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berndb

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1

Sunday, May 6th 2012, 11:53am

alternativer Speicherort für geschnittene Dateien

... ich denke, dass muss doch ganz einfach sein. Ich finde aber hierzu nix. Weil es so einfach ist oder weil es nicht geht?

Kann ich den vdr dazu bringen, beim Schneiden von Aufnahmen ein anderes Zielverzeichnis zu benutzen als den Pfad, in dem die Originalaufnahme liegt?

Ich würde das geschnittene Werk so gerne in einem Arbeitsschritt auf eine andere Festplatte befördern.
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2

Sunday, May 6th 2012, 3:12pm

nicht direkt - aber nach dem das schneiden beendet ist könntest du es verschieben und umbenennen über einen recording hook.
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berndb

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3

Monday, May 7th 2012, 12:03pm

Hhm, na wenigstens hatte ich keine Tomaten auf den Augen.

Dann muss ich wohl doch mal über den Hard-link-cutter nachdenken oder eben die Festplatte einmal umsonst leiden lassen ... ?!
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msv

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Monday, May 7th 2012, 1:52pm

Hi,

also über den hardlinkcutter nachzudenken lohnt immer. Nutze ich schon sehr lange. Hat aber erstmal nix mit deinem Problem zu tun. Aber ein Move in ein anderes directory läßt deine Pladde nicht besonders leiden, da ja nur der Zeiger auf die inode umgehängt wird. Außer du nimmt ein anderes Filesystem/Partition.

Oder wolltest du kopieren und dann löschen????

Gruß
msv

5

Monday, May 7th 2012, 1:59pm

Zitat: "Ich würde das geschnittene Werk so gerne in einem Arbeitsschritt auf eine andere Festplatte befördern. "
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berndb

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Sunday, July 1st 2012, 1:27pm

Work around: Mit einem symbolischen Link klappt es zumindest in meinem Anwendungsfall.

Netzlaufwerk auf Zielcomputer irgendwo mounten (nur nicht im Videoverzeichnis des vdr auf dem Zielrechner).

Dann einen symbolischen Link des Verzeichnisses mit der Aufnahme, die geschnitten werden soll, im video-Verzeichnis des vdr auf dem Zielrechner erstellen.

VDR auf Zielrechner starten. Der VDR behandelt den symbolischen Link wie eine eigene Aufnahme. Man kann also nun Schnittmarken setzen und dann den Schnitt starten. Neben dem symbolischen Link wird wie gehabt das Verzeichnis mit der geschnitten Aufnahme erstellt - auf der Platte des Zielrechners. So bekomme ich also tatsächlich in einem Schritt die Aufnahme geschnitten und gleichzeitig von einem Rechner/Festplatte auf eine andere kopiert.

Einziger (kleiner) Nachteil, den ich bisher sehe: Ich kann nicht, wie zum Beispiel beim Schnitt mit ffmpeg, nicht benötigte Audiospuren gleich weglassen.
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