vdr-transcode - swiss knife for transcoding

  • Es gibt in ffmpeg noch den Parameter -analyzeduration, in vdr-transcode heisst das -anal


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Was ich bei Deinem Beispiel nicht verstehe, ffmpeg hat die Audio-Spur ja korrekt als 5.1 erkannt und sollte sie auch so weiterverarbeiten.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Das kommt mir genauso komisch vor.

    Die Erkennung funktioniert auch dass die Übertragung als Kopie erfolgen soll.

    Dennoch wird der Stream von ac3 (5.1side) in ac3 (stereo) umgewandelt.

    Auch andere Tools (z.B. emby-Server) identifizieren den Stream anschließend als ac3 (stereo).

    yaVDR-ansible
    Fujitsu Esprimo E710 (SSD, DVD Writer)
    OctopusNet S4 - nvidia Quadro 410
    Logitech Harmony One - Profil VDR-1.6-KLS - atric-USB

  • ffmpeg erkennt die Streams einwandfrei:


    vt --streams

    Stream #0:0[0x1465]: Video: h264 (High) ([27][0][0][0] / 0x001B), yuv420p(progressive), 1280x720 [SAR 1:1 DAR 16:9], 50 fps, 50 tbr, 90k tbn, 100 tbc

    Stream #0:1[0x1466](deu): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s

    Stream #0:2[0x1467](mis): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s

    Stream #0:3[0x146a](deu): Audio: ac3 ([6][0][0][0] / 0x0006), 48000 Hz, 5.1(side), fltp, 448 kb/s

    Stream #0:4[0x1469](deu): Subtitle: dvb_subtitle ([6][0][0][0] / 0x0006) (hearing impaired)

    Stream #0:5[0x1468]: Data: bin_data ([6][0][0][0] / 0x0006)


    Hmm, ab wann geht es schief?

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  • Könnte es an der Laufzeitumgebung liegen?

    Welche audio libs sollten vorhanden sein?


    vt --diag zeigt für audio:

    A..... aac AAC (Advanced Audio Coding)

    A..X.. opus Opus

    A..... libopus libopus Opus (codec opus)

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  • Das sieht bei mir ähnlich aus:


    Code
    1. A..... aac AAC (Advanced Audio Coding)
    2. A..... libfdk_aac Fraunhofer FDK AAC (codec aac)
    3. A..X.. opus Opus
    4. A..... libopus libopus Opus (codec opus)


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Du kannst mal versuchen, die Spur nach aac oder opus zu wandeln


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Ahh, "vt --diag" gibt nur wenig aus.

    Der Aufruf von ffmpeg ergibt eine umfangreiche Liste:

    A..... aac AAC (Advanced Audio Coding)

    A..... ac3 ATSC A/52A (AC-3)

    A..... ac3_fixed ATSC A/52A (AC-3) (codec ac3)

    A..... adpcm_adx SEGA CRI ADX ADPCM

    ....


    Daran kann es demnach auch nicht liegen.

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  • Der eigentliche Aufruf von ffmpeg sieht auch korrekt aus:


    sudo vt -crf 18 -aac_br 256k -aac_6ch_br 448k -disp 3=default,4=0 --sim -o vdr

    /usr/bin/mediainfo

    ffmpeg -hide_banner -i concat:00001.ts|00002.ts|00003.ts|00004.ts|00005.ts|00006.ts|00007.ts|00008.ts|00009.ts -map 0:v:0 -map 0:1 -map 0:2 -map 0:3 -map 0:4 -c:v:0 copy -c:1 aac -b:1 256k -c:2 aac -b:2 256k -c:3 copy -c:4 copy -disposition:3 default -disposition:4 0 -map_chapters -1 -metadata service_name=vdr-transcode -metadata SOFTWARE=vdr-transcode ../2013-09-09.01.41.43-2.rec/00001.ts

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  • Das habe ich schon in Deinem Protokoll gecheckt.


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  • Ist ffmpeg zu alt?


    vt --diag

    vdr-transcode 2021-11-19 ffmpeg Version 4.2.4-1ubuntu0.1

    x86_64

    Laut ffmpeg Homepage ist die aktuelle Version die 7:4.4.1-1ubuntu2.

    Mal sehen ob ich auf diese wechseln kann.

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  • Würdest Du mir die Aufnahme auf meinen ftp-server laden?


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Bei Wandlung nach aac funktioniert das:


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • ffmpeg scheint tatsächlich Probleme mit dem ac3 Stream zu haben.

    Die Umwandlung von ac3 (5.1) in aac (5.1) funktioniert dagegen wie gewünscht, perfekt.

    Zusammen mit dem neuen Paramter zunr Definition der Defaults (-disp) klappt die Wandlung auch in einem Schritt.


    Danke für die Unterstützung und das Tool

    Bernhard

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  • aac ist eh besser als ac3


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode github

  • Ich würde vdr-transcode gerne einsetzen, um eine meiner DVDs in eine VDR-Aufzeichnungen zu konvertieren. Weil die DVD mit CSS geschützt ist, klappt das aber nicht direkt, ffmpeg kann die Videodateien nicht lesen und meldet:

    Code
    1. concat:/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_1.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_2.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_3.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_4.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_5.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_6.VOB|/media/cdrom0/VIDEO_TS/VTS_01_7.VOB: Input/output error

    Mit meiner Notlösung bin ich nicht glücklich: Dank libdvdcss kann ich mit dvdbackup eine Kopie der DVD erstellen:

    Code
    1. $ dvdbackup -i /dev/dvd -o ~/dvd/ -M


    Das dauert allerdings ewig und die Kopie ist 96 GB (!) groß (die DVD angeblich 84 GB). Vielleicht müsste ich nicht die gesamte DVD kopieren, aber ich wollte zunächst auf Nummer sicher gehen. Die Kopie kann ich dann mit vdr-transcode umwandeln. Die reulstierende Aufzeichnung ist dann nur noch 2,2 GB groß.


    Gibt es eine Möglichkeit, mit vdr-transcode ohne den Umweg über dvdbackup die Dateien auf der DVD direkt zu lesen und in eine VDR-Aufzeichnung zu transkodieren? Oder zumindest eine bessere Lösung als den Einsatz von dvdbackup?


    Ich benutze die GitHub-Version von vdr-transcode vom 18.11.21.

  • Möglich ist vieles, die Frage ist, ist das sinnvoll, wer braucht das.


    Eine Alternative für dvdbackup wäre makemkv, das erzeugt direkt eine mkv-Datei.


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