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Donnerstag, 30. September 2010, 21:53

Meine Dockstar kann Debian, Samba, Webradio vom NAND - und hört auf Fernbedienung..

Meine Dockstar kann Debian, Samba, Webradio vom NAND - und hört auf Fernbedienung..

Beim Aufsetzen der zweiten Dockstar schreibe ich mit. Vielleicht interessiert es jemand - vielleicht hilft es auch nur mir selbst mich in einem halben Jahr zu erinnern..


Disclaimer: Ohne Gewähr, bitte richtet Euch drauf ein ggf. ein serielles Consolenkabel für 5€ bestellen und anpassen zu müssen..


A) Dockstar in Betrieb und 'in Besitz' nehmen:

1) Internet Zugriff abschalten - sonst läd die Dockstar evlt. eine neue Firmware mit unbekanntem Root Passwort
Eine Möglichkeit ist es der dem DSL Router das Kabel zum Splitter für 10 Minuten zu klauen.

2) Dockstar an Strom + den DHCP Server (Fritzbox) anschliessen.

3) Dockstar IP finden.

Im Netz gibt es alternative Ideen - ich habe einfach meine Subrange gepingt. Da ich nur wenige Geräte habe die in der Regel zwsichen 20 und 40 liegen habe ich die Suche beschränkt. 192.168.178. ist für mein Subnetz spezifisch - wer das nicht 'kennt' sollte evlt. hier aufhören zu lesen.

Quellcode

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for i in `seq 20 45`; do ping -n 1 192.168.178.$i |grep Reply; done		## Schneller 	
for i in `seq 2 255`; do ping -n 1 192.168.178.$i |grep Reply; done		## Komplettes Subnetz

4) Per ssh verbinden

Quellcode

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$ for i in `seq 20 45`; do ping -n 1 192.168.178.$i |grep Reply; done 
Reply from 192.168.178.21: bytes=32 time<1ms TTL=128
Reply from 192.168.178.36: bytes=32 time<1ms TTL=64

Die .21 bin ich - die .36 ist neu - hallo Dockstar!

Quellcode

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ssh 192.168.178.36		# Original Password: stxadmin	

Quellcode

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# uname -a
Linux Pogoplug 2.6.22.18 #57 Mon Aug 31 16:31:01 PDT 2009 armv5tejl unknown	

Wir sind im 'Pogoplug', dem Orginal OS der Dockstar!

5) Heimtelefonie & FW update unterbinden

Den Start des Update managers auskommentieren:

Quellcode

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vi /etc/init.d/rcS
#/init.d/hbmgr.sh start

Quellcode

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ps -aef |grep hbmgr
kill -9 [i]PID[/i]

PID steht hier für die Process ID - die wahrscheinlich in der zweiten Spalte steht.
Das kill -9 ruhig zweimal ausführen.

Anschliessend noch einmal schauen das nix mehr läuft:

Quellcode

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ps -aef |grep hbmgr

Wenn hier nix mehr auftaucht den DSL Router mit der grossen weiten Welt verbinden.

B) UBoot tauschen & Debian vom USB Stick booten (The Doozan way..)

1) USB Stick partitionieren

Ich nehme eine 500 MB Parition auf dem 8GB Stick - damit kann ich das Image einfach mit partImage sichern und notfalls auch auf einem kleineren Stick restoren.

Quellcode

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	Command (m for help): n
	Command action
	   e   extended
	   p   primary partition (1-4)
	p
	Partition number (1-4): 1
	First cylinder (1-972, default 1): Using default value 1
	Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-972, default 972): +500M	

2) Installation orginal laut Jeff Doozan - allerdings nur Schritt I.

Alles nur geklaut.. http://forum.doozan.com/read.php?2,72

Hierbei wir das Uboot erneuert, ?heimtelefonieren? Pogoplug services ausgeschaltet und ein Debian auf dem Stick installiert.

Quellcode

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cd /tmp
wget http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh
chmod +x dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh

Patch - zusätzliches Package 'dialog' installieren - sonst fällt der Install auf die Nase?

Quellcode

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vi dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh
EXTRA_PACKAGES = ...,dialog

3) Build starten, Kaffee trinken - oder Doku schreiben..

Quellcode

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export PATH=$PATH:/usr/sbin:/sbin
./dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh# Would you like to disable the pogoplug services? [Y/n] Y
# Installing /uboot-original-mtd0.kwb...

Jetzt baut Sie - ganz alleine :-)

Quellcode

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Installation complete

You can now reboot your device into Debian.
If your device does not start Debian after rebooting,
you may need to restart the device by disconnecting the power.

Reboot now? [Y/n] 


C) Debian booten und 'customizen'

Grün blinken - wir laden noch - das dauert vom USB Stick doch deutlich länger. Eventuell ändert sich jetzt auch die MAC Adresse - also wie oben beschrieben nach der neuen IP suchen. Kabel sitzt noch fest? Dann klappts auch per DHCP..

Quellcode

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$ for i in `seq 30 39`; do ping -n 1 192.168.178.$i |grep Reply; done
Reply from 192.168.178.36: bytes=32 time<1ms TTL=64 

Da ist sie wieder - gleich ip - jetzt aber mit neuen Passwort: 'root'

1) Root filesystem als rw mounten

mount -o remount,rw /

2) Zusätzliche emdebian Packete installieren

Achtung! Die Samba emdebian packete lassen sich installieren, aber das Package samba-common-bin mit wichtigen Programmen wie smbpasswd fehlen mir. Ich habe keine funktionierende Userberechtigung hin bekommen, sobald man von security share auf user umstellt wirds schwierig.
Sollte es jemand ans fliegen bekommen - comments welcome. Derweil nutze ich das Debian Samba. (s.u.)

Quellcode

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apt-get install screen rsync ntp htop update-inetd cron
	E: Directory '/var/log/apt/' missing		# Don't worry

3) (debian) Samba installieren

Quellcode

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vi /etc/apt/sources.list
	#deb http://www.emdebian.org/grip squeeze main
	deb http://ftp.us.debian.org/debian squeeze main
	apt-get update 
	apt-get install samba samba-common

	vi /etc/apt/sources.list
	deb http://www.emdebian.org/grip squeeze main
	#deb http://ftp.us.debian.org/debian squeeze main
	apt-get update

smb.conf anpassen, user anlegen, shares / mount points anlegen

Quellcode

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useradd user
smbpasswd -a user
New SMB password:
Retype new SMB password:

4) root password ändern

Quellcode

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passwd
Enter new UNIX password: 
Retype new UNIX password: 

Und jetzt noch eine valide smb.conf erstellen

Quellcode

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vi /etc/samba/smb.conf
[global]
   workgroup = WORKGROUP
   server string = %h server
   security = user

[mnt]
   comment = Dockstar share
   read only = no
   browseable = no
   path = /mnt
   guest ok = yes
   valid users = user

Ich habe einen kleinen workaround eingebaut um die smb.conf (wird vom webserver gezogen) auch im ro mode noch anpassen zu können. (Auf dem Webserver, Änderung wird durch reboot angezogen.

Quellcode

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rm /etc/samba/smb.conf
ln -s /var/tmp/smb.conf /etc/samba/
vi /var/tmp/smb.conf


5) Bei Bedarf ssh keys generieren, authorized keys importieren

Quellcode

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# ssh-keygen -t rsa
Generating public/private rsa key pair.
Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa): 
Created directory '/root/.ssh'.
Enter passphrase (empty for no passphrase):		# leave blank
Enter same passphrase again: 
Your identification has been saved in /root/.ssh/id_rsa.
Your public key has been saved in /root/.ssh/id_rsa.pub.

If you know how & why - place the public ssh key of your desktop in

Quellcode

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/root/.ssh/authorized_keys

6) Eine statische IP vergeben
/etc/network/interfaces

Ändern von

Quellcode

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auto lo eth0
iface lo inet loopback
iface eth0 inet dhcp

nach (sicherstellen das die IP im Subnetz liegt und nicht vom DHCP Server verwendet wird)

Quellcode

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auto lo eth0
iface lo inet loopback
iface eth0 inet static
address 192.168.178.100
netmask 255.255.255.0
network 192.168.178.0
broadcast 192.168.178.255
gateway 192.168.178.1
dns-nameservers 192.168.178.1

/sbin/init-ro fixen:

vi /sbin/init-ro

Quellcode

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echo "nameserver 4.2.2.1" > /var/tmp/resolv.conf
nach:

Quellcode

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echo "nameserver 192.168.178.1" > /var/tmp/resolv.conf
chmod 777 /var/run/screen


7) Disable IPV6

Quellcode

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vi /etc/modprobe.d/blacklist.conf 
# Blacklist ipv6
blacklist ipv6

8) Zeitzone einstellen

Quellcode

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dpkg-reconfigure tzdata

9) hd-idle - Festplatte in den Standby fahren
Das Package liegt im Source vor - da zum compilieren einiges nachinstalliert werden muss habe ich ein tgz erstellt.

Quellcode

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cd /tmp
wget http://vdr.itsmee.de/dockstar/hd-idle.tgz
tar -zxvf hd-idle.tgz 
cd hd-idle
install -g root -o root hd-idle /usr/local/sbin

7) WLan installieren

Quellcode

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apt-get install wpasupplicant wireless-tools
cd /lib/firmware/2.6.32-dockstar
wget http://vdr.itsmee.de/dockstar2/rt73.bin

wpa_supplicant -D wext -i wlan0 -c  /etc/wpa_supplicant.conf 


Hier fehlt noch etwas..

10) mpd / mpc als Webradio / Medienbibliothek installierne
Wieder auf das Debian Repo umstellen (siehe C-3)

Quellcode

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apt-get install mpc mpd alsa-base alsa-utils

Lautstärke einstellen

Quellcode

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alsamixer

MPD configurieren

Quellcode

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vi /etc/mpd.conf 
	audio_output {
		type            "alsa"
		name            "ALSA"
		device          "hw:0,0"        # optional
	#       format          "44100:16:2"    # optional
	#       mixer_device    "default"       # optional
	#       mixer_control   "PCM"           # optional
	#       mixer_index     "0"             # optional
	}

Quellcode

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#mixer_type                      "hardware"
mixer_type                      "software"

Quellcode

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log_file                        "/var/log/mpd.log"

MPD beim booten automatisch starten

Quellcode

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ln -s /etc/init.d/mpd /etc/rc5.d/S03mpd

Alsa output umstellen - hilft gegen Knacksen

Quellcode

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vi /etc/asound.conf
pcm.!default {
   type plug
   slave.pcm {
     type dmix
     ipc_key 1024
     slave {
	pcm "hw:0,0"
#        rate 44100
	rate 44800
     }
   }
 }

Los geht's - ausprobieren!

Quellcode

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/etc/init.d/mpd start
mpc add http://swr.ic.llnwd.net/stream/swr_mp3_m_swr3b
mpc add http://gffstream.ic.llnwd.net/stream/gffstream_mp3_w69a
mpc add http://tiscali.project-fx.de/play.mp3?radio=ant1
mpc add http://swr.ic.llnwd.net/stream/swr_mp3_m_dasdinga
mpc add http://tiscali.project-fx.de/play.mp3?radio=harmonyfm
mpc add http://tiscali.project-fx.de/play.mp3?radio=kiss-fm
mpc add http://tiscali.project-fx.de/play.mp3?radio=planetradio
mpc play

11) Lirc mit Fernbedienung einrichten

Quellcode

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apt-get install lirc
ln -s /var/tmp/lircd.conf /etc/lirc/
ln -s /var/tmp/lircrc /etc/lirc/

Jetzt eine valide lircd.conf + lircrc nach /var/tmp/ legen :-) Das ist ein andere Thema, das ich hier ignoriere.

Quellcode

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cat /var/tmp/lircrc
begin
 button = CH+
 prog   = irexec
 repeat = 0
 config = mpc next && echo "next"
 end

 begin
 button = CH-
 prog   = irexec
 repeat = 0
 config = mpc prev &&  echo "previous"
 end

 begin
 button = VOL+
 prog   = irexec
 repeat = 0
 config = mpc volume +10  &&  echo "vol+"
end

Fehlt: /var/tmp Sichern für den reboot

Quellcode

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vi /etc/lirc/hardware.conf 
		# /etc/lirc/hardware.conf
		#
		# Arguments which will be used when launching lircd
		LIRCD_ARGS=""

		#Don't start lircmd even if there seems to be a good config file
		START_LIRCMD=false

		#Don't start irexec, even if a good config file seems to exist.
		START_IREXEC=false

		#Try to load appropriate kernel modules
		LOAD_MODULES=true

		# Run "lircd --driver=help" for a list of supported drivers.
		DRIVER="dvico"
		# If DEVICE is set to /dev/lirc and udev is in use /dev/lirc0 will be
		# automatically used instead
		DEVICE="/dev/usb/hiddev0"
		MODULES=""

		# Default configuration files for your hardware if any
		LIRCD_CONF=""
		LIRCMD_CONF=""



D) USB content auf den internen NAND flashen

Eigentlich sind wir jetzt schon fertig. Vom USB Stick kann man jetzt noch mehrere Tage booten und ggf. anpassen. Auf Dauer ist der Flash aber schneller.
Ich bin mir nicht ganz sicher - denke aber das hier auch während des Bootvorgangs nicht viel auf NAND geschrieben wird - die Lebensdauer also eigentlich nicht wesentlich verringert werden sollte?
Wichtig aber - sobald die Box gebootet hat ist das root filesystem als read only gemountet. Da die Box eh durchlaufen soll dürfte also nix passieren?

Wieder streng nach doozan - nur im tar exclude ich noch ein paar Packete - sonst reicht mein Nand nicht..

Quellcode

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flash_eraseall /dev/mtd3
ubiformat /dev/mtd3 -y
ubiattach /dev/ubi_ctrl -m 3
ubimkvol /dev/ubi0 -m -N rootfs


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mkdir /tmp/ubifs
mount -t ubifs ubi0:rootfs /tmp/ubifs
tar \
  --exclude=/lost+found  \
  --exclude=/tmp  \
  --exclude=/sys  \
  --exclude=/proc \
  --exclude=/var/cache/apt \
  --exclude=/var/lib/apt/lists \
  -cf - / | ( cd /tmp/ubifs ; tar -xpvf - )
mkdir /tmp/ubifs/tmp
mkdir /tmp/ubifs/sys
mkdir /tmp/ubifs/proc

# change root fs type from ext2 to ubifs
sed -i 's/^\(\/dev\/root.*\)ext2/\1ubifs/' /tmp/ubifs/etc/fstab > /dev/null 2>&1
sed -i 's/^\/dev\/sda1.*$//'  /tmp/ubifs/etc/fstab 
umount /tmp/ubifs


Quellcode

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fw_setenv set_bootargs_ubi 'setenv bootargs console=$console ubi.mtd=3 root=ubi0:rootfs rootfstype=ubifs $mtdparts init=/sbin/init-ro'
fw_setenv bootcmd_ubi 'run set_bootargs_ubi; ubi part data; ubifsmount rootfs; ubifsload 0x800000 /boot/uImage; ubifsload 0x1100000 /boot/uInitrd; bootm 0x800000 0x1100000'

# Configure new bootloader to run old uBoot
fw_setenv bootcmd 'usb start; run usb_bootcmd; run bootcmd_ubi; run pogo_bootcmd; reset'


E) Offene Fragen / fehlt noch
- NTFS geht nur als ro? (mount /dev/sdb1 /mnt -o fmask=0111,dmask=000)
- Speedtest (WLAN / Kable)
- MPD spielt noch keine wma / mms ab - evtl fehlt hier curl?

ItsMee

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »itsmee« (19. Februar 2011, 13:12)


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Samstag, 2. Oktober 2010, 21:33

RE: Meine Dockstar kann Debian, Samba, Webradio vom NAND - und hört auf Fernbedienung..

Zitat

Originally posted by itsmee
Meine Dockstar kann Debian, Samba, Webradio vom NAND - und hört auf Fernbedienung..

Vielen Dank für die Anleitung! :]

Zitat

richtet Euch drauf ein ggf. ein serielles Consolenkabel für 5€ bestellen und anpassen zu müssen..
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…em=140427115594 ist eine interessante Möglichkeit, aus unerwarteter Xbox-360-Ecke (sogar doppelt) an den benötigten Steckverbinder zu kommen.

Zitat

A) Dockstar in Betrieb und 'in Besitz' nehmen:

1) Dockstar an Strom + den DHCP Server (Fritzbox) anschliessen.

2) Dockstar IP finden.

Im ersten Schritt (fabrikneu mit dem PC verbunden, ohne Internet und DHCP zu erreichen) ist er auch unter einer aus der (auf dem Gehäuse aufgedruckten, in den letzten zwei Bytes von hexadezimal nach dezimal umzurechnenden) MAC-Adresse zu ermittelnden IP-Adresse erreichbar:
ssh 169.254.vorletztes_Byte_der_MAC-Adresse.letztes_Byte_der_MAC-Adresse

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3) Per ssh verbinden

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ssh 192.168.178.36		# Original Password: stxadmin

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# uname -a
Linux Pogoplug 2.6.22.18 #57 Mon Aug 31 16:31:01 PDT 2009 armv5tejl unknown	

Wir sind im 'Pogoplug', dem Orginal OS der Dockstar!

B) UBoot tauschen & Debian vom USB Stick booten (The Doozan way..)

1) USB Stick partitionieren

Ich nehme eine 500 GB Parition auf dem 8GB Stick - damit kann ich das Image einfach mit partImage sichern und notfalls auch auf einem kleineren Stick restoren.

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	Command (m for help): n
	Command action
	   e   extended
	   p   primary partition (1-4)
	p
	Partition number (1-4): 1
	First cylinder (1-972, default 1): Using default value 1
	Last cylinder or +size or +sizeM or +sizeK (1-972, default 972): +500M	

Das ist im DockStar-Originalsystem allerdings keine eigenständige Executable, sondern integriert als:

Quellcode

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-bash-3.2# busybox fdisk
BusyBox v1.7.0 (2008-02-26 19:25:17 IST) multi-call binary

Usage: fdisk [-luv] [-C CYLINDERS] [-H HEADS] [-S SECTORS] [-b SSZ] DISK

Change partition table

Options:
        -l              List partition table(s)
        -u              Give Start and End in sector (instead of cylinder) units
        -s PARTITION    Give partition size(s) in blocks
        -b 2048         (for certain MO disks) use 2048-byte sectors
        -C CYLINDERS    Set the number of cylinders
        -H HEADS        Set the number of heads
        -S SECTORS      Set the number of sectors
        -v              Give fdisk version
...man muß es also mit gestecktem USB-Stick aufrufen als:
busybox fdisk /dev/sda
und dann die Partition ggf. noch mit einem Dateisystem formatieren, das vom Busybox-Linux gelesen werden kann.
Problematisch scheint, dass mit hbmgr.sh auch die Unterstützung für die installierbaren Dateisysteme nicht mehr geladen wird, denn...

Zitat

2) Installation orginal laut Jeff Doozan - allerdings nur Schritt I.

Alles nur geklaut.. http://forum.doozan.com/read.php?2,72

Hierbei wir das Uboot erneuert, ?heimtelefonieren? Pogoplug services ausgeschaltet und ein Debian auf dem Stick installiert.

...das "Heimtelefonieren" muß man ihm wohl sofort schon vor der ersten Internetverbindung abgewöhnen, damit er kein Update macht, nach dem man nicht mehr per ssh auf den DockStar kommt:
mount -o rw,remount /;sed -i 's/\(\/etc\/init\.d\/hbmgr\.sh\ start\)/#\1/' /etc/init.d/rcS;busybox reboot
Nur lädt er dann auch die Module für die Dateisystemunterstützung nicht mehr - und kann daher selbst mit einem FAT16-USB-Stick zunächst nichts anfangen (geht ext2 und wie wurde der USB-Stick dafür aus Busybox formatiert?).
modprobe geht wohl auch nicht ("cannot parse modules.dep"), allerdings funktioniert folgendes:
busybox insmod /usr/local/cloudengines/bin/fat.ko

Zitat

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cd /tmp
wget http://jeff.doozan.com/debian/dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh
chmod +x dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh

Patch - zusätzliches Package 'dialog' installieren - sonst fällt der Install auf die Nase?

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vi dockstar.emdebian-squeeze-readonly.sh
EXTRA_PACKAGES = ...,console
dialog und/oder console?
Sollte man zwecks Fehlbedienungssicherheit (wer kann schon vi?;)) vielleicht auch als "sed -i" formulieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »TEN« (2. Oktober 2010, 22:06)


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Samstag, 9. Oktober 2010, 11:36

RE: Meine Dockstar kann Debian, Samba, Webradio vom NAND - und hört auf Fernbedienung..

Zitat

Originally posted by itsmee
Grün blinken - wir laden noch - das dauert vom USB Stick doch deutlich länger. Eventuell ändert sich jetzt auch die MAC Adresse
Müsste diese nicht gleichbleiben (und daher mit einem Blick auf den Gehäuseboden die IP-Adresse des DockStar sogar auch per arp -a zu auszugeben sein), so lange sie nicht per Parameter (IIRC "ether") explizit überschrieben wird?

Zu den anderen Anmerkungen (danke für Deine Updates!) habe ich gesehen, dasss wohl dialog statt console einzubinden ist - aber wie funktioniert die Sache mit den Dateisystemen und mount, sobald mit hbmgr.sh auch dieses und nicht nur das "Nach-Hause-Telefonieren" zur Vermeidung von Updates abgeschaltet werden musste?

Zitat

busybox insmod /usr/local/cloudengines/bin/fat.ko
etc. ist klar, aber wo den Mount-Point erstellen und wie erfolgreich eine Partition auf dem USB-Stick auch für Uboot lesbar formatieren und zum Befüllen mit dem Debian-Installer unter PogoPlug mounten, ohne NAND beschreibbar machen zu müssen?

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Samstag, 9. Oktober 2010, 11:44

die MAc sollte eigentlich gleioch bleiben er hat bei mir aber
dennoch eine neue IP bekommen vom DHCP Server.
Software: gen2vdr V3 ( Beta8 ) / gen2vdr V2
Hardware: Intel 5200EE - 5N7A-VM - Scythe Shuriken - BeQuiet(Netzteil) - X10-USB Remote
SMT 7020S & P3@900 - Testsystem mit FF und X10-USB Remote
Links für Neueinsteiger

"Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Gebrauchsanleitung"

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Samstag, 9. Oktober 2010, 12:30

Hallo,

leider besitze ich derzeit (noch?) keine Dockstar...
Dies würde sich jedoch rasch ändern, wenn ich wüsste dass folgende Komponenten-Kombination funktioniert:

Ich habe mir überlegt, dass man mit diesem Dockstar eigentlich ziemlich günstig eine Art Streaming-Client z.B. für die Küche machen könnte.
Benötigt wird neben einem VDR ein USB-Display (z.B. dieses hier http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?View…em=260663630815) und eben ein Dockstar.
Die Idee ist folgende:

Am Dockstar hängt das USB-Display.
Dieses Display wird mit dem usbipd (= Server des USBIP-Projekts: usbip.sourceforge.net/) über das Ethernet-Netzwerk "exportiert".
Im selben Netzwerk ein VDR mit installiertem X11.
Dieser VDR greift als USBIP-Client über die Dockstar auf das USB-Display zu.
Aus der Sicht der auf dem VDR installierten Libdlo (libdlo.freedesktop.org/) sieht es bzw. sollte es nun so aussehen, als würde das USB-Display tatsächlich lokal an einem USB-Port des VDRs hängen...
Dadurch könnte der VDR dann seinen X11-Desktop auf das USB-Display "erweitern" und z.B. mit dem xine-Plugin ein TV-Bild auf dem Display anzeigen...
Prinzipiell wäre es durch das Touch-Display aber auch möglich Anwendungen, welche Benutzereingaben benötigen anzuzeigen...
Z.B. einen Browser und diesen zur Hausautomatisierung nutzen (was ich übrigens vorhabe...:) )

Denkt ihr, dass dies möglich ist?
Google konnte mir leider nicht weiterhelfen...
Was haltet ihr von der Idee?

6

Samstag, 9. Oktober 2010, 13:16

Dafür allerdings könntest Du dank Hawhill's Verdiensten um die VIP1710 http://vdr-portal.de/board/thread.php?th…2&goto=lastpost noch viel günstiger fahren, wenn es statt des Touchscreens auch eine per LAN zurück zum VDR verlängerte LIRC-Fernbedienung sein darf.

DockStar hat aber sowohl für den VDR als NAS und Empfänger (Streaming z.B. direkt aus Nähe der Schüssel) als auch in der Heimautomatisierung als "eierlegender Wollmilchtransceiver" (vgl. http://www.mediola.com) und für Displays (z.B. lcdproc weit vom Server irgendwo im Netz) sehr viel Potential.

7

Sonntag, 10. Oktober 2010, 09:13

Hallo itsmee und alle anderen,

ich habe hier eine Dockstar, an der ich aktuell noch dran bin,
bevor ich sie als Samba-Server laufen lasse.
Ich bin nach diesem How-to gegangen.

Das smbpasswd-Problem lässt sich umgehen mit

Quellcode

1
pdbedit -a -u <username>
Damit kannst Du halt auch Benutzer erstellen, er fragt auch
gleich nach'm Passwort, welches Du vergeben möchtest
Allerdings habe ich damit nur lesenden Zugriff auf die Shares
sobald ich security auf user setze :(
Mit security=share klappte es auch erst nur lesend.
Nun, mit dieser smb.conf geht auch schreibender Zugriff

Quellcode

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[global]
workgroup = WORKGROUP
netbios name = %h
server string = %h
unix charset = UTF-8
unix extensions = no
security = share
share modes = yes

[mnt]
    comment = Dockstar share
    path = /mnt
    force user = root
    force group = root
    read only = No
    guest ok = Yes
    browseable = Yes
    writeable = Yes
    public = Yes
USER: EX-Aman
seit kurzem produktiv: VDR SZ: Geh.: MS-Tech LC-02 / Asus M3N78-EM / DVB-S: 2xCTX929 / IR-Einschalter / nvidia-vdpau / USB-Boot... easyVDR 1.0
zZ noch produktiv VDR-WZ: Low-Budget -- Asus A7V133/1700+/Nova-S/GeForce 5500/4:3 Röhre - XBMC + easyVDR 0.8 ohne vdpau
zZ Testsystem: Digitainer-Gehäuse / Asus M3N78-EM / DVB-S: 2xNova-S / Medion X10 / nvidia-vdpau / USB-Boot... easyVDR 1.0
Bastelstatus: O2 Joggler - YaVDR
... Dockstar für Aufnahmen ...

8

Sonntag, 10. Oktober 2010, 19:18

Hi,

ein paar Anmerkungen zu Euren Kommentaren :-)

@TEN: Das 'Heimtelefonieren' hat keine meiner Boxen schnell genug gemacht, ich habe nichts verboten. Wurde durch das update nicht einfach nur das Password von ceadmin durch stxadmin ersetzte und war deshalb eine kurze Weile geheim?

/Edit/ Vielleicht doch eine gute Idee - ich baue das oben ein.

@gEistiO:

Zitat

aber wie funktioniert die Sache mit den Dateisystemen und mount, sobald mit hbmgr.sh auch dieses und nicht nur das "Nach-Hause-Telefonieren" zur Vermeidung von Updates abgeschaltet werden musste?

Verstehe ich nicht, die Frage - sobald ein sauberes Debian vom USB Stick / NAND gebootet ist gibt es doch keine Limitationen mehr?

@Aman: Guter Tip - wieder etwas gelernt. Den Weg habe ich auch mit viel google nicht gefunden.

ItsMee

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »itsmee« (10. Oktober 2010, 20:13)


9

Sonntag, 10. Oktober 2010, 22:16

Zitat

Originally posted by itsmee
@TEN: Das 'Heimtelefonieren' hat keine meiner Boxen schnell genug gemacht, ich habe nichts verboten. Wurde durch das update nicht einfach nur das Password von ceadmin durch stxadmin ersetzte und war deshalb eine kurze Weile geheim?
Ich weiß es nicht, meine Alexander Holler, Jeff Doozan und die Hardwareluxx-Threads so verstanden zu haben, dass man danach gar nicht mehr per ssh auf die Box käme und daher keinesfalls riskieren dürfte, sich das automatische Update einzufangen.
Ausdrücklich heißt es überall, ohne die Auskommentierung dürfte der DockStar nie ans Internet.

Zitat

Zitat

aber wie funktioniert die Sache mit den Dateisystemen und mount, sobald mit hbmgr.sh auch dieses und nicht nur das "Nach-Hause-Telefonieren" zur Vermeidung von Updates abgeschaltet werden musste?

Verstehe ich nicht, die Frage - sobald ein sauberes Debian vom USB Stick / NAND gebootet ist gibt es doch keine Limitationen mehr?
Das Problem liegt im mit auskommentiertem hbmgr.sh gebooteten Busybox-Linux:
Wenn hbmgr.sh nicht gelaufen ist, werden wohl weder Automounts von USB-Sticks durchgeführt noch auch nur die zu deren Unterstützung erforderlichen Dateisystemmodule geladen.
Versucht man sie nachzuladen, gibt es o.g. Fehlermeldung.
D.h. man dürfte nur den eigentlichen Updater auskommentieren und nicht auch den ganzen Rest, um überhaupt unter der PogoPlug-Busybox ein Debian-Installationsmedium erstellen zu können.

10

Montag, 11. Oktober 2010, 06:22

ach was, wenn kein ssh mehr tut auf der dock gibts noch seriell.
meine war wohl bereits voirher am internet und auch registriert.

daher ging ssh nicht und auch registireierne und ssh aktivieren nicht.

per seriell ging install von linux aber ohne weiteres.
2003 - 2011 - R.I.P.

11

Montag, 11. Oktober 2010, 08:19

Zitat

Originally posted by wilderigel
wenn kein ssh mehr tut auf der dock gibts noch seriell.
meine war wohl bereits voirher am internet und auch registriert.
daher ging ssh nicht und auch registireierne und ssh aktivieren nicht.
per seriell ging install von linux aber ohne weiteres.
Das allerdings ist ohne die entsprechende Ausstattung und Erfahrung für viele ein Hindernis.

Denke wir sollten daher herausfinden
  • welche Komponente genau der Updater ist
  • wohin sie konnektiert
um entweder die Verbindung per Router-Firewall oder präzise nur das Laden des Updaters selbst zu unterbinden.

Gegenwärtig erscheinen die Anleitungen unter der Annahme geschrieben, dass man die Box doch einfach ins Netz bringt und hofft, dass Jeff Doozans Installer schneller als jener von PogoPlug zuschlägt. Darin lauert IMHO eine unnötige Falle für alle, die nicht z.B. mit Handy-Datenkabeln und passenden ohnehin in jedes geöffnete Gerät einzubauenden Siemens- oder Nokia-Buchsen gerüstet sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TEN« (11. Oktober 2010, 08:21)


12

Montag, 11. Oktober 2010, 08:52

Verstehe die Diskussion nicht. Hier gibts eine schöne, in deutsch geschriebene Anleitung, wie man das "Nachhausetelefonieren" abstellt. Sofern das erledigt ist, kann man z.B. die Originalfirmware durch das [URL=http://forum.doozan.com/read.php?4,831]Rettungssystem von Jeff Dozan[/URL] ersetzen. Ab dem Punkt hat man die volle Kontrolle über das Dock und gut ist.

Gruß
iNOB

Mein VDR

Hartware: Gehäuse: Ahanix MCE 302, Mobo: Kontron 986LCD-M/mITX, CPU: Intel Core2 Duo Mobile T7400 2,16GHz, 2GB RAM, SAT: Digital Devices DuoFlex S2 miniPCIe, Graka: ASUS GeForce GT 730 ( GK208 ) Silent, 4x4TB 3,5" WD Red HD, 1x DVD-Brenner Pioneer, Atric IR-Einschalter+Empfänger, FB One-For-All URC-7960, SoundGraph iMON LCD ( MFP5I, 15c2:0038 )
Weichware: Jessie (x86_64), Kernel 3.16, NVidia v364.19, VDR 2.2.0 gepatched

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »iNOB« (11. Oktober 2010, 08:53)


13

Montag, 11. Oktober 2010, 19:07

Zitat

Originally posted by iNOB
Verstehe die Diskussion nicht. Hier gibts eine schöne, in deutsch geschriebene Anleitung, wie man das "Nachhausetelefonieren" abstellt. Sofern das erledigt ist, kann man z.B. die Originalfirmware durch das [URL=http://forum.doozan.com/read.php?4,831]Rettungssystem von Jeff Dozan[/URL] ersetzen. Ab dem Punkt hat man die volle Kontrolle über das Dock und gut ist.
Sobald Du wie in allen anderen Anleitungen empfohlen per Auskommentieren des hbmgr.sh in /etc/init.d/rcS das "Nachhausetelefonieren" abgestellt hast, wird kein handelsübliches USB-Medium mehr ge(auto)mounted - also auch nicht das, auf dem der Debian-Installer landen soll.
Die von Dir verlinkte gibt allerdings den Hinweis in die richtige Richtung:
Tatsächlich muß wohl eher folgendes in /etc/init.d/hbmgr.sh auskommentiert werden:

Zitat

# nohup $INSTDIR/bin/hbwd $INSTDIR/bin/hbplug > /dev/null 2>&1 &

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TEN« (11. Oktober 2010, 19:18)


14

Montag, 11. Oktober 2010, 19:12

Hab immer gedacht, ich hätte handelsübliche USB-Medien... :schiel

Schau Dir das Rettungssystem an, dass funzt in jedem Fall mit "handelsüblichem" USB-Zeuch, sonst würde ich das ja nicht schreiben.

Gruß
iNOB

Mein VDR

Hartware: Gehäuse: Ahanix MCE 302, Mobo: Kontron 986LCD-M/mITX, CPU: Intel Core2 Duo Mobile T7400 2,16GHz, 2GB RAM, SAT: Digital Devices DuoFlex S2 miniPCIe, Graka: ASUS GeForce GT 730 ( GK208 ) Silent, 4x4TB 3,5" WD Red HD, 1x DVD-Brenner Pioneer, Atric IR-Einschalter+Empfänger, FB One-For-All URC-7960, SoundGraph iMON LCD ( MFP5I, 15c2:0038 )
Weichware: Jessie (x86_64), Kernel 3.16, NVidia v364.19, VDR 2.2.0 gepatched

15

Montag, 11. Oktober 2010, 19:22

Zitat

Original von iNOB
Schau Dir das Rettungssystem an, dass funzt in jedem Fall mit "handelsüblichem" USB-Zeuch, sonst würde ich das ja nicht schreiben.

Nicht böse sein, aber ihr redet ein wenig aneinander vorbei. Das Problem ist, dass ihr beide Recht habt.

TEN hat Recht damit, dass das Original-Linux nach dem Auskommentieren von /etc/init.d/hbmgr.sh keinen Automount mehr macht.

Du hast Recht damit, dass das kein Problem mit dem Rettungssystem, oder z.B. einem Debian wie auf meinen Dockstars ist.

Gerald

HP Proliant MicroServer Gen8, Xeon E3-1230, 12 GB RAM, 3xWD red 2TB im RAID 5, 2xSundtek MediaTV Home DVB-C/T, L4M TWIN-C/T, Ubuntu Server 14.04.1, Plex Media Server
Samsung UE55H6470

16

Montag, 11. Oktober 2010, 20:09

Mounten von USB-Medien im DockStar-Originalsystem hoffentlich ohne Update-Gefahr

Danke für Eure Hinweise! :]

Der DockStar macht nach der ursprünglich praktisch überall empfohlenen Auskommentierung in /etc/init.d/rcS sogar auch keinen manuellen mount mehr (d.h. die verbreitesten Anleitungen enthalten einen Fehler), da die Dateisystem-"Treiber" wohl nur bei automatischem Start von /etc/init.d/hbmgr.sh direkt aus /etc/init.d/rcS geladen werden.

Nach Rücknahme der ursprünglichen Auskommentierung in /etc/init.d/rcS und

Zitat

mount -o rw,remount /;sed -i 's/\(nohup\ \$INSTDIR\/bin\/hbwd\)/#\1/' /etc/init.d/hbmgr.sh;busybox reboot
ist dann immerhin per dmesg die (wohl nicht bei allen Modellen funktionierende) Erkennung der USB-Sticks zu beobachten...

Zitat

[ 44.980000] usb 1-1.2: new high speed USB device using ehci_marvell and address 3
[ 45.080000] usb 1-1.2: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 45.080000] scsi0 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
[ 45.090000] usb-storage: device found at 3
[ 45.090000] usb-storage: waiting for device to settle before scanning
[ 50.090000] scsi 0:0:0:0: Direct-Access Ut165 USB2FlashStorage 0.00 PQ: 0 ANSI: 2
[ 50.100000] sd 0:0:0:0: [sda] 3948544 512-byte hardware sectors (2022 MB)
[ 50.100000] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[ 50.110000] sd 0:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 00 00 00
[ 50.110000] sd 0:0:0:0: [sda] Assuming drive cache: write through
[ 50.120000] sd 0:0:0:0: [sda] 3948544 512-byte hardware sectors (2022 MB)
[ 50.120000] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[ 50.130000] sd 0:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 00 00 00
[ 50.130000] sd 0:0:0:0: [sda] Assuming drive cache: write through
[ 50.130000] sda: unknown partition table
[ 50.290000] sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI removable disk
[ 50.300000] sd 0:0:0:0: Attached scsi generic sg0 type 0
[ 50.300000] usb-storage: device scan complete


Zitat

[ 194.230000] usb 1-1.2: new high speed USB device using ehci_marvell and address 4
[ 194.330000] usb 1-1.2: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 194.330000] scsi1 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
[ 194.340000] usb-storage: device found at 4
[ 194.340000] usb-storage: waiting for device to settle before scanning
[ 199.340000] scsi 1:0:0:0: Direct-Access 3System USB Flash Disk 1.00 PQ: 0 ANSI: 2
[ 199.350000] sd 1:0:0:0: [sda] 3989775 512-byte hardware sectors (2043 MB)
[ 199.350000] sd 1:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[ 199.360000] sd 1:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 06 0c 76
[ 199.360000] sd 1:0:0:0: [sda] Assuming drive cache: write through
[ 199.370000] sd 1:0:0:0: [sda] 3989775 512-byte hardware sectors (2043 MB)
[ 199.370000] sd 1:0:0:0: [sda] Write Protect is off
[ 199.380000] sd 1:0:0:0: [sda] Mode Sense: 00 06 0c 76
[ 199.380000] sd 1:0:0:0: [sda] Assuming drive cache: write through
[ 199.380000] sda: sda1
[ 199.390000] sd 1:0:0:0: [sda] Attached SCSI removable disk
[ 199.390000] sd 1:0:0:0: Attached scsi generic sg0 type 0
[ 199.400000] usb-storage: device scan complete

...und danach gelingt dank geladener Dateisystemunterstützung

Zitat

# busybox lsmod
Module Size Used by Tainted: P
xce 18368 0
tun 9152 0
ufsd 573512 0
fuse 43156 0
hfsplus 81188 0
hfs 50980 0
vfat 10784 1
fat 48828 1 vfat
ein manueller mount (da die "automagische" Einbindung unter /tmp/.cemnt wohl über den weiterhin auskommentierten Prozess hbwd erfolgt) ein manuelles mount mittels

Zitat

# mkdir /tmp/mnt;mount /dev/sda1 /tmp/mnt;df
Filesystem 1k-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/mtdblock2 32768 15408 17360 47% /
none 63032 4 63028 0% /tmp
/dev/sda1 1993504 0 1993504 0% /tmp/mnt
Funktionieren der Debian-Installer und Uboot denn mit einem auf vfat formatierten Stick?

Zitat

# cat /etc/mtab
rootfs / rootfs rw 0 0
/dev/root / jffs2 ro 0 0
none /proc proc rw 0 0
none /sys sysfs rw 0 0
none /dev/pts devpts rw 0 0
none /tmp tmpfs rw 0 0
/dev/sda1 /tmp/mnt vfat rw,fmask=0022,dmask=0022,codepage=cp437,iocharset=iso8859-1 0 0

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »TEN« (11. Oktober 2010, 20:15)


17

Montag, 11. Oktober 2010, 20:25

RE: Mounten von USB-Medien im DockStar-Originalsystem hoffentlich ohne Update-Gefahr

Ich kann das Problem mit dem deaktivierten Start von hbmgr.sh nicht nachvollziehen - ich kann manuell im PogoPlug-OS der Dockstar problemlos USB-Sticks und Festplatten mounten (getestet habe ich Partitionen mit ext2 als Dateisystem).

Zitat

Original von TEN
Funktionieren der Debian-Installer und Uboot denn mit einem auf vfat formatierten Stick?


vfat ist nicht optimal, da Linux dann keine Dateirechte vergeben kann.
Ich würde - wie in der Anleitung empfohlen - den Stick mit ext2 formatieren.
yaVDR-Doku

Meine VDRs

VDR 1: Point of View Ion-330-1 (Intel Atom 330@1,6 GHz). 2GB, 4TB HDD, KNC One DVB-C, Sundtek MediaTV Pro (DVB-C), Atric IR-Einschalter Rev.5, yaVDR 0.6 testing
VDR 2: Acer Revo 3610, 4GB Ram, 1x HDD 320 GB, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, YaVDR 0.5 testing
VDR 3: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce 210 512 MB, 500 GB, DD Duo-flex CT, Arch LInux, VDR 2.2.0, CIR-Empfänger
Client 1: Raspberry Pi Model B, Arch Linux ARM, VDR 2.2.0
Client 2: Raspberry Pi 2, Arch Linux ARM, VDR 2.3.1
vdr-epg-daemon + MariaDB auf Cubietruck mit 32 GB SSD, Arch Linux ARM, optional Sundtek MediaTV Pro III + VDR 2.2.0
Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »seahawk1986« (11. Oktober 2010, 21:27)


18

Montag, 11. Oktober 2010, 20:56

RE: Mounten von USB-Medien im DockStar-Originalsystem hoffentlich ohne Update-Gefahr

Zitat

Originally posted by seahawk1986
Ich kann das Problem mit dem deaktivierten Start von hbmgr.sh nicht nachvollziehen - ich kann manuell im PogoPlug-OS der Dockstar problemlos USB-Sticks und Festplatten mounten (getestet habe ich Partitionen mit ext2 und ext4 als Dateisystem).
Der Unterschied dürfte sein, dass ext2 (ext3/4 soll das verwendete Uboot offenbar noch nicht lesen können?) wohl fest im Kernel einkompiliert ist, also kein als Modul nachzuladendes IFS benötigt.

Allerdings wird kein USB-Medium am Markt in diesem Format ausgeliefert.

Wenn die Anleitungen also gemäß ihren eigenen Annahmen für Leute funktionieren sollen, bei denen der DockStar der erste/einzige Pinguin im Haus ist, fehlt darin auf jeden Fall (neben dem richtigen, "busybox " oder den Alias /sbin/ voranstellenden Aufruf und der korrekten Bezeichnung für fdisk, das entgegen http://www.dermute.de/132-dockstar-debian-squeeze-kernel natürlich nicht formatiert, sondern partitioniert) in allen Anleitungen außer der zuletzt genannten (entgegen welcher es aber darauf auch kein "/sbin/mkfs.ext2" gibt) der Schritt, wie man die Partitionen des USB-Sticks am DockStar auf ext2 (oder höhere bzw. für Flashmedien schonendere - falls ebenso bootfähig) formatieren kann - wenn Jeff Doozans Installer das nicht übernehmen sollte (die Anleitungen widersprechen sich hier).

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »TEN« (11. Oktober 2010, 21:20)


19

Montag, 11. Oktober 2010, 21:27

RE: Mounten von USB-Medien im DockStar-Originalsystem hoffentlich ohne Update-Gefahr

Zitat

Original von TEN
Allerdings wird kein USB-Medium am Markt in diesem Format ausgeliefert.


Das stimmt, aber die Dockstar hat mit fdisk und mkfs.ex2 und mkswap alles an Bord, um das Problem schnell zu lösen.

Zitat

Original von TEN
Wenn die Anleitungen also gemäß ihren eigenen Annahmen für Leute funktionieren sollen, bei denen der DockStar der erste/einzige Pinguin im Haus ist, fehlt darin auf jeden Fall (neben dem richtigen, "busybox " oder den Alias /sbin/ voranstellenden Aufruf und der korrekten Bezeichnung für fdisk, das entgegen http://www.dermute.de/132-dockstar-debian-squeeze-kernel natürlich nicht formatiert, sondern partitioniert) in allen Anleitungen außer der zuletzt genannten der Schritt, wie man die Partitionen des USB-Sticks am DockStar auf ext2 (oder höhere bzw. für Flashmedien schonendere - falls ebenso bootfähig) formatieren kann - wenn Jeff Doozans Installer das nicht übernehmen sollte (die Anleitungen widersprechen sich hier).

Wenn man sich das Installer-Skript von Jeff Doozan anschaut, sieht man, dass es keine Veränderung an der Festplattenaufteilung vornimmt, sondern lediglich /dev/sda1 als ext2 formatiert (das erwartet Uboot) und /dev/sda2 zum Swap macht.
yaVDR-Doku

Meine VDRs

VDR 1: Point of View Ion-330-1 (Intel Atom 330@1,6 GHz). 2GB, 4TB HDD, KNC One DVB-C, Sundtek MediaTV Pro (DVB-C), Atric IR-Einschalter Rev.5, yaVDR 0.6 testing
VDR 2: Acer Revo 3610, 4GB Ram, 1x HDD 320 GB, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, YaVDR 0.5 testing
VDR 3: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce 210 512 MB, 500 GB, DD Duo-flex CT, Arch LInux, VDR 2.2.0, CIR-Empfänger
Client 1: Raspberry Pi Model B, Arch Linux ARM, VDR 2.2.0
Client 2: Raspberry Pi 2, Arch Linux ARM, VDR 2.3.1
vdr-epg-daemon + MariaDB auf Cubietruck mit 32 GB SSD, Arch Linux ARM, optional Sundtek MediaTV Pro III + VDR 2.2.0
Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.

20

Montag, 11. Oktober 2010, 21:44

Re: Mounten von USB-Medien im DockStar-Originalsystem hoffentlich ohne Update-Gefahr

Zitat

Originally posted by seahawk1986

Zitat

Original von TEN
Allerdings wird kein USB-Medium am Markt in diesem Format ausgeliefert.
Das stimmt, aber die Dockstar hat mit fdisk und mkfs.ex2 und mkswap alles an Bord, um das Problem schnell zu lösen.
Einspruch, das gilt nur, wenn man Tanenbaum heißt (und anderslautenden Gerüchten zum Trotz nach eigenem Bekunden auf Linus und Linux "proud as a mother hen" ist;)):

Zitat

# cd /;find -name mkfs*
./sbin/mkfs.minix
Wo auf dem Dockstar soll ein mkfs.ex(t)2 liegen? /usr/sbin/mke2fs wird AFAICS erst von Jeff Doozans Installer eingebaut (BTW, wie schaltet dieser denn PogoPlug ab?).

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »TEN« (11. Oktober 2010, 22:07)


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