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Ich würde lieber über WEBIF zugreifen, dann kann ich das auch remote über meinen vpn.


This post has been edited 1 times, last edit by "geronimo" (Feb 7th 2012, 5:19pm)
Wenn Du Deine Installation am Laufen hast, kannst Du gerne mit Verbesserungsvorschlägen kommen.
Aber Verbesserungsvorschläge zu bringen, bevor Du Dir die Software angeschaut hast - hm, da tue ich mich etwas schwer, Dich ernst zu nehmen.
Im ersten Beitrag ist ein Link zur Projektseite und ein Handbuch ist auch verlinkt.
Wenn irgendwas unklar ist, dann werde doch bitte konkreter.
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root@vdrserver:/src# /etc/init.d/vdrproxy start Starting Vdr proxy: vdrproxy. root@vdrserver:/src# Scalar found where operator expected at /sbin/vdrproxy.pl line 84, near "' '$size" (Missing operator before $size?) syntax error at /sbin/vdrproxy.pl line 84, near "' '$size" Execution of /sbin/vdrproxy.pl aborted due to compilation errors. |
This post has been edited 1 times, last edit by "kokel" (Feb 7th 2012, 11:20pm)
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im Setup konnte man eine video Gruppe definieren, wofür ist die?
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Beim Starten des vdrproxys gibts folgenden Fehler:
Hey, also um das mal klar zu stellen:
VdrAssistant ist keine Fertigpizza, die man mal eben in den Ofen und danach unter der Nase rein schiebt!
Allerdings sollte man sich schon etwas mit der Materie auseinander setzen (wollen!).
Deshalb solltest Du Dir als erstes klar darüber werden, was Du mit VdrAssistant anstellen willst und wenn Du das weißt, dann solltest Du Dir Gedanken über die Verteilung der Anwendung machen.
VdrAssistant bringt keine Funktionalität, die Du nicht auch woanders bekommst. Das Proggy vereinfacht nur manche Abläufe.
Allerdings zum Preis, dass Du Dir Gedanken um Deine Rechner machst und eine Datenbank verwendest.
Man kann mit VdrAssistant auch seine Aufnahmen aufräumen, sprich Aufnahmen umbenennen / verschieben.
Dafür braucht der Aufnahme-Verwaltungs-Dienst Schreibberechtigung auf das NAS, bzw. auf die Aufnahmen. Dafür kann man angeben, unter welchem Benutzer der Dienst laufen soll - und selbstverständlich müssen die Dateirechte der Aufnahmen auch dazu passen.
Wenn Du Dir die Anleitung auf der Projektseite durchgelesen hättest, wüßtest Du das!
Hm, für mich sieht das so aus, als ob Du die Dateien bestätigt hättest, ohne Dich zu vergewissern, ob die Pfade stimmen.
Beheben kannst Du den Fehler, in dem Du rausfindest, wo die entsprechenden Dateien auf Deinem System liegen, dann nomml neu installierst und dabei die richtigen Pfade angibst.
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Na, was ich machen will? Ich möchte meine Aufnahmen verwalten und auch DVDs erstellen. Ggfs. meine Aufnahmen in andere Formate umwandeln.
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OK. wie kann ich diese Gruppe im nachhinein ändern?

VdrAssistant wurde für Umgebungen entworfen, in denen auf dem VDR keine Umwandlungen stattfinden sollen.
Vielleicht beschreibst Du erstmal, welche Rechner mit welchen Betriebssystemen Du hast und dann sehen wir weiter. OK?
Zitat
OK. wie kann ich diese Gruppe im nachhinein ändern?
unter Linux kann man Gruppen z.B. mit vigr / vigr -s bearbeiten - allerdings nur wenn man(n) weiß, was man(n) tut![]()
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Beim Starten des vdrproxys gibts folgenden Fehler:
Hm, für mich sieht das so aus, ...
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print($sock $st[9].' '$size.$EOL); |
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print($sock $st[9].' '.$size.$EOL); |

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Eigentlich steht alles in meiner Signatur. brauchst du noch mehr Infos?

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Wie man Gruppen in Linux ändert weiß ich, ...

This post has been edited 1 times, last edit by "geronimo" (Feb 8th 2012, 6:27pm)
print($sock $st[9].' '.$size.$EOL);
Du willst also Debian Squeeze für das Frontend nehmen - Wunderbärchen![]()
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{"total":4,"results":[{"id":2,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"JobProcessor","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/jobsrv.properties","sa":null,"as":false,"st":60},{"id":3,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"RecordingManager","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/recsrv.properties","sa":null,"as":false,"st":60},{"id":4,"status":4,"mcount":8,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"Service-Backend","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/sbesrv.properties","sa":"-port 8080 -DocumentRoot /opt/vdrassistant/WebIF","as":true,"st":60},{"id":1,"status":0,"mcount":0,"host":"vdrassistant.kokelnet.local","name":"VdrClient","wps":60,"wpe":60,"sps":null,"spe":null,"str":null,"lc":"/opt/vdrassistant/etc/vdrdatasrv.properties","sa":"-vdrHost 192.168.101.8 -proxyPort 7936 -vdrCharset ISO-8859-15 -lifeTime 90000","as":false,"st":120}]}
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- den ServiceManager anhalten (sudo /etc/init.d/SRServiceManager stop)
- alle Prozesse killen, die was mit vdrassistant zu tun haben. Bis ps -ef | grep vdrassistant nichts anzeigt, bzw. nur den Befehl wiederholt
- danach den ServiceManager wieder starten (/etc/init.d/SRServiceManager start)
- beobachten, ob der Backend-Dienst gestartet wird und entsprechend eine Logdatei entsteht
- den Log des ServiceManagers nomml anhängen
- falls ein srvSrvBackend0-0.log entsteht, bitte auch dieses anhängen
P.S. habe das Handbuch überarbeitet. Vielleicht hilfts ja![]()
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Ähhm, ich habs jetzt erstmal auf meiner Workstation versucht, da läuft Ubuntu 11.10. Ich komme bis zu den Datenbankeinstellungen, die Verbindung kommt zustande, aber es steht dort "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" und der Next-Button ist ausgegraut.
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Die URL http://vdrassistant.kokelnet.local:8080/srv?c=list gibt folgendes aus:
This post has been edited 1 times, last edit by "geronimo" (Feb 9th 2012, 5:47am)
Woraus entnimmst Du, dass die Datenbank-Verbindung zustande kam? - Davon kann "eigentlich" erst ausgegangen werden, wenn der Next-Button freigegeben wird.
Das "TaskDbConfigPage.dsHost.VCHostIsReachable" sagt nämlich, dass der Rechner nicht erreicht werden kann.
Überprüfe doch mal den Rechnername, den Du im Installateur eingegeben hast und vergleiche dazu einen ping auf der Befehlszeile.
Für den Fall, dass ich mich unklar ausgedrückt habe - hier muss der Rechnername eingegeben werden, auf dem die Datenbank installiert wurde.
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Verwendest Du zur Installation auch die 305er Version?
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Welchen Browser verwendest Du?
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Ich verwende iceweasel mit noscript - und habe (zumindest seit 305) keine Probleme mit dem WebIF.
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Genau das meinte ich in meinem ersten Post hier glaube ich mit den zwingenden DNS Namen.

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jdbc:mysql://Rechner.domaine/DatenbankName |
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Ich bin von Haus aus Netzwerker

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Ich sags mal so, für die reine Funktionaliät wäre ein DNS ja nicht zwingend erforderlich, oder?




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/opt/vdrassistant/WebIF/VAWebIF*.html /etc/.java/.systemPrefs/VDRAssistant/de/schwarzrot/app/config/SystemDefault/prefs.xml |
) Ok, vielleicht bin ich bei den Installern übers Ziel hinaus geschossen. Keine Ahnung.
Jedenfalls wird die DNS-Auflösung nicht für die Kommunikation mit den Diensten benötigt, sondern für den Zugriff auf die Datenbank.
Unter Java läuft der Zugriff zur DB über URLs nach der Art:
Kann sein, dass der Java-URL auch mit IP-Nummer funzt - ich halte das aber für unprofessionell.
Insbesondere heute, wo kwasi jede Fritzbox und fast jedes Kabelmodem einen DNS mitbringt, es also überhaupt keinen Pflegeaufwand mehr bedeutet.
Zitat
Ich bin von Haus aus Netzwerker
Ja wie - und Du hast keinen eigenen DNS laufen?
Die Netzwerker, die ich so kenne, mussten als erste Amtshandlung natürlich ihren eigene Namensdienst aufsetzen - bzw. in der Windows-Fraktion wäre das dann das eigene Active-Directory.
Ok, Schmerz beiseite:
Die anderen Stellen, an denen ich Hostnamen verwende ist einmal vdrproxy (für die Zugangsberechtigung) und dann im WebIF für das ganze AJAX-Geraffel.
Im WebIF steht der DN in den Dateien /opt/vdrassistant/WebIF/VAWebIF*.html
Hier muss der Name der dort eingetragen ist im Browser eingegeben werden, sonst funktioniert das WebIF maximal readonly (für den Browser ist bei unterschiedlichen Namen jede Aktion ein Crossdomain-Post, der unterbunden wird).
Wenn Du also ne Idee hast, wie man das besser machen kann - nur zu. Bin lernfähig![]()
Ubuntu 11.10 ist irgendwie kastriert worden, jedenfalls liefern die Java-Funktionen keinen Hostnamen mehr zurück.
Weder bei getHostname() noch bei getCanonicalHostname() gibt es einen Namen.
Nur noch IP-Adressen![]()
Also das neue Ubuntu an sich ist ja schon ne Zumutung!
Habe bald ne halbe Stunde gebraucht, bis ich endlich ne Befehlszeile hatte
... ich bin definitiv zu alt für den Scheiß!
Hoffe nur, dass Debian nicht auch so nen Kwatsch mitmacht.
Klücklicherweise gibt es ja noch Kubuntu, wenn es denn unbedingt ubuntu sein muss![]()
Also wegen der nicht vorhandenen Hostnamen muss ich mir erstmal wieder die Haare raufen. Sch...eibenhonig!
Ack ja - nur mal so nebenbei: auf Ubuntu 10.10 läuft alles ohne Probleme!
Ack ja, die zweite: mein Proggy läuft ja inzwischen auf Windows 7 - vielleicht sollten die Ubuntu-Benutzer wieder zu Windows wexeln![]()
Gruß Gero (muss erstmal abkotzen gehen)
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Kann sein, dass der Java-URL auch mit IP-Nummer funzt - ich halte das aber für unprofessionell.
Insbesondere heute, wo kwasi jede Fritzbox und fast jedes Kabelmodem einen DNS mitbringt, es also überhaupt keinen Pflegeaufwand mehr bedeutet.
Da könnte man sich drüber streiten, ich finde es umso professioneller, wenn beides geht, IP sowie DNS.
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Bei mir läuft ein PowerDNS in ner VM, kein KlickiBuntu...
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Ahhh, und das in einer Linux Distri, kein gutes Licht für Ubuntu.
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Oben auf den ersten Button in der Unity Leiste klicken, Terminal eingeben und fertig.


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Hatte ich nicht irgendwo gelesen dass du es niemals porten würdest?



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java -jar VdrAssistant-0.2.310.jar --network |
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java -jar VdrAssistant-0.2.310.jar --dump |
This post has been edited 2 times, last edit by "kokel" (Feb 12th 2012, 1:07pm)
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kris:va-install kris$ java -jar /Volumes/Daten/Downloads/VdrAssistant-0.2.311.jar -log VDRAssistant: Copyright (c) 2007-2011 Reinhard Mantey This program comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY; This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions. ........................................................................ working directory is: [/var/folders/jv/6v15ssqd1pvcyjtyvqbtmtlr0000gn/T/va-install] start installer with: [/System/Library/Java/JavaVirtualMachines/1.6.0.jdk/Contents/Home/bin/java -Djava.util.prefs.syncInterval=1 -Djava.util.logging.config.file=/var/folders/jv/6v15ssqd1pvcyjtyvqbtmtlr0000gn/T/va-install/log.properties -jar SRJInstaller.jar /Volumes/Daten/Downloads/VdrAssistant-0.2.311.jar develop --logger org.apache.commons.logging.impl.Jdk14Logger] |
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kris:va-install kris$ java -jar VdrAssistant.jar -log SRAppFrame: Copyright (c) 2007-2011 Reinhard Mantey This program comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY; This is free software, and you are welcome to redistribute it under certain conditions; Exception in thread "main" de.schwarzrot.app.errors.ApplicationException: Sorry, unknown/unsupported OS: Mac OS X at de.schwarzrot.system.SysInfo.scanOS(SysInfo.java:343) at de.schwarzrot.system.SysInfo.<init>(SysInfo.java:71) at de.schwarzrot.app.support.AbstractApplicationLauncher.init(AbstractApplicationLauncher.java:236) at de.schwarzrot.app.support.DesktopApplicationLauncher.init(DesktopApplicationLauncher.java:83) at de.schwarzrot.app.support.AbstractApplicationLauncher.<init>(AbstractApplicationLauncher.java:124) at de.schwarzrot.app.support.DesktopApplicationLauncher.<init>(DesktopApplicationLauncher.java:66) at de.schwarzrot.app.startup.VAStarter.main(VAStarter.java:176) |
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kris:va-install kris$ java -version java version "1.6.0_29" Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_29-b11-402-11D50) Java HotSpot(TM) 64-Bit Server VM (build 20.4-b02-402, mixed mode) |
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Der Zugriff hat erst geklappt als ich mit dem Mausrad auf dem SQL Typ Feld, das ja eigentlich ausgegraut ist von MySQL auf DB/2 gewechselt habe.
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Funktioniert das auch in die andere Richtung? Wie speichere ich Änderungen an diesen Schnittmarken, sodass die vom markad plugin bzw. dem vdr wieder verwendet werden können?

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Lieber würde ich direkt schneiden und den geschnittenen Film mit "to TS" ins gleiche Verzeichnis zurückschreiben.
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ich wollte mal das ganze unter Mac os-x Lion testen.
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Der Zugriff hat erst geklappt als ich mit dem Mausrad auf dem SQL Typ Feld, das ja eigentlich ausgegraut ist von MySQL auf DB/2 gewechselt habe.
Hm, also das halte ich für ein Gerücht. An dem Feld hängt noch garkeine Verarbeitung - also wenn es dadurch geklappt hat, dann ist das eher als Zufall zu verbuchen.
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Funktioniert das auch in die andere Richtung? Wie speichere ich Änderungen an diesen Schnittmarken, sodass die vom markad plugin bzw. dem vdr wieder verwendet werden können?
Aba klar doch![]()
Im Kontext-Menü "Schnittmarken" zum Einlesen der Schnittmarken von ProjektX verwenden
... und "Speichern" um Schnittmarken im VDR-Format zu speichern.
Danach am Besten "für Tiefenscan" markieren, damit die neue Schnittmarken auch in die Berechnung einfließen.
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Lieber würde ich direkt schneiden und den geschnittenen Film mit "to TS" ins gleiche Verzeichnis zurückschreiben.
Hm, wenn Du selbst schneiden willst, wofür willst Du dann mein Proggy verwenden?
Schneiden ist Teil der Verarbeitung, die der Jobverarbeiter durchführt - nachdem Du einen entsprechenden Job erstellt hast.
This post has been edited 1 times, last edit by "kokel" (Feb 12th 2012, 6:05pm)
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ich wollte mal das ganze unter Mac os-x Lion testen.
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java -jar VdrAssistant-0.2.311.jar --dump |
Strange!
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Ist bei mir aber so, hab Screenshots angehangen...
Hm, wenn Du nur das willst - wäre es da nicht sinniger, Du würdest einen Fehlerbericht für den VDR schreiben?
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Wie kann ich denn einen Job anlegen, der lediglich schneidet, das Original sowie die Schnittmarken löscht und den Index neu berechnet?
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Gibt es eine Möglichkeit das Desktop Proggy auf Deutsch umzustellen?

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export LANG=de_DE.UTF-8 |