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Sunday, November 6th 2011, 7:35pm

Dateien *.vdr umbenennen oder umcodieren?

Neuerdings ergeben die Aufzeichnungen das Format *.ts - frühere Aufzeichnungen haben die Endung *.vdr (und ein anderes Format wohl). Diese älteren Aufnahmen ergeben in Zusammenhang mit einem neuen Gerät am Hausnetz (Spezifikationen unten) ein Problem: Das Gerät mag die Aufzeichnungen *.vdr nicht abspielen.

Die Frage ist nun, ob ein einfaches Umbenennen ausreicht, weil *.vdr schon einer der unten angegebenen Spezifikationen genügt. (Das wäre natürlich ideal!)

Oder ob es erforderlich ist, alle *.vdr umzukodieren auf ein anderes Format. In dem Fall wäre es schon, wenn es möglichst verlustarm geschehen könnte - und im Stapel: Da würde ich um Vorschlag für Kommandozeilenprogramm und konkrete Befehlszeile freundlich bitten.
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Das folgende Gerät hängt via HDMI-Kabel am 42"-Fernseher: LG DP1Wifi, vgl. http://www.lg.com/de/it-produkte/multime…LG-DP1-WiFi.jsp - Es hat Wifi, es ist also möglich, via Wlan auf die Rechner zuzugreifen, die im Hausnetzt Multimediainhalte gespeichert haben. Ansich wirklich sehr schöne Funktionalität. (Lediglich die alten *.vdr-Dateien klemmen):

Video-Codecs: MPEG 1/2/4, DivX 3/4/5/6, VC1(WMV9), H.264, MJpeg(SD)‏, AVC

Video: dat, mpg, mpeg, avi, vob, ts, mov, xvid, mp4, mkv, m2t, m2ts, wmv, asf, iso, divx, m1v, m2v, m4v, dvr-ms(Unprotected), flv, m1s, m2p, ifo, tp, trp, m4t, mts

Audio-Codecs: MP3, WAV, PCM, LPCM, ADPCM, BDLPCM, AAC, FLAC, DTS, WMA, OGG, Dolby AC3, AIF/AIFF, APE, WMAPro, MPEG-1 Layer 1/2/3

Audio: mp3, wma, wav, ogg, aac, m4a, flac, mka, ape, aif, aiff, mp1, mp2,ac3, mpa, mp4a

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Sunday, November 6th 2011, 7:56pm

Mit einfachem umbenennen ist es nicht getan.

*.vdr ist das sog. PES-Format --> http://en.wikipedia.org/wiki/Packetized_Elementary_Stream
*.ts ist das TS-Format --> http://en.wikipedia.org/wiki/MPEG_transport_stream


Am einfachsten wirst du das mit ProjectX konvertieren können. java -jar ......./ProjectX.jar -tots 001.vdr 0001.ts
Alle anderen *.vdr Dateien (zb info.vdr) umbennen, dass *.vdr weg ist.
Die index.vdr löschen und mit vdr --genindex ....(Pfad zur Aufzeichnung) neu erstellen.

Das ganze ist relativ aufwendig.
VDR4Arch-Next --> Lian-Li PC-C37B | ASRock Q1900M | 4GB RAM | SanDisk SDSSDP064G | Samsung HD155UI | DD Cine S2 V6.2 | ZOTAC GT630 (Rev. 2) Zone Edition

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Sunday, November 6th 2011, 8:00pm

AFAIK gibt es mit vdrnfofs eine Lösung, die einfach virtuelle mpeg-Dateien zur Verfügung stellt: http://projects.vdr-developer.org/projects/vdrnfofs
Hab es aber noch nicht ausprobiert...
yaVDR-Doku

Meine VDRs

VDR 1: Point of View Ion-330-1 (Intel Atom 330@1,6 GHz). 2GB, 4TB HDD, KNC One DVB-C, Sundtek MediaTV Pro (DVB-C), Atric IR-Einschalter Rev.5, yaVDR 0.5 testing
VDR 2: Acer Revo 3610, 4GB Ram, 1x HDD 320 GB, Pinnacle PCTV SAT 452e, Medion X10, YaVDR 0.5
VDR 3: Intel DH67BL, Celeron 540, 4 GB Ram, POV Geforce 210 512 MB, 500 GB, DD Duo-flex CT, Arch LInux, VDR 2.1.6, CIR-Empfänger
Client 1: Raspberry Pi Model B, Arch Linux ARM, VDR 2.1.6
vdr-epg-daemon + MariaDB auf Cubietruck mit 32 GB SSD, Arch Linux ARM, optional Sundtek MediaTV Pro III + VDR 2.1.6
Ceterum censeo enchiridia esse lectitanda.

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Sunday, November 27th 2011, 11:40pm

Ich habe das nun anders angefasst - und möchte das auch berichten:

Quoted

ffmpeg -vcodec copy -acodec copy -i 001.vdr 001.mpg


Das geht erstaunlich schnell.
Und mit einem rekursiven Shell-Script kann man natürlich komplette Strukturen bearbeiten.