Posts by FireFly

    Mit dem Armbian-Kernel für den C1 wird das vermutlich nicht gehen, weil Hardkernel die AMLogic-Erweiterungen für Video nur in seinen Kernel 3.10 integriert hat und die IIRC nicht öffentlich verfügbar sind.

    Man muss dann mit den Sicherheitslücken im Kernel 3.10 leben wenn man die Videofunktionen nutzen will (und am besten an kein Netz hängen ;-))


    Ich kopiere jetzt mal aus dem wiki. Der Link ist oben, im 1 post:

    Ich weiß nicht, ob das Wiki in dem Fall so ne gute Referenz ist. Die Spezifikation steht in ETSI EN 300 468, Kapitel "6.2.8 Component Descriptor" und besteht aus stream content, strean content extension und component type. Die Tabelle geht übrigens über etwas mehr als 5 Seiten im PDF ....


    Aber wie oben schon gesagt: Die Zuordnung Codec - Auflösung stimmt nicht immer, aber was besseres gibt's derzeit nicht. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es nicht an fehlerhaften EPG-Daten der Sender liegt, sondern schlicht eine andere Information als die Auflösung ist.

    Ich habe es in skinElchi aber auch so wie Du implementiert, jedoch (z.B. für die DVB-T2 User) abschaltbar gemacht.

    Das Ergebnis ist nicht 100% korrekt, vermutlich weil die Daten der info Datei aus dem EPG kommen, und sich nicht alle Sender an den Standard halten .

    So stimmt das nicht: In der info-Datei steht nur der Codec (Mpeg2, H.264, H.265). Mit der Annahme, dass SD immer mit Mpeg2 kodiert wird sowie HD in H.264 und UHD in H.265 kann man daraus die Auflösung folgern. Für DVB-T2 stimmt das aber nicht, da wird SD auch in H.264 gesendet wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

    Was besseres gibt's aber im Moment nicht (außer die Aufnahmen zu analysieren)

    Mmmh, das baut auf dem proprietärem Hersteller Kernel auf. Da kann niemand sagen wie lange das gepflegt wird.

    Nicht lange (genug). Hardkernel bringt zwar neue Ubuntu-Images raus, die haben aber immer noch den gleichen, angepassten Kernel (das Ubuntu 18.04 für den C1 läuft da immer noch mit Kernel 3.10 den schon die 14.04 hatte)

    Dagegen habe ich mit Armbian.com gute Erfahrungen gemacht was den Kernel angeht, aber ich weiß nicht, wie weit da die Grafik-/Video-Unterstützung generell und speziell für den N2 ist.

    Du musst dem System anscheinend auch noch sagen, dass die RTC nicht in Lokalzeit laufen soll: timedatectl set-local-rtc 0 (ob SuSE da noch irgendwelche zusätzlichen Schalter über YAST hat, weiß ich nicht).

    Hatte ich doch oben geschrieben wie das mit Yast geht ....

    Ich würde das immer nur mit Yast machen, denn dann ist's auch in /etc/sysconfig oder wo auch immer richtig eingestellt damit es z.B. nach einem Update auch noch geht.

    Manchmal muss man auch erst die alte Weckzeit löschen bevor man die neue rein schreibt:

    Code
    1. echo 0 > /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm
    2. echo "$1" >/sys/class/rtc/rtc0/wakealarm

    Ich kann mich auch erinnern, dass man früher teilweise die Weckzeit zweimal rein schreiben musste, damit er sie sich behält ....

    Is there a thing called "Category" in DVB standards?

    Yes there is, defined in the content descriptor. Also VDR records it in the info file after the "G" letter for "genre".

    man 5 vdr describes it:

    <genre>  is a two digit hex code, as defined in  ETSI EN 300 468, table 28 (up to 4 genre codes are supported)


    And VDR can translate the codes to text (excerpt from epg.c for Sports):

    So if there are "G 4x" in your info files the provider sends some content code.

    However, even if the providers set the content code I don't know if epgsearch can search for it. On a quick glance I only found that %genre% can be used in directory names for recordings via timer.

    siehe man 5 vdr

    Für PES Recordings wird der Index wohl direkt (anstatt in ASCII) gespeichert, siehe Klasse cResumeFile in recording.c

    Die Framerate kam erst mit HD-Aufnahmen (IIRC). VDR definiert in recording.h einen Default der z.B. über die info-Datei überschrieben werden kann: #define DEFAULTFRAMESPERSECOND 25.0

    in beiden Distris erzeugt das burn plugin keine Kapitel aus Schnittmarken.

    Soweit ich weiß wurde das nie implementiert, weil man dann die Schnittmarken nicht mehr zum Schneiden der Aufnahmen benutzen kann. ProjectX benötigt aber etwas Vorlauf/Nachlauf (und damit Schnittmarken) für korrekte Streams weil in den Aufnahmen Audio und Video leicht versetzt enthalten sind, da dies die DVB Spezifikation so vorschreibt.

    mappe_$c=$var
    -bash: mappe_1=text: command not found

    Evtl. geht das mit Referenzen declare -n variable das macht IMHO das ganze aber unnötig kompliziert


    Ich würde das auch mit einem Array machen, dabei ist parts auch variabel: