Beiträge von fnu

    @all


    Genau das, Ihr müßt der Fernbedienung eine Grundfunktionalität per Code mitgeben. Erst dann sendet diese IR Signale. Ich denke eine gute Basis sind die Codes für Grundig Videorecorder. Diese sind üblicherweise sehr umfangreich "ausgestattet" und auf den programmierbaren meist voll belegt. Natürlich kann trotzdem hier und da noch eine Taste nicht belegt sein..... :)


    Aber das Prinzip ist bei allen gleich, Phillips, Conrad, One-for-all, etc.


    Bis dann
    Frank

    frix


    Hmm, ich setze Debian 3.0r1 (Woody) mit VDR ein. Aber ich verwende die Standard .config von 2.4.18-bf2.4. Damit ist der Kernel eigentlich sehr schlank, da mehr als 50% der Treiber per Module geladen werden. Ohne Module ist also nur das nötigste drin. Gut ein bischen Balast gibt es immer, aber es macht keinen Unterschied ob Dein Kernel-Image 623KB oder 632KB hat.


    Ich selbst habe mir mal vor langer Zeit die Arbeit gemacht und das Image auf ~520KB heruntergedrückt. es ist die Arbeit nicht wert!


    Leider bleibt Dir unter Woody mit 2.4.18-bf2.4 das neukompilieren nicht erspart, da die DVB-S Module Probleme mit der "-bf2.4" Extension haben. Sie kompilieren, lassen sich dann aber nicht installieren... Ich habe leider noch keinen anderen Weg gefunden, als mit der zugehörigen config den gleichen Kernel ohne diese String-Extension in der Version zu bauen. Gut ich mache mir die Mühe und ändere noch den Prozessor auf meinen PIII, aber das wars.....


    Bis dann
    Frank

    Hi Max,


    es könnte seine, das ein Leerzeichen in Deiner Zeile 37 fehlt:


    if [ $LIRCSTATUS -eq 0 ] && [-x /usr/local/sbin/lircd ]; then
    _________________________^^_____________________


    Probiers mal aus.


    Bis dann
    Frank

    Hi Max,


    ich kann mir nicht vorstellen, das ein Bios oder ein Betriebssystem die IRQs für Platten anderweitig vergibt, es sei denn es handelt sich nicht um die OnBoard IDE Controller. Diese haben seit Jahr und Tag IRQ 14 & 15. Der zusätzliche IDE Controller, wird wie jede andere Karte vom Bios behandelt und bekommt seine IRQ zugewiesen. Ein zusätzlicher IDE Kontroller beansprucht wie eine SCSI Kontroller und auch die DVB-S Busmaster Status. D.h. bevorzugter Bustraffic, sowie exklusive IRQs. Dein Board sagt Dir doch beim Startup wie die IRQs verteilt sind. Wenn Du eine Veränderung verhindern möchtest, stelle "PnP OS" auf No im BIOS.


    Ich persönlich untertsütze keine spezielle Software, sondern mache Beratungen und Support im Storage Bereich. In diesem Bereich muß man sich mit allen möglichen und unmöglichen Rechnern, Betriebssystemen, Applikationen und Backup-Lösungen auskennen. Daher keine Spezialisierung im SW-Bereich sondern nur im Thema. Also wenn Du mal ein paar Terabyte Platz benötigst..... ;)


    Bis dann
    Frank

    Max,


    siehste Wohl, ich kenne doch meine Pappenheimer ...... :D


    Nein, Linux verteilt niemals IRQs, im Gegensatz zu Windows. Oder andersherum, Linux ist kein Plug'n'Play OS (siehe Bios einstellungen). Es gibt zwar ein PnP Modul, aber nur damit Linux PnP Karten initialisieren kann. IRQ werden zu allererst vom Bios gesetzt. Dann übernimmt das Betriebssystem diese Werte (Linux) oder ändert diese nach gut dünken (Win98+). Du hast also eine zusätzliche Platte eingebaut?


    Es gibt eigentlich drei Arten IT Support:


    - Callcenter/Hotline: sauber geregelte Arbeits-/Schicht-/Bereitschaftszeiten, wenig Freiheit, 40h Woche


    - Hardware-Techniker im Aussendienst: Firmenfahrzeug, einigermaßen geregelte Arbeits-/Schicht-/Bereitschaftszeiten (Ausfälle kann man ja nicht wirklich planen), Freiheiten und Verantwortung, 40 - 50h Woche (auch Wochenenden)


    - Software-Ingenieur (Consultant): Firmenfahrzeug, kein geregelten Arbeitszeiten, mega Freiheiten aber mega Verantwortung, 40 - 70h Woche je nach Aufgaben.


    Aber (!) Supporter ist man und man lernt es nicht. Man muß gewisse Masochistische Züge an sich haben um das viele Jahre mitzumachen. Man sollte die Eigenschaft haben sich immer eigenständig auf dem laufenden zu halten, nichts kommt einem zugeflogen. Man sollte Selbstsicherheit bei völliger Ahnungslosigkeit genauso repräsentieren können, wie einem SuperDAU das gefühlt zu geben, er wäre der Star. Und das wichtigste ist, im Gegensatz zu einem "Job in der Fabrik" nimmst Du die Arbeit immer in Dein Privatleben mit.


    Wenn Dich das alles nicht schreckt und Du Dich selbstständig in jedes IT Thema einarbeiten kannst, bist Du ein gefragter Mann.


    Viel Glück. :]


    Bis dann
    Frank

    1770


    Ich lobe hier gar nichts, zumal ich wie bereits mehrfach erwähnt einen Athlon XP 1800+ auf meinem Desktop und einen PIII 500 mit dem VDR einsetzte. Den Athlon bekomme ich mit relativ viel Aufwand leise gekühlt, nicht lautlos. Das erwarte ich von einem VDR im Wohnzimmer. Den PIII bekomme ich fast geräuschlos gekühlt. In 2 Meter entfernung nicht mehr zu hören.


    Aber nochmal zu den Chipsätzen, der Sinn und Zweck meiner Chipsatzausführungen war, alle lesenden darauf zu sensibilisieren das der Prozessor nur einen Teil der Gesamtperformance ausmacht. Ohne guten Chipsatz kein guter Prozessor, siehe Deine Xeon-Erfahrung. Der Xeon ist generell nicht schlecht. Aber Intel hatte leider keinen guten Chipsatz zur Hand. Jaja, wenn Marketing IT macht ........ :(


    SvenS


    ACK zu den Plattenausfällen. Ich habe in numehr rund 13 Jahren IT einen defekten PC Prozessor und keinen defekten Memory-Baustein gesehen. Obwohl die doch so empfindlich sind. Bei Platten sieht das ganz anders aus, mir ist erst letzte Woche meine private "tolle" Fujistu MPG das zweite Mal innerhalb eines Jahres gestorben. ;(


    Bis dann
    Frank


    PS.: Ein Celeron (bis 1,8GHz) benötigt deutlich weniger Strom wie ein Athlon XP. Bei schnelleren Celerons kann ich nix sagen, ausser das sich eigentlich um P4s mit weniger Cache handelt. Und ein P4 benötigt auch relativ viel Strom.

    Hi Max,


    deine make Befehl bei "make insmod" sucht diesen Regelsatz, danach arbeitet er dann beim Laden der Module.


    Die Fehlermeldung:


    "/lib/modules/2.4.20-4GB/build/scripts/pathdown.sh: line 4: TOPDIR: parameter null or not set"


    sagt erstmal nur aus, das diese Variable nicht gesetzt ist. Jetzt kann es ein Fehler sein, muß aber nicht. Verfolge die Variable $TOPDIR, wo zeigt sie hin?


    Die Fehlersuche beginnt immer damit, über die vergangenen Änderungen nachzudenken. Also, Du sagts es lief von einem Tag auf den anderen nicht mehr und es hat sich nichts geändert.


    Aus 13 Jahren IT als Service/Support-Ingenieur sage ich Dir, das kann nicht sein. Was hat sich geändert? Hast Du RPM aktualisiert, sonstiges. Alles ist wichtig.


    Es gibt nur einen Grund, wenn etwas von heute auf morgen ohne Änderung nicht mehr funktioniert, es ist kaputt.


    Bis dann
    Frank


    PS.: Warum ist der sch.... Thread so breit?

    Hi,


    die Datei heißt "Rules.make". In einem Terminal "find / -name Rules.make" ausführen. Sollte sich eigentlich unter "/usr/src/linux" oder unter /usr/src/linux/build" finden.


    Eigentlich sollte es dem Treiber egal sein welche IRQ Deine Karte verwendet, er discovered diesen beim laden. Der IRQ sollte sich nicht während des Betriebs ändern, das tut er aber hoffentlich nicht ;).


    Wichtig ist, das die DVB-S Karte den IRQ nicht shared. Das sollte sie eigentlich, wenn sie in einem Busmaster Slot (siehe Board-Manual) steckt nicht tun müssen.


    In den meisten Bios'en kann man man einen Reset der Resourcen auslösen, irgendwo unter "Plug'n'Play Configuration", "Reset configuration" auf enable stellen. Dies ist ein "Einmalschalter", welcher sich nach dem Reboot und damit Reset wieder auf disable schaltet.


    Kannst Du sagen ob sich etwas geändert hat?


    Was sagt das Syslog zum fehlgeschlagenen laden des Moduls/Treibers?


    Bis dann
    Frank

    1770


    Du hast recht mit der neuen Hardware. Aber es muß keineswegs ein Athlon sein, welcher zuviel Lärm macht. Ich würde mir in diesem Fall den Hauptzweck (VDR) zur Grundlage machen und den günstigsten Celeron mit dem günstigsten Intel-Chipsatz kaufen. Die Celerons können leise gekühlt werden, entsprechen bis 1,8GHz einem PIII und haben anyway ausreichenst Leistung für Serverbetrieb:


    - Mailserver
    - Fileserver
    - VBOX
    - Faxserver
    - ......


    Die meisten Serverdienste hängen eh an Deiner Netzwerkperformance.


    Es sei denn Du willst den Server als Numbercruncher für Seti@Home einsetzen. Allerdings bezweifle ich dann, das man ruckelfreie Aufnahmen zustande bringt. :D


    Also nochmal, es handelt sich um eigene (langjährige) Erfahrungen mit verschiedenster PC Hardware. Für den normalen Desktop gilt dies alles nicht, sondern nur zeitkritische Anwendungen.......


    Bis dann
    Frank

    Hi Tobias,


    du hast wie oben bereits erwähnt zwei "Probleme".


    Zum einen sitzt in Deinem Makefile die Variable $TOPDIR nicht richtig. Diese sollte auf die Kernelquellen zeigen, genauer gesagt in das Verzeichnis mit der Datei "Rules.make".


    Zum anderen findet der zu ladende Treiber, das Modul "dvb-ttpci.o" Deine Karte nicht. Das könnte daran liegen, das die Treiber wegen o.a. Pfadprobleme nicht richtig kompiliert wurde oder die Karte wirklich nicht da ist, durch Resourcenproblem nicht zu finden ist. Schau mal mit "cat /proc/pci" ob Deine Karte am PCI Bus erkannt wird.


    Bis dann
    Frank

    @all


    Oje, da habe ich doch aus Versehen eine Grundsatzdiskussion losgetreten. Daher nochmal ein paar Punkte dazu:


    1. Grundsätzlich gibt es für alle am Markt befindlichen Systeme Ihre Vorteile.
    => AMD/VIA => Preis/Leistung
    => Intel => Leistung


    2. Es fällt doch schon auf das die Prozessorbelastung bei DVD Wiedergabe bei Intelprozessoren/-Chipsätzen bei ca. 20 - 30% liegt, während das bei einer AMD/VIA Kombination bei 40 - 60% liegt. Hieran sieht man das, der DMA Modus von HDD/CD/DVD unter Linux eigentlich nicht mehr als Kaffeesatzleserei ist. Es kommt mehr auf ein vernünftiges Desing des Chipsatzes und die entsprechende Umsetzung auf den Boards an. Den es nutzt gar nichts Masstorage per DMA anzusprechen, wenn der Chipsatz dabei die PCI Karten und die Speicher/Prozessoranbindung ausbremst. Es ist viel wichtiger den Prozessor mit bei der Kommunkikation aller Geräte (z.B. GraKa, Memory etc.) zu entlasten, als den verhältnismäßig geringen Traffic einer Platte herunterzudrücken. Das können Intelchipsätze besser als VIA/AMD Chipsätze.


    3. Es fällt auf das immer wieder Boardteilnehmer von Performanceprobelmen berichten (bevorzugt AMD Proz.), während andere den VDR mit einem PI 166MHz (mit Intelchipsatz?) betreiben. Es ist keine Lösung eine Athlon 2GHz einzusetzen, das ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Bei der sorgfältigen Auswahl von MoBo und Prozessor sollte DIVX mit einem PIII 600 - 800MHz ruckelfrei laufen.


    4. Von was ich hier rede ist, sind die Antwort/Latenzzeiten innerhalb des Chipsatzes. Ich muß mit meinem BX Chipsatz und PIII 500MHz kein "hdparm -d1" setzen um DVD ruckelfrei abspielen zu können. Wen es interessiert kann ja mal mit www.iozone.org einen Perf.-Test mit/ohne DMA machen.


    5. An alle die nach DMA und deren Problemen schreien, es steht euch frei sich an der unentgeltlichen Entwicklung zu beteiligen. Linux/VDR und alle GPL Projekte sind "for use as is". Aber die Entwickler haben die Möglichkeiten und den Willen Probleme zu beseitigen. Aber wenn das jemend missfällt, sollte sich vielleicht eher doch einen Topfield PVR kaufen.


    6. Ich nutze beide Welten ohne Probleme(!): Athlon XP/KT133 & Intel PIII/BX


    Bis dann.
    Frank

    Hi Colonel .


    ich kann leider nicht zu allen Fragen Stellung nehmen:


    2. Ja, ich habe meine TT Rev. 1.6 bei USA-X gekauft. Das ganze ging über ebay und ich war äusserst zufrieden mit der Abwicklung. Ich kann mich gar nicht erinnern schneller ein Vorkassegeschäft abgewickelt zu haben.


    3. Ich weiß nicht, aber findest Du das nicht überpowert? Aber aus meiner Erfahrung heraus würde und werde ich für multimediale Zwecke immer Boards mit Intel Chipsatz einsetzen. Intel-Chipsätze beherschen den DMA Modus am besten, da Prozessor sehr gering belastet wird. Dies ist bei zeitkritischen Anwendungen wie z.B. Abspielen von DVDs wichtig. Das ist auch für PCI/AGP Karten wichtig! Ausserdem arbeitet das Gerät insgesamt leiser, weil weniger belastet.


    => Ich möchte keine Grundsatzdiskussion lostreten, denn auch AMD/VIA & Consorten bauen sehr gute Sachen. Man sollte aber auf den Verwendungszweck Rücksicht nehmen <Mein priv. PC ist ein Athlon XP mit VIA KT133 ;) , mein VDR ein PIII mit BX-Chipsatz.>


    6. Ich denke ein guter Luftstrom mit guten Lüftern (Verax, Papst) ist das Geheimnis. Nicht einfach nur draufblasen, oder willst Du das Ding im Keller einsetzen?


    => Ich habe letztens mal eine günstigen (¤ 7,50) 80er Gehäuse-Lüfter von Artic-Cooling gekauft. Das Ding gilt für mich inzwischen als Geheimtip, weil superleise.


    7. Es gibt einige hier im Board welche den VDR mit 32MB betreiben. Ich betreibe meinen mit X/KDE etc. mit 128MB und swapped nie....


    Bis dann
    Frank

    Hi,


    hmm, das mit den einzelnen Tasten kenne ich von den "One-for-All's". Diese werden mit einem Gerätecode pro Gerät programmiert. Es ist dann oft so, das einzelne Tasten nicht belegt sind, da im original auch nicht vorhanden o.ä. Mit der netten Hotline von OfA kann man die Tasten dann belegen.


    Aber das das Anlernen funktioniert und nach dem speichern nichts geht????


    Hast Du die FB an Deinen anderen Geräten (TV, VCR o.ä.) ausprobiert? Was verwendest Du für einen "Grundcode"? Einen Videorecorder, TV oder CD etc.?


    Bis dann
    hummingbird_de

    Hi,


    so ohne tiefer einzusteigen würde ich sagen, Deine FB sendet beim einlernen keine IR Signale.


    Hast Du die FB entsprechend mit einem "Gerätecode" versehen, d.h. programiert? Z.B. einen VCR Code einprogrammiert und die entsprechende Gerätetaste ausgewählt.


    Oder wie bringst Du der FB die verschiedenen Geräte bei? Per IR Anlernen oder per Gerätecodes ala "One-for-All"?


    Bis dann
    hummingbird_de

    Hi,


    generell hätte ich auch interesse an den "Extension Boards", aber ein paar Fragen tauchen für mich da noch auf:


    In den ganzen HowTos steht immer, das man den S/P-DIF an eine Soundkarte (z.B. CMedia 8738) durchschleifen soll.
    - Muß man das mit den elektronisch sauber ausgeführten Extension Boards immer noch?
    - Oder kann man sich das Extension Board beim Durchschleifen sparen, da die Soundkarte elektronsich sauber ausgeführt ist?


    Ich habe seither kaum bis keine Infos zu dem IR Eingang der Karte gefunden.
    - Wie und warum könnte man den IR Eingang mit einem Extension Board nutzen?
    - Steht per Treiber ein weitere serielle Schnitstelle zu Verfügung?
    - Oder muß der Treiber noch um die Funktionalität erweitert werden?


    In den Vorschlägen zu den Anschlüssen im Board gibt es Schaltungen zu RGB/S/P-DIF/IR Eingang mit entsprechenden Filtern, für S-Video nicht.
    - Muß der S-Video Ausgang nicht gefiltert/gepuffert werden?
    - Ist das bereits beschrieben einfache Kabel für den S-Video Ausgang ok?


    Wäre super wenn mir jemand weiterhelfen könnte. :-)


    Bis dann
    hummingbird_de

    Magic


    Sorry, das sollte aber keine Beschimpfung sein.


    Aber ich reagiere allergisch auf etwaiges Oberlehrergehabe, vorallem gegenüber etwas unerfahreneren Mitmenschen. Also, bitte lieber etwas konstruktives beitragen, als einfach die genannten Dinge zu verurteilen. Vorallem dann, wenn man sich evtl. wenige mit der Software beschäftigt hat. Wenn ich einer der Entwickler von TightVNC wäre, wäre ich echt sauer über solcherlei Äußerungen. Da TightVNC unter GNU entwickelt wird, zieht man damit auch den Rest der GNU Welt in zweifelhaftes Licht.


    So, keep cool, sollte nix persönliches sein.


    Kind regards
    hummingbird_de

    matrix79


    Wie ich weiter oben schon mal erwähnt habe und "lola" nochmal daran erinnert hat, bitte sieh nach den Einstellungen Deines Login-Managers (xdm, kdm oder gdm). Die Dateien heißen für den KDM kdmrc und für den XDM xdm-config. Die Dateien sollten mit dem Befehl "find / -name kdmrc" oder "find / -name xdm-config" zu finden sein. Und bitte die Xaccess entsprechend anpassen, damit ein User überhaupt Zugriff bekommt. Lass uns Wissen ob es funktioniert hat.


    Magic


    Ich unterstelle jetzt sogar mal ganz frech auf Deinem VDR sind die Telnet und ftp-Zugriffe noch möglich, das leider oft so bei Menschen die sich über Sicherheit mokieren. Denn VNC ist nicht weniger unsicher als Zugriffe durch Telnet und FTP. Das VNC Protokoll wurde von AT&T über Jahre entwickelt und ist sehr stabil. Alle mir bekannten VNC basierenden Lösungen (KDE3.1, RealVNC, TightVNC) halten sich daran. Um Deiner Paranoia Abhilfe zu schaffen, kannst Du VNC durch ssh "tunneln". Entsprechende Anleitungen gibt es sowohl unter www.realvnc.com und www.tightvnc.org oder bei www.google.de. Dies ist mit Telnet oder ftp nicht möglich, aber dank ssh auch nicht nötig.


    Bis dann
    hummingbird_de

    Hi matrix79,


    ich habe ganz vergessen zu erwähnen, das man in den o.a. Verzeichnissen jweils auch eine Datei Xaccess findet. Diese steuert die erlaubten Zugriffe von aussen, d.h. welcher Rechner (IP Addresse) auf den XDMCP Port zugreifen darf. Du mußt hier also auch noch etwas ändern/eintragen und wenn es nur "*" ist.


    Bis dann.
    hummingbird_de