vdr-transcode - swiss knife for transcoding

  • welchen parameter muss ich für mark setzen? was passiert dann? Bekoomt die Aufnahme eine Markierung, welche ich in der Aufnahmeliste des VDR oder Kodi/VNSI sehen kann? Wenn ja, wäre es aber optimal, wenn die transkodierte Datei an einen anderen Ort geschrieben wird und ich dann im OSD die Aufnahme manuell lösche .... im Handling wäre es dann noch perfekt, wenn man im VDRadmin oder Live-Webseite die geschnittene Aufnahme zur Transkodierung melden könnte (Button, welcher die vt.conf in das betreffende Verzeichnis kopiert) ... bzw. wenn der VDR selbst diese Zusatzoption hätte ;):):love:


    -mark ?????

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    BM2LTS im VDR-Portal   http://www.bm2lts.de   http://www.sc-schulze.de

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    Empfang: Octopus Net S2 max (8 Tuner) + Octopus Net S2 max (8 Tuner) + Netceiver (2x DVB-s2dual)

    Kopfstation: Virtuelle Maschine mit BM2LTS v3.4.XX

    Clients: NUC8i3BEH2; NUC D54250WYKH2 -> BM2LTS v3.4.XX; FireTV4k mit Kodi u. VNSI-Plugin

    NAS: Aufnahmen u. Plex-Media

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  • Einen String, der dann angehängt wird, also die Markierung.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • -mark _%VT


    da passiert hier nichts :S

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  • Mhmm, da ich das selbst nicht brauche, habe ich das nicht sehr sorgfältig getestet, was für eine Ausgabe hast Du verwendet? Wenn ich mich richtig erinnere habe ich das nur bei Ausgabe vdr implementiert.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • ich habe geschaut, ob im Filesystem eine Anpassung erfolgt ist......das ist nicht der Fall, ich habe aber eben auch beide Parameter (-mark + -ODir) in Gebrauch....

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  • Das funktioniert, wie schon gesagt nicht.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • wäre es möglich das einzubauen? Der Gedanke dahinter ist, dass die Aufnahmen umgewandelt und in einen speziellen Ordner gelegt werden, welcher gleichzeitig als DLNA-Ordner Anwendung findet ...dann würde der DNLA-Server auf der Kiste die umgewandelten Aufnahmen streamen. Im VDR OSD sehe ich, dass die Umwandlung erfolgreich gelaufen ist und lösche dann die Aufnahme. Das wäre perfekt.....

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  • Ich schau mir das mal in ner ruhigen Minute an.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Super :-)


    Übrigends .... die Bild und Tonqualität der transkodierten Aufnahmen ist perfekt. Danke für die tolle Arbeit.

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  • Im 1. Post link zum letzten Changelog eingefügt.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • In Arbeit:


    Einbau von opus als Audio-Encoder, Tests mit 64kbit für Stereo klingen vielversprechend.

    Natürlich nicht für vdr geeignet, nur mkv, (mp4)


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • In Arbeit:

    Unterstützung HE-AAC, damit erreiche ich ähnliche Kompression wie opus und es wird von vdr unterstützt.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Beschreibung ergänzt für "Aufzeichnungen markieren über Menü"


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Beschreibung ergänzt für "Aufzeichnungen markieren über Menü"

    hallo jsffm :-)


    klingt vielversprechend .... d.h. ich muss die reccmds.conf wie folgt anpassen....oder passt das nicht?


    Code
    1. ####### alte Kommandos
    2. Mark as New : markasnew.sh
    3. ####vdr-transcode
    4. vdr-transcode {
    5. touch : x() { /usr/bin/touch $1/vt.conf; }; x
    6. hevc : x() { /bin/echo -vc hevc > $1/vt.conf; }; x
    7. inf : x() { /usr/local/bin/vt -i $1 --inf; }; x
    8. }


    Hast Du evtl. etwas daran machen könne, dass die Parameter für Ausgabe in Verzeichnis und Umbenennung der Aufnahme gleichzeitig genutzt werden können?

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  • sieht gut aus

    Hast Du evtl. etwas daran machen könne, dass die Parameter für Ausgabe in Verzeichnis und Umbenennung der Aufnahme gleichzeitig genutzt werden können?

    leider nicht


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • In Bälde


    --selb # select best audio track


    Auswahl der Audiospur mit größter Bitrate


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Hallo zusammen, besonders natürlich jsffm,

    ein Freund hat mich auf dieses Script geführt, angeblich würde es das können was ich will...


    Nun, zuerst einmal vielen Dank dafür. Ich wusste zwar zunächst nicht, was mich erwartet - habe aber eine gewisse Hochachtung vor Leuten die sich einen Haufen Arbeit machen und diese dann der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.


    Ich möchte gern, vermutlich genau "andersrum" wie alle Anderen, bestehende mp4 Dateien konvertieren, damit der VDR sie als Aufzeichnung akzeptiert. (Ergo gibt es natürlich weder das rec Verzeichnis noch das darin beim VDR enthaltene index-File)


    Zum Konvertieren habe ich, wie im ersten Posting dieses Threads vorgegeben

    vt -i testvideo.mp4

    benutzt, leider "lief das gegen die Wand" - aus veschiedenen Gründen. Zum einen kannte das ffmpeg auf beiden PCs den libfdk_aac nicht, das habe ich durch

    Code
    1. -aaclib libvo_aacenc

    in den Griff bekommen. Zum Zweiten sind wohl auch Fehler im Script (die aber nicht ins Log geschrieben werden). Auf der Konsole kommt zusätzlich:

    Code
    1. /usr/local/bin/vt: Zeile 2090: /tmp/vt: Keine Berechtigung
    2. genindex
    3. nice: Unbekannte Option »--genindex=./2020-12-21.10.07.3-4.rec«
    4. „nice --help" liefert weitere Informationen.
    5. ls: Zugriff auf '2020-12-21.10.07.3-4.rec/index' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    6. /usr/local/bin/vt: Zeile 2297: /8/50: Syntax Fehler: Operator erwartet. (Fehlerverursachendes Zeichen ist »/8/50«).
    7. cp: reguläre Datei '/tmp/vt' kann nicht angelegt werden: Keine Berechtigung
    8. date: ungültiges Datum »@"
    9. /usr/local/bin/vt: Zeile 2648: *100/1159019: Syntax Fehler: Operator erwartet. (Fehlerverursachendes Zeichen ist »*100/1159019«).


    Das mit /tmp/vt konnte ich leicht lösen, da lag noch eine root gehörende vom vorherigen Lauf rum. Nach Löschung war zumindest der Fehler weg. Das mit dem genindex dürfte daran liegen, dass auf dem PC auf dem ich probiere gar kein vdr drauf ist ;-)

    Allerdings scheinen die eben beschriebenen Fehler nicht wirklich schlimm, der Film wird trotzdem transcodiert.


    "Drittens" ist mit etwas Glück nur ein Bedienfehler - oder aber ein Bug: ich möchte gern ein anderes Zielverzeichnis angeben können. Laut Hilfe (-h) soll das mit -odir gehen; das klappt aber bei nicht. Wie gesagt, vielleicht mache ich was falsch. Ich habe probiert:

    vt -i -odir /path/to/file movie.mp4

    vt -i movie.mp4 -odir /path/to/file

    vt -i movie.mp4 -odir /path/to/file/ # trailing /

    und auch die vorgenannte -odir Zeile in /etc/vdr-transcode.conf zu schreiben.


    Ist es mein Fehler oder einer im Script?


    TIA

    Purzel

  • Stamdard sollte sein:

    -aaclib aac


    vt -i movie.mp4 -odir /path/to/file sollte funktionieren.


    Wie im 1. Post beschrieben brauche ich die Datei logfile aus dem Zielverzeichnis.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Den Fehler mit -odir bei mp4 input kann ich nachvollziehen, ich hatte das nur bei vdr input getestet.


    vdr-User-# 755 to_h264 chk_r vdr-transcode

  • Stamdard sollte sein:

    -aaclib aac

    Das hatte ich gestern auch probiert; zumindest auf dem einen PC. Da ist das ffmpeg wohl etwas angealtert:

    [aac @ 0x13be7a0] The encoder 'aac' is experimental but experimental codecs are not enabled, add '-strict -2' if you want to use it.


    Außerdem dachte ich, dass

    Code
    1. -aaclib libfdk_aac

    default ist. So war's zumindest nachdem ich die .conf "frisch" runtergeladen hatte.


    Wie im 1. Post beschrieben brauche ich die Datei logfile aus dem Zielverzeichnis.

    Nachdem der Film ja trotzdem transcodiert wurde (nur halt an eine "unerwünschte" Stelle - ich musste das Resultat dann manuell verschieben) habe ich das Log gleich gelöscht *schäm*

    Aber ich schubbse nachher nochmal einen an; da gibt's ein neues Log.


    Den Fehler mit -odir bei mp4 input kann ich nachvollziehen, ich hatte das nur bei vdr input getestet.


    Das heißt, ich habe aus Versehen einen Bug gefunden?