Beiträge von mighty-p

    localhosthack0r Danke für's Log. Das -F erhöht eigentlich nur den Timeout beim Auslesen der Kanalinfos. Es kann natürlich sein, dass ohne -F der Default Timeout hier wirklich zu kurz ist, daher nicht alles gelesen ist (es sind ja recht viele Programme da auf einem Kanal) und daher die Programme nicht in der Kanalliste landen. Kann VDR denn die connect Kanäle bei dir abspielen?
    Was mich auch noch wundert ist, dass auf 498000 auch Programme gefunden werden (Pro Sieben HD usw). Die sollten eigentlich nicht auf PLP 1 liegen.

    Ich habe gerade mal eine Änderung ins GIT übernommen, um mit dem Parameter "-p" die PLP ID für DVB-T2 setzen zu können. Damit kann man jetzt z. B. auch die "connect"-Kanäle bei DVB-T2 finden (PLP 1 auf dem ZDF-Kanal) sowie ein zusätzlichen Standbild/Info-Kanal (PLP 1 im dritten freenet-Mux).


    t2scan -t2 -p1 -F


    Das "-F" braucht man eigentlich nicht, aber meine DVB-T2-Karte scheint Probleme zu haben, auf der zweiten PLP im ZDF-Kanal (wo die "connect"-Sender zu finden sind) sauber zu tunen.


    Mich würde interessieren, ob bei euch mit dem o.g. Befehl die "connect"-Kanäle gefunden werden und ob "-F" bei euch auch nötig ist. Bei mir braucht es manchmal auch trotz des "-F" mehrere Versuche (falls das passiert, kann man mit "-l<kanalnummer>" ja auf den ZDF-Kanal einschränken, damit nicht alle Kanäle immer durchgelaufen werden müssen).


    Außerdem würde ich mich interessieren, ob VDR die "connect"-Kanäle überhaupt abspielen kann!? Bei mir scheint es nicht zu klappen, evtl. liegt das aber man Tuning-Problem meiner Karte. Der zusätzliche Standbild-Kanal dagegen wird bei mir abgespielt, wenn auch manchmal mit Unterbrechungen (auch da geht wohl der Lock verloren...).

    Hast du mal irgendwelche DVB-Treiber manuell installiert (also z.B. den media_build oder irgendwelche proprietäre Treiber direkt vom Kartenhersteller) und dann wieder ein Kernel-Paket der Distribution installiert? Ich kann mir nämlich eigentlich nicht vorstellen, dass eine Distribution mit einem so kaputten Kernel daher kommt. wirbel hat Recht, dass man das aufräumen sollte/muss. Order du kannst mal versuchen, besagten media_build einfach drüber zu installieren (ist evtl. Pfusch, aber vielleicht klappt es auch).

    Neue Version 0.3 ist soeben released worden. Enthält die Markierung von doppelten Multiplexen und Services (Parameter "-d"), automatisches Entfernen solcher Duplikate (Expertenoption "-D"), sowie den Fix für das Problem dass im VDR>=2.1-Format bei manchem Services die Audio-PID fehlte (das war ein "alter" Bug noch aus w_scan).

    Da mir keine wirklichen Probleme mit den letzten Git-Ständen berichtet wurden, habe ich nun t2scan 0.2 released (https://github.com/mighty-p/t2scan/releases). Vielen Dank an alle, die getestet und mir im Thread oder per Direktnachricht Rückmeldung gegeben haben!


    Ein Problem von t2scan derzeit ist, dass bei mehrfachem Empfang eines Programmes dieses dann auch doppelt (oder ggfs. noch öfters) in der ausgegebenen channels.conf steht. Der optionale Schalter "-d" kann zwar helfen, aber hier will ich in Zukunft etwas Besseres bauen und idealerweise das ioctl der DVB API nutzen, um das Programm nur vom am besten zu empfangenden Kanal zu nehmen. Entsprechende Änderungen werdet ihr bald im GIT sehen. Kann durchaus sein, dass v.a. der Schalter "-d" dann bei euch gar nicht geht oder instabil läuft. Das nur zur Info :)

    So, neue Änderungen wurden gerade ins GIT hochgeladen.


    Ich habe mal etwas bei den ganzen Optionen sortiert. DIe waren ja bis jetzt alle von w_scan übernommen. U.a. hab ich die ganzen Schalter für die Ausgabeformate durch einen einzigen "-o", der halt nen Parameter kriegt, ersetzt. Das finde ich einfacher. Dabei habe ich gerade auch das Default-Ausgabeformat von vdr 2.0 auf vdr 2.1.x geändert. Falls das keine gute Idee ist, sagt Bescheid, dann mach ich's rückgängig. An der eigentlichen Scan-Logik hat sich nichts geändert.


    "t2scan -h" zeigt jetzt wirklich nur noch die paar Optionen an, die für den normalen User Sinn machen. Alles andere ist in der Expertenhilfe "-H". Die man-Page ist auch entsprechend überarbeitet.


    Wenn es mit diesem Stand keine Probleme gibt, werde ich wohl am Sonntag oder Montag ein neues Release v0.2 erzeugen.


    jsffm - Danke für's Testen. Weitere Testberichte von anderen Usern sind gerne willkommen.

    :thumbup:


    Ich werde dann im GIT nachher die drei Dateien "proforma" hinzufügen. Bin eh gerade an t2scan am arbeiten. Bin die Optionen weiter am vereinfachen.


    Für die, die sich gerade an "-k" und "-K" (niedrigster, höchster Kanal zum Scannen) gewöhnen: Gewöhnt euch noch nicht zu viel dran, die beiden werden auf "-c"/"-C" (für "Channel") umbenannt :)


    P.S. jsffm Darf ich fragen, bei welcher Distri du benutzt?

    Hallo,


    basierend auf wirbel 's exzellentem w_scan habe ich ein neues Tool t2scan geschrieben, um DVB-T und DVB-T2 Kanäle zu scannen für die channels.conf.


    t2scan unterscheidet sich von w_scan wie folgt:

    • Anderer Ansatz beim Scannen: Im Gegensatz zu w_scan, das zwei Durchläufe über die einzelnen Kanäle macht, macht t2scan nur einen Durchlauf. Die NIT wird dabei nur benutzt, um die genauen Parameter des aktuellen Kanals zu ermitteln (d.h. Verweise auf andere Kanäle werden ignoriert) und von diesem werden die Services (Programme) direkt mit allen Daten eingelesen. Diese Design-Entscheidung habe ich gemacht, da ich festgestellt habe, dass (zumindest in meiner Region) die Verweise auf andere Kanäle in der NIT oft fehlerhaft waren und dazu geführt haben, dass entweder Kanäle nicht gefunden wurden oder durch falsche IDs der EPG nicht ging. Der Scan ist dadurch auch (zumindest bei mir) ein gutes Stück schneller. Der Ansatz von t2scan sollte eigentlich mit den meisten neuen DVB-T/T2-Karten funktionieren, da diese beim Tunen die meisten Parameter sowieso automatisch erkennen. Bei DVB-S würde der Ansatz nicht gut funktionieren, daher habe ich auch DVB-S (und -C) ganz aus dem Tool entfernt.
    • Nur noch DVB-T und DVB-T2. ATSC ist noch im Code drin, aber ungetestet. DVB-C und DVB-S/S2 werden nicht vom Tool unterstützt.
    • Neuer Parameter, um den DVB-T-Typ für den Scan festzulegen ("-t1" für nur DVB-T, "-t2" für nur DVB-T2). Dadurch geht der Scan natürlich schneller, wenn nur eine der beiden Arten gescannt werden soll.
    • Neuer Parameter, um den niedrigsten Kanal ("-c") und den höchsten Kanal ("-C") für den Scan festzulegen. Dadurch geht der Scan natürlich schneller, wenn man nicht den ganzen Bereich von Kanal 21 bis 69 scannen will (in vielen Regionen werden nur noch Kanäle unter 50 für DVB-T benutzt).
    • Weniger Optionen (und evtl. entferne ich noch weitere). Ziel ist es, das Tool simpel zu halten.

    Ich empfange recht viele DVB-T und -T2 Kanäle hier (alle vom französischen Sender Metz in DVB-T, alle vom luxemburgischen Sender Dudelange in DVB-T, alle DVB-T2 Kanäle im Saarland, und noch die DVB-T-Kanäle vom Sender Saarburg; manchmal klappt auch noch der Empfang des belgischen DVB-T-Senders Leglise). Diese werden mit dem Tool bei mir mit einer DVBSky T9580 v3 Karte problemlos und meines Erachtens auch korrekt eingelesen.


    Download:

    Wenn euch das Tool interessiert, findet ihr es hier: https://github.com/mighty-p/t2scan/ (entweder das Git-Repository clonen oder unter das ZIP unter https://github.com/mighty-p/t2scan/releases herunterladen).


    Mich würde interessieren, ob t2scan bei euch funktioniert und alle Kanäle wie erwartet findet. Bitte schreibt einfach hier im Thread oder öffnet (bei Problemen) ein Issue auf Github. Pull-Requests werde ich mir natürlich auch angucken. Bitte habt Verständnis, dass ich von der ganzen Materie aber bei weitem nicht so viel Ahnung wie wirbel habe. Ich dachte trotzdem, dass der Stand des Tools gut genug ist, um ihn mit der Community zu teilen :)

    Und da sich bei Beitrag mit dem von 447377 überschnitten hat: Klar, wenn du auf einfache Weise die libva updaten kannst, ist das natürlich ideal. Für Mint habe ich leider noch keinen "offiziellen" Weg gefunden, bei dem ich mir wirklich sicher bin, dass es sich nicht auf andere Software in der Distribution auswirkt und ich nicht die Update-Fähigkeit des Systems riskiere.

    kls schrieb:

    Gelten die Parameter von softhddevice nicht mehr für vaapidevice?

    Warum ist libva schon wieder zu alt? (openSUSE 42.2!)

    Welche Version von libva ist denn bei openSUSE 42.2 dabei? Was sagt das Kommando "vainfo"? Obwohl die Entwickler von vaapidevice ja eine libva >=2.0.0 empfehlen, funktionert es bei mir auf Mint 18.3 auch mit der veralteten libva 1.7.0, so lange ich im OSD die ColorBalance ausschalte (ansonsten hab ich Streifen im Bild).


    Die Parameter dürften sich eigentlich nicht groß geändert haben. Ich würde aber trotzdem mal probieren, das "-v va-api" wegzulassen (braucht man definitiv nicht) und beim "-a" mal etwas "einfacheres , etwa nur "-a hw:0,0", zu probieren.

    Hallo Ulrich,


    danke für die neue Version, gerade installiert und läuft :)


    Eine Frage habe ich aber. Vor geraumer Zeit (sicherlich mehrere Monate, wenn nicht sogar noch länger) wurden mir nicht nur auf den ARD-Sendern, sondern z. B. auch auf ROCKANTENNE Infos zum Programm angezeigt. Irgendwann ging das nicht mehr. Liegt das daran, dass keine Infos mehr gesendet werden, oder können aktuelle radio-Plugin-Versionnen das verwendete Format nicht?

    Die große Frage wird hier sein, ob du die S2-6400 als Ausgabegerät nutzen willst, oder auf eine Softwarelösung setzen willst. Bei letzterem stellt sich zurzeit dann noch die Frage, ob man weiter auf nvidia setzt (hat wohl gerade bei SD [das ja hochskaliert werden muss] die besten Qualität, aber vdpau ist auf einem "deprecation path" ist und wurde bereits aus aktuellen ffmpeg-Versionen entfernt und ein Plugin für die neue nvenc-Schnittstelle scheint es noch nicht zu geben). Alternativ kommt Intel mit vaapidevice-Plugin in Betracht (hier reichen die onboard-Grafiklösungen, die in aktuellen Intel CPUs integriert sind).