Posts by c.h.

    Bei dem aktuellen Fitzbox-Plugin ist eine Anmeldung per Benutzer und Passwort erforderlich.

    In der Fritzbox einen Benutzer mit Passwort anlegen und mit diese auch im Plugin eintragen.

    Ich hatte selber dieses Problem auch, als ich von yaVDR 0.6 auf yaVDR ansible gewechselt habe.


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo MegaV0lt,


    ich verwende bei meinen VDR u.a die GT 620 / GT 710 und GT 730.


    Da ich bei den Grafikkartentreiber höher als der Nvidia 340 auch Darstellungsfehler z.B. beim vdr-plugin-osdteletext hatte,

    habe ich auf den betreffenden Rechner folgende Kombination gewählt:

    • yaVDR ansible 0.7 auf Ubuntu 18.04-Basis
    • nvidia-340-Treiber aus dem PPA graphics-drivers/ppa
    • vdr-plugin-softhddevice-ffmpeg-2.8 (aus yaVDR PPA)

    Bei Ubuntu 20.04 Bionic wäre das vdr-plugin-softhddevice-ffmpeg-2.8 auch verfügbar,

    womit die Kombination aus dem Nvidia-Treiber und Ausgabe-Plugin klappen dürfte.


    Das Downgrade kannst du durch Deinstalltion des 460-Treiber, Einbindung des PPA graphics-drivers und Installtion des 340-Treiber durchführen. Das "falsche" Ausgabeplugin wird auch deinstalliert und durch das "richtige" Ausgabeplugin ersetzt.


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo zusammen,


    ich komme zwar aus der yaVDR-Ecke, aber vielleicht könnt Ihr etwas für den easyVDR V5 ableiten.


    Ich verwende in meinen VDR-Rechner u.a die GT 620 / GT 710 und GT 730.


    Da ich bei den Grafikkartentreiber höher als der Nvidia 340 Darstellungsfehler z.B. beim vdr-plugin-osdteletext hatte,

    habe ich auf den betreffenden Rechner folgende Kombination gewählt:


    • yaVDR ansible 0.7 auf Ubuntu 18.04-Basis
    • nvidia-340-Treiber aus dem PPA graphics-drivers/ppa
    • vdr-plugin-softhddevice-ffmpeg-2.8


    Diese Kombination basiert natürlich auf einem etwas älteren Softwarestand,

    aber die Bildausgabe, das OSD und die betreffenden Plugins funktionieren mit den entsprechenden Grafikkarten einwandfrei.


    Vielleicht hilft dieser Ansatz bei dem aktuellem Problem etwas weiter.


    Schöne Grüße


    Christian

    @M-Reimer

    Mit der seriellen Schnittstelle habe ich bislang gute Erfahrung gemacht.

    Bei yaVDR war es auch keine große Schwierigkeit. Wenn man es verstanden hat, was man beachten muss, funktioniert es in der Regel.


    Sicherlich ist die Verwendung der seriellen Schnittstelle oldschool, aber als ein kleines Bastelprojekt kann man auch mal einen Klassiker zusammen bauen. ;)


    Den Thread zu deinem IRMP2Keyboard-Projekt habe ich mir auch schon durchgelesen, interessanter Ansatz.

    Was für ein IR-Empfänger verwendest du für dein Projekt?


    @Emma53

    Danke für die Links, der Aufbau der Schaltung ist wohl immer gleich. Also könnte es wohl funktionieren.

    Der originale IR-Empfänger ist empfangsstark und konnte deshalb auch auf der Rückseite platziert werden.

    Die Option für ein Kabel habe ich mir auch schon überlegt, mal schauen.

    Bei den IR-Empfänger kann ich einen in 36 und 38 kHz bestellen, sicher ist sicher. :)


    Vielen Dank!


    Schöne Grüße


    Christian

    Der VDR ist im Normalfall an einem Multischalter für Astra / Hotbird angeschlossen.

    Da nur eine Satleitung vorhanden ist, wird diese mit einem Kathrein EBC 10 auf die beiden Tuner aufgeteilt.

    In den LNB-Einstellungen sind die beiden Tuner auch auf Sat-Kabel 1 fixiert.


    Um mit der Drehanlage auch die schwachen Satelliten zu empfangen, habe ich den EBC 10 nicht verwendet.

    Den VDR habe ich so eingestellt, dass er nur mit dem ersten Tuner / Device 0 starten soll (--device=0) und hier die Drehanlage angeschlossen.

    Da es mit der DD Cine S2 V7A nicht funktioniert hat, habe ich es mit den beiden anderen Karten getestet.

    Bei den Test waren die verschiedenen Satkarten immer alleine im System verbaut.


    Nächste Woche kann ich das System nochmals intensiver testen.

    Zusätzlich kann ich es auch noch mit den anderen VDRs probieren.


    Gibt es die Möglichkeit beim VDR mitzuloggen, was für DiSEqC-Befehle gesendet werden?

    Im normalen System-Log wird das wahrscheinlich nicht drin sein, oder?


    Schöne Grüße


    Christian

    Da die Karte ja aus der Zeit stammt, wo der Kerneltreiber stehen geblieben ist, würde ich vielleicht mal den neuesten vom Hersteller versuchen. Die Kerneltreiber werden ja nicht mehr gepflegt.

    Das könnte ich mal probieren.

    Was vielleicht auch noch eine Idee wäre, den alten Maintainer Daniel / nst mal anzufragen, ob er vielleicht eine Idee hätte.


    Code
    1. S19.2E 11700 V  9750 t V W20 P22 W20 t v
    2. S19.2E 99999 V 10600 t V W20 P22 W20 T v
    3. S19.2E 11700 H  9750 t V W20 P22 W20 t V
    4. S19.2E 99999 H 10600 t V W20 P22 W20 T V

    Diese Einstellungen in der diseqc.conf sind mir bekannt und habe sie mit allen o.g. Karten getestet.

    Aber meine V-BOX hat darauf leider nicht angesprochen.


    Laut diseqc.c aus dem vdr-2.4.4 Quelltext wird der Befehl 31 zur Ansprache des Positioner verwendet.


    Da es sicherlich wenige VDR-User gibt, die mit einer Drehanlage ausgestattet sind,

    wird der betreffende vdr-Quellcode noch wenig getestet worden sein.


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo zusammen,


    an meinem alten VDR 5 war mal ein serieller IR-Empfänger angeschlossen.


    Der IR-Empfänger wurde in einem grauen econ connect PH9 D-SUB Gehäuse eingebaut (Conrad-Best-Nr. 801092737 - YD).

    Der IR-Empfänger selber guckt an der Kabelöffnung hervor.

    Im Inneren ist eine mit SMD-Bauteilen bestückte Platine eingebaut.

    Unterstützt werden RC5 und RC6-Codes in Verbindung mit LIRC und scancode.


    Vielleicht kennen manche diese Ausführung, diese gab es mal Anfang der 2000er-Jahre im dvb-shop.


    Nun habe ich Lust, einen seriellen IR-Empfänger auf Basis von LIRC aus der vdr-wiki.de nachzubauen.

    Das Ziel ist, die äussere Optik des originalen Empfänger zu erreichen.


    Ich bin mir aber bei der Auswahl der IR-Empfänger nicht so ganz schlüssig und möchte bei euch gerne mal um Rat fragen.


    Folgende Fragen sind für mich noch offen:

    • Welche Trägerfrequenz ist besser geeignet? 36 oder 38 kHz
    • Unterstützung für RC5 und RC6
    • Für was steht AGC / Unterschied AGC2 oder AGC4
    • IR-Empfänger-Ersatztyp kompatibel zur LIRC-Schaltung?


    Bei Conrad und Reichelt sind folgende in Frage kommenden IR-Empfänger verfügbar:

    • Vishay TSOP4836
    • Vishay TSOP4838
    • TRU COMPONENTS OS-1638


    Bei Reichelt wäre auch der Ersatztyp TSOP31238 für den TSOP1738 verfügbar,

    dieser würde aber aufgrund seiner Abmessungen nicht in Frage kommen.


    Folgende weiteren Bauteile, würde ich gerne verwenden:

    • Spannungsversorgung L78L05 im TO92-Gehäuse
    • Standarddiode 1N4148
    • Metallschicht-Widerstand 4.7 kΩ / 0,25 W
    • Elko 4.7 µF 25 V 20 % (Ø x H) 4 mm x 7 mm
    • Alternative: Elko SMD 4.7 µF 25 V 20 % (Ø x H) 4 mm x 5.5 mm
    • econ connect BU9LK/V D-SUB Buchsenleiste 180 ° Polzahl: 9 Lötkelch
    • econ connect PH9 D-SUB Gehäuse grau / schraubbar


    Die Auswahl der Standard-Bauteile dürfte so passen oder was meint ihr?


    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo zusammen,


    um meine Drehanlage etwas intensiver zu nutzen, habe ich diese an den VDR 3 angeschlossen.


    Bei der Drehanlage handelt es sich um eine Kathrein CAS 012 mit dem Polarmount ZAS 05/P und dem Schubstangenmotor ZAS 05/M.

    Der Schubstangenmotor funktioniert mit 36 Volt und wird über eine V-BOX II/III gesteuert.

    In der V-BOX sind die einzelnen Positionen als Positionsplätzen 1 bis 99 gespeichert.


    Mit dem DiSEqC 1.2-Befehl [E0 31 6B nn] kann die Drehanlage auf die abgespeicherten Satpostionen gefahren werden.



    Im VDR 3 verwende ich eine Digital Devices Cine S2 V7A.


    Nun habe ich das Problem, dass mit dieser Satkarte die DiSEqC 1.2-Befehle

    irgendwie nicht verarbeitet werden und sich die Drehanlage dementsprechend nicht dreht.


    Als Versuch habe ich mal eine Digital Devices Cine S2 V6.1 und eine TechnoTrend S2-1600 eingebaut.

    Bei diesen Satkarten hat die V-BOX reagiert und die Drehanlage auf die gewünschte Position gedreht.


    Habt ihre eine Idee, was die Ursache sein kann?

    Die Stromversorgung ist an der DD Cine S2 V7A angesteckt,

    aber es muss ja nur das LNB mit Spannung versorgt werden.


    Als Betriebsystem kommt Ubuntu Bionic 18.04 mit yavdr-ansible zum Einsatz,

    somit werden die Treiber aus dem Kernel verwendet.


    Könnte hier die Treiber als Ursache in Frage kommen?


    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Schöne Grüße


    Christian

    Bei yavdr fehlen die Skin-Logos, sie können aber unter http://andreas.vdr-developer.o…logos-xpm-hi-20070702.tgz heruntergeladen werden.


    Die icons / flags müssen nach /usr/share/vdr-enigmang-icons/ in die beiden Ordner icons und flags entpackt werden, dann werden die Skin-Logos angezeigt.


    Die Senderlogos verwende ich selber nicht, aber man muss nur ein Ordner mit logos anlegen und die Logos im xpm-Format ablegen.


    Schöne Grüße


    Christian

    Euer Problem ist wohl ähnlich gelagert, wie mein Audio-Problem mit yavdr-ansible unter Ubuntu 18.04.

    Der VDR-Prozess funktioniert über HDMI, aber bei Firefox und dem VLC-Player wurde je nach Webseite und Codec mal Audio ausgeben oder mal nicht. seahawk1986 hatte es sich auch angesehen, aber er konnte auch noch keine Lösung finden.

    Als Abhilfe laufen Firefox und der VLC-Player über den analogen Stereoausgang.


    Hier ist der entsprechende Thread: [yaVDR ansible] Firefox teilweise kein Audio bei Videos via HDMI


    Schöne Grüße


    Christian

    Das stimmt so nicht. Ich kuemmere mich um den saa716x-Treiber (insbesondere fuer die TechnoTrend S2-6400). DigitalDevices-Karten habe ich nicht, somit auch nichts an den zugehoerigen Treibern entwickelt.

    Sorry, da habe ich dich mit nst verwechselt.


    Ich habe auch wieder den Thread wiedergefunden, wo es um die DD-Produkte geht.

    In Beitrag 634 / 635 schreibt nst, was von den DD-Produkten ab dem 4.17 / 4.18-Kernel unterstützt wird.

    Schade, dass er dann kurze Zeit später aufgegeben hat.


    Schöne Grüße


    Christian

    Woran liegt es, dass Digital Devices nicht aktiv ihre Treiber bei kernel.org einreicht?


    In verschiedenen Beiträgen hier im Forum, wurde schon öfters der Unmut gegenüber dem Linux-Media Maintainer Mauro Chehab geäussert.

    Liegt es vielleicht daran, dass Digital Devices keine Treiber einreicht?


    Die momentanen DD-Treiber im Kernel hat der User S:oren mit viel Mühe reinbekommen.

    Den damaligen Verlauf kann gut im Thread media-build-dkms, ab Beitrag 55 nachlesen.


    Was meint ihr zu diesen Umständen?


    Schöne Grüße


    Christian

    Bei welchem Kabelanbieter bist du und an welchem Ort ist der Kabelanschluss?

    Wenn der Kabelanbieter Vodafone ist, handelt es sich laut vodafonekabelforum.de um den ehemaligen Sendeplatz von Zee.One. Auf dem Infokanal ist bis zum 24.08.2020 Romance TV empfangbar, zum Empfang braucht man eine Smartcard.


    Mehr Infos:

    https://helpdesk.vodafonekabelforum.de/wiki/Hauptseite (Meldung vom 14.07.2020)

    https://www.vodafonekabelforum…opic.php?p=669369#p669369


    Schöne Grüße


    Christian

    Hast du da den passenden Eingang genommen? IIRC gab es bei den Samsung-TVs immer einen speziellen für PCs - laut Handbuch müsste man über Quelle -> Anschlussplan -> PC darauf kommen, wo ein PC hängen sollte.

    Laut Anschlussplan ist wohl egal, wo der PC angeschlossen wird.

    Versuchsweise habe ich mal die HDMI-Eingänge umgesteckt, wenn der VDR läuft, ist dann möglich in den benutzerdefinierten Einstellmodus zu gelangen.

    Aber nach einem Neustart des Rechner sind die Einstellungen wieder verloren und man ist wieder im 16:9-Modus gefangen. Vielleicht hängt es auch mit dem Bootvorgang zusammen, der Rechner bootet in UHD-Auflösung mit 30p und nach dem Start vom Display-Server wird auf 1920x1080 / 50p umgeschaltet.

    Ich finde die Bildqualität bei SD-Sendern mit nvidia-Karten besser als mit meinem Haswell-Laptop.

    Ja das stimmt!

    Aber ich wollte es mal ausprobieren, wie die Darstellung mit der Intel-Grafik ist.

    Da ich meistens die HD-Programme der Öffentlich-Rechtlichen anschaue, kann ich mit dieser Einschränkung leben. Vielleicht darf die Grafikkarte mal wieder zurück in den VDR.


    Vielen Dank für deine Hilfe!


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo seahawk1986,


    vielen Dank für deine Rückmeldung!


    Ich habe mal in der Bedienungsanleitung und am Fernseher nachgeschaut.

    Bei der Bildeinstellung gibt es die Möglichkeiten "16:9 Standard", "Benutzerdefiniert" und "4:3".

    In der Einstellung "Benutzerdefiniert", wäre es möglich den Overscan zu beinflussen.

    Aber beim bestätigen der Einstellung lande ich immer wieder bei 16:9.


    Beim Fernseher handelt es sich um ein Samsung UE43RU7449.

    Beim VDR 1 habe ich bei der letzten Revision und Update auf yavdr-ansible die Asus Grafikkarte GT 730 ausgebaut,

    die Bildausgabe läuft somit über die integrierte Grafikkarte der CPU.


    Könnte man bei der Intel-Grafikkarte analog der Nvidia-Karten an der xorg.conf etwas beinflussen?


    Schöne Grüße


    Christian

    Hallo zusammen,


    ich habe mir einen neuen Fernseher für VDR 1 gekauft.


    Damit die Grafikeinstellungen passen, habe ich das yavdr-ansible-playbook durchlaufen gelassen.


    Nun habe ich noch das Problem, dass meine genutzten Applikationen Firefox und VLC-Player etwas über den Bildschirmrand hinausgehen und somit mit der Maus nicht mehr erreichbar sind.


    Welche Datei müsste man resetten bzw. editieren, sodass die Fenstergröße zum neuen Fernseher passt?


    Vielen Dank!


    Schöne Grüße


    Christian

    @kdgsv


    Ich hatte mal mit meinem ASRock 960GM-GS3 FX / VDR 4 auch das Problem, dass das Motherboard bei Timer-Aufnahmen nicht hochgefahren ist. Der Grund bzw. Ursache hierfür war, dass im Bios Restore on AC / Power Loss auf Power On eingestellt war.


    Bei der Einstellung Power Off funktioniert das automatische aufwachen wunderbar.


    Falls nun mal ein Stromausfall eintritt, hilft der atric IR-Einschalter Rev. 5, indem er ein Einschalt-Impuls abgibt.

    Da das N68-GS und das 960GM-GS3 FX beide das AMI-Bios haben, vermute ich mal bei Dir das gleiche Problem.


    Hier noch der der Thread zu meinem Motherboard: [Gelöst] ACPI Wakeup ASRock 960GM-GS3 FX


    Hier noch die getesteten ACPI-Einstellungen:

    ASRock 960GM-GS3 FX ACPI Settings


    Suspend To RAM: Auto

    (Check Ready Bit: Auto)

    Away Mode Support: Disabled


    Restore on AC / Power Loss: Power Off

    Ring-In Power On: Disabled

    PCI Devices Power On: Disabled

    PS/2 Keyboard Power On: Disabled

    RTC Alarm Power On: By OS


    ACPI HPET Table: Disabled


    Viel Erfolg!


    Schöne Grüße


    Christian