Posts by sk001

    Ich habe festgestellt, dass ein Timer im Webforntend von epgd-http nicht unter "Timer" zunächst unter "Asynchrone Aufträge" angezeigt wird. Wenn dann der VDR eingeschaltet wird, wird der Timer - so wie ich es gerne hätte - auf den VDR übertragen und nimmt auch auf wie er soll.


    Das Thema ist also erledigt! :-)

    Hallo zusammen!


    Ich habe auf meinem Raspi, der 24/7 läuft, einen epgd sowie das epgd-http-Frontend mit einer MariaDB als Datenbank eingerichtet. Auf diesem Rechner läuft kein VDR und daher auch kein epgd2vdr.


    Der yavdr läuft auf einer anderen Maschine, die nur für Live-TV oder für Aufnahmen angeschaltet wird. Hier läuft epg2vdr sowie scraper2vdr.


    Die Konfiguration läuft und ich kann im VDR auch auf die MariaDB mit den EPG-Daten zugreifen. Ebenfalls taucht im epgd-http-Webfrontend der VDR auf, wenn dieser angeschaltet wird. Wenn dort dann ein neuer Timer angelegt oder gelöscht wird, wird dieses auch in die DB übertragen und er taucht in der Web-Oberfläche von epgd-http auf bzw. nicht mehr auf. Im epg2vdr-plugin auf dem VDR habe ich in den Einstellungen die Option "Erstelle Timer lokal" auf "nein" und "im Netz teilen" auf "ja" eingestellt.

    Was ich gerne tun würde ist Folgendes:

    ich möchte mit Hilfe des epgd-http die Timer für die Aufnahmen auch dann programmieren, wenn der VDR-Rechner nicht läuft. Sie sollen also in die DB eingetragen werden und dann an der VDR übertragen werden, wenn dieser das nächste mal eingeschaltet wird. Ebenfalls möchte ich beim laufendem VDR einen timer im OSD erstellen, der dann ebenfalls in die epg-Datenbank auf dem Raspi übertragen wird.


    Das Anlegen eines Timers in der Web-Oberfläche von epgd-http funktionert und der Timer wird bei laufendem VDR auch dort eingetragen. Das Löschen dieses Timers über die Weboberfläche scheint aber nicht zu funkionieren. Im OSD des VDR und in der Web-Oberfläche bleibt der Timer-Eintrag vorhanden, auch wenn ich Ihn in dort lösche. Im Log finden sich folgende Einträge:


    Code
    1. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: [1286] SVDRP yavdr < 192.168.178.28:55750 client connection accepted
    2. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: [1286] SVDRP yavdr > 192.168.178.28:55750 server created
    3. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: [1286] SVDRP yavdr < 192.168.178.28:55750 lost connection to client
    4. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: [1286] SVDRP yavdr < 192.168.178.28:55750 connection closed
    5. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: [1286] SVDRP yavdr < 192.168.178.28:55750 server destroyed
    6. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: epg2vdr: Updating table timers (and remove deleted and finished timers older than 2 days)
    7. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: epg2vdr: No timer of my uuid found, assuming cleared table and ignoring the known timerids
    8. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: epg2vdr: 'Insert' timer for event 5237 'heute' at database
    9. Jul 25 18:17:00 yavdr vdr: epg2vdr: Updating table timers done


    Das beim Löschen über das OSD des VDR:

    Code
    1. Jul 25 18:24:58 yavdr vdr: epg2vdr: Timer changed, trigger update. Action was (2)
    2. Jul 25 18:24:58 yavdr vdr: epg2vdr: Updating table timers (and remove deleted and finished timers older than 2 days)
    3. Jul 25 18:24:58 yavdr vdr: epg2vdr: Updating table timers done
    4. Jul 25 18:24:59 yavdr vdr: epg2vdr: Answer 'Epg2Vdr_Timer_Service-v1.0' call with 0 timers, duration was (3 ms)


    Wenn der VDR jedoch aus ist, wird ein Timer, der über das Webfrontend angelegt wird, nicht in der DB gespeichert und beim Start des VDR auch dorthin nichts übertragen. Im Log wird nur folgende Einträge gemacht und im Webfrontend wird ausgegeben, dass "keine Timer vorhanden" sind:

    Code
    1. Jul 25 18:55:21 fhempi3 epghttpd: Info: The recording name (mode=1) calculated by 'recording.py' is 'heute'
    2. Jul 25 18:55:21 fhempi3 epghttpd: Created 'create' request for timer (-1) at vdr 'any'


    Gibt es eine Möglichkeit, diese Art der Synchronisation umzusezten?


    Danke vorab für Eure Anregungen oder Lösungen!

    Hallo zusammen!

    Zur Erzeugung von Remote-Timern und möglicher Weise zur Verwendung von osd2web habe ich einige grundsätzliche Fragen.


    Mein Szenario:

    - VDR1: YaVDR-ansible (Focal) mit Cine 6.5 an Fernseher. Hiermit schaue ich Live-TV und habe hier die Aufnahmen abgelegt. Ich würde dieses Gerät daher als "Server" bezeichnen, auch wenn es nur dann läuft, wenn ich tatsächlich TV schaue oder eine Aufnahme durchführe.


    - Möglicher Client: Raspi, auf dem meine Haussteuerung mittels fhem sowie ein Nextcloud-Server laufen. Dieses Gerät ist permanent an. Bisher ist dort kein VDR istalliert, eine TV-Karte ist hier nicht vorhanden oder vorgesehen.


    Was ich gerne tun würde ist Folgendes:

    Da der "Server" (VDR1) nicht permanent laufen soll und muss, würde ich gerne den Client zum Programmieren von Timern und der Suche in EPG-Daten verwenden (dieser läuft sowieso permanent). Hierzu soll ein Web-Frontend genutzt werden und die Auswahl und Speicherung eines Timer-Eintrags soll auch dann zunächst lokal auf dem Client durchführbar sein, wenn der Server offline/aus ist. Schaltet man den Server ein, wird der zwischengespeicherte Timer an den Server übertragen, dort gespeichert und zum richtigen Zeitpunkt die Aufnahme gestartet.


    Ich frage mich, ob jemand ein vergleichbares Szenario bereits umgesetzt hat und welche Plugins (z.B. osd2web oder Live) oder zusätzliche Skripte hierfür erforderlich wären.


    Kann mir jemand weiterhelfen, wie hier vorzugehen wäre und was dafür erforderlich wäre?


    Vielen Dank vorab an alle VDR-Kenner!

    Ich muss jetzt doch noch mal nachfragen, wie die Integration in yavdr tatsächlich funktionieren kann.


    Ich habe das hhdarchive.sh in den Konfigurations-Abschnitten entsprechend meiner Umgebung angepasst. Zusätzlich habe ich in /etc/vdr/command-hooks/reccmds.custom.conf folgendes ergänzt:


    Verschieben in Archiv-HDD: /usr/local/bin/hddarchive.sh $1


    Damit erhalte ich beim Drücken auf ROT (Befehle) im Aufnahmeverzeichnis einen Eintrag "Verschieben in Archiv-HDD".


    Leider bekomme ich dann lediglich die Meldung:


    Code
    1. Script needs three parameters for mount and two for umount. The first must be mount or umount, the second is the full path.
    2. Only for mounting the script needs a third parameter, the last part of the recording path.
    3. Example: hddarchive.sh mount '/video0/Music/%Riverdance/2004-06-06.00:10.50.99.rec' '2004-06-06.00:10.50.99.rec'
    4. Example: hddarchive.sh umount '/video0/Music/%Riverdance/2004-06-06.00:10.50.99.rec'\n
    5. For more information read the MANUAL part inside this script.\n"


    Eigentlich hatte ich vor, hier lediglich das ausgewählte Verzeichnis der Aufnahme an das Skript zu übergeben und dann die enthaltenen Aufnahmedateien auf die bereits gemountete HDD zu verschieben. Ich möchte nicht jede *.rec einzeln auswählen und manuell verschieben. Funktionert so etwas mit dem Skript, oder muss ich mir eine andere Lösung suchen?

    Für die yavdr-ansible Nutzer: ich habe das Plugin gerade in ppa:yavdr/experimental-vdr bauen lassen.

    Danke für den Hinweis! Ich hoffe, man kann das Skript auch mit Version 2.0.3 nutzen. Leider gibt es ja für yavdr-ansible (Focal) noch kein neueres ppa. Mir ist es leider zu unsicher, auf meinem Produktiv-System neuere Quellen über gitlab einzubinden, da ich die Auswirkungen (Abhängigkeiten, Stabilität, etc.) nicht abschätzen kann. Ist hier vielleicht eine Aktualisierung der Pakete bei yavdr-ansible von Version 2.0.3 auf Version 2.0.5 geplant?

    Hallo!

    Ich kann leider nach der Installation der Version 2.0.3 unter Focal leider kein Archiv-HDD-Skript finden. Kann jemand von Euch eine lauffähige Version eines Archiv-HDD-Skripts bereitstellen und eine kurze Beschreibung zur Konfiguration beifügen?


    Ich habe eine uralte Version irgendwann mal zum Laufen bekommen, kann es aber leider nicht mehr nachvollziehen was ich vor Jahren hier gemacht habe....


    Danke vorab für die Unterstützung!

    Hallo!

    Habe jetzt noch mal alles angeschaut und folgende Einträge vorgenommen:


    In der diseq.conf waren standardmäßig die Einträge für "Full DiSEqC" aktiv. Diese habe ich nun auskommentiert und stattdessen den Abschnitt "SCR EN50494" verwendet.


    Dann habe ich in der scr.conf am Beginn der Datei die folgenden zwei Einträge ergänzt:


    Ich hatte beim Testen diese Ergänzungen schon mal am Ende der scr.conf eingefügt, das hatte leider nicht funktioniert.


    Mit diesen Änderungen erhalten ich nun auch ein TV-Bild :]:]

    Mir waren die notwendigen EInstellungen für den Einkabel-Betrieb nicht klar. Leider gibt die Doku hierzu auch relativ wenig her oder die Hinweise im Forum sind schon so alt, dass man bezweifelt, dass das noch aktuell verwenbar ist. Vielleicht wäre eine Ergänzung in der Doku hierzu auch für andere hilfreich.


    Vielen Dank für Eure Hinweise! Ich bleibe VDR auch nach ca. 20 Jahren weiterhin treu und danke für die tolle Weiterentwicklung!!

    Was hast du denn für Hardware? Wobei ich mir das eigentlich nicht vorstellen kann, dass es daran liegt, wenn der VDR ins Log schreibt, dass er Sender aus der channels.conf nicht tunen kann.


    Eigentlich schließe ich die Hardware aus. Wenn ich die alte SSD mit yavdr 0.6.1 wieder anschließe, funktioniert ja alles wie es soll. Wie gesagt, es wird kein Signal an den Tunern festgestellt.

    Wenn das Menü erscheint und das OSD funktioniert, mal femon aufrufen und die Pegel ansehen.

    Handelt es sich um eine Parallelinstallation auf einer anderen Partition, aber auf exakt derselben Hardware wie der yavdr-0.61?

    Ist also nach wie vor die Zusatzstromversorgung auf der Cine gesteckt?

    Sind unter "Einstellungen - LNB" da Änderungen gegenüber der Vorversion? Diseq.conf?

    Es wird exakt die identische Hardware verwendet. Ich möchte nur die SSD gegen eine größere Tauschen und hierbei auf Focal umsteigen. Die Zusatsstromversorgung auf der Cine ist als Fehlerursache also auszuschließen.


    Auf den Tunern kommt kein Singal an. Ich hatte das mit femon schon probiert und erhalte 0% Signal.


    In den Konfigdateien für Diseq habe ich meine Einträge aus dem "alten" VDR übernommen, aber auch das hat nichts gebracht (ich hänge die Datei mal an).


    In der SRC.conf ist nach der Installation kein Eintrag auskommentiert. Als Variante habe ich hier die Einträge meiner laufenden Installation eingetragen, aber auch ohne Erfolg (Datei ist beigefügt).


    So langsam gehen mir wirklich die Ideen aus..... Liegt es vielleicht doch am softhddevice?


    Ich hänge auch noch mal die setup.conf an.

    Ändert sich etwas am Empfang, wenn du den VDR neu startest ( systemctl restart vdr)? Falls ja, müsste der VDR beim Start auf die Tuner warten - das kann man über Instanzen der Systemd-Unit wait-for-dvb@.service machen, also z.B. systemctl enable wait-for-dvb@{0,1}.service um auf die Tuner von /dev/dvb/adapter0 und /dev/dvb/adapter1 zu warten.

    Leider nein, das habe ich schon versucht. Sowohl beim Neustart aber auch unter Verwendung über "wait-for-dvb". Kein TV-Bild, OSD funktioniert aber.

    Hallo!

    Da ich mich bereits mehrere Abende vergeblich gequält habe, meinen mit Focal neu aufgesetzten VDR zum Laufen zu bringen, hoffe ich auf Eure Anregungen zum weiteren Vorgehen:


    Stand: Installation als HTPC mit Ansible ist durchgelaufen :-). Ich erhalte die VDR-Oberfläche auf meinem TV und kann mit der Fernbedienung steuern. Soweit OK. Es fehlt jedoch das Fernsehbild!


    Die Cine wird laut Log erkannt und zwei Tuner angelegt:


    Beim Starten des VDR deutet auch nichts auf Fehler hin:

    Wenn ich nun im VDR-Menu einen Sender auswähle, wird im Log folgendes ausgegeben:


    Ich erhalte leider kein Bild und bei Abfrage mit sudo dvb-fe-tool --femon wird kein Signal ausgegeben.


    Ich habe sowohl versucht mit Diseqc aber auch ohne zu starten, aber beide Varianten führen nicht dazu, dass ein Signal zu erkennen ist:


    An der Cine hängt jeweils ein Antennen-Kabel die über einen Einkabel-Multischalter eingespeist wird. Ich habe die Konfiguration meines alten yavdr 0.6.1 verwendet, der mit der verwendeten Cine in der alten Konfiguration tadellos läuft. Ein Hardware-Problem kann daher ausgeschlossen werden.


    Als Ausgabedevice nutze ich eine GeForce GT 630. Was ich nicht verifizieren kann ist, ob hierfür in Verbindung mit den softhddevice-Ausgabeplugin noch besondere Anpassungen der X11-Konfiguration erforderlich sind (an der Softhddevice-Konfiguration habe ich keine Änderungen vorgenommen). Ich gehe aber davon aus, dass dies keine Ursache des Problems ist, da die Cine einfach kein Satellitensignal erhält und die Ausgabe der VDR-Oberfläche auf dem TV ja funktioniert.


    Ich hoffe, jemand kann mir hier weiterhelfen....


    Danke vorab für Eure Hilfe!

    Files

    • scr.conf.txt

      (614 Byte, downloaded 99 times, last: )

    Meinst Du diese Ausgabe von lspci?


    Code
    1. 05:00.0 Multimedia controller: Digital Devices GmbH Octopus DVB Adapter
    2. Subsystem: Digital Devices GmbH Cine S2 V6.5 DVB adapter
    3. Flags: bus master, fast devsel, latency 0, IRQ 16
    4. Memory at f3100000 (64-bit, non-prefetchable) [size=64K]
    5. Capabilities: <access denied>
    6. Kernel driver in use: ddbridge
    7. Kernel modules: ddbridge


    Beim Start von VDR kann man als Parameter --device=NUM (Nummer des Device der DVB-Karte) angeben. Hier steht bei mir 2 drin. Über das Einstellungsmenü im VDR kann man im Bereich DVB ja zudem das primäre Device angeben (oder die in der setup.conf manuell setzen). Hier habe ich aber nur eine Auswahl zwischen 1 und 2. Wenn ich den Parameter auf 2 belasse, erhalte ich zumindenst die Bedienoberfläche, aber kein TV-Bild (die Signal-Inforamtion sagt, dass hier nichts ankommt). Wenn ich diese Einstellung auf 1 verändere, wird auch die Bedienoberfläche des VDR nicht mehr angezeigt. Bist Du der Meinung, dass hier als Device-Nummer = 5 gesetzt werden müsste? An welcher Stelle sollte dies dann konfiguriert werden?


    Ich habe auch versucht, ein anderes Ausgabeplugin für die Cine S2 6.5 zu verwenden. Eine Ausgabe des VDR-Skins erhalte ich "gefühlt" bisher nur mit softhddevice. Gib es eine Empfehlung, welches Ausgabeplugin unter focal für die Cine 2S verwendet werden sollte (meine alte Installation yavdr 0.6 läuft mit softhddevice problemlos)?

    Das ist mir nicht klar: Die Cine S2 6.5 hat doch aber nur 2 Tuner, warum sollte sich da noch ein Adapter melden?


    Meine Ausgaben sieht wie folgt aus:

    Code
    1. /dev/dvb/adapter0:
    2. demux0 dvr0 frontend0 net0
    3. /dev/dvb/adapter1:
    4. demux0 dvr0 frontend0 net0


    An den Anschlüssen der Karte habe ich nichts verändert. Wenn ich mit yavdr 0.6 starte, funktioniert ja alles wie es soll.

    Habe jetzt zum Testen die Koaxkabel der zwei Tuner getauscht. Aber auch das hat nicht gebracht. Wenn ich im Einstellungsmenü von VDR das Primäre Device umstelle, erhalte ich folgende Meldungen im Logfile:


    Code
    1. May 10 13:30:10 yavdr vdr: [3810] device 1 receiver thread ended (pid=3756, tid=3810)
    2. May 10 13:30:10 yavdr vdr: video/vdpau: can't render mixer: An invalid handle value was provided.
    3. May 10 13:30:10 yavdr vdr: [3756] OSD size changed to 720x480 @ 1
    4. May 10 13:30:10 yavdr vdr: [3756] info: Primäres Interface wird umgeschaltet...
    5. May 10 13:30:10 yavdr vdr: [3756] ERROR: no OSD provider available - using dummy OSD!
    6. May 10 13:30:16 yavdr vdr: osd2web: Info: Can't get schedules
    7. May 10 13:30:34 yavdr vdr: [3761] frontend 1/0 timed out while tuning to channel 8 (zdf_neo HD), tp 111361

    Das ist mir nicht klar: Die Cine S2 6.5 hat doch aber nur 2 Tuner, warum sollte sich da noch ein Adapter melden?


    Meine Ausgaben sieht wie folgt aus:

    Code
    1. /dev/dvb/adapter0:
    2. demux0 dvr0 frontend0 net0
    3. /dev/dvb/adapter1:
    4. demux0 dvr0 frontend0 net0


    An den Anschlüssen der Karte habe ich nichts verändert. Wenn ich mit yavdr 0.6 starte, funktioniert ja alles wie es soll.

    OK. Das war für mich nicht ersichtlich, dass dieser Ausdruck Bestandteil der Konfiguration ist. Ich habe dies als Erläuterung interpretiert. Danke für die Aufklärung! Ich probiere es aus, habe aber momentan meinen alten VDR wieder im Betrieb genommen (alte Platte wieder in meinen VDR). Dauert also...ich melde mich in den nächsten Tagen, ob das Skript durchgelaufen ist.

    Schönen Dank für die Hinweise!!!

    Also, die Hinweise waren natürlich richtig. Die Intallation ist durchgelaufen wie sie sollte. Danek nochmal für die Hinweise.


    Derzeit käpfe ich mit der Konfiguration meiner DD Cine 6.5. Der Kerlen erkennt das Gerät wie erwartet und es werden wohl auch zwei Tuner angelegt.


    Code
    1. [ 3.914934] ddbridge 0000:05:00.0: detected Digital Devices Cine S2 V6.5 DVB adapter
    2. [ 3.934525] ddbridge 0000:05:00.0: Port 0: Link 0, Link Port 0 (TAB 1): DUAL DVB-S2
    3. [ 3.955467] dvbdev: DVB: registering new adapter (DDBridge)
    4. [ 3.955468] dvbdev: DVB: registering new adapter (DDBridge)
    5. [ 4.199307] ddbridge 0000:05:00.0: DVB: registering adapter 0 frontend 0 (STV090x Multistandard)...
    6. [ 4.243401] ddbridge 0000:05:00.0: DVB: registering adapter 1 frontend 0 (STV090x Multistandard)...


    In den Einstellungen für VDR wird aber nur ein Device angezeigt, das aber keine Singnale vom LNB erhält. Das Kernel-Moul gibt folgende Ausgabe:


    In den Systemeinstellungen von VDR ist als Primäres DVB-Interface = 2 voreingestellt. Ich kann diesen Wert nur von 2 auf 1 umstellen, dann kommt aber die Bedineoberfläche von VDR nicht zurück. Der Versuch mit w_scan nach neue Kanälren auf dem Tuner zu suchen, ist mit der Fehlermeldung, dass nichts gefunden wird abgebrochen.


    Hat vielleicht jemand eine Idee, wo ich nach dem Fehler noch suchen könnte?

    Die Raute vor #channellogo_languages solltest du noch entfernen.


    Cheers,

    Ole

    OK. Das war für mich nicht ersichtlich, dass dieser Ausdruck Bestandteil der Konfiguration ist. Ich habe dies als Erläuterung interpretiert. Danke für die Aufklärung! Ich probiere es aus, habe aber momentan meinen alten VDR wieder im Betrieb genommen (alte Platte wieder in meinen VDR). Dauert also...ich melde mich in den nächsten Tagen, ob das Skript durchgelaufen ist.

    Schönen Dank für die Hinweise!!!