Posts by cduerr

    Hallo, danke für Deinen Tip, aber ich bin noch nicht dazu gekommen und habe ein paar Reboots später gesehen, dass das bind-gemountete und per crossmnt-konfigurierte NFS-Share funktioniert. Naja, so-la-la ;) - wenn ich zweimal ein identisch heißendes Aufnahmeverzeichnis habe, dann taucht aus irgendeinem Grund in der Recordings-Anzeige des Client-vdr nicht alles auf. Ich könnte also fast damit leben und ich denke, der Aufwand, mir das anzugucken, dürfte ähnlich hoch sein, wie ein Plugin zum Laufen zu bringen. Aber ich habe das Plugin schon im PPA für yavdr gesehen: https://launchpad.net/~yavdr/+…field.series_filter=focal


    Das hier habe ich zum Plugin gefunden (und vielen Dank nochmal an Euch!): DistributedVideoDirectory für VDR 2.2.0 und neuer

    Nach dem Durchlesen bin ich etwas skeptisch, denn dass Teile der Aufnahme auf die eine und ein anderer auf die andere Platte kommt war mit mhddfs auch passiert und ich sag mal so: Teile meiner Aufräumnotwendigkeit kommen daher ;) ).


    Wahrscheinlich werde ich pragmatisch einfach neue Aufnahmen rüberschieben auf die große Platte, dort dann sehen können und schneiden.

    Hallo,


    noch ein gesundes und gutes Neues Jahr!


    Zum Aufräumen habe ich mir noch eine zweite Festplatte in den vdrserver gepackt. XFS, ist auch gemountet per fstab, klappt.

    Allerdings finde ich widersprüchliche Informationen, wie man über die integrierten Mechanismen eine zweite Festplatte verfügbar macht:


    vdr behauptet, man solle ein /srv/vdr/video.00 und ein /srv/vdr/video.01 haben (so war das früher auch mal; das ist mglws. der Hinweis, der in der yavdr-Doku erwähnt wird, dass mhddfs ab vdr>=2.1.3 nicht mehr unterstützt wird).

    Die yavdr-Doku sagt, /srv/vdr/video - und dann nichts mehr.


    Ich habe mir ein Verzeichnis /mnt/sdb1/vdr16TB nach /srv/vdr/video.01 bind gemountet (vorher direkt in /srv/vdr/video, um das auch auszuprobieren). Das mit direkt ins /srv/vdr/video/sdb1 hatte ich schon ausprobiert, aber der Client-vdr mountet zwar das übergeordnete Recordings-NFS-Verzeichnis, zeigt aber die Dateien, die lokal via bind kommen sollten, remote nicht an (das wird wohl ein Sicherheitsfeature sein).

    Die yavdr-Doku spricht auch von avahi-Definitionen. Da habe ich mir eine Kopie von /etc/avahi/services/yavdr-recordings.service gemacht, editiert und yavdr-recordings2.service genannt. Das und das erste (mit video.01 und avahi-Dienst) habe ich noch nicht ausprobiert, weil noch Archivvideos von der alten zu kleinen Platte auf die neue, große verschoben werden. Avahi ist ja aber ein Suchdienst, von daher habe ich die Transferrleistung wie das auch gleich für eine Export-Definition in NFS sorgen kann, noch nicht geschafft.


    Wie wäre es denn richtig, damit die Aufnahmen automagisch beim Client verfügbar sind?


    Vielen Dank!

    gut - dann gibt es halt nur 4 Tuner. Es ist immerhin besser als jetzt die ganze Zeit, habe eh noch ein Problem gefunden und behoben (defekte Karte). Mit 4 Tunern sollten auch viel zu viele Aufnahmen gemacht werden können und mir ging es eigentlich nur um die Vermeidung von Timer-Konflikten.

    ...gnampf. Vom Regen (TBS6618 "mit altem Interface", nicht zum Laufen zu bekommen unter Ubuntu) in die Traufe (=teuer, DD, inkompatibel mit *allen* anderen Gerätetreibern, weil die Firma nicht im normalen Media-Stack committed).


    Und da soll man noch eine Lanze für Linux brechen. Ich weiß nicht, wieviel ich vor dem Kauf noch hätte recherchieren sollen. Es ist wirklich assig.

    der HWE von Ubuntu 20.04 (derzeit 5.15) hilft nicht.

    Und bei Daniels Repository komme ich nicht weiter. Ich hab's gecloned und wollte ein make ausführen - es gibt aber die .config nicht. Wenn ich make menuconfig aufrufe, sieht es so aus, als wenn ich eine Config für einen Kernel bauen wollen würde. Das ist eigentlich nicht mein Ziel.


    Dass ich jetzt 4 Tuner habe hilft mir schon mal weiter; so viel nehme ich selten auf. Aber bisher hatte ich drei Tuner und habe gestern erst festgestellt, dass einer wohl defekt ist (Cinergy, schrieb ich oben, die defekte Karte habe ich rausgenommen). Die zwei Tuner mehr wären schon gut bei der Vermeidung von Limitierungen.

    gibt es da eine Abhilfe? Z.B. DVB-Treiber die neuer sind als der Kernel, *und* kompatibel mit dem Kernel sind *und* die DD-Treiber enthalten?


    Äh, ich mach mal die Edit: Ich bin über Treiber der Cine-CTv6/DDBridge/CI in den Kernel integrieren gestolpert. Habe nur die letzten beiden Seiten gelesen, wundere mich, dass die Max M4 nicht im Kernel ist, obwohl doch schon in 4.16 soviel sein sollte, dann geht es aber noch um das Aufhören von nst und dass man wohl eher nicht mehr damit rechnen kann.


    Vielleicht gibt es ja seit 2018 doch noch was neues. Mal gucken, ob ein neuerer Kernel vielleicht hilft...


    Noch ein Update: Eben mal bei Daniel reingeguckt und es gäbe auch https://github.com/herrnst/dddvb-linux-kernel von ihm - was ziemlich genau nach dem klingt, was ich brauchen könnte.

    Hallo,

    ich habe meine TBS6618 rausgeworfen und dafür richtig krachen lassen und eine Max M4 eingebaut.


    Dabei bin ich dieser (offiziellen) Anleitung gefolgt (Auszug von Linux-Treiberinstallation bei https://digitaldevices.de/anleitungen/max-m4/):


    Die Betriebsart in der ddbridge.conf habe ich mit 0 eingestellt. Die Karte ist auch mit 4 Frontends im vdrserver verfügbar. Angeblich soll für DVB-C (was ich verwende) der Anschluss eines Kabels am mittleren Anschluss reichen. Update: die 4 Frontends scheinen parallel zu funktionieren, jedenfalls laufen Aufnahmen von 4 TP gleichzeitig.


    Allerdings werden jetzt die beiden übriggebliebenen Cinergy-C nicht mehr erkannt:


    Könnt Ihr mir sagen, wie ich es hinbekomme, dass die Karten auch zur Verfügung stehen? Scheinbar wird ja zumindest ein Modul geladen, was nicht mehr mit den Headers (?) zusammenpasst, nachdem das make install des DD Treiberpakets durchgelaufen ist. Ich habe da zu wenig Modulerfahrung.


    Anbei das aktuelle lsmod:

    Ich sehe hier

    ddbridge 135168 28

    cxd2099 20480 1 ddbridge

    dvb_core 135168 1 ddbridge


    Kernel ist 5.4.0-132-generic (Ubuntu 20.04).


    Danke für jegliche Hilfe!

    Vielen Dank! Mit Deinen Hinweisen zu der Stellen mit der Konfiguration über das OSD habe ich auch mit der installierten Version ein Verhalten produzieren können, mit dem ich leben kann:

    1s timeout

    first show: UNDELETE

    ...und dann springt es nach etwas Warten um. Vielen Dank!

    Hallo,


    vielen Dank für das Extrecmenu-Plugin.

    Allerdings scheint derzeit das "Commands first" statt UNDELETE nicht zu funktionieren (ebensowenig der Timeout).

    Könntet Ihr da noch einmal nachgucken, bitte? Ich verwende vdr-plugin-extrecmenu-2.0.11-0yavdr3-focal.


    oh ja, danke. Die Optionen habe ich jetzt in den Plugineinstellungen von extrecmenu gefunden.


    Allerdings sind die total ohne Auswirkungen. Weder im normalen Aufnahme-Menü, noch im extra Extremmenung-Menü spielt es eine Rolle, ob ich das auf "off", auf "1s" oder auf "Commands first" stelle (zwischendrin den Rechner jeweils neu gestartet).


    Sobald gelöschte Recordings da sind, wird UNDELETE dauerhaft angezeigt. Damit komme ich nicht auf die Befehle.

    noch eine blöde Frage:

    nachdem das (etwas bearbeitete) Skript kurz funktionierte - bekomme ich jetzt in den Aufnahmen mit der roten Taste nur noch "UNDELETE" angezeigt.

    Bin ich da auf eine Taste gekommen? Ich brauche die Commands wieder ;) Danke.

    super, danke Dir - das hatte ich neulich gelesen, dachte "toll, genau was ich brauche!" und mich jetzt wieder nicht dran erinnert ;)

    Hallo,


    ich möchte mich noch einmal sehr bei allen bedanken für die Hilfe, die ich bekommen habe.

    Mittlerweile habe ich wieder vdrserver (der auch schon fleißig aufnimmt) und vdr zum Gucken. Der läuft zwar mit SAT>IP statt streamdev, aber was soll's.

    Gewünschte Grundfunktionalität war ja: DVB gucken können und das Archiv an alten Videos bearbeiten und schneiden zu können, um sie ggfls. (wenn es Kinofilme waren) in Plex einzusortieren.

    Bei der Gelegenheit habe ich jetzt auf nfs umgestellt und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.


    Trotzdem geht das Schneiden lokal natürlich flotter als über Netzwerk.

    Ich setze die Schnittmarken auf dem vdr. Die Aufnahmen liegen auf dem vdrserver (oder auf dem NAS, aber das ist jetzt nicht relevant):

    Gibt es eine Möglichkeit, vom vdr aus den Schnitt auf dem vdrserver (headless) zu triggern?


    vdr-plugin-remoteosd scheint wahrscheinlich nicht mit dem neuen SVDRP-Peering von vdr2.4 klarzukommen?

    Die Benutzung von vdr-plugin-live-ng dafür würde ich gerne vermeiden. SVDRP-Peering ist bereits aktiviert bei mir und funktioniert.


    Danke!

    Hallo,


    bin jetzt auf satip gegangen. Funktioniert.


    Leider habe ich jetzt nicht mehr das auf der lokalen Serverfestplatte liegende und freigegebene Aufnahmeverzeichnis des vdr-Server automatisch gemountet. Dafür bräuchte ich noch eine Lösung. (Ah - ein Reboot später funktioniert es wieder. Ich hoffe das Beste...)

    Hallo,


    ich habe

    -vdrLive auf dem iPad ausprobiert (nutzt streamdev-server Port 3000)

    -eine VM mit Ubuntu 20.04.5 amd64 Server aufgesetzt


    Die iPad-Variante funktioniert.

    Mit VM habe ich nach wie vor dasselbe Verhalten (Port 2004). Habe auch schon einmal einen anderen Port ausprobiert. Auch auf dem als headless auch noch mal die Setup.conf neu gemacht.


    Kann mir bitte jemand, der streamdev nutzt, seine setup.conf posten (also möglichst komplett)?

    Im Augenblick vermute ich, dass mir eine andere Einstellung "reinspuckt", die per Default das falsche Setting hat.