[ANNOUNCE] Atmolight - Release 0.0.5

  • Hallo,


    nach meinem Urlaub (Tour "Roter Oktober") wieder eine neue Version des Atmolight-Plugins.


    Hier downzuloaden: vdr-atmo-0.0.5.tgz


    Die Änderungsauflistung befindet sich in der History-Datei.


    Bei Fragen, Anregungen, etc. bitte hier posten.


    Viel Spaß beim Testen
    Samael


    P.S.: Diesen Thread bitte NUR zur Diskussion der Software verwenden.
    Es soll hier nicht um irgendwelche Sets gehen.


    P.P.S.: Der Aufrufparameter für das Inputdevice wurde von "VIDEO0" in "FFDVB" geändert!


    P.P.S.: Wenn jemand Zeit und Lust hat, weitere Input-Devices
    (z.B. direkt aus dem MPEG-Strom, Softdevice, etc.) einzubinden,
    so ist er dazu herzlich eingeladen. Einfach auf der abstrakten Klasse in
    input.h aufsetzen. Fragen dann gerne an mich.


    P.P.P.S.: Die Internationalisierung für deutsch und englisch ist komplett.
    Sollte jemand sprechenderere Bezeichner finden, immer her damit.
    Sollte sich jemand genötigt fühlen, andere Sprachen hinzuzufügen,
    auch immer her damit (bitte keine automatisierten Übersetzungen).

  • Hallo Samael,


    Danke für die neue Version.
    Beim compilieren erhalte ich jedoch folgende Meldung:


    Gruß Kail

    VDR: ASUS P4P800-VM, Celeron 2.5 GHz, 256 MB-RAM, 2 x 160 GB Samsung SV1604N, TT 1.5 (4MB), TT-Budget, Extension-Board (TBE)
    LinVDR0.7 + Dr.Seltsam 2.6.18 + vdr-1.4.7 + BP + diverse Plugins
    Betatester v. steini-Paketen
    Test-VDR: ASUS P5QL Pro, E7500, 4 GB RAM, 1TB WD EADS, Media-Pointer S2, Ubuntu10.10 + vdr-1.7.16

  • Hallo Kail,


    tut mir leid, aber ich bekomme diese Fehlermeldung nicht.
    Ich kann mir zwar vorstellen, was der Compiler von mir will, aber das
    gleich als Fehler anzusehen?
    Gib mir doch einfach mal Deine Compilerversionsnummer.


    Samael

  • Quote

    Original von Samael
    ...Gib mir doch einfach mal Deine Compilerversionsnummer.


    Hallo Samael,
    Compilerversion = 2.95


    Gruß Kail

    VDR: ASUS P4P800-VM, Celeron 2.5 GHz, 256 MB-RAM, 2 x 160 GB Samsung SV1604N, TT 1.5 (4MB), TT-Budget, Extension-Board (TBE)
    LinVDR0.7 + Dr.Seltsam 2.6.18 + vdr-1.4.7 + BP + diverse Plugins
    Betatester v. steini-Paketen
    Test-VDR: ASUS P5QL Pro, E7500, 4 GB RAM, 1TB WD EADS, Media-Pointer S2, Ubuntu10.10 + vdr-1.7.16

  • Hallo,


    ich habe gcc version 4.0.2 20050901 (prerelease) (SUSE Linux).
    Wie gesagt, damit habe ich keine Probleme.


    Bitte mal folgendes einbauen (geschweifte Klammern ergänzt):


    Zeile 172:
    case 1: // uniform mode: same gamma correction for each channel
    {
    double GammaUni = (double)AtmoSetup.GammaUni;


    Zeile 180:
    }
    }
    break;


    Zeile 183:
    case 2: // gamma correction for each channel
    {
    double GammaRed = (double)AtmoSetup.GammaRed;


    Zeile 193:
    }
    }
    break;


    Gruß Samael

  • Hallo,


    ja bei mir auch ;), Danke.
    Die Änderungen/Anregungen von kkachel aus dem 0.0.4er Thread
    haben aber keinen Einzug gehalten oder?
    Schade, dass war eine super Erweiterung und die Einbindung von LinVDR-Usern.
    Kann das noch mit rein?


    Gruß Kail

    VDR: ASUS P4P800-VM, Celeron 2.5 GHz, 256 MB-RAM, 2 x 160 GB Samsung SV1604N, TT 1.5 (4MB), TT-Budget, Extension-Board (TBE)
    LinVDR0.7 + Dr.Seltsam 2.6.18 + vdr-1.4.7 + BP + diverse Plugins
    Betatester v. steini-Paketen
    Test-VDR: ASUS P5QL Pro, E7500, 4 GB RAM, 1TB WD EADS, Media-Pointer S2, Ubuntu10.10 + vdr-1.7.16

  • Quote

    Die Änderungen/Anregungen von kkachel aus dem 0.0.4er Thread haben aber keinen Einzug gehalten oder?


    Du meinst die Parametergeschichte? Nein, das hat keinen Einzug gehalten.


    Quote

    Schade, dass war eine super Erweiterung und die Einbindung von LinVDR-Usern. Kann das noch mit rein?


    Nein, das kommt nicht rein. Ich habe an anderer Stelle schon mal
    erklärt, was ich davon halte. Zudem werden im Normalfall das
    Input- und das Output-Device nur einmal eingestellt. KLS hat die
    Parametergeschichte nicht umsonst eingebaut.


    Was ich von dem Vorgehen bei LinVDR halte? Nichts. Ich installiere nicht
    ein Betriebssystem, mit dem ich alles machen kann, um mir durch eine
    spezielle VDR-Distribution diese Möglichkeit kaputt zu machen.
    Jungs (und Mädels), wieso installiert ihr nicht z.B. ein SuSE und den VDR
    nach der Anleitung von Hubertus Sandmann. Die funktioniert, ihr lernt
    was dabei und ihr könnt alles selber machen und seit nicht auf andere
    Leute angewiesen.


    Samael


    P.S.: Wenn jemand für LinVDR-User einen Patch bereit stellen möchte:
    I don't care. Aber belastet mich nicht mit Fragen dazu.

  • Hallo Samael,


    schade das Du so zu der Geschichte stehst.
    Unter Umständen sollte man im Sammelbestellungs-Theard und im
    Wiki darauf hinweisen, damit es nicht nachher lange Gesichter gibt.


    Gruß Kail

    VDR: ASUS P4P800-VM, Celeron 2.5 GHz, 256 MB-RAM, 2 x 160 GB Samsung SV1604N, TT 1.5 (4MB), TT-Budget, Extension-Board (TBE)
    LinVDR0.7 + Dr.Seltsam 2.6.18 + vdr-1.4.7 + BP + diverse Plugins
    Betatester v. steini-Paketen
    Test-VDR: ASUS P5QL Pro, E7500, 4 GB RAM, 1TB WD EADS, Media-Pointer S2, Ubuntu10.10 + vdr-1.7.16

  • Hallo Kail,


    Parameter auf der Kommandozeile beim Start des VDRs mitzugeben, ist
    ein vom "Meister" gewolltes Mittel, um z.B. ungewollte Änderungen im
    Setup von anderen Personen zu unterbinden. Mit welcher Begründung
    wird der VDR um dieses u.a. sicherheitsrelevante Feature von den
    LinVDR-Machern beschnitten? Vielleicht sollte man bei der Installation
    von LinVDR darauf hinweisen, daß man einen kastrierten VDR benutzen
    wird!
    Aber ich will mit niemandem darüber streiten, schließlich könnte man ja
    auch eine genauso einfach zu installierende c't-Distri einsetzen (oder es
    gleich richtig machen).


    Samael


    Oder ich bringe für Geld eine Spezialversion raus!? :schiel


  • Wenn ich nun aber nur nen kleinen Client für "nur Fernsehen" haben will, brauch ich kein Suse-Linux mit 1000 Möglichkeiten. Da die Configuration aber nunmal ne Linvdr-spezifiche Geschichte ist, gehörts genaugenommen auch nicht ins eigentliche Plugin.


    Und wenns ganz schlimm kommt, wirds eben direckt in die runvdr eingetragen (siehe graphlcd in einigen Härtefällen).


    Lars

  • Quote

    Wenn ich nun aber nur nen kleinen Client für "nur Fernsehen" haben will, brauch ich kein Suse-Linux mit 1000 Möglichkeiten.


    Genau. 1. war Suse nur ein Beispiel und 2. gibts bei Suse auch eine
    Minimalinstallation die für einen VDR völlig ausreicht.


    Quote

    Da die Configuration aber nunmal ne Linvdr-spezifiche Geschichte ist, gehörts genaugenommen auch nicht ins eigentliche Plugin.


    Danke. Ich kann nicht auf jede Spezial-Distri achten, die, nur weil sie
    Bock hat, irgendwelche VDR-essentiellen Sachen wegläßt.


    Apropos: wie wäre es mit einer VDR-Distri ohne OSD? Da kann man
    dann nichts Falsches einstellen/programmieren/löschen. :mua


    Samael

  • Habe die Änderung für LINVDR in die atmo-0.0.5 Version eingebaut.
    Hinzugefügt wurde eigentlich nur die Auswahl der COM Ports oder USB. Per Setup aber die Kommandozeilen Parameter wurden entfernt.




    Wer mag bitte PM.


    KK

  • Quote

    Original von Samael


    Apropos: wie wäre es mit einer VDR-Distri ohne OSD? Da kann man
    dann nichts Falsches einstellen/programmieren/löschen. :mua


    Samael


    Es gab zwichenzeitlich beim DXR3-Plugin mal kein OSD. Das war schon lustig so im Blindflug.



    Allerdings sollte die Wahl der Distri jedem sebst überlassen sein.


    Bei mir zB läuft:


    Server: Tobi-VDR devel auf (modifiziertem) CT-Server
    Client 1: Linvdr 07 (verpanscht) mit DXR3 ohne eigene Sat-Karte
    Client 2 (zum basteln) : CT-VDR 3 mit FF-Karte
    Laptop : Ubuntu
    Büro : Kanotix



    Lars

  • Servus Samael,


    Quote

    Zudem werden im Normalfall das
    Input- und das Output-Device nur einmal eingestellt.


    Stimmt, und da das auch nicht weiter aufwändig ist (es handelt sich schließlich um grad mal zwei Parameter), kann das eigentlich jeder, der nen Editor bedienen kann und sich notfalls den Aufruf von VDR in der Manpage ansieht.


    Ich hab damit kein Problem.


    Da LinVDR auch für Leute gedacht ist, die sich mit Linux (fast) gar nicht auskennen, können wir das Plugin natürlich nicht aufnehmen -- weil wenn es jemand einfach mal ausprobieren will und per Fernbedienung im Sysconfig-Plugin auswählt, kommt VDR beim nächsten Start nicht mehr hoch, weil das Plugin ohne Parameter erst gar nicht startet und damit VDR runter reißt. Sowas ist für einen unbedarften Benutzer schlicht eine Katastrophe, die er nicht selten durch eine Neuinstallation löst -- und da wir die Leute nicht in ihr Verderben rennen lassen wollen, liefern wir solche Plugins halt gar nicht erst mit.


    Wer sich das Plugin selbst compilieren und nachinstallieren will, muss halt selbst drauf achten, die Parameter entsprechend im VDR-Aufruf einzufügen, und darf das Plugin natürlich nicht über das Sysconfig-Plugin aktivieren. Ansonsten sehe ich keinen Grund, warum das Atmolight-Plugin nicht mit LinVDR 0.8 funktionieren sollte.


    Quote

    KLS hat die Parametergeschichte nicht umsonst eingebaut.


    Jepp, offenbar hat einigen Plugin-Programierern der damals längst vorhandene Plugin-Setup-Dialog nicht ausgereicht oder war ihnen zu kompliziert zu implementieren.


    Es mag Fälle geben, wo an einem Parameter kein Weg vorbei führt (mir fällt grad keiner ein, aber vorstellbar ist es). Dann ist es aber die Aufgabe des Programmierers, dafür zu sorgen, dass das Plugin keinen Unfug macht, wenn es ohne Parameter aktiviert wird.


    In der Praxis ist es meist so, dass die Programmierer für den Eigengebrauch programmieren und deshalb keinen vernünftigen Plugin-Setup-Dialog brauchen -- also warum ihn implementieren? Selbst sinnvolle Default-Vorgaben, wie z.B. bei GraphTFT und Serial zu Zeiten von LinVDR 0.7, waren den Programmierern offenbar zu aufwändig oder wurden schlicht vergessen, weshalb ich die beiden genannten Plugins kurzerhand erweitert habe. Das war im einfachsten Fall einfach eine Variable mit einem Wert zu initialisieren statt sie uninitialisiert zu verwenden.


    Ich sehe es allerdings nicht als meine Aufgabe, die Faulheit der Programmierer zu stützen und für irgend welche obskuren Plugins, die ich eh nie benutze, einen Setup-Dialog zu schreiben. Da ist es besser, einfach drauf zu verzichten -- VDR läuft auch ohne. Und wer solche Plugins dann doch braucht, muss sie sich halt selbst compilieren und einbinden -- wer das nicht kann, hat halt einfach Pech gehabt oder wechselt von mir aus die Distribution.


    Quote

    Ich installiere nicht
    ein Betriebssystem, mit dem ich alles machen kann, um mir durch eine
    spezielle VDR-Distribution diese Möglichkeit kaputt zu machen.


    Jetzt wird's interessant: Welche Möglichkeiten macht denn LinVDR kaputt? Benenne doch mal konkret eine einzige Stelle, wo LinVDR so verändert wurde, dass etwas gar nicht mehr möglich ist. Ich bin sehr auf dein Beispiel gespannt.


    Quote

    Jungs (und Mädels), wieso installiert ihr nicht z.B. ein SuSE und den VDR
    nach der Anleitung von Hubertus Sandmann.


    ... vielleicht weil die Leute nicht Wochen damit verbringen wollen, sich in ein völlig unbekanntes Betriebssystem einzuarbeiten, nachdem sie sich über Modem tagelang eine riesige DVD heruntergeladen, das Original für teuer Geld im Laden gekauft oder (etwas billiger) die Heft-CD irgend einer Zeitschrift gekauft haben.


    Merke: Über 50% der deutschen Internet-Nutzer arbeitet nach wie vor mit Telefon-Modems und ISDN-Karten. Das ist übrigens ein Grund, warum LinVDR so klein ist. Und wenn du mal hier durch's Portal schaust, wirst du merken, dass das Selbst-Compilieren von VDR, selbst nach der Sandmann-Anleitung, vielen fortgeschrittenen Anwendern noch erhebliche Probleme bereitet. Das muss dich allerdings nicht interessieren, bei dir läuft es ja.


    "Keep it small, keep it simple" ist nicht nur der Leitspruch von LinVDR, sondern auch der Grund für den Erfolg der Distribution. Und genau das versuchen wir: Fehlerquellen minimieren, die Bedienung einfach halten und auch Leuten die Nutzung von VDR ermöglichen, die keine Ahnung haben was eine Kommandozeile ist. Es ist nicht das Ziel, 1000 Plugins einzubinden und den Benutzer mit Funktionen zu überfrachten, die er nur in den seltensten Fällen überhaupt versteht.


    Quote

    P.S.: Wenn jemand für LinVDR-User einen Patch bereit stellen möchte:
    I don't care. Aber belastet mich nicht mit Fragen dazu.


    Ich wüsste nicht, wofür dein Plugin gepatcht werden müsste. Es funktioniert so, wie es ist, und lässt sich so auch mit LinVDR verwenden. Da sind keine Patches nötig.


    Viele Grüße, Mirko

  • Hallo cooper,


    Quote

    (es handelt sich schließlich um grad mal zwei Parameter)


    eigentlich sind es 4. Die Angabe des Devices und ein entsprechender
    Parameter dazu.


    Quote

    ... weil wenn es jemand einfach mal ausprobieren will und per Fernbedienung im Sysconfig-Plugin auswählt, kommt VDR beim nächsten Start nicht mehr hoch, weil das Plugin ohne Parameter erst gar nicht startet und damit VDR runter reißt.


    Diese Aussage trifft für die aktuelle Version nicht mehr zu. Ich habe
    es eben nochmal ausprobiert. Auf dem OSD kommen 2 Meldungen:
    daß keine Eingabedevice gefunden wurde und für ein Ausgabedevice
    die gleiche Meldung.
    Aber wer sollte das Plugin ohne entsprechende HW ausprobieren wollen?


    Quote

    Jepp, offenbar hat einigen Plugin-Programierern der damals längst vorhandene Plugin-Setup-Dialog nicht ausgereicht oder war ihnen zu kompliziert zu implementieren.


    Vielleicht ist das so. Ich jedenfalls habe keine Lust z.B. ein "/dev/ttyS0"
    auf der Fernbedienung einzugeben. Mal ganz davon abgesehen, daß es
    ziemlich gefährlich sein kann, im OSD ein Verzeichnis eingeben zu
    müssen (siehe osdteletext). Ein Schelm, der das ohne Wissen des
    VDR-Besitzers nach "/boot" umstellt ...


    Quote

    Welche Möglichkeiten macht denn LinVDR kaputt?


    Ich habe zwar keine Ahnung von LinVDR, aber so wie hier einige
    LinVDR-User rumgetönt haben, ist es anscheinend unmöglich, dem VDR
    beim Starten Parameter mitzugeben. Das empfinde ich als
    schwerwiegenden Eingriff für Plugins (siehe Atmolight, sorry :) )
    Falls dem doch so sein sollte, ziehe ich meine Aussage zurück und weiß,
    was ich dem nächsten sich beschwerenden LinVDR-User sagen kann.


    Quote

    ... vielleicht weil die Leute nicht Wochen damit verbringen wollen, sich in ein völlig unbekanntes Betriebssystem einzuarbeiten,


    Muß ja nicht, erwarte ich auch von niemandem. Aber wenn man dann
    eine VDR-Distribution rausbringt, sollte man den VDR schon so einbinden,
    wie KLS sich das gedacht hat. Dann kann nicht nur ein x-Distri-User zur
    x-Distri was sagen, sondern auch jemand, der den VDR selbst aufgesetzt
    hat (unter der Bedingung, er hat es so gemacht, wie von KLS vorgeschlagen).
    Stichwort Einheitlichkeit. Naja, alles meine bescheidene Meinung.


    Quote

    Merke: Über 50% der deutschen Internet-Nutzer arbeitet nach wie vor mit Telefon-Modems und ISDN-Karten.


    Naja, die werden aber garantiert jemanden mit einer Flatrate kennen.


    Quote

    Und wenn du mal hier durch's Portal schaust, wirst du merken, dass das Selbst-Compilieren von VDR, selbst nach der Sandmann-Anleitung, vielen fortgeschrittenen Anwendern noch erhebliche Probleme bereitet.


    Ich habe vor etlichen Jahren als Linux-Anfänger nach der Sandmann-Anleitung
    meinen ersten VDR installiert. Ich bin durch die Anleitung auf kein Problem
    gestoßen, habe dabei aber eine Menge gelernt.


    Quote

    Ich wüsste nicht, wofür dein Plugin gepatcht werden müsste. Es funktioniert so, wie es ist, und lässt sich so auch mit LinVDR verwenden. Da sind keine Patches nötig.


    Weiter oben hast Du noch geschrieben, daß das Plugin nicht läuft und
    auch den VDR mit runter reißt!?
    Als Patch meinte ich übrigens sowas, wie kkachel mal hier bereitgestellt
    hatte. Einige Leute schienen den gebrauchen zu können.


    Viele Grüße Samael

  • Hallo Samael


    Quote

    Original von Samael
    ...Ich jedenfalls habe keine Lust z.B. ein "/dev/ttyS0"
    auf der Fernbedienung einzugeben. Mal ganz davon abgesehen, daß es
    ziemlich gefährlich sein kann, im OSD ein Verzeichnis eingeben zu
    müssen (siehe osdteletext). Ein Schelm, der das ohne Wissen des
    VDR-Besitzers nach "/boot" umstellt ...


    Vielleicht haben wir ja aneinander vorbei gesprochen/geschrieben,
    aber so, wie Du das beschreibst, war das nicht gemeint.
    Die Änderung von kkachel erweitert das OSD-Menü um den Punkt
    "Anschluss" und dieser bietet COM1 bis COM4 und USB zur Auswahl.


    Gruß Kail

    VDR: ASUS P4P800-VM, Celeron 2.5 GHz, 256 MB-RAM, 2 x 160 GB Samsung SV1604N, TT 1.5 (4MB), TT-Budget, Extension-Board (TBE)
    LinVDR0.7 + Dr.Seltsam 2.6.18 + vdr-1.4.7 + BP + diverse Plugins
    Betatester v. steini-Paketen
    Test-VDR: ASUS P5QL Pro, E7500, 4 GB RAM, 1TB WD EADS, Media-Pointer S2, Ubuntu10.10 + vdr-1.7.16

  • Hallo Kail,


    Quote

    Die Änderung von kkachel erweitert das OSD-Menü um den Punkt "Anschluss" und dieser bietet COM1 bis COM4 und USB zur Auswahl.


    das ist toll :wow. Aber was wäre z.B. mit COM5? Und bei USB können
    bis zu 127 Geräte an einer Schnittstelle betrieben werden.
    Mal ganz davon abgesehen, daß damit das andere mögliche
    Ausgabedevice (Netzwerk) gar nicht anwählbar ist.
    Wenn ich eine Funtionalität im OSD bereit stelle, dann soll diese auch
    alle Möglichkeiten bereit stellen, die auf einem anderen Weg möglich
    sind.
    Ich kenne die Menschen: bei der Variante von kkachel kommt
    früher oder später die Frage, ob man die Daten nicht auch übers
    Netzwerk verschicken könnte. Was soll ich da antworten?
    "Mach die Augen auf; gibt es schon! Ist bloß leider übers OSD
    nicht einstellbar." ? Bestimmt nicht.


    Viele Grüße Samael