VDR Client/Server unter KVM

  • Vielleicht noch zur Vollständigkeit ein paar Angaben zu meinem System (war ursprünglich nur als Testsystem gedacht... solange es jedoch so stabil läuft, spare ich mir ein teures Upgrade).
    Board: ASUS P7H57D-V Evo, H57
    CPU: Intel Core i5-660, 2x 3.33GHz (war ursprünglich ein i5-661, den ich aufgrund des fehlenden vt-d gegen diesen tauschen musste!)
    RAM: 16GB, DDR3-1600


  • Tja das gilt zu überlegen. Aber irgend wie ist mir KVM durch den geringeren Overhead lieber. Lieber kaufe ich mir ein neues Board und Prozessor. Gibt es vielleicht eine aktueller Übersicht als diese?

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • ... keine direkte Abhängigkeiten zum Kernel (Gast) ...


    Wie jetzt? Kannst Du das bitte kurz beschreiben?

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Wenn man xen einsetzt, muss auch der Kernel des Gast Systems dafür geeignet sein (steht übrigens auch in der von Dir verlinkten Übersicht... Stichwort "Architektur... Paravirtualisierung (Modifikationen am Gast-Kernel nötig)"). Abhängig von der eingesetzten Distribution kann dies bedeuten, dass man auch selbst Hand anlegen muss und den Kernel selbst kompilieren muss. Bei kvm gibt es diese Abhängigkeit nicht (außer Du willst eine Distribution von vor X Jahren einsetzen... dann fehlen vielleicht die Module für virtio).

  • Das mit der Modifikation des Gastkernels mag für meine VDR-VM vielleicht noch gehen, doch ich benutze die VM's auch um Binaries für langsamere Rechner zu erstellen für unterschiedlichste Architekturen (von i586 bis Atom usw.). Das wäre dann komplizierter. Auch der Test. Also werden ich wohl das KVM aktivieren.

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Wenn man xen einsetzt, muss auch der Kernel des Gast Systems dafür geeignet sein (steht übrigens auch in der von Dir verlinkten Übersicht... Stichwort "Architektur... Paravirtualisierung (Modifikationen am Gast-Kernel nötig)"). Abhängig von der eingesetzten Distribution kann dies bedeuten, dass man auch selbst Hand anlegen muss und den Kernel selbst kompilieren muss. Bei kvm gibt es diese Abhängigkeit nicht (außer Du willst eine Distribution von vor X Jahren einsetzen... dann fehlen vielleicht die Module für virtio).


    Das ist nicht korrekt. Auch mit XEN kann man HVM einsetzen. Ich habe auf meinem Server sowoh PVM (ipfire, Ubuntu usw.) als auch HVM (WinXP) am laufen. Wenn die Möglichkeit besteht und ein passender Kernel existiert, ist PVM IMHO auch die bessere Wahl.


    Viele Grüße


    (;-)Mi

  • Bei XEN mit HVM ist man doch aber wieder bei dem gleichen Problem wie bereits in diesem Thread diskutiert => vt-d muss von der Hardware unterstützt werden! Oder ist dem nicht so? Daher wäre ja nur XEN mit PVM eine Alternative, wenn die Hardware nicht ausgetauscht werden soll. Darum ging es ja in dieser Diskussion.

  • Nicht ganz: ;)
    Es geht um einen VDR-Server unter KVM, der von einem (oder mehrerer) VDR-Cient angesteuert wird. Da dieses vom VDR-2.0.0 noch nicht direkt unterstützt wird, werde ich wieder nach der dieser Seite vor gehen. Da ich gentoo-Freak bin, alles auf Gentoo basierend.
    Also tausche ich demnächst mein Mainbord und CPU aus und starte neu. Bis dahin bereite ich das KVM-Image schon mal vor. Dazu brauche ich im ersten Schritt ja die DVB-Karte nicht.

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1

  • Hallo


    Ich hab bei Euch ein wenig mitgelesen, da mich das Thema interessiert.
    Ich hatte letztens einen kleinen Schreck bekommen, das meine Hardware kein VT-d kann und ich es mit VT-x verwechselt habe!
    Dabei habe ich diese "intellastigen" Seiten gefunden, vielleicht hilfts dem ein oder anderen weiter!


    http://www.intel.com/support/m…/desktop/sb/CS-030922.htm und http://www.heise.de/ct/hotline/System-mit-VT-d-1583223.html


    Von anderen Motherboardherstellern habe ich bisher wenig gefunden , meist nur einzelne Boards!


    Ein Ehefrauennerver

    VDR aktuell: MSI C847MS-E33 Mystique SaTiX-S2 V3, 2Gb DDR3, PicoPsu 120, SNT 5000 12V von Reichelt, yavdr0.5

  • Danke für die Antwort. Darum auch das Schweigen meinerseits, weil ich mir jetzt ein preiswertes Xeon-System zusammenstellen lassen will mit der Bedingung, dass VT-d darauf funktioniert. Und das für Linux. Da findet man wenige Händler, die das machen. :(

    VDR-Server: Gentoo (AMD64/Core-i7) / VDR-1.7.23 / Digital Devices Octopus CI & 2xDuoFlex S2 HDTV (Rev. V3)
    VDR-Client: Gentoo (AMD64/Atom-D525) / VDR-1.7.23 / Chieftech & iMON-Pad / ASUSTeK - AT5IONT-I / 4GB-RAM & 65GB-SSD
    Alt: 3xTT-1.5 / linuxtv-dvb-1.1.1 + test_av-1.28 + FW-2622 / vdr-1.3.37 / viele Plugins / LFS-4.1