Work around: Mit einem symbolischen Link klappt es zumindest in meinem Anwendungsfall.
Netzlaufwerk auf Zielcomputer irgendwo mounten (nur nicht im Videoverzeichnis des vdr auf dem Zielrechner).
Dann einen symbolischen Link des Verzeichnisses mit der Aufnahme, die geschnitten werden soll, im video-Verzeichnis des vdr auf dem Zielrechner erstellen.
VDR auf Zielrechner starten. Der VDR behandelt den symbolischen Link wie eine eigene Aufnahme. Man kann also nun Schnittmarken setzen und dann den Schnitt starten. Neben dem symbolischen Link wird wie gehabt das Verzeichnis mit der geschnitten Aufnahme erstellt - auf der Platte des Zielrechners. So bekomme ich also tatsächlich in einem Schritt die Aufnahme geschnitten und gleichzeitig von einem Rechner/Festplatte auf eine andere kopiert.
Einziger (kleiner) Nachteil, den ich bisher sehe: Ich kann nicht, wie zum Beispiel beim Schnitt mit ffmpeg, nicht benötigte Audiospuren gleich weglassen.