)
    (auch wenn sie inzwischen nichtmal mehr nen Hunni kostet)


    Quote

    wobei ich 20% Last bei X idle trotzdem für zu hoch halte.


    Jetzt wirds OT:
    das liegt an meiner Konstellation: 3 Monitore jeweils 90° gedreht zu einem virtuellen Desktop vereint ...
    NVidia kann nun mal (zumindest bei den bezahlbaren Karten) max. 2 Bildschirme pro Karte ansteuern.
    So gesehen ist meine HW suboptimal.
    War schon drauf und dran, die auszutauschen, allerdings bin ich gerade froh darüber (auch wenn es mich tierisch nervt, dass ich keinen funktionierenden VDR-Client habe) - denn so kann ich unterscheiden, wer die HW effizient anspricht. Bei den unterschiedlichen Playern zeigt sich, dass die, die ruckeln, alle auf der selben Technik basieren und die 1-2 Player, die nicht ruckeln setzen eine andere Technik ein.


    Gruß Gero

    Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!


  • Hey chillerkiller,


    ich habe den VDR seit 2003 und seit dem schaue ich zu 98% kein Live TV mehr. Als Ausnahme natürlich Live Events wie Fußball oder Formel 1,
    oder wenn man am Test VDR im Keller schraubt. :mua


    Der VDR Server wird ausschließlich über das Live Plugin konfiguriert und stellt seine Aufnahmen per XVDR an die Openelec Client zur Verfügung.
    Das funktioniert perfekt. Des weiteren steht noch eine Dockstar im Keller mit 1TB 2,5" Platte dran, welche per UPNP Bilder, Videos und
    Audio Files zur Verfügung stellt.


    Zum Thema Live TV über XBMC und XVDR, hier ist halt die Bedienung eine andere als beim VDR. Und wie immer, wenn man seit
    10 Jahren was gewohnt ist, ist die Bedienung (EPG, Aufnahmen) nicht so mein Ding. Der VDR Server im Keller wird von den Clients
    per WOL geweckt. Wenn man dann was programmieren will greife ich halt zum Tablet und mache dies über das Live Plugin.


    Ich bin mit der Lösung sehr zufrieden. Und was noch wichtiger meine Frau und die Kinder auch. ;D


    vdr-box