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541

Tuesday, February 7th 2012, 4:56pm

Quoted

Ich würde lieber über WEBIF zugreifen, dann kann ich das auch remote über meinen vpn.

Ok, das leuchtet sogar mir ein ;)

Wie sieht das dann aus?
Wenn Du beispielsweise den Backend-Dienst auf dem vdr installiert hast und Du eine Fritzbox als DNS verwendest, kannst Du dann vom Handy aus den vdr unter vdr.fritz.box ansprechen, oder musst Du da andere Wege gehen?
Ich muss gestehen, ich bin kein Held, was Javascript angeht, deshalb ist das WebIF eher ne Stümperei ...
... und für den cross-domain-post habe ich auch noch keine Lösung gefunden.

... was nicht heißen soll, dass ich an der Front nicht weiter mache.
Wird nur etwas länger dauern :O

Gruß Gero

P.S. gerade nomml drüber nachgedacht ...
Was spricht gegen die Verwendung des Java-GUI bei einer vpn-Verbindung? Ne vpn-Verbindung kann doch als sicher angesehen werden - oder irre ich?
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

This post has been edited 1 times, last edit by "geronimo" (Feb 7th 2012, 5:19pm)


kokel

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542

Tuesday, February 7th 2012, 11:15pm

Hallo,

Wenn Du Deine Installation am Laufen hast, kannst Du gerne mit Verbesserungsvorschlägen kommen.
Aber Verbesserungsvorschläge zu bringen, bevor Du Dir die Software angeschaut hast - hm, da tue ich mich etwas schwer, Dich ernst zu nehmen.
Im ersten Beitrag ist ein Link zur Projektseite und ein Handbuch ist auch verlinkt.
Wenn irgendwas unklar ist, dann werde doch bitte konkreter.


Ok, also ich bin momentan so weit, dass ich auf das Web Interface komme. Es wird allerdings nichts angezeigt. Die Aufnahmen sind per nfs in /media/Aufnahmen gemountet. Besitzer aller Aufnahmen ist der Benutzer vdr. /media/Aufnahmen habe ich im Setup auch angegeben.
Gibts da Stolperfallen, im Setup konnte man eine video Gruppe definieren, wofür ist die?

Beim Starten des vdrproxys gibts folgenden Fehler:

Source code

1
2
3
4
5
6
root@vdrserver:/src# /etc/init.d/vdrproxy start
Starting Vdr proxy: vdrproxy.
root@vdrserver:/src# Scalar found where operator expected at /sbin/vdrproxy.pl line 84, near "' '$size"
	(Missing operator before $size?)
syntax error at /sbin/vdrproxy.pl line 84, near "' '$size"
Execution of /sbin/vdrproxy.pl aborted due to compilation errors.


Wie behebe ich diesen?

Grüße, Kokel

[edit] Installationlog angehangen
kokel has attached the following file:
  • Installlog.txt (6.06 kB - 19 times downloaded - latest: Jun 9th 2013, 5:36am)

Hardware Ranch

Server - HW: Supermicro C7P67 | Xeon E3-1220L | 16GB RAM | 1x MKNSSDCR60GB | 1x M4-CT256M4SSD2 | 4x WD30EFRX (SoftRaid 5) | L4M Modul F4 + 2x L4M Flex C&T/T2
Hostsystem - SW: Archlinux - QEMU-KVM
VDR Server VM: Archlinux (vdr4arch-next) | Plugins: dummydevice - live - markad - epgsearch - streamdev - svdrposd - svdrpservice - epg2vdr
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VDR2: MS-Tech MC-1200 Rev.C | ASRock H67M-GE/HT | Intel G630T | ASUS EN210 SILENT/DI/512MD3(LP) | 4GB RAM | Crucial m4 SSD 64GB | Logitech Harmony 300 | Atric IR-Einschalter Rev.5 | L4M Twin S2 ver 6.2 | Bluray/DVD-RW: LiteOn iHES112-115 | yaVDR 0.5.0a
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543

Wednesday, February 8th 2012, 7:04am

Hey, also um das mal klar zu stellen:
VdrAssistant ist keine Fertigpizza, die man mal eben in den Ofen und danach unter der Nase rein schiebt!

VdrAssistant kann bei viele Tätigkeiten helfen, die rund um den VDR so anfallen (können).

Allerdings sollte man sich schon etwas mit der Materie auseinander setzen (wollen!).

VdrAssistant ist auch nicht wie Deine Mutter, die Dir das Essen ans Bett bringt, eher wie eine Rohrzange, wenn man nen Wasserhahn wechseln muss. Die Tatsache, dass Du Dir ne Rohrzange kaufen kannst, enthebt Dich nicht von dem Umstand, Dich mit den Eigenschaften eines Wasserhahns auseinander zu setzen. Sonst hast Du wenig Chancen, dass der neue weniger tropft, als der alte.

Deshalb solltest Du Dir als erstes klar darüber werden, was Du mit VdrAssistant anstellen willst und wenn Du das weißt, dann solltest Du Dir Gedanken über die Verteilung der Anwendung machen.
VdrAssistant bringt keine Funktionalität, die Du nicht auch woanders bekommst. Das Proggy vereinfacht nur manche Abläufe.
Allerdings zum Preis, dass Du Dir Gedanken um Deine Rechner machst und eine Datenbank verwendest.

Bislang kann ich Deinen Beiträgen nicht entnehmen, dass Du Dich mit der Doku bzw. der Anwendung auseinander gesetzt hast.
Wenn Du das getan hast, dann komm mit konkreten Fragen - meine Glaskugel ist derzeit etwas vereist, sodass ich nicht ganz den Durchblick habe.

Quoted

im Setup konnte man eine video Gruppe definieren, wofür ist die?

Man kann mit VdrAssistant auch seine Aufnahmen aufräumen, sprich Aufnahmen umbenennen / verschieben.
Dafür braucht der Aufnahme-Verwaltungs-Dienst Schreibberechtigung auf das NAS, bzw. auf die Aufnahmen. Dafür kann man angeben, unter welchem Benutzer der Dienst laufen soll - und selbstverständlich müssen die Dateirechte der Aufnahmen auch dazu passen.
Wenn Du Dir die Anleitung auf der Projektseite durchgelesen hättest, wüßtest Du das!

Quoted

Beim Starten des vdrproxys gibts folgenden Fehler:

Hm, für mich sieht das so aus, als ob Du die Dateien bestätigt hättest, ohne Dich zu vergewissern, ob die Pfade stimmen.
Beheben kannst Du den Fehler, in dem Du rausfindest, wo die entsprechenden Dateien auf Deinem System liegen, dann nomml neu installierst und dabei die richtigen Pfade angibst.

Gruß Gero
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

kokel

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544

Wednesday, February 8th 2012, 12:07pm

Hey, also um das mal klar zu stellen:
VdrAssistant ist keine Fertigpizza, die man mal eben in den Ofen und danach unter der Nase rein schiebt!

Davon bin ich auch nicht ausgegangen und habe ich auch nicht behauptet.

Allerdings sollte man sich schon etwas mit der Materie auseinander setzen (wollen!).

Ja, will ich.

Deshalb solltest Du Dir als erstes klar darüber werden, was Du mit VdrAssistant anstellen willst und wenn Du das weißt, dann solltest Du Dir Gedanken über die Verteilung der Anwendung machen.
VdrAssistant bringt keine Funktionalität, die Du nicht auch woanders bekommst. Das Proggy vereinfacht nur manche Abläufe.
Allerdings zum Preis, dass Du Dir Gedanken um Deine Rechner machst und eine Datenbank verwendest.

Na, was ich machen will? Ich möchte meine Aufnahmen verwalten und auch DVDs erstellen. Ggfs. meine Aufnahmen in andere Formate umwandeln.

Man kann mit VdrAssistant auch seine Aufnahmen aufräumen, sprich Aufnahmen umbenennen / verschieben.
Dafür braucht der Aufnahme-Verwaltungs-Dienst Schreibberechtigung auf das NAS, bzw. auf die Aufnahmen. Dafür kann man angeben, unter welchem Benutzer der Dienst laufen soll - und selbstverständlich müssen die Dateirechte der Aufnahmen auch dazu passen.
Wenn Du Dir die Anleitung auf der Projektseite durchgelesen hättest, wüßtest Du das!

OK. wie kann ich diese Gruppe im nachhinein ändern? Wenn ich das setup erneut aufrufe, finde ich diese Einstellung nicht mehr. Alle meine Aufnahmen gehören dem Benutzer und der Gruppe vdr.

Hm, für mich sieht das so aus, als ob Du die Dateien bestätigt hättest, ohne Dich zu vergewissern, ob die Pfade stimmen.
Beheben kannst Du den Fehler, in dem Du rausfindest, wo die entsprechenden Dateien auf Deinem System liegen, dann nomml neu installierst und dabei die richtigen Pfade angibst.

Also die Pfade sind definitiv korrekt, so viel kann man da ja eigentlich nicht falsch machen wenn man einen vdr mit default pfaden am laufen hat.

Grüße, Kokel

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545

Wednesday, February 8th 2012, 2:22pm

Quoted

Na, was ich machen will? Ich möchte meine Aufnahmen verwalten und auch DVDs erstellen. Ggfs. meine Aufnahmen in andere Formate umwandeln.

Ok, also gleich das volle Programm.

Nur um Dir gleich den Zahn zu ziehen: ne DVD mit VdrAssistant zu erstellen ist richtig aufwändig. Lohnt sich "eigentlich" nur, wenn man Serien verarbeitet, oder Freude am Entwurf eigener Menüs hat.
Um "mal eben" ne DVD zu erstellen, ist das burn-Plugin die erste Wahl.
Ach ja - und für DVD-Erstellung geht es nicht ohne Java-GUI - das wird sich auch nicht ändern, egal wie viel Aufwand ich ins WebIF stecke.

VdrAssistant wurde für Umgebungen entworfen, in denen auf dem VDR keine Umwandlungen stattfinden sollen.
Vielleicht beschreibst Du erstmal, welche Rechner mit welchen Betriebssystemen Du hast und dann sehen wir weiter. OK?

Quoted

OK. wie kann ich diese Gruppe im nachhinein ändern?

unter Linux kann man Gruppen z.B. mit vigr / vigr -s bearbeiten - allerdings nur wenn man(n) weiß, was man(n) tut ;)

Gruß Gero
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

kokel

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546

Wednesday, February 8th 2012, 2:29pm

VdrAssistant wurde für Umgebungen entworfen, in denen auf dem VDR keine Umwandlungen stattfinden sollen.
Vielleicht beschreibst Du erstmal, welche Rechner mit welchen Betriebssystemen Du hast und dann sehen wir weiter. OK?


OK, alles klar:

Eigentlich steht alles in meiner Signatur. brauchst du noch mehr Infos?
Für den VDRAssistant habe ich fürs erste eine VM erstellt, in dieser läuft auch Debian Squeeze.

Zitat


OK. wie kann ich diese Gruppe im nachhinein ändern?

unter Linux kann man Gruppen z.B. mit vigr / vigr -s bearbeiten - allerdings nur wenn man(n) weiß, was man(n) tut ;)

Wie man Gruppen in Linux ändert weiß ich, aber der VDRAssistant muss doch bestimmt irgendwo ne ConfigDatei haben, in der steht welche Gruppe er verwenden soll?

Grüße, Kokel

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547

Wednesday, February 8th 2012, 4:08pm

Hi,

Quoted

Quoted

Beim Starten des vdrproxys gibts folgenden Fehler:

Hm, für mich sieht das so aus, ...

Für die Antwort entschuldige ich mich!
Habe gerade entdeckt, dass mir da ein Punkt durch die Lappen gegangen ist.

Wenn Du die Datei /sbin/vdrproxy.pl in den Editor lädst, dann bitte Zeile 84 wie folgt ändern:
von

Source code

1
      print($sock $st[9].' '$size.$EOL);

nach

Source code

1
      print($sock $st[9].' '.$size.$EOL);

Hoffe, dass es bei Dir auch Zeile 84 ist - bei mir ists z.B. Zeile 85. Egal - ich denke, Du schaffst das ;)

Dann zur Doku. Du kennst Die Seiten Verteilungsplanung und erste Schritte?

Quoted

Eigentlich steht alles in meiner Signatur. brauchst du noch mehr Infos?

Hey, das erschließt sich nicht zwangsläufig.
Manche haben ein netbook mit Win7 oder nen angefressenen Apfel und wollen so VdrAssistant bedienen.

Du willst also Debian Squeeze für das Frontend nehmen - Wunderbärchen :)

Quoted

Wie man Gruppen in Linux ändert weiß ich, ...

noch viel besser :)

Also dann los:
Ich bin ein fauler Mensch und habe mein Proggy dementsprechend für faule Menschen entworfen - will sagen - Nein, es gibt keine Konfig-Datei, in der man Gruppen oder ähnliches eintragen muss.
Mein Ziel war es, alles vom Desktop aus steuern zu können - also kann für jeden Dienst der Benutzer angegeben werden, unter dem der Dienst ausgeführt wird.
Wenn der Benutzer dann die nötigen Rechte hat, dann kann beispielsweise auch eine Aufnahme umbenannt werden.
Wenn also der VDR die Aufnahmen bei Dir direkt aufs NAS speichert, könntest Du den Dienst unter dem Benutzer vdr ausführen.
Ob das für Dich Sinn macht, darfst Du selbst entscheiden.

Damit auch Paranoiker wie ich VdrAssistant einsetzen können, wird ein Benutzer angelegt, der nur die notwendigsten Rechte erhält. Den kann man verwenden, muss es aber nich.

Die Dienste können in der Java-Anwendung unter Einstellungen -> Dienste angeschaut und bearbeitet werden.
Ein Doppelklick auf den Dienst-Eintrag öffnet den Detail-Dialog.

Die Dienste können auch über das WebIF konfiguriert werden.
Der Dienste-Manager kann mit vielen Situationen umgehen. Dementsprechend vielfältig sind die Einstellungsmöglichkeiten.

Der Backend-Dienst wird bei der Installation so angelegt, dass er automatisch gestartet wird, sobald der Dienste-Verwalter startet.
Hier darf jeder selbst entscheiden, ob der Dienste-Verwalter automatisch bei Systemstart gestartet werden soll.
Das Startscript ist upstart-fähig, wird aber bei der Installation nicht aktiviert.

Wenn Du also das WebIF startest und Dich über die leere Liste wunderst, dann darfst Du die Doku nochmal anschauen.
Wurde hier im Thread auch schon öfters thematisiert.
Ack ja, falls Du NoScript oder ähnliches einsetzen solltest, musst Du natürlich für den Backend-Server eine Ausnahmeregel erfassen - den ohne Javascript kein WebIF.

Gruß Gero

P.S. habe das Handbuch überarbeitet. Vielleicht hilfts ja ;)
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

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kokel

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548

Wednesday, February 8th 2012, 9:18pm

Hallo,
print($sock $st[9].' '.$size.$EOL);

Ja, das hat jetzt funktioniert! Danke!

Du willst also Debian Squeeze für das Frontend nehmen - Wunderbärchen :)

Ähhm, ich habs jetzt erstmal auf meiner Workstation versucht, da läuft Ubuntu 11.10. Ich komme bis zu den Datenbankeinstellungen, die Verbindung kommt zustande, aber es steht dort "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" und der Next-Button ist ausgegraut.
Ich habe in diesem Thread die Beiträge mit demselben Problem durchgearbeitet, aber es gab keine Besserung. Im WebIF unter Services wird bei mir nichts angezeigt. Die 4 Einträge in der Datenbanktabelle va_services sind vorhanden.

Die URL http://vdrassistant.kokelnet.local:8080/srv?c=list gibt folgendes aus:

Source code

1
{"total":4,"results":[{"id":2,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"JobProcessor","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/jobsrv.properties","sa":null,"as":false,"st":60},{"id":3,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"RecordingManager","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/recsrv.properties","sa":null,"as":false,"st":60},{"id":4,"status":4,"mcount":8,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"Service-Backend","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/sbesrv.properties","sa":"-port 8080 -DocumentRoot /opt/vdrassistant/WebIF","as":true,"st":60},{"id":1,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"VdrClient","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/vdrdatasrv.properties","sa":"-vdrHost 192.168.101.8 -proxyPort 7936 -vdrCharset ISO-8859-15 -lifeTime 90000","as":false,"st":120}]}


ich mache jetzt mal das:

Quoted

- den ServiceManager anhalten (sudo /etc/init.d/SRServiceManager stop)
- alle Prozesse killen, die was mit vdrassistant zu tun haben. Bis ps -ef | grep vdrassistant nichts anzeigt, bzw. nur den Befehl wiederholt
- danach den ServiceManager wieder starten (/etc/init.d/SRServiceManager start)
- beobachten, ob der Backend-Dienst gestartet wird und entsprechend eine Logdatei entsteht
- den Log des ServiceManagers nomml anhängen
- falls ein srvSrvBackend0-0.log entsteht, bitte auch dieses anhängen



P.S. habe das Handbuch überarbeitet. Vielleicht hilfts ja ;)


Hmm, dem konnte ich bis jetzt keine Hinweise auf einen Fehler entnehmen.

Grüße, Kokel
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549

Thursday, February 9th 2012, 5:40am

Quoted

Ähhm, ich habs jetzt erstmal auf meiner Workstation versucht, da läuft Ubuntu 11.10. Ich komme bis zu den Datenbankeinstellungen, die Verbindung kommt zustande, aber es steht dort "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" und der Next-Button ist ausgegraut.

Na, das hört sich doch nach einem guten Ansatz an.

Woraus entnimmst Du, dass die Datenbank-Verbindung zustande kam? - Davon kann "eigentlich" erst ausgegangen werden, wenn der Next-Button freigegeben wird.
Das "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" sagt nämlich, dass der Rechner nicht erreicht werden kann.

Überprüfe doch mal den Rechnername, den Du im Installateur eingegeben hast und vergleiche dazu einen ping auf der Befehlszeile.
Für den Fall, dass ich mich unklar ausgedrückt habe - hier muss der Rechnername eingegeben werden, auf dem die Datenbank installiert wurde.

Quoted

Die URL http://vdrassistant.kokelnet.local:8080/srv?c=list gibt folgendes aus:

Na, das ist doch perfekt.
Verwendest Du zur Installation auch die 305er Version?
Welchen Browser verwendest Du?
Kann natürlich sein, dass der Browser von Ubuntu zu neu für meine Wenigkeit ist.
Ich verwende iceweasel mit noscript - und habe (zumindest seit 305) keine Probleme mit dem WebIF.

Gruß Gero
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kokel

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Thursday, February 9th 2012, 8:08am

Hallo,

Woraus entnimmst Du, dass die Datenbank-Verbindung zustande kam? - Davon kann "eigentlich" erst ausgegangen werden, wenn der Next-Button freigegeben wird.
Das "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" sagt nämlich, dass der Rechner nicht erreicht werden kann.

Zuerst stand da noch eine andere Fehlermeldung, die nach der Eingabe der korrekten Credentials des DB Users verschwand. Bin grad nicht daheim, werds die genaue Meldung heut Abend posten, falls du nicht schon weißt, welche das ist.

Überprüfe doch mal den Rechnername, den Du im Installateur eingegeben hast und vergleiche dazu einen ping auf der Befehlszeile.
Für den Fall, dass ich mich unklar ausgedrückt habe - hier muss der Rechnername eingegeben werden, auf dem die Datenbank installiert wurde.

Genau das meinte ich in meinem ersten Post hier glaube ich mit den zwingenden DNS Namen. Ich bin von Haus aus Netzwerker und arbeite wenns eben geht nur mit IP Adressen, bei v4 geht das noch.
Ich fände es wesentlich flexibler, wenn man egal wo auch die IP Adresse angeben könnte. Im WebIF ist es das Gleiche, wenn man dieses nicht über den im Setup angegebenen Rechnernamen anspricht, verweigert er die sogenannten Actions?!
Ich sags mal so, für die reine Funktionaliät wäre ein DNS ja nicht zwingend erforderlich, oder?

Ich fänds besser, wenns dem Benutzer selbst überlassen wird, ob er jetzt den DNS Namen verwendet oder die IP. VDRAssistant müsste halt mit beidem umgehen können. Was ist denn wenn jemand seine Domain ändert, müsste er dann VDRAssistant neu installieren?

Aber zurück zu meinem Problem, kann ich erst heut Abend wieder Testen mit dem DNS Namen im DB Setup des JAVA Installers.

Quoted

Verwendest Du zur Installation auch die 305er Version?

Jap

Quoted

Welchen Browser verwendest Du?

Firefox 10, momentan aktuell aus den Ubuntu Repos.

Quoted


Ich verwende iceweasel mit noscript - und habe (zumindest seit 305) keine Probleme mit dem WebIF.

Ist ja kein Problem für mich den mal nebenher zu installieren, welche Version funktioniert da?

Grüße, Kokel

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551

Thursday, February 9th 2012, 3:46pm

Quoted

Genau das meinte ich in meinem ersten Post hier glaube ich mit den zwingenden DNS Namen.

Ah jetzt ja ;)

Ok, vielleicht bin ich bei den Installern übers Ziel hinaus geschossen. Keine Ahnung.
Jedenfalls wird die DNS-Auflösung nicht für die Kommunikation mit den Diensten benötigt, sondern für den Zugriff auf die Datenbank.
Unter Java läuft der Zugriff zur DB über URLs nach der Art:

Source code

1
jdbc:mysql://Rechner.domaine/DatenbankName
wobei der Rechnername nur "irgendwie" passen muss. Bei vielen Linux-Distris ist nach der Installation der Hostname hinter 127.0.0.1, sodass die Namensauflösung zu einem falschen Rechner führt. Deshalb prüfe ich (zumindest in der Bash-Variant) den langen Hostnamen, der unter Linux mit "hostname -f" ermittelt wird.

Kann sein, dass der Java-URL auch mit IP-Nummer funzt - ich halte das aber für unprofessionell.
Insbesondere heute, wo kwasi jede Fritzbox und fast jedes Kabelmodem einen DNS mitbringt, es also überhaupt keinen Pflegeaufwand mehr bedeutet.

Quoted

Ich bin von Haus aus Netzwerker

Ja wie - und Du hast keinen eigenen DNS laufen?
Die Netzwerker, die ich so kenne, mussten als erste Amtshandlung natürlich ihren eigene Namensdienst aufsetzen - bzw. in der Windows-Fraktion wäre das dann das eigene Active-Directory.

Ok, Schmerz beiseite:
Die anderen Stellen, an denen ich Hostnamen verwende ist einmal vdrproxy (für die Zugangsberechtigung) und dann im WebIF für das ganze AJAX-Geraffel.
Im WebIF steht der DN in den Dateien /opt/vdrassistant/WebIF/VAWebIF*.html
Hier muss der Name der dort eingetragen ist im Browser eingegeben werden, sonst funktioniert das WebIF maximal readonly (für den Browser ist bei unterschiedlichen Namen jede Aktion ein Crossdomain-Post, der unterbunden wird).

Wenn Du also ne Idee hast, wie man das besser machen kann - nur zu. Bin lernfähig ;)

Quoted

Ich sags mal so, für die reine Funktionaliät wäre ein DNS ja nicht zwingend erforderlich, oder?

Probiers aus - wenn Du ne Lösung findest, die einfacher zu handhaben ist, übernehme ich die gerne.

Ich werde mal eine Installation mit Ubuntu 11.10 ausprobieren. Vielleicht finde ich ja noch nen Fehler.

Gruß Gero
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

552

Thursday, February 9th 2012, 8:00pm

Hi,

also hab's rausgefunden - weiß aber noch nicht, wie ich damit umgehen kann/soll.

Ubuntu 11.10 ist irgendwie kastriert worden, jedenfalls liefern die Java-Funktionen keinen Hostnamen mehr zurück.
Weder bei getHostname() noch bei getCanonicalHostname() gibt es einen Namen.
Nur noch IP-Adressen :(

Ich habe mir extra ein jdk von oracle geholt und das sowohl bei mir auf Debian, als auch auf dem Ubuntu 11.10 installiert.
Auf Debian werden die "richtigen" Hostnamen geliefert, auf Ubuntu gibt es keine Namen mehr. Nur IP-Adressen. :wand :§$% ;(
Also das ist ja dermaßen unprofessionell - da fällt mir nix mehr zu ein!
Da müssen wohl die Systemcalls verbogen worden sein, auf die die Java-Funktionen gemappt werden.
Namensauflösung auf shell-Ebene mit nslookup funktioniert einwandfrei.

Also das neue Ubuntu an sich ist ja schon ne Zumutung!
Habe bald ne halbe Stunde gebraucht, bis ich endlich ne Befehlszeile hatte :O
... ich bin definitiv zu alt für den Scheiß!
Hoffe nur, dass Debian nicht auch so nen Kwatsch mitmacht.
Klücklicherweise gibt es ja noch Kubuntu, wenn es denn unbedingt ubuntu sein muss :D

Also wegen der nicht vorhandenen Hostnamen muss ich mir erstmal wieder die Haare raufen. Sch...eibenhonig!
Ack ja - nur mal so nebenbei: auf Ubuntu 10.10 läuft alles ohne Probleme!
Ack ja, die zweite: mein Proggy läuft ja inzwischen auf Windows 7 - vielleicht sollten die Ubuntu-Benutzer wieder zu Windows wexeln :mua

@kokel
Du kannst ja mal händisch die Namen gegen IP-Adressen austauschen.
Das wären folgende Dateien (unter der Annahme, dass Du nach /opt installiert hast:

Source code

1
2
/opt/vdrassistant/WebIF/VAWebIF*.html
/etc/.java/.systemPrefs/VDRAssistant/de/schwarzrot/app/config/SystemDefault/prefs.xml

Dann müsstest Du noch die Datenbank-Einträge von va_services patchen (z.B. mit phpmyadmin) - das Feld "hostname"

Gruß Gero (muss erstmal abkotzen gehen :( )
Ich bin verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was Du verstehst!

kokel

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553

Friday, February 10th 2012, 8:26am

Hallo,

Ok, vielleicht bin ich bei den Installern übers Ziel hinaus geschossen. Keine Ahnung.
Jedenfalls wird die DNS-Auflösung nicht für die Kommunikation mit den Diensten benötigt, sondern für den Zugriff auf die Datenbank.
Unter Java läuft der Zugriff zur DB über URLs nach der Art:

Ok

Kann sein, dass der Java-URL auch mit IP-Nummer funzt - ich halte das aber für unprofessionell.
Insbesondere heute, wo kwasi jede Fritzbox und fast jedes Kabelmodem einen DNS mitbringt, es also überhaupt keinen Pflegeaufwand mehr bedeutet.

Da könnte man sich drüber streiten, ich finde es umso professioneller, wenn beides geht, IP sowie DNS.

Zitat


Ich bin von Haus aus Netzwerker

Ja wie - und Du hast keinen eigenen DNS laufen?
Die Netzwerker, die ich so kenne, mussten als erste Amtshandlung natürlich ihren eigene Namensdienst aufsetzen - bzw. in der Windows-Fraktion wäre das dann das eigene Active-Directory.

Bei mir läuft ein PowerDNS in ner VM, kein KlickiBuntu...

Ok, Schmerz beiseite:
Die anderen Stellen, an denen ich Hostnamen verwende ist einmal vdrproxy (für die Zugangsberechtigung) und dann im WebIF für das ganze AJAX-Geraffel.
Im WebIF steht der DN in den Dateien /opt/vdrassistant/WebIF/VAWebIF*.html
Hier muss der Name der dort eingetragen ist im Browser eingegeben werden, sonst funktioniert das WebIF maximal readonly (für den Browser ist bei unterschiedlichen Namen jede Aktion ein Crossdomain-Post, der unterbunden wird).

Also den mit dem Schmerz fand ich gut :D

Wenn Du also ne Idee hast, wie man das besser machen kann - nur zu. Bin lernfähig ;)

Sorry, bin kein Entwickler, zum Scripten reichts grad noch, aber programmieren, nein. Wie gesagt, mein Vorschlag ist, "alles" sowohl über DNS als auch über IP ansprechen zu können.

Ubuntu 11.10 ist irgendwie kastriert worden, jedenfalls liefern die Java-Funktionen keinen Hostnamen mehr zurück.
Weder bei getHostname() noch bei getCanonicalHostname() gibt es einen Namen.
Nur noch IP-Adressen :(

Ahhh, und das in einer Linux Distri, kein gutes Licht für Ubuntu.

Also das neue Ubuntu an sich ist ja schon ne Zumutung!
Habe bald ne halbe Stunde gebraucht, bis ich endlich ne Befehlszeile hatte :O
... ich bin definitiv zu alt für den Scheiß!
Hoffe nur, dass Debian nicht auch so nen Kwatsch mitmacht.
Klücklicherweise gibt es ja noch Kubuntu, wenn es denn unbedingt ubuntu sein muss :D

Oben auf den ersten Button in der Unity Leiste klicken, Terminal eingeben und fertig. Ist Geschmackssache, mir gefiel an Ubuntu bis jetzt immer die Aktualität der Pakete im Gegensatz zu Debian und achja, upstart!

Also wegen der nicht vorhandenen Hostnamen muss ich mir erstmal wieder die Haare raufen. Sch...eibenhonig!
Ack ja - nur mal so nebenbei: auf Ubuntu 10.10 läuft alles ohne Probleme!
Ack ja, die zweite: mein Proggy läuft ja inzwischen auf Windows 7 - vielleicht sollten die Ubuntu-Benutzer wieder zu Windows wexeln :mua

Hatte ich nicht irgendwo gelesen dass du es niemals porten würdest?

Also erstmal vielen Dank für dein Bemühen und die großartige Hilfe. Ich werde die Debian Maschine mit meinem jetzigen Wissen mal neu aufsetzen und VdrAssistant Desktop auch mal unter Debian installieren, dann schau ich weiter.

Gruß Gero (muss erstmal abkotzen gehen :( )

Halb so wild, Ubuntu 12.04 steht schon fast vor der Tür :mua

Grüße, Kokel

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554

Friday, February 10th 2012, 10:17am

Quoted

Quoted

Kann sein, dass der Java-URL auch mit IP-Nummer funzt - ich halte das aber für unprofessionell.
Insbesondere heute, wo kwasi jede Fritzbox und fast jedes Kabelmodem einen DNS mitbringt, es also überhaupt keinen Pflegeaufwand mehr bedeutet.

Da könnte man sich drüber streiten, ich finde es umso professioneller, wenn beides geht, IP sowie DNS.

Yupp, da ist auch wieder was dran.

IP-Adressen zu speichern ist für mich sowas wie in einer Anwendung Konfigurations-Parameter in den Quälcode zu packen, ohne Möglichkeit, die zur Laufzeit zu ändern. Wer den Parameter ändern will, muss neu übersetzen. - Hallo?
Wenn ich IP-Adressen speichere, kann man DHCP und Co vergessen.

Aber ok, habe eine Lösung "gefunden", mit der Installationen auch auf zukünftigen Ubuntu-Varianten funktionieren könnten. Wie gesagt - DHCP is dann halt nimmer.

Quoted

Bei mir läuft ein PowerDNS in ner VM, kein KlickiBuntu...

Ok, jetzt sind wir wieder auf einer Wellenlänge.
Dein Votum für die IP-Adresse ist dann nur der Kastration von Ubuntu zuzuschreiben - oder? ;)

Quoted

Ahhh, und das in einer Linux Distri, kein gutes Licht für Ubuntu.

Genau so sehe ich das auch.
Habe gerade eine Susi 12.1 installiert - dort gibt es auch weiterhin Rechnernamen unter Java.

Quoted

Oben auf den ersten Button in der Unity Leiste klicken, Terminal eingeben und fertig.

Wenn man weiß wie's geht, ist alles einfach.
Ubuntu verkommt immer mehr zur Spielwiese für Klicki-Bunti-Andruiden :(
Ich glaub beim näxten Update brauch ich Schmerzensgeld :O

Quoted

Hatte ich nicht irgendwo gelesen dass du es niemals porten würdest?

Erwischt! ... sag niemals nie :O
Naja - habe einen Haufen Bullshit koden müssen, damit es unter Windoz läuft ...
... das hat mich doch sehr desillusioniert. Von wegen Java und portabel :mua
Bei meinen Versuchen, eine Dateiauswahl für entfernte Dateisysteme zu schnitzen ist mir noch viel mehr Mist unter Java begegnet. Unter der Haube siehts stellenweise richtig übel aus. Da ist so viel hart kodiert ...
Auch wenn ich regelmäßig über andere Systeme lästere, versuche ich doch diese so gut ich kann zu unterstützen.
Schließlich soll jeder mit "seinem" OS glücklich werden können.

Wie auch immer - ich habe mir jetzt ein Mini-Java-Proggy geschnitzt, welches der Bash-Installateur in Zukunft verwenden wird, um die Netzwerkschnittstelle zu infizieren. Mal sehen, wie lange das dann funzt.
Wird aber noch ne Weile brauchen, bis die neue Version kommt.

Gruß Gero
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555

Friday, February 10th 2012, 5:59pm

Hi,

jetzt ging es doch schneller als erwartet. Habe überraschend etwas "Freizeit" geschenkt bekommen ;)

Wie schon geschrieben verwendet der bash-Installateur jetzt ein kleines Java-Proggy, welches die Informationen der Netzschnittstelle ermittelt.
Auf diese Weise dürfte es keine Diskrepanzen mehr zwischen bash-Installer und Java-Anwendungen geben.

Dem Java-Installateur habe ich den Code auch zugefügt, sodass jeder seinen Rechner selbst überprüfen kann.

Source code

1
java -jar VdrAssistant-0.2.310.jar --network
gibt die Netzwerk-Informationen aus, wie sie in Java zur Verfügung stehen.

Falls es Schwierigkeiten gibt, kann mit

Source code

1
java -jar VdrAssistant-0.2.310.jar --dump
eine ausführliche System-Übersicht erstellt werden.

Ack ja - habe dem Java-Installateur noch eine Option verpasst, mit der der Import der Beispiel-Daten übersprungen werden kann.
Dürfte vor allem für die interessant sein, die Ihre Installation aktualisieren wollen.

Bei der Gelegenheit habe ich probiert, die Backend Installation auf Ubuntu 11.10 und die Frontend-Installation auf Windows 7 durch zu führen.
Das hat soweit zufriedenstellend geklappt und ich konnte auch die Menü-Vorlage im Themen-Editor öffnen (mit importiertem Bild und Font).
Bei Ubuntu wurde auch der Backend-Dienst mit dem Dienste-Verwalter gestartet, sodass das WebIF auch verwendet werden kann.

Gruß Gero
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kokel

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556

Sunday, February 12th 2012, 12:25pm

Hallo,

danke Geronimo für dein großartige Arbeit, jetzt schon die 311, wow.
Also habe es jetzt am Laufen.

Habe alles mit der Version 311 neu installiert. Das WebIF lief auf anhieb, hat alle Services angezeigt und auch die Aufnahmen.
Auf meinem Desktop rennt jetzt ein Debian. Nur hatte ich wieder im Java Installer bei der Datenbank Probleme. Der Zugriff hat erst geklappt als ich mit dem Mausrad auf dem SQL Typ Feld, das ja eigentlich ausgegraut ist von MySQL auf DB/2 gewechselt habe. Bei der Überprüfung der Datenbank hat er auch gemeckert und ne Schemaerweiterung ausgepuckt, die ich der Datenbank beibringen musste. So weit so gut, jetzt läuft es.

Super Programm, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann!

Eine paar spezielle Fragen zu ProjectX:
Ich verwende das markad Plugin, das je nach Sendung und Sender versucht von alleine schon Schnittmarken zu setzen. Wenn ich aus dem Recording Manager ProjectX für eine Aufnahme starte, werden die von markad gesetzten Schnittmarken erkannt und ich kann diese verschieben, etc. Funktioniert das auch in die andere Richtung? Wie speichere ich Änderungen an diesen Schnittmarken, sodass die vom markad plugin bzw. dem vdr wieder verwendet werden können?
Wenn das nicht klappt ist nicht so schlimm.

Lieber würde ich direkt schneiden und den geschnittenen Film mit "to TS" ins gleiche Verzeichnis zurückschreiben. Wie stelle ich das am einfachsten an, wie wird der vdr index neu generiert, muss ich die neue TS, die "00001[remux].ts" heißt per Hand umbenennen und den ungeschnittenen Film löschen?

Grüße, Kokel

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This post has been edited 2 times, last edit by "kokel" (Feb 12th 2012, 1:07pm)


kris

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557

Sunday, February 12th 2012, 1:18pm

Hi,

ich wollte mal das ganze unter Mac os-x Lion testen. Wenn ich das Programm aufrufe erscheint das Logo und schließt sofort wieder.

Das Log sagt

Source code

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kris:va-install kris$ java -jar /Volumes/Daten/Downloads/VdrAssistant-0.2.311.jar -log

VDRAssistant: Copyright (c) 2007-2011 Reinhard Mantey

This program comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY;
This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions.


........................................................................
working directory is: [/var/folders/jv/6v15ssqd1pvcyjtyvqbtmtlr0000gn/T/va-install]
start installer with: [/System/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0.jdk/Contents/Home/bin/java -Djava.util.prefs.syncInterval=1  -Djava.util.logging.config.file=/var/folders/jv/6v15ssqd1pvcyjtyvqbtmtlr0000gn/T/va-install/log.properties -jar SRJInstaller.jar /Volumes/Daten/Downloads/VdrAssistant-0.2.311.jar develop --logger org.apache.commons.logging.impl.Jdk14Logger]

Wenn ich in das Working Directory gehe und vdrassitant.jar aufrufe bekomme ich

Source code

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kris:va-install kris$ java -jar VdrAssistant.jar -log

SRAppFrame: Copyright (c) 2007-2011 Reinhard Mantey

This program comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY;
This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions;

Exception in thread "main" de.schwarzrot.app.errors.ApplicationException: Sorry, unknown/unsupported OS: Mac OS X
	at de.schwarzrot.system.SysInfo.scanOS(SysInfo.java:343)
	at de.schwarzrot.system.SysInfo.<init>(SysInfo.java:71)
	at de.schwarzrot.app.support.AbstractApplicationLauncher.init(AbstractApplicationLauncher.java:236)
	at de.schwarzrot.app.support.DesktopApplicationLauncher.init(DesktopApplicationLauncher.java:83)
	at de.schwarzrot.app.support.AbstractApplicationLauncher.<init>(AbstractApplicationLauncher.java:124)
	at de.schwarzrot.app.support.DesktopApplicationLauncher.<init>(DesktopApplicationLauncher.java:66)
	at de.schwarzrot.app.startup.VAStarter.main(VAStarter.java:176)


Kannst Du damit etwas anfangen?

Source code

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kris:va-install kris$ java -version
java version "1.6.0_29"
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_29-b11-402-11D50)
Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 20.4-b02-402, mixed mode)


MfG
Kris
Kopfstation: Intel DN2800MT 4GB RAM; 32GB mSata mit YaVDR 0.5 und 4x DVB-S2 USB Stick Sundtek SkyTV Ultimate

558

Sunday, February 12th 2012, 1:40pm

Hi,

Quoted

Der Zugriff hat erst geklappt als ich mit dem Mausrad auf dem SQL Typ Feld, das ja eigentlich ausgegraut ist von MySQL auf DB/2 gewechselt habe.

Hm, also das halte ich für ein Gerücht. An dem Feld hängt noch garkeine Verarbeitung - also wenn es dadurch geklappt hat, dann ist das eher als Zufall zu verbuchen.

Quoted

Funktioniert das auch in die andere Richtung? Wie speichere ich Änderungen an diesen Schnittmarken, sodass die vom markad plugin bzw. dem vdr wieder verwendet werden können?

Aba klar doch :)

Im Kontext-Menü "Schnittmarken" zum Einlesen der Schnittmarken von ProjektX verwenden
... und "Speichern" um Schnittmarken im VDR-Format zu speichern.
Danach am Besten "für Tiefenscan" markieren, damit die neue Schnittmarken auch in die Berechnung einfließen.

Quoted

Lieber würde ich direkt schneiden und den geschnittenen Film mit "to TS" ins gleiche Verzeichnis zurückschreiben.

Hm, wenn Du selbst schneiden willst, wofür willst Du dann mein Proggy verwenden?
Schneiden ist Teil der Verarbeitung, die der Jobverarbeiter durchführt - nachdem Du einen entsprechenden Job erstellt hast.

Quoted

ich wollte mal das ganze unter Mac os-x Lion testen.

Das ist nett - aber im Moment habe ich keine Zeit. Muss los.
Melde mich später wieder.

Gruß Gero

kokel

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559

Sunday, February 12th 2012, 5:41pm

Zitat
Der Zugriff hat erst geklappt als ich mit dem Mausrad auf dem SQL Typ Feld, das ja eigentlich ausgegraut ist von MySQL auf DB/2 gewechselt habe.

Hm, also das halte ich für ein Gerücht. An dem Feld hängt noch garkeine Verarbeitung - also wenn es dadurch geklappt hat, dann ist das eher als Zufall zu verbuchen.

Ist bei mir aber so, hab Screenshots angehangen...

Zitat
Funktioniert das auch in die andere Richtung? Wie speichere ich Änderungen an diesen Schnittmarken, sodass die vom markad plugin bzw. dem vdr wieder verwendet werden können?

Aba klar doch :)

Im Kontext-Menü "Schnittmarken" zum Einlesen der Schnittmarken von ProjektX verwenden
... und "Speichern" um Schnittmarken im VDR-Format zu speichern.
Danach am Besten "für Tiefenscan" markieren, damit die neue Schnittmarken auch in die Berechnung einfließen.

Danke, habs nun gecheckt!

Zitat
Lieber würde ich direkt schneiden und den geschnittenen Film mit "to TS" ins gleiche Verzeichnis zurückschreiben.

Hm, wenn Du selbst schneiden willst, wofür willst Du dann mein Proggy verwenden?
Schneiden ist Teil der Verarbeitung, die der Jobverarbeiter durchführt - nachdem Du einen entsprechenden Job erstellt hast.

Wie kann ich denn einen Job anlegen, der lediglich schneidet, das Original sowie die Schnittmarken löscht und den Index neu berechnet?

Grüße, Kokel

[Edit] Gibt es eine Möglichkeit das Desktop Proggy auf Deutsch umzustellen? Debian ist hier die englische Version.
kokel has attached the following files:
  • Screenshot1.png (89.99 kB - 15 times downloaded - latest: Mar 2nd 2013, 6:47pm)
  • Screenshot2.png (85.8 kB - 14 times downloaded - latest: Mar 2nd 2013, 6:47pm)

Hardware Ranch

Server - HW: Supermicro C7P67 | Xeon E3-1220L | 16GB RAM | 1x MKNSSDCR60GB | 1x M4-CT256M4SSD2 | 4x WD30EFRX (SoftRaid 5) | L4M Modul F4 + 2x L4M Flex C&T/T2
Hostsystem - SW: Archlinux - QEMU-KVM
VDR Server VM: Archlinux (vdr4arch-next) | Plugins: dummydevice - live - markad - epgsearch - streamdev - svdrposd - svdrpservice - epg2vdr
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VDR2: MS-Tech MC-1200 Rev.C | ASRock H67M-GE/HT | Intel G630T | ASUS EN210 SILENT/DI/512MD3(LP) | 4GB RAM | Crucial m4 SSD 64GB | Logitech Harmony 300 | Atric IR-Einschalter Rev.5 | L4M Twin S2 ver 6.2 | Bluray/DVD-RW: LiteOn iHES112-115 | yaVDR 0.5.0a
TV: Philips 32PFL5605H/12

This post has been edited 1 times, last edit by "kokel" (Feb 12th 2012, 6:05pm)


560

Monday, February 13th 2012, 5:14am

Moin,

Quoted

ich wollte mal das ganze unter Mac os-x Lion testen.

Könntest Du mir bitte die Ausgabe von

Source code

1
java -jar VdrAssistant-0.2.311.jar --dump
zukommen lassen?
IP-Adressen und/oder Rechnernamen kannst Du natürlich ändern.
Kannst mir die Ausgabe auch per PM zukommen lassen.

Quoted

Ist bei mir aber so, hab Screenshots angehangen...
Strange!
Ich kann das leider nicht nach stellen. - Könntest Du mal bitte versuchen, ob das gleiche auch klappt, wenn Du den Focus in ein Feld setzt und mit Tab zum nächsten wechselst?

Quoted

Wie kann ich denn einen Job anlegen, der lediglich schneidet, das Original sowie die Schnittmarken löscht und den Index neu berechnet?
Hm, wenn Du nur das willst - wäre es da nicht sinniger, Du würdest einen Fehlerbericht für den VDR schreiben?
Schließlich soll der VDR doch genau das können.
Wenn also das Ergebnis eines Schnitts mit dem VDR nicht zufriedenstellend ist, sollte man nicht dort ansetzen?

Bislang gibt es bei VdrAssistant die Möglichkeit, Abbilder für DVDs zu erstellen, bzw. mkvs aus Aufnahmen zu erstellen.
In beiden Fällen wird zwar geschnitten, aber die geschnittene Aufnahme wird wieder entsorgt.
Der Fall, den Du skizzierst wäre ein zu erstellender neuer Job.

Quoted

Gibt es eine Möglichkeit das Desktop Proggy auf Deutsch umzustellen?

Ja selbstverfreilich :)

Source code

1
export LANG=de_DE.UTF-8
wäre ein Beispiel.
Bei allen nicht deutschen Sprachen wird Englisch genommen.

Gruß Gero