vdr-transcode - swiss knife for transcoding

  • Warum willst Du ffprobe nochmal ausführen, das kostet Zeit, steht doch Alles im logfile.


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  • Ich habe nochmal im Git nachgeschaut, der Codec wird erst seit 4 Monaten an den service_name angehängt.


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  • Warum willst Du ffprobe nochmal ausführen, das kostet Zeit, steht doch Alles im logfile.


    Ich bin noch auf Ideensuche...


    Ich habe nochmal im Git nachgeschaut, der Codec wird erst seit 4 Monaten an den service_name angehängt.


    So lange verwende ich es noch nicht.

    Ich habe die HD-Aufnahmen erst mit Verwendung von Deinem Script für mich entdeckt ;-)

    Jetzt will ich aber alles in HD und möglichst platzsparend haben auch wenn ich nur SD-Augen habe...


    Ok, also würde es bei mir reichen, ins logfile zu schauen.

    Mal schauen, wie ich das umsetze...


    Gruß und Danke

    Heiko

    Gentoo Linux ~ VDR 2.6.1 ~ DD Octopus NET V2 S2 Max - SAT>IP ~ LENOVO ThinkServer TS200V ~ Intel(R) Core(TM) i5 CPU680@3.60GHz ~ 6GB RAM ~ NVIDIA T400

  • Die sicherste Methode wäre


    Code
    1. # grep Stream logfile | tail -n 1
    2. Stream #0:0[0x1338]: Video: hevc (Main) (HEVC / 0x43564548), yuv420p(tv), 1920x1080 [SAR 1:1 DAR 16:9], 25 fps, 25 tbr, 90k tbn, 25 tbc

    auf hevczu untersuchen.


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  • Das Ganze mal als Einzeiler:


    Code
    1. for video in $(find /video/videos -name "logfile" -printf '%h\n'); do if [ $(grep "Stream" ${video}/logfile | tail -n1 | grep -ic hevc) -eq 1 -a $(grep ^S ${video}/info | grep -c VT-HEVC) -eq 0 ]; then sed -i '/^S/s!$! VT-HEVC!' ${video}/info; fi ; done

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  • Du könntest auch bei den noch nicht bearbeiteten eine vt.confeinfügen und das dann in einem Rutsch abarbeiten lassen.


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  • Du könntest auch bei den noch nicht bearbeiteten eine vt.confeinfügen und das dann in einem Rutsch abarbeiten lassen.


    Ja, ist mir klar.

    Dann sieht man 2 identische Aufnahmen und weiß nicht welche die transcodierte ist.


    Oder ist eine Identifizierung der transcodierten Aufnahme in live oder direkt im VDR möglich?

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  • Die Frage verstehe ich nicht, für mich macht es keinen Unterschied, ob ich die Transkodierung per Hand oder Automatisierung durchführe, das Ergebnis ist identisch.


    Edit:


    Du kannst doch Deinen Script auch dann drüber laufen lassen.


    Bei mir wird die transkodierte Aufnahme immer hinter der Originalaufnahme angezeigt. Für den Fall, wenn ich unsicher bin, habe ich einen Script in reccmd eingebunden, der mir das anzeigt.


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  • Die Frage verstehe ich nicht, für mich macht es keinen Unterschied, ob ich die Transkodierung per Hand oder Automatisierung durchführe, das Ergebnis ist identisch.


    Ist schon klar.

    Es geht nur um die Unterscheidung in live zwischen transcodierter und nicht transcodierter Aufnahme.


    Mit der Duplikat-Suche in live, kann man dann ganz schnell die nicht transcodierten Aufnahmen markieren und in einem Schwung löschen.


    Du kannst doch Deinen Script auch dann drüber laufen lassen.


    Bei mir wird die transkodierte Aufnahme immer hinter der Originalaufnahme angezeigt. Für den Fall, wenn ich unsicher bin, habe ich einen Script in reccmd eingebunden, der mir das anzeigt.


    Hab das Script angewendet und es funktioniert jetzt so wie ich es haben wollte.

    Einzig für den Fall, dass es keinen S Eintrag in der Info gibt musste ich noch einmal einen extra Lauf starten.


    Das Ganze sieht jetzt so aus:


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  • Muss ich wohl mal über eine Schnittstelle zum Einbinden eines eigenen Scripts zur Nachbehandlung nachdenken ;)


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  • heifisch


    Ich hab da mal was gebastelt:


    -postproc <myscript>


    Es werden zwei Parameter übergeben:


    p1 = destpath

    p2 = newcodec


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  • Danke, schaue ich mir an.


    Ich teste das und werde berichten...


    Gruß

    Heiko

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  • Super!! Klappt gut!


    Ich lasse folgendes Script hinterher laufen:


    Vielen Dank für die Erweiterung.

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  • Prima


    Kannst Du mir sagen, was ${2^^} im Gegenzug zu $2bewirkt?


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  • Wusste ich nicht, danke.


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