Beiträge von SHF

    Sundtek SkyTV Ultimate II (USB 2.0)] DVB-S/S2

    Das sind doch die Dinger mit dieser riesen Kabelpeitsche zum Netzteil uns so einem fummeligen micro-Stecker dran?


    Generell hab ich die Erfahrung gemacht, dass diese Konstruktionen zu Wackelkontakten neigen.

    Daher würde ich das alles nochmal genau kontrollieren.


    Falls nicht, ich könnte da noch was an meinem Multiswitch drehen.

    Ist der aktiv, also mit eigenem Netzteil?

    Wenn nicht könnte die Versorgungsleistung der Karten Sticks zu knapp sein.


    Und was bedeutet BER?

    Ergänzung:

    Der Bit Error Ratio Wert sollte nahe 0 sein.

    Normalerweise schwanken die auch etwas.

    Das was deine Karten liefern finde ich etwas merkwürdig.

    Ab dieser Kanalnummer juckt mich kein Kanal mehr. Ich will also auch nichtmal das kleinste Bisschen EPG sehen.

    Das ist mir schon klar, was du willst. Deshalb hab ich diese Funktion auch nicht angerührt (allenfalls die Formatierung).

    Wenn diese Grenze gesetzt ist kommt darüber nach wie vor definitiv kein EPG durch.


    Mein Patch ergänzt lediglich die Möglichkeit unterhalb dieser "noEPG"-Grenze auch noch jeweils eine Grenze für die Beschreibung und Untertitel zu definieren.

    Beide natürlich optional.


    Der Benutzer so die Möglichkeit das EPG individuell zu konfigurieren, wenn er will.

    So nutzt das Plugin auch Anwendern wie mir, die etwas feinfühliger regulieren wollen.




    Wobei mir auffällt, dass ich das "unterhalb dieser "noEPG"-Grenze" noch im Konfigurationsmenü berücksichtigen sollte. Momentan kann man da einstellen, was man will, EPG gibt es aber trotzdem nicht. Das ist vielleicht etwas verwirrend für den Anwender.


    die ganze problematik hat mich vor einigen jahren auch beschaeftigt.

    aber weshalb dazu ein eigenes plugin notwendig ist? sinnvoll waere den

    vnsi zu erweitern.

    vdradmin und afaik auch das live-Plugin macht das so. Es geht also.


    Andererseits ist auch nicht verkehrt diesen Haufen EPG-Daten gar nicht erst zu speichern, wenn man ihn eh nicht braucht.

    Momentan braucht das EPG bei mir etwa 180MiB im RAM. (mein erster VDR hatte nur 128 MiB RAM drin !)

    100MiB mehr oder weniger sind auf einem Desktop-Computer heute kein Ding mehr, aber wenn man an Systeme wie RaspberryPI und Co denkt kann das schon noch interessant sein.

    Die Antwort ist vielleicht etwas spät, ich hab die Benachrichtigung aber heute erst gesehen, aber da die Fragen sicher nochmal kommen....

    Wie müssen ich diese organisieren, damit diese auch unter yaVDR6 korrekt verwendet werden können?

    Alte Aufnahmen können wie bisher verwendet werden! (Ein Symlink bleibt ein Symlink, der verschwindet auch nicht einfach.)

    Nur neue Aufnahmen landen komplett (also inklusive aller .ts Dateinen) in Video.00.


    Das Verteilen über mehrere Partitionen macht wenig Sinn heute, da die HDDs schnell genug sind.

    Das Verteilen hat nie einen verlässlichen Geschwindigkeitsvorteil gegeben!

    Wo die Teile landen ist nämlich nicht vorherzusehen (s.u.).

    Obiges Plugin macht alles, wie früher (auch die Aufteilung auf mehrere Teile

    Das Aufteilen einer Aufnahme in mehrere Dateien macht das Plugin nicht, das macht nach wie vor der VDR, wenn aktiviert.

    Man kann das aber auch gerne abschalten. Das Aufteilen der Aufnahmen ist für die Verwendung mehrerer Partitionen nicht notwendig (sowohl mit Plugin als auch früher). Lediglich sollte man die Partitionen nicht ganz voll laufen lassen, aber das würde ohnehin Probleme geben.


    die abwechselnd auf die HDDs gelegt werden


    Die Teile landen immer auf der Partition mit dem meisten Platz. Wenn es abwechselnd ist, ist das reiner Zufall.


    Wenn mehrere Aufnahmen laufen, können die auch alle auf der gleichen (der beim Start der Aufnahme oder des Teil leersten) Partition landen. Da oft parallele Aufnahmen zur gleichen Zeit starten (zB.: 20:15), kommt das auch öfters vor.

    Wo dann der nächste Teil der Aufnahmen landet, hängt von den Datenraten ab.

    Das Verteilen einer Aufnahme auf mehrere Partitionen war IMHO auch nie wirklich sinnvoll und gewünscht, sondern ein Nebeneffekt der Dateigrössenbeschränkung und der Verwendung mehrerer Partitionen. #24




    Die Verwendung mehrerer Partitionen macht aber durchaus noch Sinn. Da gibt es auch heute noch mehrere unterschiedliche, sinnvolle Einsatzzwecke.

    Ich z.B. betreibe eine kleine SSD-Partition als video.00. #22


    Der rasante Preisverfall bei den SSDs macht auch die im obrigen Link (#22) erwähnte Cache Idee immer interessanter.

    Wenn die Aufnahmen komplett vorliegen, bevor sie auf die HDD geschoben werden ist es mit der Verteilung auch viel einfacher, weil man die Endgrösse kennt.

    Die Geschwindigkeit, besonder beim Videoschnitt sollte deutlich ansteigen, da die Armbewegungen bei der HDD minimiert werden.
    Eine 120GB SSD gibt es inzwischen schon ab ca. 25€, die sollte für den Cache und die Systempartition locker langen. Da könnte man fast schwach werden ...

    Eine ähnliche Idee das EPG etwas zu begrenzen hatte ich auch schon länger und das auch zufällig kürzlich hier erwähnt:

    [...] Interessanter wäre da ab Kanal X nur die Beschreibung zu verwerfen, man hätte praktisch die gleiche Platz-Ersparnis und noch ein EPG mit dem Titel der Sendungen. Auch das wäre als Plugin realisierbar, wurde aber noch nicht gemacht.


    Dieses Plugin hat jetzt quasi eine Steilvorlage geliefert, da hab ich mir erlaubt es entsprechend zu erweitern.


    Auf dem Testsystem läuft es schonmal sehr schön. Besonders das Ergebnis, wenn man nur die Beschreibung blockiert, finde ich überzeugend.


    Mangels eigenem Sat-Kabel kann ich Scans aber nur bedingt testen.

    Zur möglichen Platzersparnis kann ich also noch nichts sagen.


    Ob nur das Entfernen der Beschreibung Kodi hilft, müsste jemand anderes testen, ich verwende Kodi nicht.

    Da ich endlich wieder etwas Zeit habe, werde ich, wie versprochen, mal einige der komischen Fragen die ich gestellt hatte, beantworten. Vielleicht hilft es an jemand.


    Es ist, wie schon erwähnt, ein KD-65XE7096 von SONY geworden.

    65", weil die keine 60er haben und er gerade so noch unterzubringen war.


    Die Entscheidung erfolgte aufgrund des Tests von rtings.com, da passten die Eigenschaften am besten zu meinen Anforderungen.

    Die für mich entscheidenden Faktoren wie Einblickwinkel und Entspiegelung liessen sich auch in den Geschäften im Vergleich mit anderen Geräten nachvollziehen und da schnitten die Anderen sichtbar deutlich schlechter an.

    Ausserdem hatten alle Sony sehr schön plane Panels. Wellen wie bei einigen Konkurrenten konnte ich nie sehen und ein welliges Panel ist bei Spiegelungen gar nicht schön.

    Der mögliche Einblickwinkel ist echt gross, mehr als man sich wegen der Verzerrung antun würde.

    Die Entspiegelung ist etwa auf dem Niveau des FT-Trinitron. Eventuell war der Alte einen Tick besser.

    Mit dem Bild bin ich aber generell sehr zufrieden. Über den Schwarzwert kann ich auch nicht mecker, selbst im abgedunkelten Raum.


    Für die 4K-Auflösung hab ich übrigens doch eine interessante Anwendung gefunden:

    Es macht echt Spass auf dem Screen Fotos an zu schauen.

    Der interne Betrachter ist zwar fürchterlich zu bedienen, aber da kann man ja Abhilfe schaffen.


    Datenerhalt bei Stromausfall ist gegeben.

    Er startet danach auch sofort und mit dem letzten verwendeten Eingang.

    So wie mein alter Sony auch. Da ist mein Arbeitszimmer-TV dann wohl die unrühmliche Ausnahme.


    Sogar die alten FB-Codes gehen noch, so dass ich meine Universal-FB einfach ohne Änderung weiter verwenden kann. Ein netter Bonus.




    Der RGB-SCART-Converter von Conrad (1420546) macht seine Arbeit wirklich ordentlich.

    Er findet auch automatisch die richtige Frequenz und Auflösung, so dass man nichts einstellen muss.

    Das Bild ist sehr ansehnlich, im Vergleich mit anderen LCD-TVs mit RGB-SCART Eingang mindestens auf gleichem Niveau.

    Deinterlacing klapp auch wirklich gut, solange man nicht das Menü vom VDR öffnet, das bringt den Deinterlacer deutlich durcheinander.


    Kurioser weise sind die Laufschriften sind mal super sauber, mal nicht und das wechselt hin und her. Das Tritt aber auch bei meinem anderen TV auf.

    Sieht so aus, als ob irgendwo die Fieldorder durcheinander gerät.

    Bei Gelegenheit muss ich mal schauen, ob der VDR die Ursache ist, oder ob es auch bei einem anderen Zuspieler auftritt.


    Konsolentauglichkeit habe ich bislang nicht getestet.

    An der Scan-Häufigkeit rum zu patchen halte ich für nicht sinnvoll, sofern man nicht irgendwelche Probleme dadurch hat (vgl. SAT-IP).

    Das epgsearch stösst, wie schon erwähnt, vor jedem Timerupdate einen EPG-Scan an. Das macht Sinn, weil man so beim Timerupdate die aktuellesten EPG-Daten hat.

    Sofern kein Plugin oder so einen Scan anstösst, regelt der VDR die Sache selbst und der "EPGScanTimeout" in der "setup.conf" gilt.

    Wenn man da den Scan abschaltet, kann man ihn via svdrp bei Bedarf starten.

    Das macht IMHO aber wirklich nur Sinn, wenn man Probleme durch den Scan hat und das ist ein Sonderfall. Der EPG-Scan blockiert nichts und der VDR kümmert sich darum. Bis auf im Log bekommt man normalerweise davon nichts mit.


    Die EPG-Aktualisierung einzelner Kanäle durch den VDR kann man auch per Plugin deaktivieren bzw. kontrollieren.

    Das noEPG-Plugin ist da aber nicht wirklich komfortabel, da man die Kanäle, die EPG bekommen sollen (oder wahlweise nicht bekommen sollen) einzeln auswählen muss.

    Wenn man nur DVB-EPG verwenden will, bringt das ohnehin keinen wirklichen Vorteil. Man spart allenfalls etwas Arbeitsspeicher (so etwa 100MiB), das fällt heutzutage aber wenig ins Gewicht. Dafür hat man auf den Kanälen 0 EPG!

    Interessanter wäre da ab Kanal X nur die Beschreibung zu verwerfen, man hätte praktisch die gleiche Platz-Ersparnis und noch ein EPG mit dem Titel der Sendungen. Auch das wäre als Plugin realisierbar, wurde aber noch nicht gemacht.



    Der Patch von REEL sorgt u.a. dafür, dass nur Transponder gescannt werden, auf denen ein Kanal kleiner des eingestellten Maximums ist.

    Wenn man das so einstellt, dass es nur alle deutschsprachigen Kanäle abdeckt, reduziert sich die Anzahl der durchsuchten Transponder etwa auf die Hälfte. Nicht auf ein Zehntel, wie man Anhand der Kanalanzahl vermuten würde.

    Nachteil dafür ist, dass die anderen Daten (Kanaltabellen usw.) der Transponder auch nicht aktualisiert werden.
    Das EPG auf diesen Transpondern ist, wenn ich es beim überfliegen richtig gesehen habe, aber nicht abgeschaltet. Wenn man also auf einen Kanal auf einem normalerweise nicht gescannten Transponder schaltet, haben plötzlich alle Kanäle auf diesem Transponder EPG. Könnte merkwürdige Probleme bei nicht sauber erstellten Suchtimern machen.


    Meine Empfehlung- und ich fahre seit jeher gut damit:

    Alle unnötigen Plugins und EPG-Tools entfernen und den VDR einfach machen lassen.

    Sofern keine Probleme dadurch auftreten, soll er doch ruhig EPG-Scans machen, wenn er eh nichts anderes zu tun hat.

    Wenn eine Karte frei ist, läuft oft ein Scan drauf.

    Wieso auch nicht, wenn die anderweitig Karte nicht benötigt wird.

    Epgsearch stösst z.B. auch vor jedem Timerupdate einen EPG-Scan an.


    epg2vdr wird nur für externes EPG benötigt. Also EPG aus dem Internet oder sowas.

    Das DVB-EPG regelt der VDR selber. epg2vdr ist für dich also unnötig.


    epg2timer und epgsearch haben mehr oder weniger den gleichen Zweck und können dümmstenfalls Konflikte erzeugen.

    Wenn man Suchtimer erstellen will, sollte man sich IMHO für das Paket entscheiden, was am besten für die Anforderungen passt.


    vdradmin_am zur Programmierung der Suchtimer von epgsearch?

    VDR-Plugin-live ist die Alternative zu (= Nachfolger von) vdradmin_am.

    Gleiche Funktionalität, aber aktueller und flotter, IMHO die bessere Wahl.



    edit: Und noch eine kleine Frage, kann ich die Sender von denen der EPG gescannt wird einschränken ? Ich benötige nicht von allen 1200 Sendern EPG, wahrscheinlich würden 50 reichen.

    Aktuell nicht. (zumindest nicht so einfach)

    Macht von der Scan-Zeit aber keinen grossen Unterschied, wie man vermuten würde, da die Transponder auf einmal gescannt werden und nicht die einzelnen Kanäle.

    Meine GT640 geht unter Stretch genau wie der ION im Netbook.

    Treiber sind afaik einmal NVIDIA und einmal eine Legacy-Version. Waren beide direkt aus den Paketquellen zu installieren und gingen sofort und ohne weiteres Gebastel.


    vdr-sxfe bzw. Xine als Client (libxineoutput auf dem VDR) mit VDPAU läuft bei mir auf beiden o.g. Karten unter Stretch.

    Ich würde sagen, es ist auch stabil. Ich nutze das bislang aber eher selten, darum nur wenig getestet.


    Edit, wegen der DVBSky S952: ich verstehe es doch richtig, dass bei Kernel 4.9 die Treiber schon dabei sein und nicht mehr das mediabuild-bst-Gefrickel notwendig ist, richtig?

    Die Karte sollte mit Kernel 4.9 direkt gehen.

    Von mir aber ungetestet, die Karte ist im VDR und der noch nicht auf Stretch.


    Die genannten Plugins gibt es afaik auch für VDR 2.4. Da ist ja nichts exotisches dabei.

    Du solltest sicherheitshalber aber mal bei Tobi schauen, ob die auch alle verfügbar sind, bevor du was anfängst.

    Da letztens auch ein TV-Kauf anstand hatte ich mir auch die Smart-TV-Plattformen etwas angesehen.

    Es scheint das da die Apps weitgehend bzw. ausschliesslich via HTML5 realisiert werden.

    Man müsste es IMHO erst mal hin bekommt ein VDR-Ausgabeplugin zu basteln, was Video und OSD übereinander auf einer Webseite darstellt. Wenn die mit einem normalen Browser sauber geht, ist der Schritt das auf dem Smart-TV anzuzeigen nicht mehr so gross.

    Problem ist halt, dass weder der MPEG-Container unterstützt werden, noch MPEG2-Videos unterstützt werden. Und dann fehlt noch das OSD und eine Webseite mit Player, die das ganze verbindet.



    Die weiteren Smart-Features werde ich definitiv nicht nutzen, nachdem ich die Datenschutzerklärung gelesen habe. Der TV sendet praktisch alles was man macht nach Hause zum Hersteller. Sogar in der C't war letztens ein Artikel zu dem Thema.

    Dann lieber eine extra Kiste, die ich unter Kontrolle habe.



    Ich würde dringend empfehlen den Fernseher anzuschauen, aber nicht unvorbereitet, sonst wird man erschlagen.

    Also vorher eine Vorauswahl treffen und die für einen wichtigen Punkte festlegen. Dann im Geschäft gezielt nach Eigenschaften suchen, die einem NICHT gefallen und so Geräte streichen.

    Mir waren eine Top Entspiegelung und ein grosser Blickwinkel wichtig (Fernsehtechnisch problematischer Raum ;D), das liess sich gezielt dann auch im Geschäft ab prüfen.

    Die zu vergleichenden Kandidaten sollten nahe bei einander stehen und den Vergleich natürlich mit dem gleichen TV-Programm und nicht so einem Demo-Zeug machen.


    Zu den für mich interessanten Fernsehern hab ich im deutschen Sprachraum keine sinnvollen Tests gefunden.

    Die einzigen wirklich hilfreichen Tests hatte RTINGS.com. Besonders, da ich da die Ergebnisse auch nachvollziehen und auch im Geschäft sehen konnte.


    Den Real Life OLED Burn-in Test solltest du dir unbedingt mal ansehen, bevor du einen OLED-TV kaufst!

    Um es kurz zu machen: es ist der 7000er XE in 65" von Sony geworden.

    Nachdem ich den Nachfolger gesehen und den entsprechenden Test gelesen hatte, hab ich mich vor etwa 2 Monaten für das ältere Modell entschieden, da mir dessen Entspiegelung deutlich besser gefallen hat.


    Momentan wird der TV noch immer von der FF-Karte über den RGB-SCART-Adapter von Conrad (dem für 50,-€) versorgt. Ich hab momentan etwas wenig Zeit, da muss das erst mal so reichen.


    Der Konverter macht seine Arbeit aber nicht schlecht, anscheinend inklusive deinterlacing und kann wirklich RGB ( wenn die Schaltspannung anliegt!).

    es muss (leider) ein neuer TV her. Mein "alter" gab nach nun 11 Jahren den Geist auf.

    Ging mir letztens auch so: Fernseher gesucht -matt entspiegelt!


    Um es kurz zu machen: es ist ein 7000er XE in 65" von Sony geworden.

    Nachdem ich den Nachfolger gesehen und den entsprechenden Test gelesen hatte, hab ich mich kürzlich für das ältere Modell entschieden, da mir dessen Entspiegelung deutlich besser gefallen hat.


    Von den "Smart" Funktionen im TV würde ich wenn Netflix, Prime sowie Youtube nutzen

    Nach meinen Recherchen gibt es da eignetlich nur 3 grössere Plattformen:

    Android-tv (div. TV-Hersteller), Opera-tv heisst inzwischen VEWD (Samsung, Sony, ...), LG setzt auf eine Eigenentwicklung.

    Vielleicht ist mir aber noch eine entgangen.


    Nachdem ich die Daten"schutz"erklärung gelesen hatte, der muss man zwingend zustimmen muss um einen Webservice zu verwenden, hab ich mich entschieden meinen TV nicht mal am Internet riechen zu lassen :schiel.


    Ich möchte bei der LCD/LED Technik bleiben, da diese sehr ausgereift ist und derzeit ein gutes Preis Leistungsverhältnis hat.

    Weise Entscheidung!

    20/7 Burn-In Test OLED vs LCD VA vs LCD IPS


    Kriterien die ich mir gewünscht hatte waren geringer Energiebedarf

    Da geben sich die Geräte nicht viel.

    Der Stromverbrauch ist etwa proportional der Bildschirmfläche (und abhängig von der eingestellten Helligkeit). Wenn man Strom sparen will, muss man eine kleinere Diagonale wählen.


    natives 100Hz und halt eben 65"

    Die 8000er und 9000er von Sony haben afaik 100Hz.

    Die haben mir vom Bild auch gefallen, nur der 7000er war besser entspiegelt.


    Versuch es mal mit einer Geizhals-Suche und der Einschränkung.

    Diese Seite hat IMHO sehr gute Tests: https://www.rtings.com/tv/reviews Leider halt die US-Modelle, da muss man aufpassen wegen der Ausstattung.


    Welche Vorteile/Nachteile betreffen Dich denn bei der Frage VA oder IPS?

    Theoretisch haben IPS Panele einen grösseren nutzbaren Einblickwinkel, dafür aber schlechtere Schwarzwerte.

    Die VA Panele haben ein dunkleres Schwarz, besseren Kontrast und auch die Farben sollen besser sein. Das aber nur, wenn man wirklich senkrecht hinein schaut. Weicht man davon ab (+-15° maximal!) fallen die Werte rapide ab.


    In der Praxis muss man das Probieren.

    Es gibt IPS Panels die auch keinen wirklich grossen Einblickwinkel haben (zB. einige LG). Dann gibt es VA Panele, die das wiederum ganz gut können.


    Beim Schwarzwert kann ich nicht die Diskussion nicht nachvollziehen, mir ist bei meinem IPS das Schwarz selbst im abgedunkelten Raum noch fast zu dunkel. Vom meiner normalen, abendlichen Beleuchtung mal ganz abgesehen, da muss ich den Gammawert etwas anheben.

    Wobei ich sagen muss, dass ich da noch nicht viel rum probiert hab, ich hab momentan einfach keine Zeit dafür.



    Wichtige sind in der Praxis eher so Dinge wie die Entspiegelung und dass das Panel auch gerade ist (niemand will eine Spiegelung, die dann noch verzerrt ist).

    Da bleibt nur eine Vorauswahl treffen und sich die Geräte mal ansehen. Dabei auch mal in die Knie gehen und die Spiegelung der Beleuchtung im Panel ansehen.

    Die Probleme deuten für mich eher nicht in Richtung Multischalter.

    Die enthalten eigentlich keine Bauteile die so altern (zumindest meiner nicht).

    Nach meiner Erfahrung geht ein Ausgang kaputt oder ein Band fällt aus.


    Meine Verdächtigen wären:

    - Stecker, insbesondere Korrosion

    - LNB

    - Netzteil vom Multischalter (Elkos)



    Wenn das System aktuell ausreichend ist, würde ich bei einem normalen Multischalter bleiben.

    Einen unicable/jess,... Verteiler kann man bei Bedarf ja immer noch davor hängen.


    Wenn mal eine kurze Downtime verkraftbar ist, würde ich mir das Raid sparen.


    Zumal bei mir schon mal eine defekte SSD das ganze System blockiert hat, so dass es auch von einem USB-Stick nicht mehr bootbar war.


    Ich mache automatisch, täglich ein Backup auf die eingebaute HDD. Da verliere ich bei einem Ausfall nicht viel.

    Wenn auch das Ersatzdisplay Macken macht, würde ich auf die Platine im Gehäuse tippen.

    Das neue Display war doch wirklich neu und nicht gebraucht?


    Ein Reparaturversuch lohnt sich bei dem Gehäuse IMHO aber.


    Der Fehler sollte eigentlich recht einfach zu finden sein, das sollte jeder Radio und Fernsehtechniker können.

    Versand von Klopper macht aber wenig Sinn und einzeln kann man die Teile nicht testen.


    Du könntest es mal bei einem RepairCafe versuchen, in den meisten grösseren Städten findet sowas inzwischen regelmässig statt.

    Ich denke, die werden sich freuen, wenn mal jemand mit schöner Hardware kommt und nicht nur mit Billig-Schrott ;D.

    Wenn es die Inverter für die CCFL-Röhren sind, die auf der Platine sind hin sind, sind die durchaus reparabel.

    Die sind immer gleich aufgebaut und nicht kompliziert. Für Jemand der sich auskennt, kein grösseres Problem.

    Ist es möglich das die Internetverbindung hergestellt wird ohne Benutzeranmeldung?

    Es müsste sich eigentlich über die Konfiguration des Networkmanager machen lassen, so dass gewisse Verbindungen Systemweit aktiv sind.


    Wie stellt man ab das sich das System nach einer bestimmten Zeit inaktivität auslockt? Habe in den Systemeinstellungen diesbezüglich nichts gefunden.

    Die Energie-Optionen bei den KDE-Systemeinstellungen sind bei Debian in ein extra Paket gewandert (was auch immer die sich dabei gedacht haben). Das könnte auch bei mint der Fall sein.