Posts by SHF

    Ich gehe davon aus, dass in meinem Fall (starten des vdr im Quellverzeichnis in einem Terminal-Emulator) die Log-Meldungen gleich die im Terminal sind?!:

    Vielleicht noch mal im Syslog schauen.

    Ich kann mich wage erinnern, dass nicht immer alles im Terminal kam.

    Ist aber auch schon wieder eine Ewigkeit her, dass ich das versucht habe.

    Also neuer Versuch mit xineliboutput, - Premiere auf vdr-2.4.1- und siehe da:

    mit der Option "-V opengl2" oder "-V opengl" geht sogar der lokale client und ich sehe auch das OSD inkl. Menü. Mit "--local none" und dem Hilfsprogramm


    vdr-sxfe funktioniert es mit den opengl-Treibern in den ersten Versuchen am besten.

    Du kannst auch Xine und VLC als Client versuchen (letzteres leider ohne OSD).

    Dann gibt es mehrere Übertragungsmöglichkeiten, eventuell lohnt sich da ein Blick ins Manual, wenn die Verbindung abbricht.


    Beim automatisch öffnenden lokalen Client bleibt beim Verändern der Fenstergröße leider das Seitenverhältnis nicht erhalten und man erhält schnell gestauchte oder gestreckte Köpfe.

    Den Client mit starten, hab ich nie gemacht.

    Ich verwende Xine als Client (zu xineliboutput) und da klappt das mit dem Seitenverhältnis.

    oder auch die Kabelisolation

    Ernsthaft???

    Bei einer Transistoreingangsstufe stimme ich da voll zu, aber bei einem Kabel?

    Ich gehe bislang davon aus, dass die GDT-Varistor-Kombination für so "mechanische" Bauteile mehr als ausreichend ist.

    Ausserdem ist der Schutz des Kabels durch die Sicherungen eh begrenzt. Wenn die erstmal durch sind, hängt ja gar nichts mehr dran.


    Mich würde jetzt echt mal eine seriöse Messung oder zumindest Simulation interessieren, wie da die Unterschiede wirklich ausfallen.

    Ich persönlich sehe auch keinen Vorteil des Kondensators

    Bei den Fritzboxen (zumindest bei vielen) entlädt sich die Überspannung typischer Weise über die LAN-Buchsen. Das Netzteil ist galvanisch getrennt (und das anscheinend besser als der DSL-Teil der Box)

    , da bleibt halt auch kein anderer Weg.

    Das LAN ist irgendwo immer an Masse, sobald man einen normalen PC angeschlossen hat.


    Den Fall mit der durchgeschlagenen Fritzbox und damit Überspannung auf meinem LAN, will ich unbedingt vermeiden. Nicht wegen dem Router, sondern wegen dem ganzen Zeug, was dahinter hängt.


    Da ich dem Router, was die Galvanischetrennung angeht, nicht so ganz traue, baue ich halt selber eine davor. Darum die Kondensatoren.


    Der interne Aufbau ist übrigens auch ein Übertrager mit einem Kondensator in Reihe. Eigentlich ganz gut, nur leider alles sehr eng auf die Platine gequetscht und kaum Abstand zum Masselayer. Da ist dann nicht verwunderlich, wenn da was überspringt.


    Als Überspannungsschutz habe ich, in den Routern, bislang GDTs oder SIDACtoren gesehen. Allerdings mangels Masse nur zwischen den Leitungen, was bei symmetrischen Überspannungen nichts hilft.

    Und da beide Adern am anderen Ende im gleichen DSLAM-Port angeschlossen sind, gehe ich davon aus, dass die Überspannung eher symmetrisch sein wird.

    Das Beste, was mir gelingt, ist das Ding mit der Kommandozeilenoption "-v vaapi" zu starten, dann bekomme ich ein Fenster mit schwarzem Inhalt.

    Irgendwo müsstest du auch noch Meldungen in den Logfiles bekommen ;).


    Kaffeine funktioniert beispielsweise mit vaapi am geschmeidigsten, aber was wäre ein Tipp für den vdr?

    Geht denn xine mit vaapi?

    Dann könntest du mit xinelibout arbeiten.

    deswegen kannst Du die auch weglassen, das wollte ich Dir eingangs damit sagen.

    Ich verstehe nicht, was du gegen die Cera-Diode in der Position hast.

    Die Dioden sorgen doch zuverlässig dafür, dass sich auf der Leitung keine unzulässig hohen Spannungen aufbauen können (durch Induktion, Kriechströme oder was auch immer). ... oder nicht?

    Und du schreibst selber, dass man darauf achten muss, dass das nicht passiert.


    Für mich sind die Dioden da jedenfalls gut investierte 30 Cent.


    Die GDTs sprechen typischerweise bei ca. 8/20µs an. Die Cera Dioden haben eine Ansprechzeit von unter 0,5ns und können wesentlich früher den "Ball flach halten"

    Die Spannung wird etwas höher auflaufen, bevor GDTs ansprechen, oder was willst du damit sagen? Das ist mir schon bewusst.


    Nur wird das ein Problem für die Kondensatoren werden?

    Gehst du davon aus, dass es mir die Kondensatoren zerlegt, wenn ich nicht am Eingang auch Cera-Dioden drin habe?

    Ich denke momentan eher nicht. Die Telekom verbaut ja auch nur GDTs, das sollte doch eigentlich passen?

    Ich lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen, wenn es stichhaltige Argumente gibt. Man müsste das eigentlich mal mir Spice oder so mal simulieren, was aber nicht so ganz trivial ist.

    die erreicht nichts mehr. Durch die zeitliche Verzögerung mit 47n kommt es so verspätet an, das dann schon die Varistoren und GDTs im Einsatz sind. Damit ist der Vorteil der schnellen Cera Dioden hin.

    eine nicht abgeleitete Spannung wird unbegrenzt hoch laufen und Schäden anrichten. Sinn ist also nicht aufhalten sondern sofort ableiten.

    Mich interessiert nicht, ob die Dioden was ableiten, sonder ob hinten was raus kommt.

    Und die Cera Dioden hinter den Kondensatoren sorgen dafür, dass sich da sicher keine zu hohe Spannung aufbauen kann.


    eine nicht abgeleitete Spannung wird unbegrenzt hoch laufen und Schäden anrichten. Sinn ist also nicht aufhalten sondern sofort ableiten.

    Deshalb sind ja vor den Kondensatoren die Varistoren und GDTs und danach (auf Seiten des Modems/Routers) die Cera Dioden.


    Die Varistoren und GDTs sind ca. 90V-Typen und sollten eigentlich locker dafür sorgen können, dass der Kondensator keinen Schaden nimmt (1000V MKP).

    Die Cera Dioden sorgen dann dafür, dass die Spannung auf der Leitung zum Router im Bereich +- 30V bleibt.

    So recht erkenne ich auch nicht den Sinn der Kondensatoren als Ersatz für die 1Watt Widerstände, außer das die Leitung frequenzabhängiger wird.

    Sinn ist die Potentialtrennung.

    Ausserdem wird man den Gleichspannungsanteil und die niederfrequente Wechselspannung los, beides braucht DSL nicht. Die Kondensatoren waren ja seit Anfang an in den Splittern drin.


    Dann begrenzt der Kondensator die Leistung, die die Cera Dioden erreicht.

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, waren das unter 0,1J bei 1000V. Das sollte die Diode eigentlich locker im Griff haben.


    Wirklich durchsimuliert habe ich das aber nicht, das muss bis zum Winter warten.
    Im Zuge der VOIP-Umstellung ist ein ISDN-Überspannungsschutz übrig geblieben, der nicht DSL-tauglich war. Bevor ich den weg schmisse, habe ich mal rein geschaut und praktisch die obrige Schaltung vorgefunden. Lediglich waren an der Stelle der Widerstände zwei Spulen verbaut. Die Waren logischer weise der Grund, warum DSL nicht durch ging.

    Ich habe die einfach gegen die 47nF 1000V MKP -Kondensatoren ersetzt, die passten zufällig perfekt.

    Im Nachhinein hätte ich auch noch einen Widerstand in Reihe verbauen sollen, da hatte ich aber nicht dran gedacht.

    Bis zum Winter bleibt das jetzt erstmal so, es ist definitiv mehr Schutz als ohne und bei der Wetterlage sicher nicht unangebracht.

    Wieso unwirksam?

    Der Überspannungsimpuls kommt auch durch den Kondensator.

    Die Energiemenge ist durch die Kapazität begrenzt, daher sollten die Cera Dioden leichtes Spiel haben.

    Der restliche Primärschutz soll verhindern, dass der Kondensator nicht durchschlägt.

    Diese Spannung würde immer höher laufen, bis die Kondensatoren durchschlagen oder die Kabelisolation durchschlägt.

    Daher sind natürlich die Gasableiter noch drin.

    Die Schaltung ist praktisch die von oben im Beitrag, nur habe ich die 2 1W Widerstände durch je einen 47nF MKP-Kondensator ersetzt.


    Eigentlich hatte ich ja einen Übertrager für DSL einbauen wollen, aber irgendwie nichts gefunden.

    Die Kondensatoren begrenzen aber zumindest die Energie, die bei den Ceradioden ankommt.

    beidseitig für Lan Extender Strecke oder nur einseitig fürs Gegenstück des DSLAM?

    Letzteres. VDSL 100, AFAIK mit Vectoring.


    Die 47nF Kondensatoren sind aber gosszügig bemessen, es sollten auch problemlos zwei in Reihe gehen.

    Original waren in den Splittern 22nF fürs DSL eingebaut. Da bist du mir 2x 47nF in Reihe noch drüber.

    Mich wundert nur, warum nicht versucht, die seiten Galvanisch zu trennen.

    Es hat etwas gedauert, aber ich habe es inzwischen probiert und es funktioniert.

    Die Schaltung entspricht der weiter oben im Beitrag, nur habe ich die 2 1W Widerstände durch je einen 47nF MKP-Kondensator ersetzt.

    Selbst an VDSL läuft problemlos drüber, einer Verschlechterung der Verbindungsdaten ist praktisch nicht feststellbar.

    Ich würde heute sogar noch weiter gehen (aber vor allem weil ich Strom selber verlegen kann). Wenn ich nochmal bauen würde, dann wäre alles mit Leerrohr gemacht. Auch die Stromversorgung.

    Ich habe inzwischen sogar das Wasser in Leerrohren.

    Die Leitungen sind Austauschbar ohne was an der Wand aufreissen zu müssen. Es gibt da entsprechende Systeme.


    Es zeigt sich in letzter Zeit wegen "Smart Home", dass es z.B. praktisch wäre am einen oder anderen Lichtschalter eine Ader mehr zu haben. Mit Leerrohr wäre die eine Ader schnell nachgezogen. Auch angebohrte Leitungen sind dann kein Problem mehr. Einfach die neuen Leitungen an den beschädigten ins Rohr ziehen --> Fertig.

    Hab ich beides schon nutzen müssen .

    Genau deshalb, ist es im nachhinein eine meiner besten Entscheidungen gewesen.


    Leerrohre sind ja generell eine gute Sache, jedoch muss man bedenken, das Wände oder auch Decken primär eine tragende Rolle spielen.

    [...]

    Wenn man das alles unter einen Hut bekommt, machen Leerrohre immer Sinn. Biegeradien wären noch wichtig fürs ziehen

    Im Neubau sollte sich das machen lassen.

    Bei mir war es eine Modernisierung, da gab es einige ungünstige Ecken, wo man sich was überlegen musste.


    Hauptproblem war aber eher, dass Elektriker anscheinend nicht gerne Lerrohre verlegen.

    Ich schätze, weil man da etwas strukturiert vorgehen muss, damit es am Ende mit den Biegeradien usw. passt. Kabel kann man irgendwie rein Klatschen, wenn Putz drüber ist, sieht es ja eh keiner mehr.

    Könntet Ihr mir bitte mit einer Empfehlung helfen, was der Elektriker hinsichtlich SAT verbauen soll.

    Leerrohre!

    Die altern und veralten nicht!


    Von jedem Zimmer zur Multimedia-Zentrale im Keller mindestens ein Leerrohr. Am besten ein Dickeres, wo man auch 3-4 Datenkabel rein bekommt.

    Da kann man dann SAT, LAN oder was auch immer kommen wird rein ziehen.


    Das so durchzusetzen war im nachhinein eine meiner besten Entscheidungen.

    Da hatte also noch einer die Idee.

    Hatte ich aber auch schon vermutet, dass es jemand versuchen wird. Der MOD ist einfach zu verlockend :].


    Das grosse Pad an der Unterseite von dem IC scheint aber nicht ganz ohne zu sein. Der hat ganz schön rum gebraten um den USB-Controller runter zu kriegen.


    Ich bin jedenfalls mal gespannt, was sich da noch entwickelt und wie viel Interesse an dem Umbau besteht.

    Vielleicht gibt es, bei genug Nachfrage, ja irgendwann mal so eine Version direkt zu kaufen.


    Was mein LAN-Problem angeht: Ich habe einen zweiten Raspberry 4 bestellt und der hat die Probleme nicht.

    Komischer Fehler.

    Unterschiede an den Boards sind aber keine zu erkennen?

    Bzgl. fertiger Leuchtmittel (primäer GU5.3 bzw. 12V) bin ich extra mal durch die Nachbarschaft gespeikt, habe aber keine Type gefunden, die halbwegs homogen und konzentiert abstrahlt

    Wenn man wirklich einen sauberen Spot sucht, kommt das, was ich an GU5.3 und GU10 Spots bislang gesehen habe, nicht annähernd an die Ikea-Dinger ran.

    Die GU5.3 und GU10 Spots scheinen eher das Abstrahlbild der Halogenbirnen zu imitieren. Viele machen das inzwischen auch recht gut.


    Ok, dass wird dann auch heftiges gebastel.

    Die Elektronik sitzt im Netzteil, im Kopf ist nur die LED. Elektrisch also Überschaubar.

    Was die Montage angeht, muss man sich schon was überlegen.

    Ein kompletter Eigenau ist aber auch nicht ohne.


    USB-Variante

    Ok, mit USB gibt es die inzwischen also auch :wow.


    Wird wohl auf einen Eigenbau mit LEDs + Lise(n) hinauslaufen, wobei mir das ein bisserl voodoo scheint, welche Linsen zu welchen LED-Bauformen passen

    Oh, ich habe das zufällig vor Jahren mal gemacht. Viel try and error (meist letzteres), bis das Ergebis zufriedenstellend war.

    Wenn du einen sauber fokussierten Spot haben willst, solltest du eine LED mit nur einen Chip verwenden. Mit den Grossflächigen habe ich das nicht hinbekommen.

    Ob die Optik, die es zur LED zu kaufen gibt, machen nicht unbedingt einen klaren Spot. Die meisten gehen eher Richtung der GU-Birnen.


    Den besten Lichtkegel hatte ich bei meiner Luxeon-LED damals mit ein Linse von Conrad hinbekommen, die eigentlich nicht für den Zweck gedacht war. Es müsste eigentlich die Nummer 146455 gewesen sein.

    den folgenden Hinweis gibt's beim Raspberry Pi Store

    Ich könnte schwören, der war, als ich geschaut habe, noch nicht da.


    Der war eigentlich spätestens seit dem Raspi 3 eh unnötig. Ich habe nie so einen Key gekauft. MPEG2 geht gut auf der CPU.

    H.264 und MPEG2 gehen auf meinem Desktop auch locker auf der CPU, doch läuft es mit Beschleunigung irgendwie viel runder, finde ich.

    Besonders bei so Dingen wie Sprüngen und schnellem Vor- und Rücklauf.


    Die Projektionsspots Jansjö und Tived von IKEA machen sehr saubere Lichtkegel.

    Gleichmässig hell zu komplett dunkel, Übergang an einer scharfen Linie. Wie bei einer fokussierbaren LED-Taschenlampe.

    Abstrahlwinkel dürften etwa die gesuchten 20° sein.


    Das sind allerdings Komplettlampen.

    Die Vorschaltgeräte sind AFAIK Konstantstrom-Typen, da könnte man aber was anderes verwenden und dann mehrere Leuchten in Reihe schalten.

    hier gibt es auch ein (leider wieder) abgespecktes Schaltbild vom 4er

    Man sieht wie die Spannungsregler aufgebaut sind, aber sonst ist leider nicht viel damit anzufangen.

    Wenigstens so ein grobes Schema, welche Buchse an welchem IC hängt, hätten die doch machen können.


    Was leicht erreichbar wäre, ist USB-OTG. Das haben die auf die USB-C Buchse gelegt. Reicht aber nicht für Festplatten.

    Die Versorgungsbuchse scheint laut Schaltplan endlich zumindest mit USB2 belegt zu sein.


    Wenn es als einfacher USB2 nutzbar wäre, würde mir das an USB reichen.



    Gibt es für den Raspberry PI 4 eigentlich auch noch den MPEG2 Codec zu kaufen?

    Ich habe schon mal gesucht, aber nur alte Seiten gefunden.

    Ich habe zwar schon etwas überlegt aber so recht fällt mir kein Anwendungsfall ein bei dem ich ohne USB auskomme.

    Ganz ohne USB ist natürlich nicht so toll.

    Man müsste mal schauen, wo die USB2-Buchsen dran hängen.


    Irgendwo müsste man für einen VDR-Server halt auch noch Festplatten ranhängen.

    An einen SATA-Controller.

    Deshalb will ich ja den PCIe frei kriegen ;).


    Würde so eine Digital Devices DVB-Karte an einer einzigen PCI-E Lane laufen?

    Ja, die sind nur PCIe x1.

    Und die Karten laufen auch an PCIe-Splittern. (siehe I2C Timeouts mit ddbridge)


    Jede Antenne mit einem Gewinn von mehr als 0dB hat eine Richtwirkung.

    Da hast du natürlich Recht. Das war von mir ungünstig formuliert.

    Mich würde interessieren, ob die Antenne etwa wie eine (liegende) Stabantenne reagiert, oder ob sich eine Keule von der Platine weg entwickelt.


    Funktionsmässig hatte ich mir auch was in der Art vermutet.

    Nur wie kommen die das bei der Grösse hin? Wenn ich mich nicht grob verschätzt oder verrechnet habe, liegt die grösste Abmessung deutlich unter Lambda/4.


    Sehr wahrscheinlich auch ein sehr schmalbandiges Design.

    Schätze ich auch.

    Die zweite, kurze Leitung, neben der eigentlichen Speiseleitung, wird dazu dienen, das die Antenne bei 2,4 und 5GHz funktioniert, vermute ich.


    Es gibt PCIe Adapter mit denen man PCIe Karten an einem USB Port kann. Dann könnte man SAT Karten weiter benutzen. Ob die Dinger was taugen?

    Diese Buchsen sind kein USB!

    Das ist "echter" PCIe x1 auf einer USB3 Buchse.

    Die USB3 Kabel und Buchsen passen elektrisch, zufällig nahezu perfekt auch für PCIex1 und werden darum dafür missbraucht.


    Wenn man es mit der Kabellänge nicht übertreibt, läuft das wohl auch einwandfrei (siehe Link oben).