Kaufentscheidung VDR / VDR+IPTV

  • Darkstar


    die o.g. zusammenhänge sind mir klar ( bis auf banbreite, das weis ich jetzt auch ;) ) ich habe schon mehrere Satanlagen mit multiswitch und quddro LNB installiert. liegem am Multiswitch alle 4 Signale an ( HH/HL/LH/LL ) kann jeder augang alle sender schauen. das gleiche gilt doch fpr den VDR. Mit 4 Tunern ( egal ob quddro oder quttro LNB ) sind soch ALLE TV server parrallet nutzbar, nur die LAN banbreite schränkt da die anzahl der clients ein.


    Mod.: Bitte keine Fullquotes, das gar ist nicht nötig und verbessert nicht die Lesbarkeit. fnu


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  • speefak
    Das stimmt so leider nicht. Jeder Tuner im VDR kann genau eine Frequenz (Transponder), nicht ein komplettes Band empfangen. Die ersten vier Clients können demnach komplett unabhängige Sender sehen. Falls aber jeder Client Sender von einem anderen Transponder empfängt, kann ein fünfter Client nur Sender von den 4 bereits getuneten Transpondern sehen.

  • Nicht das hier was durcheinander gebracht wird, ein Transponder ist eine Frequenz, ja, zu analogen Zeiten eben ein Sender. Zu digitalen Zeiten wurden daraus 1+n Sender auf einer Frequenz, die durch Ihre PIDs unterschieden werden. Mit dem VDR kann man schon sehr lange alle Sender dieses Transponders parallel mit nur einer DVB Karten nutzen.


    Nehmen wir mal den Transponder mit der Frequenz "11494", "Das Erste HD", "arte HD", 2x SWR HD. Nun läuft Euer Tatort-Suchtimer auf "Das Erste HD" am Sonntag Abend auf einem VDR mit nur einer DVB Karte. Während dieser Aufnahme kann man sich parallel die anderen 3 Sendern angucken oder auch aufnehmen, wie gesagt mit nur einer DVB Karte.


    "vdr-plugin-satip" bildet dies ebenso ab. Wenn ihr das Plugin mit nur einem virtuellen Tuner gestartet habt, was immer nur einen Tuner auf dem SAT>IP Server nutzt, kann man auch die parallelen Sender nutzen, während von einem Sender dieses Transponders aufgenommen wird, es gilt: virtuelle Tuner == SAT>IP Tuner ...


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

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  • speefak
    Das stimmt so leider nicht. Jeder Tuner im VDR kann genau eine Frequenz (Transponder), nicht ein komplettes Band empfangen. Die ersten vier Clients können demnach komplett unabhängige Sender sehen. Falls aber jeder Client Sender von einem anderen Transponder empfängt, kann ein fünfter Client nur Sender von den 4 bereits getuneten Transpondern sehen.


    Jetzt wird mir die sache etwas klarer ;) Das Schauen und Aufnehmen von Sendern die auf einem Transponder liegen nutze ich auch schon einige Jahre. Daher ging ich davon aus, bei 4 Tuner und bei 4 Frequenzen/Ausrichtungen ( HH/HL/LH/LL) reicht es um alle Sender parallel zu schauen.


    Ich frage mich nur wie Multiswitches dann arbeiten, da dort auch nur die o.g. 4 Singale vom LNB direkt in den Multiswitch laufen und an den Ausgängen dann jeder unabhängig jeden Sender schauen kann.


    wenn ich das richtig verstanden habe dürfte das auch nur mit Einschränkungen gehn, da es grob überflogen knapp 7+-2 Transponder für das deutsche sat TV gibt ( http://www.pirmasoft.de/astra/g_digital_tv.htm ).


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  • Ich frage mich nur wie Multiswitches dann arbeiten,

    Einen Multiswitch hat jeder im Einsatz der einen Dual-, Quad- oder Octo-LNB betreibt. Ein "Quad-LNB" wird auch als "Quattro-Switch-LNB" bezeichnet, nicht zu verwechseln mit "Quattro-LNB" wo jeder der 4 Ausgänge eine ZF-Ebende abbildet.


    Was meinst Du mit Einschränkung?


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

  • ich vergleiche gerade eine Anlage bestehend aus einer Schüssel , einem Quattro-LNB und Multiswitsch mit 16 Ports ( habe ich schon mehrfach verbaut ) mit einem VDR mit Quadtuner. Vom LNB zum Multiswitch laufen 4 Leitungen für die 2 Polarisationsebenen mit jeweils 2 Bändern. Wieso kann ich am Multiswitch jeden Sender abgreifen und das unabhängig welche Sender / Transponder von den anderen Ausgängen genutzt werden ? Nach obiger Schilderung müsste doch bei 4 versch. Transpondern Schluss sein :wow .Gut viele der Deutschen Sender liegen auf einem Transponder und vllt reichen deswegen 4 Tuner aus um alles abzudecken. Würde eine o.g. Multiswitchanlange mit Quattro LNB ( also kein Switch im LNB ) dann beim 5ten Transponder auch passen ?


    Reicht eine Quadtuner Karte um den Parrallelbetrieb der meist genutzten deutschen TV Sender reibungslos zu gewährleisten ?


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  • Nach obiger Schilderung müsste doch bei 4 versch. Transpondern Schluss sein :wow

    Ja, mit 4 Tunern in einem VDR kann man dann auch nicht mehr als 4 verschiedene Transponder parallel in diesem VDR nutzen.


    Aber das ist schon immer so und ich frage mich wo nun Dein Problem ist? Es sind doch nicht immer die gleichen 4 Transpondern, sondern eben die 4 die aktuell gleichzeitig benötigt werden, aus welchen Gründen auch immer, Aufnahmen, EPG Scan etc.


    Die DVB Karten sind doch dazu da umzuschalten, ein VDR mit einer Karte schaltet doch beim Zappen von Transponder zu Transponder, das ist bei 2+n DVB Karten nicht anders.


    Ein Multiswitch "lock't" keine Frequenzen sondern stellt allen Ausgängen jegliche Frequenz der eingehenden SAT ZF Ebenen, VL, VH, HL, HH "auf Anfrage" zu Verfügung, die angeschlossenen Tuner "lock'en" dann diese Frequenz.


    Regards
    fnu

    HowTo: APT pinning

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  • jetzt hab ichs begriffen :]


    Danke für die Erläuterungen.


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  • Hallo zusammen,


    möchte nochmal kurz auf mein System zurück kommen. Habe alles wie beschrieben am laufen (Siehe auch Signatur), allerdings habe ich immer wieder Aussetzer und Artefakte sowohl auf dem Raspi mit MLD als auch mit nem PC mit VLC. Wenn ich die Streams direkt mit dem Astra SAT>IP Client (DVB Viewer light) vom Digibit R1 aufrufe funktioniert alles. Ich vermute stark dass es an der Konfiguration oder der Virtualisierung liegt, weiß aber nicht wo ich ansetzen soll.


    Host ist ein Debian mit Virtualbox 4.3.14. Der Host arbeitet mit einem Celeron J1900 quadcore mit 4 GB Arbeitsspeicher. Host und Digibit R1 sowie die Clients hängen am selben Netgear 19" Gigabit Switch.
    Die VM arbeitet mit 2 vCPUs und 1 GB RAM. yavdr habe ich als headless eingestellt, sonst ist nichts großartig geändert, ausser die vtuner Treiber als upstart Skript wie hier im Forum beschrieben.
    Wenn die VDR VM mit 4 SAT>IP tunern läuft geht die CPU Last auf von nahe null auf ca. 30%. Der VDR schreibt die Aufnahmen per NFS auf ein freigegebenes Verzeichnis des Hostes. Ich habe den Eindruck dass es bei Aufnahmen mehr hakt als wenn nur gestreamt wird.
    Was könnte der Flaschenhals sein? Das Netzwerkinterface der VM oder die Platte? Die CPU muss doch beim stream nicht viel machenoder? Er reicht doch die Streams nur durch. Oder bin ich da auf dem falschen Dampfer?


    Bin für Tipps Dankbar,


    Jochen

    Server: Asrock Q1900-ITX, 8GB RAM, 250 GB SSD System, 2TB SATA HD Daten RAID 1/ Synology DSM 5.2 + Virtualbox Addon + Docker VDR chriszero: vdr 2.2 , Inverto iLNB 8 Kanal SAT>IP LNB
    Client: 1 x RasPI mit MINIDVDB Linux an Philips 42PFL3604/12
    , 1 x RasPI mit Openelec, LG HB805PH Heimkinosystem

  • Bin für Tipps Dankbar

    In solchen Fällen installiere ich immer htop und iptraf. Damit kann man recht einfach sehen, ob die CPU am Ende ist bzw. welcher Prozess sie fordert. Mit dem zweiten kannst du die Auslastung der Netzwerkinterface beobachten. Beides mal auf dem Host und in der VM checken und du solltest wissen, ob da ein Problem vorliegt.


    ByE...

    Server:  (K)VM on Proxmox 4.x-Host, VDR 2.2.0 (selbstgebaut vom yaVDR unstable Repo) auf Debian 8 (Jessie), 1x Digital Devices Cine S2 (V6) + DuoFlex S2
    Clients: Raspberry Pi 2/3 mit Raspbian, VDR 2.2.0 (selbstgebaut vom yaVDR unstable Repo) als Streamdev-Clients

  • Mit htop hatte ich schon geschaut, aber nicht in der VM. iptraf ist sehr interessant. Krass was da über die Leitung geht. Aber bei GB Ethernet sollte bei nicht mal 100MBit ja noch Luft sein. Ich habe jetzt mal 4 Sender auf 4 Transpondern aufgenommen, davon 2 HD. Dann war die CPU Last in der VM schon ziemlich nahe bei 100%. Habe jetzt alle 4 Cores in die VM durch gereicht, mal sehen wie es damit aussieht. Man sieht aber schon dass die vtuner Prozesse ordentlich Power brauchen. Hätte ich nicht gedacht. Hab mal ein paar Screenshots angehängt. Zur Not muss ich den VDR Prozess mit vtuner auf dem Host laufen lassen.


    Hier der Host:


    Die VM mit Dual Core


    oben Host, unten VM aber mit 4 Cores in der VM

    Server: Asrock Q1900-ITX, 8GB RAM, 250 GB SSD System, 2TB SATA HD Daten RAID 1/ Synology DSM 5.2 + Virtualbox Addon + Docker VDR chriszero: vdr 2.2 , Inverto iLNB 8 Kanal SAT>IP LNB
    Client: 1 x RasPI mit MINIDVDB Linux an Philips 42PFL3604/12
    , 1 x RasPI mit Openelec, LG HB805PH Heimkinosystem

  • Hi,


    komme hier nicht weiter. Habe immer wieder Aussetzer / Block Artefakte. Ich vermute das vtuner/SAT>IP oder das SAT>IP Plugin in der VM zu viel Power brauchen. Habe beide Varianten längere Zeit probiert. atl : Hast du auch Aussetzer mit dem VDR in der VM?


    Habe nun die Basis des Servers auf Wheezy mit Openmediavault 1.x aktualisiert und auf der Basis Docker installiert.
    Vielleicht läuft es mit Docker besser, weil dann der vtuner ja direkt auf dem Host läuft!? Der QuadCore Atom Celeron sollte das doch packen!?
    Muss mich aber erst noch mit Docker anfreunden/einarbeiten.


    Gruß, Jochen

    Server: Asrock Q1900-ITX, 8GB RAM, 250 GB SSD System, 2TB SATA HD Daten RAID 1/ Synology DSM 5.2 + Virtualbox Addon + Docker VDR chriszero: vdr 2.2 , Inverto iLNB 8 Kanal SAT>IP LNB
    Client: 1 x RasPI mit MINIDVDB Linux an Philips 42PFL3604/12
    , 1 x RasPI mit Openelec, LG HB805PH Heimkinosystem

  • Hallo,


    aktueller Stand: docker war mir zu kompliziert. Hab nun den VDR mit den erweiterten Quellen vom openmediavault REPO installiert. Den vtuner/satip konnte ich auch kompilieren, läuft auch. Allerings musste ich hierzu manuell in einigen Files den Pfad zu den includes angeben. Keine Ahnung warum, aber jetzt habe ich ein Bild und einen Bruchteil der CPU Last wie mit yavdr/easyvdr in einer VM.
    Allerdings hatte ich schon wieder Artefakte/Aussetzer, aber nicht so wild. Nach dem umschalten waren die dann wieder weg.


    Gruß, Jochen

    Server: Asrock Q1900-ITX, 8GB RAM, 250 GB SSD System, 2TB SATA HD Daten RAID 1/ Synology DSM 5.2 + Virtualbox Addon + Docker VDR chriszero: vdr 2.2 , Inverto iLNB 8 Kanal SAT>IP LNB
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  • Hi.


    atl : Hast du auch Aussetzer mit dem VDR in der VM?


    Nein, aber ich habe auch potentere Hardware (Core i5, 8GB RAM, 4xHDD im SoftRaid 5), da ich die Hardware primär als Virtualisierungs-Server verwende und der VDR-Server nur 'nebenbei' mit drauf läuft. Im normalen Fall des einfachen Fernsehens (sprich: DVB-S mit SD&HD von der vtuner/SAT>IP-Kombi per streamdev an den Raspberry PI weitergeben) sehe ich auf dem VDRserver keine nennenswerte CPU-Auslastung (<10%) selbst wenn ich per PlexMediaServer noch eine Aufnahme live codiere und per Webinterface abrufe steigt die CPU-Last nur auf ca. 20% und auch bei voller Auslastung durch paralleles Encoding von VDR-Aufnahmen nach h264 bleibt die Wiedergabe stets flüssig. :) Allerdings habe ich auch keine direkte yaVDR-Installation, sondern verwende ein Ubuntu Server 12.04 LTS als Basis und nutze nur die VDR-Pakete vom yaVDR-Projekt. Ursprünglich wollte ich Debian nutzen, aber da habe ich kein Repository mit den aktuellen Paketen in yaVDR-vergleichbarer Vielfalt gefunden.


    ByE...

    Server:  (K)VM on Proxmox 4.x-Host, VDR 2.2.0 (selbstgebaut vom yaVDR unstable Repo) auf Debian 8 (Jessie), 1x Digital Devices Cine S2 (V6) + DuoFlex S2
    Clients: Raspberry Pi 2/3 mit Raspbian, VDR 2.2.0 (selbstgebaut vom yaVDR unstable Repo) als Streamdev-Clients

  • Hi,


    habe jetzt nur noch minimale CPU Last. Auch bei mehreren Aufnahmen und Clients. Ich denke die Virtualisierung ist halt nich so effektiv. Ich habe nun aber das Problem dass mit der e Tobi Version des VDR kein VNSI Server 5 mit kommt. Laut Sig. hast du den ja auch im Einsatz. Hast du dafür auch nen 5er VNSI? Bei mir ist wohl das VNSI4 Protokoll aktiv. Schade, somit geht das aktuelle OpenElec nicht mehr und auch die Rechner meiner Kids können mit XBMC Gotham nicht mehr connecten. Hast Du mir noch nen Tipp?


    Jochen

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  • Hi.


    Leider nicht. Auf meinem produktiven VDR läuft das vnsi-Paket aus den eTobi-Quellen mit dem XBMC 12.1 auf dem AppleTV. Da fasse ich nix an, sonst gibt's Ärger.


    ByE...

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  • Hi,


    danke für die Info. Hab eben mal auf windows XBMC 12.1 installiert. Aber das darin enthaltene VNSI Plugin verwendet wohl die Version 3. Komisch. Dann muss ich alle nach oben durchprobieren bis ich ein XBMC mit V4 gefunden habe.


    Code
    1. Aug 15 17:38:45 NASDuck vdr: [7039] VNSI: Welcome client 'XBMC Media Center' with protocol version '3'
    2. Aug 15 17:38:45 NASDuck vdr: [7039] VNSI-Error: Client 'XBMC Media Center' have a not allowed protocol version '3', terminating clien

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  • ich nutze die http://xbmc.org/download/ quellen. Installiert ist ein ubuntu 14.04 als basis system. ich meine auch die quellen sind debian kompatibel ( bin mir grad nicht sicher )


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  • Hallo,


    konnte nun den VNSI Server nch einer Anleitung aus dem git Repo für Wheezy kompilieren und installieren.
    Soweit ich das jetzt testen kann (per VPN aus dem Urlaub :D von CRES) hat das funktioniert. Sobald ich zu Hause bin werde ich es testen und berichten falls gewünscht.


    Grüße, Jochen

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