Posts by maf

    Befinden sich nur leere TS-Dateien im Ordner, komplett löschen, befinden sich nur einzelne Am Ende, löschen und index neu generieren (geschieht autom. bei Wiedergabe, wenn nicht vorhanden).

    Ja, der erste Fall ist einfach (wenn auch traurig).


    Leere Dateien "am Ende" erfordern zumindest keine Neunummerierung. Aber ist eine neue Indizierung erforderlich? Das scheint der am häufigsten auftretende Fall zu sein.


    Kniffliger sind die Aufnahmen, bei denen "zwischendurch" eine leere Datei eingestreut ist. Die gibt's ja vermutlich auch.


    Bei mir tauchen leere TS-Dateien nur bei Empfangsproblemen auf.

    Das vermute ich auch als Ursache.


    Ich habe ein Skript, das nach allerlei möglichen Inkonsistenzen und Fehlern im Videoverzeichnis sucht. Im Lauf der Jahre sind einige leere Videodateien zusammengekommen. Die würde ich gerne löschen, damit die "neuen" Hinweise nicht untergehen.

    Wie ist das Splitting eingestellt? Muß überhaupt gesplittet werden (ist eigentlich nur bei FAT als Aufnahmeverzeichnis nötig)?

    Ansonst im OSD unter "Einstellungen-Aufnahme" die maximale Dateigröße anpassen ...

    Ich denke mal, nach Löschen ist es notwendig, die Folgenummern zu korrigieren, und "vdr --genindex `pwd`" (im *.rec-Verzeichnis) aufzurufen, sowie - wenn vorhanden - die marks neu zu erzeugen (markad laufen lassen).


    P.S.: irgendwelche Log-Einträge zum Zeitpunkt der Erstellung der 0-Byte-ts-Dateien?

    Mit Splitting meinst Du vermutlich --filesize? Die Option ist nicht explizit gesetzt, Standardwert ist 2000 MB.


    Tja, ich vermute auch, dass es mit dem Löschen allein nicht getan ist. Aber wenn sich jemand fände, der glaubhaft versichern kann, das nachträgliche Neunummerierung und (insbesondere) Indizierung nicht erforderlich sind, wäre die Implementation einfacher und die Laufzeit deutlich geringer :-)


    Die betroffenen Aufnahmen sind i.d.R. ziemlich alt, Deshalb würde ich gerne Aufräumen und dann aktuelle Fälle untersuchen.

    In meinen Aufnahmen verstecken sich einige leere TS-Dateien (0000x.ts). Das scheint bei der Wiedergabe keine Probleme zu bereiten. Um leichter herausfinden zu können, unter welchen Umständen sie enstehen, würde ich aber die existierenden leeren Dateien gerne löschen. Aber bekomme ich dann plötzlich Probleme bei der Wiedergabe? Muss ich die Nummerierung der restlichen Videodateien der Aufzeichnung korrigieren, um die beim Löschen enstandene Lücke zu schließen? Muss ich den Index nach dem Löschen neu erzeugen?

    Ich habe eine Suche, die bei jedem Suchlauf einen neuen Timer für einen Film anlegt, der heute Nacht läuft. Wohlgemerkt: Es existieren mittlerweile schon einige Timer für diesen Film. Auch einer, den ich händisch angelegt habe. Ob die existierenden Timer aktiv sind oder nicht, scheint der Suche egal zu sein. Alle von der Suche erstellen Timer habe in 'timers.conf' identische Einträge. Alle Timer lassen sich in der Suche über 'Zeige erstellte Timer' abrufen. Die Suche scheint also "Bescheid zu wissen". Ich kann die Timer im OSD löschen, aber beim nächsten Suchlauf...


    Ich benutze vdr 2.2.0 mit (u.a.) epgsearch 1.0.1.beta5 unter Debian Stretch.


    Was ist das los? Wie kann ich das stoppen?


    P.S.: Zum Glück nur lineares Wachstum ;)

    Mir ist aufgefallen, dass für einige wenige meiner Aufnahmen mit VDR 2.2.0 unter Debian Stretch die doppelte ihrer wahren Länge angezeigt wurde. Dies war sowohl in der Liste der Aufzeichnungen als auch im Zeitbalken bei der Wiedergabe der Fall. Es handelte sich um DVB-C Aufnahmen von arte HD und One HD, die laut Eintrag in der Datei info eine Frame-Rate von 25 fps hatten. Eine Überprüfung mit ffprobe lieferte aber einen Wert von 50 fps. In einem Fall habe ich zwei unmittelbar aufeinander folgende Sendungen auf One HD aufgenommen. Bei der ersten war der fps-Wert falsch, bei der zweiten richtig. Einige Zeit nach der manuellen Korrektur des Eintrags in info war der Spuk vorbei. Eine Neuerstellung von index war nicht erforderlich.


    Woran kann das liegen? Kann ich das Problem - außer durch Kontrolle nach Ende einer Aufzeichnung - vermeiden? Ab wann genau erkennt vdr nach einer Korrektur in info die "richtige" Länge? Warum erfordern Aufnahmen mit doppelter Frame-Rate nicht doppelt so viel Speicherplatz wie anderer Aufnahmen?

    Danke für Deine Hilfe.


    Einen anderen Empfänger kann ich leider an dem Anschluss nicht anschließen.


    Die Karte ist eine TerraTec Cinergy 1200 DVB-C, sie meldet sich als Philips TDA10021 DVB-C.


    Dein Hinweis auf den Signalpegel hat mich veranlasst, am vorgeschalteten Verteilverstärker die Signalstärke zu verändern und mir dabei die BER- und UNC-Werte anzuschauen. Und zu meiner Freude sind bei (nun) maximaler Verstärkung auch bei 3sat HD die BER-Werte deutlich niedriger (wenn auch nicht so niedrig wie bei anderen Sendern) und die UNC-Werte dauerhaft bei 0.


    Mein Problem scheint also nicht eine alternde Karte gewesen zu sein (s. Bleibt Nummerierung der DVB-Karten von Start zu Start gleich?) sondern die Signalqualität. Aber eigentlich wüsste ich gern, was dazu geführt hat, dass das Problem vor ein paar Wochen aufgetreten ist, nachdem all die Jahre alles funktioniert. Die Einstellung des Antennenverstärkers habe ich jedenfalls nicht geändert. Und warum es nur diesen einen Sender betraf, ist mir auch nicht klar. Leider ist es der einzige HD-Sender auf diesem Transponder, den ich empfangen kann.

    w_scan sollte mit der Ausgabe-Option -X eine Kanalliste im Xine/czap-Format erstellen können.

    Danke für den Ratschlag. Ich habe mit w_scan problemlos eine Kanalliste erstellen können:

    Code
    1. # w_scan -fc -c DE -X -R 0 -O 0 -E 0 -a 0 -v > cchannels.conf

    In der Tat treten bei einer Laufzeit von einige Minuten immer wieder fehlerhafte Blocke (UNC) auf:

    3sat HD ist der einzige Sender, mit dem ich derzeit diese Probleme habe. Die meisten Aufnahme sind unbrauchbar.


    Hat jemand von euch einen Rat, wie ich herausfinde, woran das liegt und wie ich das Problem beheben könnte?

    Weil ich Probleme mit dem Empfang eines Senders (3sat HD im Berliner Kabelnetz) auf einem Server ohne Ausgabegerät habe, würde ich gerne mit femon die Signalqualität überprüfen. Ich scheitere aber bislang daran, den Adapter mit czap auf den Sender zu tunen. Dazu fehlt mir eine Kanalliste im zap-Format. Der Versuch, mit scan eine zu erstellen, scheitert, weil scan mit dem Format der Transponderdatei dvb-c/de-Berlin nicht klar kommt (unter Debian Stretch und unter Debian Buster). Ich wäre für Ratschläge dankbar...

    Ganz sicher kannst du das nie wissen. Die Reihenfolge ist davon abhängig was vom Kernel zuerst erkannt wird.

    D.h., der Kernel fragt nicht aufsteigende (oder absteigend) einen Slot nach dem anderen ab?


    In der VDR-Konfiguration kann ich doch angeben, welche Karten er benutzen soll. Diese Einstellung wäre damit auch unzuverlässig, da VDR nicht weiß, welcher Karte der Kernel welche Nummer zuweist?