NAS-Laufwerk automatisch verbinden?

  • Hallo,


    bisher hatte ich immer

    -das vdr-Aufnahmeverzeichnis (derzeit auf einem NAS) mittels eines Eintrags in /etc/fstab (SMB) gemountet

    -einen Symlink von /srv/video/NAS nach diesem Laufwerk im vdr-Verzeichnis


    Aus irgendeinem Grund wird der Symlink ständig gelöscht, der vdr-client kommt hoch ohne die alten Aufnahmen. Da sind aber noch TB-weise Aufnahmen drin (von den alten vdr-Versionen, die ich sichten und schneiden bzw. löschen muss).


    Was wäre denn Eure Empfehlung, wie ich das löse bzw. der vorgesehene Weg bei yavdr-Ansible?


    Hinweis: Ich habe einen vdr-streamdev-server, auf dem die Aufnahmen *nicht* gemountet werden müssen und einen streamdev-client, auf dem ich die Aufnahmen von da + die neuen Aufnahmen vom vdr-server gerne hätte.


    Danke.

    Remake neuer Client (Nov 2022): intel DH77EB, i7-3770, 8GB, 64GB, GT610, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8, SAT>IP-Plugin)

    Remake neuer Server (Nov 2022): intel DH77KC, E3-1245v2, 8GB, 256GB, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8)

    neuer Client: intel DH77EB, G1620, 4GB, 80GB, GT610, yaVdr 0.5 (ubuntu 14.04, vdr 2.0.6, streamdev-client 0.6.1-git)
    neuer Server: intel DH77KC, G1620, 4GB, 30GB, yaVdr0.5 (ubuntu 12.04.5, vdr 2.0.6, streamdev-server 0.6.1-git)
    alter Server: Asus P5BP-E/4L (BIOS-Bugs ohne Ende, kein VT-d, ...), Xeon L3360, 8GB, 9,6TB, DVD-RW, Ubuntu 12.04 AMD64, Samba 3.6.3, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-server
    alter Client: Asus M3N78-EM, 5050e, 4GB, 320GB, 8400GS, DVD-RW, Ubuntu 10.04 AMD64, nvidia 295.75, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-client, xineliboutput...

  • Der avahi-linker löscht kaputte Symlinks im Aufnahmeverzeichnis, wenn ein Mount entfernt wird: https://github.com/yavdr/yavdr…e_vdr_mount_helper.j2#L32 und schreibt das auch so ins Syslog - liegt es eventuell daran?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Ein Skript für udiskie löscht kaputte Symlinks im Aufnahmeverzeichnis, wenn ein Mount entfernt wird: https://github.com/yavdr/yavdr…e_vdr_mount_helper.j2#L32 und schreibt das auch so ins Syslog - liegt es eventuell daran?

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • Hi seahawk1986,

    vielen Dank! Ich schließe aus Deinen Hinweisen, dass ich das eigentlich anders machen sollte - weil der Symlink ja immer mal wieder kaputt sein kann (Server nicht gestartet etc. pp:)

    Wie wäre es denn richtig?

    Remake neuer Client (Nov 2022): intel DH77EB, i7-3770, 8GB, 64GB, GT610, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8, SAT>IP-Plugin)

    Remake neuer Server (Nov 2022): intel DH77KC, E3-1245v2, 8GB, 256GB, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8)

    neuer Client: intel DH77EB, G1620, 4GB, 80GB, GT610, yaVdr 0.5 (ubuntu 14.04, vdr 2.0.6, streamdev-client 0.6.1-git)
    neuer Server: intel DH77KC, G1620, 4GB, 30GB, yaVdr0.5 (ubuntu 12.04.5, vdr 2.0.6, streamdev-server 0.6.1-git)
    alter Server: Asus P5BP-E/4L (BIOS-Bugs ohne Ende, kein VT-d, ...), Xeon L3360, 8GB, 9,6TB, DVD-RW, Ubuntu 12.04 AMD64, Samba 3.6.3, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-server
    alter Client: Asus M3N78-EM, 5050e, 4GB, 320GB, 8400GS, DVD-RW, Ubuntu 10.04 AMD64, nvidia 295.75, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-client, xineliboutput...

  • Ich schließe aus Deinen Hinweisen, dass ich das eigentlich anders machen sollte

    Ich rede da niemandem rein - du kannst z.B. auch udiskie entfernen, wenn du keine externen Medien automatisch einbinden lassen willst oder das Skript (das landet in /var/lib/vdr/bin/udiskie_vdr_mount_helper, wenn es aus dem Template erzeugt wird) so anpassen, dass es deinen Symlink in Ruhe lässt (z.B. indem du die Treffer von find einschränkst - z.B. find "$videodir" -xtype l  -not -path '*/NAS' -delete -print).

    Wie wäre es denn richtig?

    Für Samba in Kombination mit einem nicht dauerhaft verfügbaren Server habe ich leider keine fertige Lösung - da könnte man die Freigabe direkt in Aufnahmeverzeichnis mounten lassen und den Fehlerfall, dass der Server nicht verfügbar ist mit entsprechenden Mount-Optionen (nofail,x-systemd.mount-timeout=1) ignorieren lassen, damit er beim Booten nicht meckert.


    Für NFS-Freigaben kann man den avahi-linker einspannen - wenn der Server in der Lage ist seine Freigaben über Avahi anzukündigen, kann der avahi-linker Freigaben dynamisch einbinden, wenn sie verfügbar werden und wieder entfernen, wenn die Ankündigung verschwindet. Wenn das nicht möglich ist, kann man im Abschnitt [vdr_static_mount] der /etc/avahi-linker/default.cfg angeben, dass beim Start des avahi-linkers versucht werden soll, eine bestimmte Freigabe einzubinden (wenn das nicht innerhalb eines Timeouts klappt, wird diese ignoriert) - also z.B. sowas wie

    Code
    1. [vdr_static_mount]
    2. NAS = SERVER/Pfad/zur/NFS-Freigabe

    Damit würde er versuchen über autofs auf dem Host SERVER die Freigabe /Pfad/zur/NFS-Freigabe zu erreichen und die unter dem Namen NAS ins Video-Verzeichnis des VDR zu verlinken.

    yaVDR-Dokumentation (Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.)

  • vielen, vielen Dank, seahawk1986, das schau ich mir an!

    Remake neuer Client (Nov 2022): intel DH77EB, i7-3770, 8GB, 64GB, GT610, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8, SAT>IP-Plugin)

    Remake neuer Server (Nov 2022): intel DH77KC, E3-1245v2, 8GB, 256GB, Ansible-yaVdr (ubuntu 20.04.5, vdr 2.4.8)

    neuer Client: intel DH77EB, G1620, 4GB, 80GB, GT610, yaVdr 0.5 (ubuntu 14.04, vdr 2.0.6, streamdev-client 0.6.1-git)
    neuer Server: intel DH77KC, G1620, 4GB, 30GB, yaVdr0.5 (ubuntu 12.04.5, vdr 2.0.6, streamdev-server 0.6.1-git)
    alter Server: Asus P5BP-E/4L (BIOS-Bugs ohne Ende, kein VT-d, ...), Xeon L3360, 8GB, 9,6TB, DVD-RW, Ubuntu 12.04 AMD64, Samba 3.6.3, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-server
    alter Client: Asus M3N78-EM, 5050e, 4GB, 320GB, 8400GS, DVD-RW, Ubuntu 10.04 AMD64, nvidia 295.75, vdr-1.7.27 (yavdr PPA), vdr-streamdev-client, xineliboutput...