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Beschreibung:
Schneidet eine Aufnahme in mehrere Aufnahmen anhand von benannten Schnittmarken.
Voraussetzungen
- VDR 1.4.1
Benutzung
Multi-Schnitt:
Multi-Schnitt teilt eine Aufnahme in mehrere neue Aufnahmen anhand von benannten Schnittmarken auf. Momentan muss man die marks.vdr-Datei aus dem Aufnahme-Verzeichnis manuell editieren. Wenn man ein Kommentar zu einer Cut-In-Schnittmarke hinzufügt, nimmt Cut-a-Lot dieses als den Namen für die neue Aufnahme und fährt mit dem Schnitt in diese Aufnahme so lange fort, bis eine neue Cut-In-Schnittmarke gefunden wurde. Ein Beispiel:
Nehmen wir an, wir haben eine Aufnahme namens "MTV - Greatest Hits" und eine marks.vdr-Datei mit folgendem Inhalt:
0:00:00.01 Interpret A - Lied 1
0:03:46.12
0:03:46.24 Interpret B - Lied 3
0:07:12.03
0:12:06.01
0:15:56.12
0:37:32.01 Interpret C~Lied 5
0:41:02.13
![]()
Source code
1 2 A - 1 B - 3 C~5 |------||------| |------| |------|
Cut-a-Lot erstellt nun drei Aufnahmen namens "Interpret A - Lied 1", welche den Inhalt zwischen den ersten beiden Schnittmarken erhält, "Interpret B - Lied 3", welche den Inhalt des zweiten und dritten Bereichs bekommt und eine Aufnahme namens "Lied 5" innerhalb eines Unterverzeichnisses namens "Interpret C". Dafür ist die Tilde (~) verantwortlich, die als Verzeichnistrenner fungiert.
Falls keine Schnittmarken benannt wurden, arbeitet Cut-a-Lot fast so wie der normale Schnitt des VDRs.
Lücken-Finder:
Der Lücken-Finder sucht eine Aufnahme nach Sprüngen innerhalb der PTS (Presentation Timestamps, Präsentationszeitstempel), um herausgeschnittene Werbung wiederzufinden oder Stellen innerhalb einer Aufnahme zu finden, an denen VDR während des Aufnahmevorgangs abgestürzt ist. Diese zwei Frames werden dann mit zwei Schnittmarken markiert.
Der Parameter "PTS-Schwellwert" definiert wie groß ein Sprung in der PTS sein muss, um markiert zu werden. Ein PTS-Tick ist 1 / 90000 Sekunde. Wenn man 25 Frames pro Sekunde als Framerate annimmt, dauert ein Frame 1 / 25 * 90000 = 3600 PTS-Ticks an. Normalerweise tritt alle 12 Frames ein I-Frame auf, woraus sich die Differenz zwischen zwei I-Frame-PTS aus 12 * 3600 = 43200 Ticks berechnen läßt. Nichts desto trotz traten in ein paar analysierten Testaufnahmen auch Differenzen von 43199 oder 43201 auf. Deswegen wurde der PTS-Schwellwert eingeführt. Der Standardwert von 3605 Ticks bedeutet, dass der PTS-Zeitstempel einen Frame überspringen darf, ohne erkannt zu werden.

![:]](wcf/images/smilies/pleased.gif)

Kann man zwar auch sehr schnell manuell markieren, aber ich würds nett finden.
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Original von vejoun
1. Die geschnitten Teilaufnahmen haben kein % vorm Namen, kann man das evtl als Setup-Option einstellbar machen?
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Original von vejoun
2. Könntest Du den cuttime-Patch einbauen? Der sorgt dafür das die geschnitten Teile die Zeit bekommen zu der sie gesendet wurden.
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Original von vejoun
3. Nach dem schneiden kann ja ein Script aufgerufen werden.
z.B. executing 'rwrapper.sh edited "/video1.0/Musik/Mitschnitte/Retro_Charts/%%Sam_26.11.2005-19:00/2005-11-26.18.55.05.99.rec"
Ist es möglich dort statt "%%Sam_26.11.2005-19:00/" das Script mit dem jeweiligen Namen des geschnittenen Teils aufzurufen? Denn obiges ist ja genaugenommen nicht korrekt![]()
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Original von vejoun
4. Besteht die Möglichkeit das evtl. (später) in extrecmenu verfügbar zu machen? Über das Service-Interface müsste das doch gehen?

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Original von vejoun
5. Optional: Wenn Du beim Lückenfinder zusätzlich den Anfang und das Ende in die marks.vdr schreibst wäre das eine echte recover-Funktion für versehentlich gelöschte marks.vdr.Kann man zwar auch sehr schnell manuell markieren, aber ich würds nett finden.
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Original von dmh
Sollte dann hier das original Skript des VDR zur Nachschnittbehandlung aufgerufen werden oder lieber ein eigenes?
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Source code |
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executing 'rwrapper.sh partedit "/video1.0/Musik/Mitschnitte/Retro_Charts/%Sam_26.11.2005-19:00/2005-11-26.18.55.05.99.rec" "/video1.0/Musik/Mitschnitte/Retro_Charts/%Village_Peo ple_-_YMCA/2005-11-26.18.55.05.99.rec"' |
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Was meinst Du hier genau? Kannste das bitte etwas spezifizieren? Was soll dort wie verfügbar gemacht werden?![]()

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Original von vejoun
Es reicht das Script des VDR. Es sollte nur nicht das Script mit dem falschen Sendungsnamen aufgerufen werden, sondern x-mal mit den Teilstück-Namen.
Idealerweise ähnlich zu dem umbenennen von extrecmenü.
![]()
Source code
1 2 executing 'rwrapper.sh partedit "/video1.0/Musik/Mitschnitte/Retro_Charts/%Sam_26.11.2005-19:00/2005-11-26.18.55.05.99.rec" "/video1.0/Musik/Mitschnitte/Retro_Charts/%Village_Peo ple_-_YMCA/2005-11-26.18.55.05.99.rec"'
Nur statt "rename" z.B. "partedit" und das ganze x-mal. Dann kann man das gut auswerten.

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Original von vejoun
Wenn man die beiden Plugins über das Service-Interface verbindet, könnte im Befehle-Menü
vom extrecmenu "Schneiden"/"Lücken suchen" aufgerufen werden. extrecmenu übergibt dann den Aufnahmenamen an cutalot. Sofern nordlicht Interesse hat.![]()
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Original von Dagget
Was der Lückenfinder macht, hab ich verstanden, aber wozu braucht man das? Nur damit bei der Wiedergabe das kurzzeitig "defekte" Bild nicht zu sehen ist?
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Original von dmh
Multi-Schnitt:
Multi-Schnitt teilt eine Aufnahme in mehrere neue Aufnahmen anhand von benannten Schnittmarken auf. Momentan muss man die marks.vdr-Datei aus dem Aufnahme-Verzeichnis manuell editieren. Wenn man ein Kommentar zu einer Cut-In-Schnittmarke hinzufügt, nimmt Cut-a-Lot dieses als den Namen für die neue Aufnahme und fährt mit dem Schnitt in diese Aufnahme so lange fort, bis eine neue Cut-In-Schnittmarke gefunden wurde. Ein Beispiel:
Nehmen wir an, wir haben eine Aufnahme namens "MTV - Greatest Hits" und eine marks.vdr-Datei mit folgendem Inhalt:
0:00:00.01 Interpret A - Lied 1
0:03:46.12
0:03:46.24 Interpret B - Lied 3
0:07:12.03
0:12:06.01
0:15:56.12
0:37:32.01 Interpret C~Lied 5
0:41:02.13
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Source code
1 2 A - 1 B - 3 C~5 |------||------| |------| |------|
Cut-a-Lot erstellt nun drei Aufnahmen namens "Interpret A - Lied 1", welche den Inhalt zwischen den ersten beiden Schnittmarken erhält, "Interpret B - Lied 3", welche den Inhalt des zweiten und dritten Bereichs bekommt und eine Aufnahme namens "Lied 5" innerhalb eines Unterverzeichnisses namens "Interpret C". Dafür ist die Tilde (~) verantwortlich, die als Verzeichnistrenner fungiert.



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Original von uzer
Hallo,
wieder eine sehr innovative geschichte für den vdr dein plugin
hier haben einige den Wunsch nach kapitelmarken geäussert, für Konzerte z.B. so wie ich das sehe kann ich mit deinen plugin diese funktion improvisieren!? ich möchte nix schneiden - nur marken setzten und u.U. beschriften
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Original von vejoun
2. Könntest Du den cuttime-Patch einbauen? Der sorgt dafür das die geschnitten Teile die Zeit bekommen zu der sie gesendet wurden.