Beiträge von habichthugo

    Zur Darstellung im OSD brauchst du in beiden Fällen einen Skin, der das unterstützt. Alle Skindesigner Skins können das, aber auch flatplus oder nopacity. Mit älteren Skins oder mit Skins auf Basis von text2skin (anthra z.B.) wird das nix...


    Eingestellt ist bei mir NarrowHD. Damit und mit den anderen standardmässig vorhandenen Skins geht es wohl nicht? Wie kriege ich einen geeigneten Skin dazu?

    Sowohl scraper2vdr als auch tvscraper gibt es in den PPAs, in testing etwas neuer. scraper2vdr braucht zusätzlich den epgd auf einem Server im LAN. Der vorhandene epgd im main-PPA ist der alte ohne http.


    Ich versteh kein Wort. Mein yaVDR ist 08/15 (siehe Sig.) und stand alone. Wie komme ich ggf. an die 'PPAs'...? Neu aufsetzen (0.6) möchte ich ungern, weil ich dann wieder Tage brauche, bis ich meine ganzen 'Feinheiten' wieder eingerichtet habe.

    Meine yaVDR-Inst. ist schon etwas betagt, läuft aber super. Was mich aber schon immer genervt hat ist die spartanische nur-Text-Beschreibung im EPG bzw. vor allem zu den Aufnahmen. Deshalb habe ich mir vor Urzeiten Scripte gebaut, die die VDR-Aufnahmen gen XBMC verlinken, um dann dort alle Filme mit bunten Bildern etc. angezeigt zu bekommen. Entweder gab es scraper2vdr, tvscraper o.ä. da noch nicht, oder ich war zu blöd...
    Kann man scraper2vdr, tvscraper o.ä. noch im yaVDR 0.5 nachrüsten (wenn ja, wie) und welches Plugin ist ggf. besser? Würde das/die für die bestehenden Aufnahmen die Infos nachsrcrapen, oder funzt das dann blos für neue Aufnahmen? Und kriege ich dann für die Aufnahmen direkt die zusätzlichen Infos (Cover etc.) in der Aufnahmeliste angezeigt (ähnlich XBMC), oder wie läuft das?

    Ich habe an meinem VDR eigentlich seit Monaten nichts mehr verändert. Seit kurzem kommt bei VDR-Betrieb kein PCM-Ton am AVR bzw. TV an (nicht gemutet, schlicht kein Ton-Signal). DD/DTS geht aber nach wie vor und PCM via XBMC auch, wenn ich den richtigen HDMI-Tonkanal eingestellt habe. Das einzig besondere, was ich zuvor veranstaltet habe war, seid langem mal wieder einen 3D-Film (mit DTS-Ton) via XBMC geguckt zu haben. Das war von den 3D-Einstellungen etwas hakelig, aber am Ton hatte ich dabei gar nichts wissentlich umgestellt.
    Ich habe gestern dann noch ein dist-upgrade gefahren, über des Web-Frontend noch mal Passthrough gespeichert und in softhddevice bzw. XBMC noch mal alles auf Passthrough gestellt. Half aber nix, bei VDR/PCM bleit der Ton verschwunden. System siehe Sig.
    Wo könnte ich noch rumbiegen bzw. was verstellt haben? Welche Infos (Datei(en)/Pfad(e)) braucht ihr ggf. genau, um mir helfen zu können?

    Dolby Atmos ist mehr als 5.1. Ob man das braucht muss jeder selber entscheiden. Ich hätte z.B. garnicht die nötige Raumgröße um die vielen Lautsprecher sinnvoll platzieren zu können.


    Eben! In den moisten Wohnzimmern kriegt man ja schon die Rears nicht richtig platziert, den dazu müsten die Polstermöbel ja frei im Raum stehen.
    Für den Normalo ist verstärkertechnisch für 5.1 eine mittelpreisge Kiste wie diese allemal fett genug:


    Nach wie vor sind wenn dann die Lautsprecher (nebst Platzierung und sonstigen akustischen Gegebenheiten) das mit Abstand schwächste Glied in der Kette. Da hilft letztlich nur hören, unter den tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort, den die haben alle ihre Persönlichkeit, auch in den gehobenen Preisklassen...

    Sie soll eigentlich in erster Linie für Filme genutzt werden. Aber ab und zu kann schon mal eine Musiksendung oder ein Konzert drüber laufen.


    Na, auch da ist dann die Frage, was du beim Musik hören erwartest. Surround-Anlagen (mit kleinen Satelliten) werden nie den Ansprüchen von Hifi-Puristen der Röhren-Verstärker-Fraktion genügen. Dann sind dann noch ganz andere Verränkungen a la Eierpappen an der Wand u.ä. angesagt. Lass dich von akademischen Ansätzen nicht kirre machen. Am Ende geht sowieso probieren über studieren.

    Ich fürchte, je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, um so weniger bin ich in der Lage, eine Entscheidung zu treffen ;-).
    Und wenn ich schon ein komplett neues System anschaffe, dann soll es halt auch gleich was "gescheites" sein ;-).


    Lass dich da mal nicht verrückt machen. Sowas hier tut es für prallen Heimkinosound bei 'normalen' Wohnzimmerverhältnissen allemal (wenn du keinen Wert auf erweiterte Multimedia-Funktionen legst). Da bist du mit knapp 700€ dabei und was wesentlich besseres habe ich in meinem Umfeld noch nicht gehört. Der Yamaha last sich dazu - wie gesagt - wunderbar via LAN steuern/abfragen.
    Teufel kannst du zwei Wochen testen und ansonsten hast du am wenigstent Probleme, wenn du direkt über Amazon bestellst (die haben mir noch alles unterhaltungselektronische nach bis zu vier Wochen Test wieder problemlos/kostenfrei zurückgenommen). Also, 'einfach' mal ausprobieren...

    Wie machst du die USB-Kommunikation? Via USB-Seriell-Emulation? Wenn ja: Hänge ein FTDI-Breakout-Board mit rein. Der FTDI ist in dem Gebiet deutlich robuster als das, was auf den neueren Arduino-Platinen drauf ist.


    Da sitzt schon ein / mein selbst gebasteltes Breakout-Board drauf. Ist das wirklich nötig? Wo steht den mal was fundiertes zu der Thematik?

    Ich habe hier ein Arduino Uno R3 quasi als USB-IO-Board in Betrieb. Das funktioniert im Grossen und Ganzen auch ganz gut, aber hin und wieder reisst die Kommunikation via USB einfach ab und manchmal fängt sich der Uno nur wieder, wenn man ihn stromlos macht. USB-Kabel habe ich schon mehrere (kurze) probiert und das passiert sowohl am VDR als auch an einem Pi. Mein Scratch auf dem Uno schein dabei weiter zu laufen und geht dann irgend wann gewollt in einen Softreset via Watchdog. Da verhaspelt sich also ganz klar (nur) der USB-Chip auf dem Uno. Selbst ein drücken der Resettaste auf dem Uno hilft nicht, er muss stromlos gemacht warden, wozu ich testhalber nur die entsprechende USB-Leitung aufgetrennt habe. Jetzt ist die Frage, kann man nur den USB-Chip für sich (scratch-gesteuert) resetten? Bei allem, was ich dazu bisher finden konnte, geht es immer darum, den in den DFU-Programmiermodus zu bringen...

    Ja, Danke für die zusätzlich Tipps. Allerdings kenne ich das meiste schon. Die Steuerung vom VDR aus ist schon 'lange' implementiert.


    Jetzt geht es 'nur' noch um etwas Feinschliff. Die Kiste ist speziell bei Internetradio so was von bescheiden zu bedienen. So startet z.B. beim schalten auf Internetradio nicht mal der erste oder zuletzt verwendete Sender. Durchzappen oder gar Direktwahl per 10er-Tastatur geht auch nicht (obwohl auf der FB manigfaltige Tasten dafür vorhanden wären). Also werde ich ihr das via Pi beibiegen...


    Btw.: Neben dem YCN gibt es auch noch das mächtigere YCNA (bei letzterem lässt sich der Status allerdings nur pollen, dafür bis zu vier Verbindungen). Da gibt es auch dezidierte Befehle für z.B. die Scene-Umschaltung.

    Ich hab's! Die Kiste erwartet schlicht ein CR+LF am Ende, was Telnet wohl automatisch macht. Und es braucht 100ms Zeit zwischen den Befehlen, also etwa so:
    exec 3<>/dev/tcp/RX-S600/50000
    echo -en "@MAIN:VOL=Up\r\n" >&3
    sleep 0.1
    echo -en "@MAIN:VOL=Up\r\n" >&3


    Naja, wer nicht mal automatisch den ersten Sender startet, wenn man auf Internetradio schaltet usw. der kommt halt noch aus CP/M-Zeiten...

    Meinen Yamaha-AVR RX-S600 kann man via TCP (YCN-Protokoll) steuern. Also z.B.
    echo '@MAIN:VOL=Up' | telnet RX-S600 50000
    hebt die Lautstärke an. Und über
    telnet RX-S600 50000
    kommen Antworten wie
    @MAIN:VOL=-43.0
    Natürlich kann man '@MAIN:VOL=Up' auch in einer solchen Telnet-Sitzung absetzen.
    Das Ganze möchte ich nun in einem Steuerscript machen, also die Ausgaben des RX-S600 zeilenweise lesen, verarbeiten und dann entsprechende Kommandos senden. Es ist nur eine solche Verbindung zulässig, die dazu auch noch abstirbt, wenn nicht regelmäßig alle 30s ein Kommando abgesetzt wird.
    Jetzt scheint aber schon mal Telnet nicht an ner Pipe zu funzen, jedenfalls


    tut schon mal gar nichts. Also mal
    exec 3<>/dev/tcp/RX-S600/50000
    probiert und siehe da, ein anschließendes
    cat <&3
    funzt schon mal. Allerdings geht ein
    echo '@MAIN:VOL=Up' >&3
    ins Nirvana.
    Ja, wie löse ich das? Was mache ich falsch?