Beiträge von olafhenkel

    Hello together,


    naja, die Speisekarte ist ja nu doch schon recht umfangreich...


    Ich schwanke noch zwischen dem Cordon Bleu, der Jägerpfanne, dem Zürcher Geschnetzeltem mit Spätzle und dem Rumpfsteak. Hört sich alles recht lecker an.


    Nur mit dem Hund muss ich noch vor die Tür, damit die sich austobt. Die muss richtig müde sein, weil ansonsten ist das kleine Dreckschwein unerträglich, voll nervös und kläfft fast jeden an, der reinkommt und springt in die Richtung, wenn eine(r) an ihr vorbeigeht. Ganz anders als die alte, die konntest überall mit hinnehmen.


    Dann bis später.


    Und wieso kann ich nicht ein Solo-Treffen machen ? Zugegeben, es war recht kurz, ich hab mir ein Kölsch reingepfiffen und mich schwarz geärgert, als mir eine Bedienung sagte, das mit den Computern wäre letzte Woche Freitag gewesen und mich dann zuhause doch gefreut, dass ich einen Tag zu früh war. Zeit und Sprit hielten sich ja in Grenzen. Beim Münchner Usertreffen wäre ich ausgeflippt :-)


    Greets Olaf

    ...dass ich heute schon mal da war (aus Versehen und weil ich nicht lesen kann).


    Tscha,


    wie heisst es so schön, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Aber jetzt wissen wir, da ich schon einen Tag früher da war, dass der Laden sehr hundefreundlich ist und es da auch einen sehr netten Chef und freundliche Bedienung gibt. Kölsch kostet 1,40, trinken kann man´s (Alt oder Kölsch ist schlussendlich Geschmackssache, wobei ich eher der Altbier-Trinker bin).


    Das mit dem Bier hätte einem auch die Internetseite verraten, aber das mit dem Hund ist sicherlich für Joachim (?) eine hilfreiche Info.


    Hoffentlich vertragen sich die beiden. Meine ist ca. 2 1/2-3 Jahre alt und agiles Dreckschwein ist ihr zweiter Vorname.


    Essen hab ich nicht getestet, weil ich mich einfach nur über meine Blödheit geärgert habe. Früher habe ich Linux & Co. nicht ans Laufen bekommen, man erinnere sich mal an meine Anfänge, und heute kann ich noch nicht mal mehr lesen. Typisch Olaf eben.


    Man wird halt alt...da sehe ich gerade, dass ich mein Foto auch mal aktualisieren sollte, da erkenne ich mich ja nicht mal mehr selber drauf.


    Wenn nichts mehr dazwischenkommt, sieht man sich dann morgen. War he eine dreiviertel Stunde zu spät und ich bin ungerne unpünktlich.


    Greets Olaf

    Also,


    ich habe mir für meinen PC von Sennheiser den HD 62TV gekauft. Ist sogar noch etwas günstiger als 50 Euro. (etwa ab 30-40) und reicht für den normalen Musikgenuss vollkommen aus. Er hat sogar eine kleines Kästchen, mit dem man die Lautstärke pro Kanal separat regeln kann. Zunächst war ich ja angesichts des Preises etwas skeptisch, aber ich finde, es ist ein guter Allround-Kopfhörer und für den Zweck vollkommen angemessen. Ansonsten kann ich da nur meinen alten HD 520 empfehlen, aber den gibt´s nicht mehr.


    Der HD 600 ist auch nicht schlecht, kostet aber auch eher 200 Euro als 50 :-)


    Grundsätzlich war ich mit Sennheiser-Produkten immer zufrieden, aber ob man da jetzt AKG, Beyerdynamic oder sonstwas nimmt, ist wohl auch irgendwo eine Glaubensfrage. Ansonsten sich mal die Seiten von Ultrasone oder Behringer anschauen. Da macht man eigentlich nie etwas falsch mit :-)


    Mfg. O. Henkel

    @Morone: Ich hoffe ja stark, dass wir beide Zeit finden und uns mal persönlich auf irgendeinem Camp begegnen...hehe. Du bist einfach unverbesserlich.


    Ich verstehe nicht, wenn UTF-8 auf der Kiste installiert ist und davon gehe ich aus, da ich die Schritte des Howtos nach Nachlesen zu 99.9 % eingehalten und diese Ausgaben ebenfalls habe (wobei da der Parameter -a fehlt), das Makefile des VDR auf das locale-Verzeichnis angepasst ist, wieso ich dann trotzdem kein Deutsch sehe. LOCALEDIR=/usr/local/src/VDR/locale müsste doch richtig sein, wenn das Hauptverzeichnis /usr/local/src/vdr-1.6.0 ist und ein Symbollinks mit ln -s auf VDR gelegt wurde ? Er meckert ja auch nicht, dass er sein locale-DIR nicht findet. Hängt das vielleicht mit gettext zusammen ? Ich erinnere mich, irgendwo gelesen zu haben, dass VDR dessen Routinen benutzt.


    Zu den Treibern: Wenn ich eine Meldung bekomme: no primary device found-using first device, dann zeigt es doch, gerade bei schwarzem Bildschirm nach Start des VDR, dass der Treiber für die FF nicht aktiv ist, oder ? Die Novas fand er alle, aber da Budget-Cards halt no picture on screen. modprobe dvbttpci bzw. das Einbinden des Moduls in den runlevel brachten dann die Meldung, dass er die Firmware nicht finden würde. Erst das Kopieren der dvb-ttpci.fw.226 oder so und die Umbenennung des Files (also ohne .226) brachten denn den gewünschten Effekt.


    tr500 Das UTF-Problem ist das, dass man doch angeblich die Schrift für die Konsole, Dateisysteme, X individuell einstellen kann, unabhängig vom VDR. Offenbar geht´s dann aber doch nicht, da ich zwar 2-mal bereits ein deutschsprachiges OSD hatte, dann aber irgendwie auf einmal wieder nicht mehr. Und nein, ich habe nicht mitbekommen, wann´s geht und wann nicht :-( Gehen gingen tat´s auf jeden Fall schon mal.


    Und jaaaa, ich baue die Kiste komplett selber. Am Angang stand eine leere Festplatte. Eine normale stage3-Installation gemäss dem Gentoo-Handbuch und dem wenigen, was ich noch im Kopf hatte bzw. habe.


    Klar, wie man mir schon vorgeschlagen hat, ich könnte auch gen2vdr oder was anderes nehmen, aber dann wäre ich ja nicht mehr der Oberdepp, sondern einfach nur schlau und faul, gelle ?


    Greets Olaf

    Tach,


    jo, ich bin tatsächlich wieder am Arbeiten :) In den 2 Jahren meiner Abwesenheit habe ich doch tatsächlich mal wieder etwas gemacht.
    Also es hat sich sehr, sehr viel getan und ich kapiere nichts mehr. Es hat sich, auch bei den Gentoo-typsichen Eigenheiten, sehr viel verändert.


    Der von mir derzeitig eingesetzte Kernel 2.6.26-r4 von den gentoo-sourcen hat´s auch in sich: Da gibt es mittlerweile einstellbare Optionen, von denen ich noch nie etwas gehört habe.


    Ich habe mir mal das Lirc-Howto im Wiki für Gentoo reingezogen. Klappt aber nicht so wirklich: Ich bekomme einen Fatal Error bei dem Versuch das Lirc-Model zu modproben. emerge lirc läuft soweit durch, ich bin auch der Meinung, in der kernelconfig alles so weit richtig drin zu haben.


    Aber ich bekomme diesen Error inserting lirc_serial Unknown symbol in module etc. Brrrr.


    Ich habe logischerweise auch kein /dev/lirc oder /dev/lirc0-Device., /dev/lircd gibts, ttyS0 auch. Ich hab immer noch den irdeo-REMOTE Empfänger. Beim emergen von lirc gabs selber keine Probleme. Das ebuild lief durch. Lircd geht also.


    Wie bekomme ich jedoch das Modul ans Laufen ? Wo liegen mögliche Fehlerursachen ?? Anderer Kernel ? Andere Lirc-Version ? Wieder was vergessen ? Ausser dem Howto im Wiki habe ich noch so enige Spielchen. Es geht leider net.


    Genau wie dieses UTF8-Problem. Ich habe hier einiges gefunden, jedoch auch nichts, was mir da weitergeholfen hätte. Keymaps sind auf de gesetzt, beim Booten wird UTF-8 gemeldet, ich habe die entsprechende 02locale angelegt, habe das Makefile gändert und den Pfad für localedir angepasst. Es ging dann zwischenzeitlich auch mal und dann wieder nicht. Ich kann echt nicht nachvollziehen, woran´s gelegen hat. Das Teil komplett neu gebaut und dann gings mal wieder und dann auf einmal wieder nicht mehr. Auch hier keinen Plan, woran´s gelegen hat.


    Der DVB-Treiber hat irgendwie auch ne Macke. Ich habe zwar ein Bild und solange ich nur in die Röhre glotze, geht auch alles. Den Treiber an sich habe ich mir mit wget von linuxtv gezogen, nach /lib/firmware kopiert und den Kernel entsprechend angepasst. Aber diese Version liefert mir bei meiner Nexus filter errors irgendwas und sobald ich über zwei Aufnahmen gleichzeitig geht, steigt die Kiste aus. War die 2622 Version, an dem VDR 1.7.2 bin ich wegen der API-Version 5 gescheitert. Ich habe auch keinen Treiber bei linuxtv gefunden, den man da nehmen könnte. Da gabs nur ein Verzeichnis für 4er. Die Files waren auch alle schon etwas älter.


    Wie bekomme ich die Mühle jetzt ans Laufen ??? Ich komme mir irgendwie vor, als wenn ich damals noch mit Suse rumkaspern würde und drei Wochen rumgeeiert bin, bis ich mal auch nur ein Bild gesehen habe.


    Gut, die ganze Aktion hat jetzt "nur" 3 Tage gedauert, aber das scheint mir dann doch etwas lang zu sein, für so eine popelige Gentoo-Installation und das Grundgerüst.


    Bitte Freiwillige vor, die mir helfen, wieder in die Materie einzusteigen. Soviel Zeit zum Lesen hat leider wohl niemand, 2 Jahre des Rückstands aufzuholen.


    Wäre echt nett :-)


    Greets Olaf


    P.S.: An den Hausmeister Herrn F. aka Morone: Keine dummen Kommentare bitte, ich weiss ja, dass du mehr Ahnung hast als ich.

    Schon wieder ich...


    Da schlägt man sich die Nacht mit der Installation eines Gentoo-Grundsystems herum und stellt fest, dass sich dann doch in den letzten 2 Jahren vieles getan und verändert hat...


    ...Schliesslich bootet die Kiste einigermassen mit dem gentoo-sources Kernel 2.6.26-r4 sauber hoch, nachdem man den Installations-Beitrag im Wiki von Mai 2008 nicht so wirklich hinbekommen hat, das Gentoo-Handbuch zu Rate zieht und eine 2008.0er stage3-Installation von Hand vornimmt.


    Bei der Kernelkonfiguration habe ich mich irre schwer getan, da sind mittlerweile Module drin, von denen ich noch nie etwas gehört habe und so viele Einstellmöglichkeiten und Optionen, dass es einen regelrecht erschlägt.


    Da ich ja so ein Klickibuntu-Fan bin und das Emergen von KDE 4.0 auch nicht so mal eben klappt (anderes Thema), ziehe ich mir lynx runter, stelle meinen kleinen ASUS-EEE-PC daneben, um auf das geballte Wissen im Internet für den Notfall mittels Google direkt zugreifen zu können.


    Der Einfachheit halber nimmt man die Kernel-Treiber ohne das Firmware-Load-Geraffels, aber da scheinen die Probleme anzufangen...


    Die Devices werden sauber von udev angelegt /dev/dvb/adapter0 usw.
    Die Treiber werden geladen, behauptet zumindest dmesg.
    Die Karten werden immer noch erkannt (alle 5), sagt zumindest lspci.


    Soweit, so gut. Ich bilde mir mal ein, auch nach 2 Jahren Nichtstun die Grundbegriffe noch irgendwoher aus dem Ärmel geholt zu haben.


    Da also kein X und kein Desktop verfügbar ist und ich zu bequem bin, mir die aktuelle VDR-Version 1.7.2 irgendwie auf die Platte zu ziehen, installiere ich mir kurzerhand Lynx und lade mir die aktuelle Version runter, kopiere sie nach /usr/src/vdr, weil ich das immer schon so gemacht habe, entpacke den ganzen Krams, lege einen symbolischen Link auf VDR an (weil ich das auch immer so gemacht habe) und versuche es einfach mal mit einem make.


    Dann kommt diese wunderschöne Fehlermeldung, dass der DVB Treiber eine API-Version 5.0 braucht ?


    Ich schmeisse Google an, versuche mich in die Thematik reinzulesen, nur so richtig schlau und fündig bin ich nicht geworden.


    Wer kann mir bitte einen entsprechenden Verweis geben, wo ich den betreffenden Treiber herbekomme bzw. mir kurz erklären, wie ich jetzt wieder an ein Biild auf dem Fernseher drankomme ???


    Habt Mitleid mit einem alten Mann, der die Entwicklung der letzten zwei Jahre irgendwie mehr oder weniger verpasst hat. Und nein, es sind immer noch meine normale Nexus und die drei Novas verbaut, da hat sich nichts getan (also kein hd.264 und so´n neumodischer Schnickschnack). Dafür ist der gute alte Athlon XP mit seinen 2 Ghz auch irgendwie eh zu schwach.


    Greets Olaf


    P.S.: Achja, ich mache immer noch alles von Hand in Hinsicht auf VDR, also kein emerge vdr & Co.

    Tscha, da isser wieder :-)


    Und gleich wieder mit einer Geschichte: So begab es sich, dass der bereits vergessen und in der Versenkung geglaubte Olaf am 1. Weihnachtstag wie Phönix aus der Asche stieg, nur um die VDR-Gemeinde wieder mit seinen berühmten Fragen zu nerven und ihr mit seinen Problemen auf den Keks zu gehen...


    Was war geschehen ?


    Nach viel Stress in der Bude, jeder Menge Problemen und vielen Sorgen habe ich mir dann doch nach 10 Jahren mal endlich ein neues Schlepptop gekauft. Wobei es eigentlich mit 1.4 kg noch relativ leicht ist. Es handelt sich um dieses tolle ASUS EEE PC Netbook, jedoch das 1000H mit der 160 GB Festplatte, wo serienmässig XP drauf ist. Super, das wäre doch eigentlich auch etwas für mobiles Fernsehen, oder ? VDR im Auto jetzt auch für mich.


    Also kauft man sich einen DVB-T-Stick und stellt fest, dass der erste eigentlich viel zu viel Power von der CPU säuft und tauscht ihn direkt wieder um. Mit dem USB-DVB-T Stick von Hauppauge (Win-TV Nova 700er Reihe) kam die kleine Kiste mit ihrem 1.6er Atom Prozzi wesentlich besser zurecht. Erste Freeware-Erfahrungen mit mobilem TV unter XP verliefen zur vollsten Zufriedenheit (bspw. Mediaportal, das im Grunde genommen ein Windows-Derivat zu MythTV ist und mit MySQL-Server und Co. strukturell ähnlich aufgebaut ist). Nette Oberfläche, hübsch gemacht, läuft stabil, permanentes Time-Shifting usw. Aber halt kein VDR :-(


    Jetzt sind ja Notebooks immer so eine Sache. Andere und speziellere Hardware als in normalen Desktop-PCs, irgendwelche Eigenheiten und sonstige Spezialitäten, die einem die Installation eines Linux-Betriebssystems gründlich versauen. Da überlegt man sich gleich mehrmals, auf welches Pferd man setzt. Gentoo ist zwar immer noch eine tolle Distri, nur habe ich irgendwie das Gefühl, dass es da nur noch mässig plätschert. Nicht so bei Ubuntu, die Hype-Debian-Distri der letzten Jahre. Naja, okay, da sitzt auch ein Milliardär im Hintergrund, der genug Kohle hat, ein solches Softwareprojekt als Hobby zu betreiben. Aber: Ubuntu hat, wie jede Linux-Distri, natürlich wieder ihre kleinen Eigenheiten, mit der der Olaf überhaupt nicht zurechtkam bzw. -kommt.


    Also fragt man bei Google nach und erfährt, dass es eine für den ASUS EEE PC speziell zugeschneiderte Distri gibt, die man sich auf http://www.ubuntu-eee.com/ als ISO-File runterladen kann. Man brennt dann das ganze auf eine CD und los geht´s. Alternativ sollte das auch von einer Speicherkarte SD klappen oder eben ein USB-Stick. Da ich mir einen USB-DVD-Writer von LG gegönnt habe, war das mit der CD für mich natürlich die erste Wahl. Als Live-Distri funktionierte die ganze Chose wunderprächtig und auf Anhieb. By the way kommt der Kartenleser des kleinen Netbooks auch mit den neuen und schnelleren SDHC-Karten zurecht.


    Nur das war letztendlich nicht das, was ich wollte. Der VDR sollte von einer separaten USB-Platte laufen, nur ich habe nach 2 Tagen Rumfummels und Lesen es drangegeben. Trotz der allgemeinen Aussage, dass das gehen soll, ist es mir nicht gelungen, dieses ISO auf einer USB-Platte zu installieren und von dieser zu booten, wobei das Installieren noch geklappt hat.


    Das besagte ISO (ubuntu-eee-8.04.1.iso vom 23.12.08) kann jedoch noch einiges mehr: Wenn man die CD ins Laufwerk schmeisst, lässt sich das ganze nämlich auch innerhalb einer Windows-Partition installieren. Ich war sehr überrascht, was man dort für eine Klasse-Arbeit geleistet hat: Einfach den betreffenden Menüpunkt anklicken, ca. 20 Minuten warten, den Rechner neu booten und das ganze ist fertig. Inklusive DOS-Bootlader, bei dem man beim Hochfahren des Rechners sich aussuchen kann, ob man mit Ubuntu oder XP arbeiten möchte. Da hat sich dann letztendlich die USB-Platte dann doch gelohnt, da dieser jetzt andere Aufgaben zuteil werden. Nämlich die, nicht nur den verlustigen Speicherplatz zu ersetzen, sondern auch Daten zwischen Ubuntu und XP hin- und herzuschieben. Es wird alles erkannt und ich kann die positiven Aussagen zu dieser Distri nur bestätigen. Kurz ansprechen möchte ich noch den Umstand, dass selbst WLAN Out-of-the-box läuft: Einfach die Verschlüsselung auswählen, den Key eingeben und schon kann man surfen. Einfach toll.


    Nachdem ich mich jetzt bis hierher durchgefressen habe, fangen nun meine Probleme an: VDR aus der Synaptic-Paketverwaltung installieren, ist nicht das Ding, auch das Skript zu ändern, macht keine Sorge. Nur: die Kiste läuft nicht wirklich.


    Fakt ist, der Stick tut´s auch unter Linux. Aber startet man den VDR, sagt er dir, dass er kein primary device findet und das first device used. Schön und gut, unter Xine gibts kein DVB-Device, auch mit dem Mplayer oder Totem kommt man da nicht so richtig weiter.


    Jetzt beginnen die Fragen, wobei wir da mal mit einer anfangen, bevor es noch länger als nötig wird (hehe, die geneigten Leser und Fans meiner Beiträge wissen ja noch wohlweislich, wovon ich spreche):


    1. Hätte die Anleitung unter nachstehendem Link auch für das eebuntu Anwendung ? Siehe hier: http://www.linuxtv.org/vdrwiki/index.php/UBUNTU/Installation


    2. Würde das Teil hier auch so funktionieren ? Siehe http://forum.eeeuser.com/viewtopic.php?id=34907


    3. Wie baut man den ganzen Krempel aus den Sourcen heraus ???


    4. Welches HowTo funktioniert nachweislich genauso out-of-the-box für den Betrieb eines VDR wie die ganze Ubuntu-Distri selber ?


    5. Bekommt man den eingebauten IR-Empfänger der DVB-T-Karte (Nova-DVB-T 7er Serie) auch irgendwie mit Lirc ans Laufen und wenn ja, wie ?


    Ich denke, dass es hier doch auch ein paar User des 1000H gibt, die genau wie ich nicht auf XP verzichten möchten und nicht einfach XP zugunsten der ASUS-Xandros Distri bzw. etwas anderem opfern möchten ?


    Ansonsten, wenn niemand was weiss, war´s halt mal wieder ein Lebenszeichen von einem der vermutlich längst vergessenen Urgesteine :-)


    Greets Olaf

    Dann besorgt schon mal ein Klavier für mich 2009. Ein E-Piano tut´s auch. Grundsätzlich könnte ich das auch noch selber. Schliesslich habe ich ja noch so ein Studiologic Keyboard hier, allerdings ist das fast aufwändiger in Gang zu bekommen als so ne Fertigkiste. Da braucht man noch einen PC mit ner guten Soundkarte (am besten so ne RME Hammerfall oder nen MidiExpander), Kabel, Soft und nen WinPC mit Verstärker und Lautsprecher. Das ist gut nen halber Tag Aufbauarbeit.


    Wobei nach dem, was ich so vom 2008er Camp gehört habe, das ja eher so ne Art Spielefestival war. Hätte eigentlich nur noch ne Hüpfburg gefehlt.


    Und in dem Gemäuer für´s nächste Jahr müssen Hunde erlaubt sein :-)


    Greets Olaf


    P.S.: Wie war das doch gleich ? Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter komm ich ohne ihr !

    ...dabei hat die Forenlegende relativ lausig gespielt. Beim nächsten Meeting in Dellbrück bringe ich mal vielleicht für die holde Gattin ein paar kopierte Noten mit und spiel ein wenig Geübtes...


    Ich dachte da so an Simple Minds, A-Ha und so´n Schnökels. Bisschen was von den Beatles und Abba hab ich ja auch noch.


    Nur gut, dass niemand eine Videokamera dabei hatte...hehe.


    Ansonsten darf ich mich für die Gastfreundschaft bedanken und die Tatsache, dass ich so lange bleiben durfte. Als Lonely Rider, die ich nun mal zwangsweise geworden bin, hat es Spass gemacht, mal wieder unter Menschen zu kommen, selbst wenn´s ohne Tölenanhang war.


    Zum Schluss noch ein Spruch von Heinz Erhardt: Ooohhh, das Klavier ist verstimmt...tscha, aber worüber bloss ? :-)


    Greets Olaf


    P.S.: So ne Forenlegende bin ich ja nun auch wieder nicht. Ich war ja ewig nicht mehr aktiv.

    Tach,


    siehste, es geht auch ohne den Oberdeppen weiter :-) Der Ollie hätte sich auch gefreut, wäre da nicht der schwärzeste Tag eingetreten, dass seine alte geliebte Dalmidame trotz Not-OP und 2000 Euro Operationskosten 3 Tage später, am 13. März eingeschläfert werden musste. Aber das Leben geht weiter und ich habe mir gaaaanz schnell einen Dalmi aus dem Tierheim geholt.
    Aber diese Chaostöle hält einen dermassen auf Trab, ich komm zu nix mehr.


    An Klaus auch die meinerseitige Gratulation zur neuen Version und seinen unermüdlichen Schaffensdrang, den VDR in den letzten Jahren zu verbessern und das Projekt "at life and online" zu halten.


    Allen anderen ein Frohes Oster(n)fest und viel Spass mit der neuen Version. Ich werde leider wegen dem Hund nicht zum Testen kommen. Sie ist zwar fast so niedlich wie der Linux-Tux, aber wesentlicher anstrengender.


    Greets Olaf

    ...ein umoralisches Angebot zu machen.


    Ich behaupte nicht, der Obercrack zu sein und alles zu können, aber wenn unser MrB mal ansatzweise verraten könnte, wo er dann herkommt, dann biete ich mich gerne an, mal einen Schnellkursus zu geben und das Ding ans Laufen zu bekommen, allerdings dann wohl nicht mit Susi.


    Was diese ganzen Installskripte angeht: Computer sind schlussendlich doof, bzw. nur so schlau, wie man sie als "schlauer" Mensch programmiert hat. Der Spruch "Schrott rein, Schrott raus" hat nach wie vor Gültigkeit, wenn es um die Intelligenz, die Denkweise des Programmierers und somit das Ergebnis, die fertige Software geht. Logischerweise kann ein Installskript, das vollautomatisch läuft, nur das erkennen und abfangen, was man ihm auch eingetrichtert hat. Gibt es die Karte, Hardware oder sonstwiewas, was in dem Rechner drin ist, für das Installskript nicht, dann wird´s auch niemals gehen.


    Daher haben wir auch bei Linux eine unanständig hohe Anzahl von Konfigurationsfiles, Parameterübergaben beim .configure-Befehl und Kernelbäckereinstellungen, die, wenn man sie alle nacheinander durchackert, einen bequem das Wochenende auf Trab halten können.


    Wenn ich natürlich im Alleingang und meistens sind diese VDR-Distris ja Projekte von Einzelpersonen, die weder einen Millionenetat im Rücken noch einige hundert Mitarbeiter oder Firmen haben, die ihnen damit in den Arsch kriechen, ja doch ihren Treiber in dies und das Betriebssystem zu implememtieren, die armseligen Menschen, die hochmotiviert anfangen und dann schlussendlich erkennen müssen, dass sie logischerweise nicht in der Lage sind, aufgrund der Vielzahl von möglichen Konfigurationen bei einem PC-System alle Eventualitäten zu berücksichtigen.


    Wieviele if-Abfragen sollen das werden ? Nein, die Vorgehensweise ist dann auch eine andere. Wenn´s mal hakt, unterhält man sich eben halt mal per Mail oder am Telefon mit dem Autor. Auch das unterscheidet den Linux-User von den Windows-Maniacs. Den Support gibts obendrein kostenlos dazu. Bei Windows undenkbar. Ich weiss nicht, wie´s heute ist, aber damals war´s bspw. so, dass man als Geschäftskunde für 5 Fragen an die Microsoft-Hotline irgendwie was mit mehreren hundert Mark bezahlen musste. Toller Stundenlohn, oder ? :-)


    Wenn ich mir die diversen Windows-Foren dann mal so anschaue und mir dir Fragen durchlese, frage ich mich mitunter ernsthaft, wie diese Leute überhaupt den Einschaltknopf ihres Computers gefunden haben. Vielleicht mit durch den orangeroten Aufkleber "Bitte hier drücken !" Oder maybe haben sie auch ein paar Euros an einen PC-Techniker abgedrückt, der ihnen das gezeigt hat.


    Wie gesagt, ich würde es mal probieren wollen. Nicht, dass ich mich wie gesagt supergut damit auskenne. Die einzige Bedingung wäre dann ein neuer Film "Olaf und der Kampf gegen die DVB-C-Karte". Aber vielleicht doch lieber der Titel "VDR´s Kreuzzug gegen Linux". Ich hab immer gern geholfen, wenn ich´s konnte. So ein harter Brocken wie MrB provoziert geradezu.


    Aber für die Freundin wirds nichts werden, denke ich mir mal. Klickibunti gibst beim VDR eigentlich nicht. Mit dem Restspeicher von 80 KB für´s OSD bei ner normalen Karte sind zwar ein paar nette Skins noch so eben machbar, aber so schön wie WMC schauts halt dann doch nicht aus. Aber mal ehrlich ? Was nützt einem die schönste, bunte Oberfläche, wenn das Ding an sich nicht geht, abstürzt, Aufnahmen verpatzt usw. Es war ein Umstand, der mich auch immer aufgeregt hat, ich habe hier auch rumgemotzt, bei Herrn Schmidinger eins zwei nervige Mails in den elektronischen Postkasten gestopft und immer mal wiederan dem Thema rumgezickt.


    Dann gabs auf einmal den Karten-Mod von Oliver aka Ufo, mehr Speicher für´s OSD, Enigma mit nem tollen Skin, das Graph-TFT-Plugin, das damals einschlug wie ne Bombe und einiges mehr. Was hat Olaf damals zum OSD-Mod gemeckert ? Der Lötdraht ist ja krumm und schief, was issen das für´n Pfusch ? Bis ich dann mal mich drüber schlau gemacht habe, was SMD-Löttechnik für´n ruhiges Händchen erfordert. Ein Chirug im OP eines Krankenhauses hat´s leichter. Und selbst die Mikrochirugie issen Witz dagegen.


    Wie gesagt...das Angebot steht und wenn sich jemand an dem Film beteiligen will, von mir aus gerne.


    Glaub mir, meine Streifen haben bislang immer dafür gesorgt, das die Server kurze Zeit später alle in die Knie gingen, wo auch immer was gehostet wurde. Ich verspreche auch, der 22-jährigen Freundin nicht meine Festplattensammlung zu zeigen. Dazu ist mir meine Kiste mit ihren 31 Kilo eh zu schwer.


    Greets Olaf

    Homepage des Softdevice-Plugins: http://softdevice.berlios.de/


    Im Wiki: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Softdevice-plugin


    Und nebenbei: Ich persönlich halte Suse für ne Sackgasse. Es gibt sicherlich viele, die was anderes behaupten werden, aber ich hab damit auch angefangen und nur Probs gehabt.


    Aber bitte: ich will hier niemanden beeinflussen oder verunsichern. Es geht auch mit Suse, klar und es gibt viele, die sagen, ich komme da super mit zurecht.


    Softdevice und FFmpeg. Huh, da haste dir ja was vorgenommen. Nur so als Hinweis für den Neuling: Es gab in meinen VDR-Spieltagen genügend oft Situationen, wo Version XY von Z nicht mit Version AB von C funktionierte, wohl aber Version YX von Z mit Version BA von C. Auch etwas bzw. eine Tatsache, die man als Windows-User erst einmal begreifen muss. Schüttle nicht den Kopf und fluche rum, nimm es als gegebene Tatsache hin. Manche Autos sind schliesslich rot, andere wieder grün. Ist im Leben nun mal so.


    Greets Olaf

    Tach,


    als einer der Urgesteine in diesem Laden, auch wenn ich mittlerweile anderen Problemen höhere Kategorien beimessen muss, habe ich deinen Beitrag zum Beginn dieses Threads gut nachempfinden können, weil ich einen ähnlichen Weg gegangen bin, nur mit dem Nachteil, dass das schon eine ganze Weile her ist, Suse damals noch schlimmer war als heute und noch weniger funktionierte.


    Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Distributionen, die irgendwie irgendwas mit Linux zu tun haben (ob´s jetzt nun Ubuntu, Suse, Gentoo, Mandrake, RedHat bzw. deren Nachfolger, Knoppix, Slackware, LFS oder sonstwiewas ist)
    und viel mehr Erfahrung mit Treibern, Wissen um die internen Funktionen und speziellen Erweiterungsmöglichkeiten von DVB-Karten (was bspw. Oliver Endriss in mühevoller Kleinarbeit und langwierigen Experimenten alles herausgefunden hat, ist schon Wahnsinn, wie z.B. den 4-MB-Kartenmod oder das Away-Kicking der Bandbeitenbeschränkung bei FF-Karten, dazu schreibt er dann noch mal "so eben" die passenden Treiber dazu).


    Die ganzen Schwierigkeiten und Probleme, die du beschreibst, sind letztendlich keine Probleme von Linux selber, sondern das Problem des User, der Industrie und der Tatsache, dass Linux nun mal im Grundsatz her keine kommerzielle Geschichte in dem Sinne ist, wie bspw. die Vermarktung von anderen Betriebssystemen, wie Windows.


    Ich habe damals mit vielen freundlichen Helfern hier im Portal drei Wochen (!!!) gebraucht, bis ich unter Suse das erste Mal überhaupt nur ein Bild auf dem Schirm hatte. Es ist schon richtig, man steckt mehr Zeit hinein, muss sich viel intensiver mit den Hintergründen beschäftigen und einiges dazu und manches umlernen. Aber wenn man sich durchgebissen hat, wird man in vielerlei Hinsicht belohnt. Nicht nur durch den Kontakt zu netten Menschen (ich möchte einfach mal behaupten, der eingefleischte oder ambitionierte Linux-User hat einen höheren IQ als die Windows-Counter-Strike-Player-Community), sondern auch das Gefühl, mal wieder etwas für sein Gehirn getan zu haben. Böse Zugen behaupten ja, Bill Gates wollte mit Windows die Welt dadurch erobern, dass er die ganze Menschheit am Schluss so verblöden lässt, dass nur noch er alleine weiss, wo man einen Rechner anknipst.


    Was ungerne gesehen wird, das hast du ja auch selber schon festgestellt, dass Leute nur motzen, meckern und rumjapsen. Nach dem Motto: So eine verf... Schei..., das geht ja alles nicht. Manches geht wirklich nicht, weil die Industrie keine Treiber für bestimmte Karten entwickelt und die das auch gar nicht wollen, dass jemand herausfindet, wie die Dinger funktionieren oder welche Leitung auf der Platine von A nach B führt. Aber auch das ist keine Schuld von Linux, sondern da stecken eben halt rein wirtschaftliche und strategische Entscheidungen hinter.


    Natürlich gibt es auch eine Gefahr dabei, wenn es zuviel gibt, wie das mittlerweile der Fall geworden ist. Ich lese nur noch sporadisch hier mit (leider, sage ich mir manchmal) und die Möglichkeiten und Wege, Patches, Programmversionen, Plugins, Extensions und Skripte...und und und. Es wird einfach irgendwann zuviel. Einen Monat und du bist raus aus der ganzen Materie.


    Auf der anderen Seite zeigt es aber auch, wie aktiv die ganze Gemeinde ist, allen voran natürlich der VDR-Urvater Klaus Schmidinger und da ich ihn persönlich kennengelernt habe, weiss ich, dass er ein ruhiger, bescheidener und unheimlich heller Kopf ist. Ich sag einfach mal, wenn er ein geldgeiler, gerissener Abzocke-Unternehmer wäre, könnte er heute irgendwo in einem seiner Häuschen sitzen, mit seinen Autos rumcruisen oder einfach nur Geld zählen. Die VDR-Software hätte durchaus das Potential dazu, weil sie in ihren Funktionen und Möglichkeiten alles schlägt, was es auf kommerzieller Schiene gibt. Aber das will er halt gar nicht. Ihm ist das egal, ob und wie jemand was mit seinem Programm anfängt, ihm macht das Spass, an diesem Ding rumzustricken, neue Sachen einzubauen und freut sich "wenn´s jemand brauchen kann".


    Ich frag jetzt auch einfach mal: Hast du dir mal so ein paar Zeilen C++ angesehen ? Ich schlag da direkt wieder das Buch zu. Ich kann vielleicht noch nen bisschen BASIC (ja, auch das ist eine Programmiersprache), bei PASCAL wurd´s schon schwierig und von Assembler weiss ich nur, dass es so etwas gibt. Ich bin also lediglich ein trotteliger, alter User von knapp 40 Jahren (im Juli wird´s soweit), der sich für nen bisschen TV-Technik begeistern kann.


    Ich hatte zm Beginn auch Null-Plan, Null-Ahnung, hab nächtelang ratlos vor dem Kasten und dem flimmernden Bildschirm gehockt und nix, aber auch manchmal wochenlang nix auf die Reihe bekommen.


    Es gibt halt nur die zwei Wege: Sich durchbeissen, was lernen, sich damit beschäftigen, vernünftige Fragen stellen und willens sein, auch etwas dafür zu tun, weil die Beantwortung von Fragen natürlich auch Mithilfe erfordert (Logfiles und dergleichen mehr). Der andere Weg wäre der, darauf zu warten, bis es dann mal irgendwas vergleichbares für Windows gibt, wo man einfach nur ne CD reinschiebt und alles von alleine läuft. Ich denke jedoch, dass dieser Weg eine Sackgasse ist.


    Wenn dann zum guten Schluss du mal irgendwann VDR-Experte bist und die Grundprinzipien kennst, die beste Ehefrau von allen ihre Lieblingsserie sehen will, aber der Kasten es nicht tut und du das Ding rechtzeitig noch "repariert" bekommst, es wird bestimmt dein Schaden nicht sein, glaub´s mir :-) Nicht, dass ich das aus eigener Erfahrung wüsste, nein, ich bin der absolute Anti-Frauen-Typ, aber ich bin ein ganz guter Theoretiker in diesen Dingen und hab schon einiges dazu gehört bzw. gelesen.


    Ich hoffe, der alte Mann konnte ein wenig mit seinem ergänzenden Vortrag motivieren. Selbst wenn nur das Lesen dieses Gewäschs ein wenig Spass gemacht hat, soll es damit gut sein :-)


    Greets Olaf

    Hey and welcome...


    Eine gute Anlaufstelle ist mittlerweile sicherlich das Wiki geworden. Da steht eigentlich heute so ziemlich alles drin, was es über VDR und Co. zu wissen gibt.


    LinVDR und CtVDR dürften meines betagten Wissen damit schon mal ausscheiden, da LinVDR zum einen eh ein bisschen roasted geworden ist (wird offenbar nicht mehr so viel dran getan) und CtVDR beide eine FF-Karte zur Voraussetzung haben.


    Bleibt also eigentlich nur die Installation mit dem Xine-Plugin oder Softdevice-Plugin...


    www.vdr-wiki.de.


    Dann natürlich Linux installieren, entweder eine vollwertige Distri, die man dann auch zum "Arbeiten" bzw. produktiven Einsatz nehmen kann oder eine derjenigen, die den Betrieb ohne FF-Karte zulassen. Ansonsten gilt leider immer noch ein wenig Lesen, Lernen, Verstehen.


    Es ist sicherlich der schwerere Weg, aber zumindest lernt man eine ganze Menge dadurch, vor allem kann man sich selber helfen, wenn man Upgrades macht oder sonstwie was mit seinem System anstellt. Ist nicht böse gemeint, ich weiss das nur zu gut, weil es mir mal selber so ging, aber Full-Windows-User sind immer nen wenig verwöhnt, wenn es um die Installation von Programmen geht.


    Mittlerweile kann man die Debian-basierte Distribution Ubuntu durchaus für den Anfänger und die Installation eines VDR empfehlen. Weil sie paketbasiert ist und man bestimmte, auch grosse Module, einfach installieren kann.


    Das mal so als Einstieg. Eine komplette Installationsanleitung, die einem alles vorkaut, wirds so einfach nicht gehen. Aber ich bin mit Sicherheit nicht mehr der Experte, was das angeht.


    Greets Olaf

    Ja, hallo erstmal...


    Na, ich weiss ja nicht, ob mich noch überhaupt jemand kennt, aber das Jahresende ist ja immer so eine Gelegenheit, sich mal wieder in Erinnerung zu bringen.


    Tscha, mein Weihnachten... es sah so aus, dass ich jetzt als Arbeitsloser ins Neue Jahr starte, weil man mit 39 Jahren, zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen und nem Hochschulabschluss, also Abitur, heute nicht mal mehr einen Job als Strassenkehrer bekommt...


    Sarah, meiner alten Dalmilady geht´s auch nicht wirklich gut...


    Dann hab ich an Weihnachten die Nebenkostenabrechnungen gemacht und feststellen dürfen, dass alle Mieter richtig viel Geld wiederbekommen...


    So gerade eben habe ich mir dann für 276 Euro bei Atelco nach 5 Jahren endlich mal ein neues Mobo mit nem halbwegs aktuellem Prozzi, 2 GB Speicher und nem Netzteil aus nem Transportschaden gegönnt und die halbe Nacht damit verbracht, Windows XP von ner S-ATA-Platte zu booten (ich hab alleine drei Stunden gebraucht, die Treiber im Web zu finden) und meine ganzen, teilweise wirklich irre wichtigen Daten (Kontoauszüge, Schriftverkehr, Verträge, eingescannte Belege etc. pp.) so umzufuddeln, dass ich auch alles wiederfinde.


    Naja, und im Internet bin ich jetzt ja auch noch... aber die Seite ist noch nicht so wirklich am Start.


    Immerhin hab ich das Titelbild auf Weihnachten getrimmt...naja.


    Wer nen Job für mich hat, bitte melden.


    Wer spenden will, darf das auch gerne machen.


    Wer Trost spenden will, ebenso.


    Tscha, das war ein schlimmes Jahr und ob das Neue Jahr besser wird, ich wage es stark zu beweifeln. Aber man sollte schliesslich immer darüber nachdenken, dass es sicherlich vielen Menschen noch schlimmer und schlechter geht als einem selber. Das darf man niemals vergessen.


    In diesem Sinne... Trotzdem Frohes Fest, Guten Rutsch und vor allem Gesundheit ! Das ist wichtiger als Geld, nen tolles Auto oder ein fettes Bankkonto. Es gibt eben Dinge, die kann man nicht kaufen :-) Für alles andere gibt´s VDR...hehe.


    Greets Olaf


    P.S.: Heute ein etwas kürzerer Beitrag von mir und vermutlich für längere Zeit wieder der letzte.

    Hm, ich hätte ich noch nen K6-350 Mhz Board anzubieten, aber wenn andere das mit Athlon-Prozzis machen, dann kann die Hardware ja wohl kaum zu neu sein.


    Wenn CentOS oder Trixbox zudem 64er Athlons und Opterons und so nen "neuen Schrott" supporten, dann kann ja man wohl ein normaler Athlon XP kaum "zu neu" sein, oder ?


    Naja, die E-Werke. Ich hab das jetzt in nem Siemens Scenic Gehäuse drin, das eins von diesen geregelten 145 Watt Netzteilen hat. Dazu ne olle SV1296D von Samsung, nen paar Karten, der Prozessor runtergeschaltet auf 1 Gig, das geht einigermassen. Ist mir eigentlich scheissegal. Glaubste, bei meiner Stromrechnung fällt das ins Gewicht ? Nein...da saugt meine Heizung mehr (50.000 kWh/p.A.)


    Ansonsten seh ich meine Gurken so wie in dieser Werbeanzeige hier...


    Ich mag Werbung im Web auch nicht sonderlich, aber die ist ganz nett...und passt in die Situation...


    http://www.fujitsu-siemens.de/…ldserver/tx120/index.html


    Greets Olaf