[gelöst] option -s

  • Hallo zusammen,


    früher war das ja alles ganz einfach und übersichtlich ... einfach in die runvdr die Optionen angeben, fertig ;)


    Ich habe Raspbian mit Jessie und eTobi gerade neu installiert. Beim drücken der Power Taste auf der Fernbedienung kommt die Meldung, dass es nicht geht, weil die Option -s fehlt.
    Da dachte ich mir ... gehe in die /etc/defaults/vdr und schreibe OPTIONS="-s /usr/lib/vdr/vdr-shutdown " .... noch immer die gleiche Meldung.


    Kann mir einer bitte auf die Sprünge helfen?


    Danke
    Michael

    VDR Server: Intel i5-11400T, 32GB RAM, Debian Bullseye, Nexus 2.3, NOVA-S Plus, 4TB HDD video, ....
    Client 1: Raspberry Pi
    Client 2: Raspberry Pi
    Client 3: altes Laptop ohne HDD: PXE/TFTP Boot, VDR SXFE

    Client X: Symbolische Verlinkung der VDR Aufzeichnung unter Jellyfin als Medien Zentrale, um Client und Ort unabhängig Aufnahmen sehen zu können
    http://www.dickert-it.de

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  • Weiß nicht, wo es aktuell in den Debian-Paketen liegt, aber die Optionen gehören jetzt in *.conf Dateien. Bei mir unter /etc/vdr/conf.d/10-vdr.conf


    Eine runvdr ist inzwischen überflüssig geworden. Alle VDR- und Plugin-Optionen findet man jetzt in den conf Dateien.

    - Client1: Thermaltake DH 102 mit 7" TouchTFT * Debian Stretch/vdr-2.4.0/graphtft/MainMenuHooks-Patch * Zotac H55-ITX WiFi * Core i3 540 * 4GB RAM ** Zotac GT630 * 1 TB System HDD * 4 GB RAM * Harmony 900 * satip-Plugin

    - Client2: Alfawise H96 Pro Plus * KODI
    - Server: Intel Pentium G3220 * DH87RL * 16GB RAM * 4x4TB 3.5" WD RED + 1x500GB 2.5" * satip-Plugin
    - SAT>IP: Inverto iLNB

  • früher war das ja alles ganz einfach und übersichtlich ... einfach in die runvdr die Optionen angeben, fertig ;)


    Diese Aussage möchte ich korrigieren (ich sehe aber deinen Smiley). :)


    Früher musste man je nach Distribution rausfinden, wie der vdr gestartet wurde und wo man am besten und update-sicher seine eigenen Optionen hinterlegen muss.
    Jetzt gibt es die conf-Dateien, so dass man unter allen Distributionen (die ihre Konfiguration portiert haben) den vdr auf die gleiche Art und Weise konfigurieren kann.


    In Zukunft ist also alles ganz einfach und übersichtlich... :D


    Lars.

  • Danke für eure Antworten.


    Auf meinem Server läuft seit nun 4 Jahren ein selbst kompilierter VDR. Nun versuche ich es mal mit Paketen auf dem Raspberry und fange anscheinend als Anfänger an.


    Ich habe nun aus persönlichen Gründen im config-loader.sh den USER="root" gesetzt. Mache ich nun einen "service vdr restart" läuft vdr auch als root. Nach einem reboot allerdings wieder als User vdr. Muss man das verstehen? Woher nimmt das System nun seine Informationen. Auch in der defaults/vdr steht USER="root".


    Und wo ich mein -s hinterlege, habe ich auch noch immer nicht gefunden. Auf welche config files bezieht ihr euch?



    update:
    Ah ... /etc/vdr/conf.d# ist mein Freund :) Mal sehen ob ich hier die Lösung meines -s Problems finde.

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  • Und wo ich mein -s hinterlege, habe ich auch noch immer nicht gefunden. Auf welche config files bezieht ihr euch?


    Mit den aktuellen VDR-Paketen für Debian/Ubuntu hat die /etc/default/vdr keine große Funktion mehr - die Start-Argumente für den VDR stehen in der /etc/vdr/conf.d/00-vdr.conf - da wird keine Metakonfiguration mehr genutzt, sondern es gelten die normalen Argumente für den VDR aus der Manpage, eines pro Zeile.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • So, geschafft.


    Anscheinend habe ich die Änderung mit dem conf.d Verzeichnis übersehen.


    Jetzt klappt es auch wieder mit meinem guter alten Freund VDR! Nächste Woche kommt die neue Server HW und dann werde ich auch endlich wieder einen aktuellen VDR einsetzen :)


    Danke für die Hilfe!!!!

    VDR Server: Intel i5-11400T, 32GB RAM, Debian Bullseye, Nexus 2.3, NOVA-S Plus, 4TB HDD video, ....
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