Posts by hjs

    Über die Teile bin ich auch schon gestolpert, habe aufgrund des Preises dann erstmal nicht weiter geschaut.


    Der Anschaffungspreis ist durchaus ein Kriterium, allerdings sind die entstehenden Kosten bekanntlich nicht nur die Anschaffungskosten.


    Wenn ich für Lancom dann allerdings noch ewige Konfig hab, bin ich nicht viel besser dran, als mit OpenWRT.


    Vorraussichtlich wirds dann doch erstmal ein Teltonika ohne die Möglichkeit des Telefonierens.


    Dafür kick ich aber auch nur einen geringen Betrag in die Tonne, wenn es "DIE" Lösung gibt und habe, was zwingend ist: SMS-Send via HTTP.


    Aber THX für die Info ;)


    HJS

    Mit LTE hab ich zwar nicht zu tun, aber ich habe mir kürzlich ein APU2 angeschafft, auf dem (unter anderem) openWRT als Router läuft.

    Die Kombination APU2 / openWRT scheint aber auch als LTE Router recht beliebt zu sein, da liest man öfters davon.

    Sieht interessant aus, aber leider keine Lösung a la "buy-mount-configure-success". Hab grad eh n paar Baustellen zuviel, noch Eine kann ich nicht brauchen, aber wie schon gesagt: Interessant, vielleicht später.


    Z.Zt. siehts eher nach Teltonika aus, da offensichtlich keiner ausser Huawei nen RJ11 hat.


    Dann nehm ich doch lieber was, wo zumindest Sicherheit und sendsms via POST/GET sicher funktioniert.


    Muss ich halt die Mobile dauerhaft weiterleiten, dann dürfen die Jungens und Mädels da auch anrufen.


    THX@All


    HJS

    Keine Ahnung was du vorhast, aber systemd hat eine Lösung für Updates beim Booten. Man bereitet alles vor und triggert einen Reboot. Während dem Booten werden dann die Updates installiert. Mindestens Ubuntu und Fedora (und dann auch RedHat) nutzen das.

    hab ich doch beschrieben. Ich will sowohl chroot als auch reboot vermeiden


    HJS

    M-Reimer Thx, die .20 zickt, aber die .19 wirds hoffentlich tun :)


    wirbel Fallstricke hats immer und überall.


    Das "Durchcompilieren" wird eh meinen lfshost vorraussetzen, damit ich sicher bin, den richtigen Ausgangskernel zu haben.


    Wenns sein muss, bau ich halt mit vorgegebener config nen Kernel auf LFS und der geneigte User bekommt "seinen" Kernel ganz am Ende :)


    Die andere Option, ohne reboot durchzukommen, wäre natürlich:


    1. booten aus initrd, und die linuxrc erst verlassen, wenn das Basissystem vollständig ist.


    Nachteil(e) :

    - kein jobctrl bis init übernimmt

    - network manuell hochfahren, sonst keine Sourcen


    2. Einen Host kreieren, der bspw. aus /LFSHOST/{bin,/usr/bin,...} operiert und das LFS quasi "neben" dem Host zu installieren.


    Nachteil(e) :

    - ob da wirklich alle packages beim "--prefix=/LFSHOST" mitspielen ?!


    Vorteil(e) :


    Wenns klappt, wohl die zuverlässigste Variante


    HJS

    Offen gestanden kann ich mir das nicht vorstellen, wenn überhaupt, muss er binär identisch sein.

    Wieso?


    Seit einiger Zeit ist der Kernel relozierbar (als default), ich lade also schlicht ein Programm nach.


    Binär identisch? Der neue Kernel ist der Chef, der init aufruft etc pp, wozu binär identisch? Ich will den alten Kernel nicht einfach mit sich selbst überschreiben, das ergäbe keinen Sinn und den genannten eh nicht :o


    Der nachzuladende Kernel ist der Boss und der Alte Geschichte.


    HJS

    Ich mal wieder :gap


    Kennt jemand den Weg, einen Kernel nachzuladen?


    Hab irgendwo im Netz mal aufgeschnappt (keine Ahnung wo) dass es einen Panic-Kernel gibt ( ->geben KANN), der bei ner Panic geladen wird.


    Dann wärs schon fast trivial, dem Kernel weismachen er fahre Panic und nächste Instanz starten.


    Das simple starten eines [unkomprimierten] Kernels führt verständlicherweise zu "Speicherzugriffsfehler" und Beendigung der zweiten Instanz.


    Bevor die Frage nach dem wieso kommt:


    Der Build einiger Packages in chroot Umgebung führt sicher oder ziemlich sicher zum Misserfolg (bspw. QT)

    Es gibt Packages, die im Buildprozess gerne noch was nachladen (usbutils zum Bleistift).


    Ziel: den Reboot vermeiden und trotzdem in "nativer" Umgebung weiter bauen können, mit WWW Connection und dem Orig Kernel des Sys.


    Hat jemand mehr zu dem Thema "aufgeschnappt" als ich?


    HJS

    Wenn die Datenkarte keine Nummer hat, wie sendeste dann ne SMS ?


    Ich hab - wie bereits erw$hnt - ne stinknormale SIM.


    Auch wenn der Inhalt der SMS den Empfänger auffordert, NICHT den Absender anzurufen, sondern die in der SMS angegebene Nummer, wieviele werden trotzdem den Absender [versuchen] an[zu]rufen ?


    Und hab ich diese Nummer nicht auf nem Endgerät, kann ich mir die Message sparen.


    Danke für die Tipps, aber ich brauche genannte Eigenschaften, sonst würd ich nich lang suchen, sondern nen RUT955 von Teltonika nehmen, der erfüllt alle Anforderungen, ausser der RJ11.


    HJS

    Das Umstellen auf PARTLABEL habe ich vor einer Weile mal mit dem damals aktuellen Debian probiert.

    So wirklich geklappt hat es aber nicht, da einige Skripte da nicht mit gemacht haben.

    Ob es nach der Umstellung auf systemd besser geht müsste man mal probieren.

    Glücklicherweise bevorzuge ich HJSLFS ;)


    PARTLABEL ist halt so lang oder so kurz wie gewünscht, nicht diese elend langen Zeichenketten in der fstab


    HJS

    Eigentlich würde auch ich, zumindest auf einigen Rechnern, gerne wieder auf /dev/sd... zurück zu gehen. Wenn man weiss, was man macht, hat das im handling auch einige Vorteile.

    Der Nachteil ist die "feste Verdrahtung".


    Installiere ich auf Sata vom Stick, ist bei der Installation der Stick sda, ist der Stick weg (was ja nach der Installation typisch ist), liegt root auf /sda.


    Verweist mein fstab Eintrag auf sdb (die Sata Platte während der Installation, wars das schon, kleine Kernel Panic.


    Oder bei Installation von CD:


    Ich vergesse meinen Stick zu entfernen, der ist jetzt sda, statt der Sata Platte, das wars, kleine Kernel Panic


    Ich mühe mich, meine Kernel so zu bauen, dass sie zumindest das rootfs ohne "fremde Hilfe" mounten können, also ohne initrd/initramfs.


    Das führt zu Extrarunden, um auch von beliebigen Datenträgern (USB, Sata, Nvme) booten zu können, aber wenn mans ersma geblickt hat :)


    HJS

    Die UUID kann auch einfach ändern.

    zB. mit tune2fs oder swaplable einfach ändern.

    Bei einem anderen Partitionstypen wird es mit dem entsprechenden Tools auch irgendwie gehen, denke ich.


    Man sollte nie eine Partitionstabelle bearbeiten, solange eine der Partitionen noch gemountet ist.


    Was ändert sich für eine gemountete Partition, wenn dahinter noch eine oder mehrere neue Partitionen angelegt wurden ?


    cfdisk kennt das Problem nicht.


    However, bei meiner Suche habe ich auch nach der Beeinflussung von UUID gesucht, dummerweise die Option datumsabhängig oder zufällig zu setzen gefunden, aber nicht den Hinweis, dass ich die UUID kurzerhand setzen kann - wo auch immer mich die Suche hinführte :rolleyes:


    Das erfüllt den Zweck natürlich genauso - Danke :)


    HJS

    Baut man öfter mal ein neues System oder hängt die Platten mal grad um, kann das zu Boot-Problemen führen.


    Da ich liebend gerne eine Variante hätte, die es ermöglicht, quasi aus einem tarball heraus eine Installation vorzunehmen, die dann auch sauber mit ihrem /root bootet, sind Varianten mit UUID nicht so sinnig, weil ich die nicht wirklich beeinflussen kann.


    Die Variante PARTLABEL in Verbindung mit der internen Kernel-Commandline (und dem geeigneten fstab Eintrag versteht sich) scheint mir die sinnigste Variante zu sein.


    Dummerweise scheint cgdisk ein syncing-Problem zu haben, falls man die Physische Disc anpackt, auf der das aktuelle root liegt - oder isses der Kernel.


    Nee - eher nicht der Kernel, mit cfdisk klappt dat.


    Beispielsweise: 2 Platten im System sda und nvme0n1, gebootet von nvme0n1.


    cgdisk auf sda losgelassen gibt mit ne gelabelte Part auf sda, die sofort verfügbar ist ( kein reboot)

    cgdisk auf nvme0n1 losgelassen fordert reboot, cfdisk nicht, es sei denn vorher war cgdisk auf der Platte, dann kann das cfdisk auch nicht mehr syncen.


    Das Gleiche gilt selbstverfreilich auch beim Boot von sda für sda.


    Muss ich wirklich für alle eventülitöten erst die Partition mit cfdisk anlegen und mit [c]gdisk nur das PARTLABEL setzen oder ist das Probem zwischen meinen Ohren?


    Oder überseh ich nur ne Option im Kernel, wobei sich dann die Frage stellt, wieso braucht [c]fdisk diese Option im Kernel nicht?



    HJS

    Uih - plötzlich reichlich Action :)


    Thx@All


    fnu : Ob jemand den SMS Inhalt und deren Empfänger speichert, interessiert mich nicht, aber ob jemand von aussen den Router (simpel) erfolgreich attackieren kann, das interessiert.


    Zur Klärung:


    Die SMS sind Reminder, der Inhalt ist stets der Gleiche, nur der Empfänger ändert sich.

    Auf der lokalen Seite des Routers ist das Netzwerk einer Arztpraxis.

    Die verwendete SIM ist eine reguläre Mobile mit voller Funktion und SMS&LTE Flat.


    Lösung derzeit: Versand via PHP Script über MySMS.


    O.a. Router würde den Weg Router-MySMS-API-Handy-Empfänger verkürzen und gleichzeitig Internet und 2te TelNr zur Verfügung stellen.


    M-Reimer : Welche Anforderung ist komisch? Spätestens obige Erläuterung dürfte die "Komik" entsorgen ;)


    Wenn du auf dem WI deines Routers bist, biste dann in http://<ROUTER_IP>/cgi-bin/sendsms? .... ?


    Dann müsste man vermutlich nur noch rausfinden, welchen Namen die Jungs den Variablen gegeben haben, recipient und message wäre vermutlich zu trivial ...


    HJS