Posts by hjs

    So, Karte hat den RMA Weg angetreten.

    Um endlich ne Alternative zum immer instabiler werdenden Uralt-VDR zu haben, habe ich einer Starburst den Weg zu mir gewiesen :)


    So soll das sein: Karte reinstecken, keinen Adapter finden, vor die Stirn klatschen, Module für PCI[e] Karten bauen, löppt :)


    Nu warte ich mal ab, was die Jungs über meine Karte sagen.


    Hab zwischenzeitlich versucht, neue Firmware vom Terratec Support zu erhalten, aber die Jungs meinten, sowas hätten sie nicht, da die in der WinDoof Version in einem .sys eingebettet wäre.


    Ich hab mir weiteren Mailverkehr erspart, allerdings sollte es doch möglich sein, die Firmware aus eben dieser .sys zu extrahieren.


    Die Ergebnisse von Disassemblern sind zwar i.d.R. ziemlich unbrauchbar, aber der kein Compiler/Assembler was mit der Firmware anfangen kann, da es sich sicher nicht um X86_64 Code handelt, dürfte da irgendwo ein 8K grosses db,dw oder dd auftauchen.


    Wenn man jetzt noch nen Dissassembler zur Hand hätte ...


    Hat eigentlich keiner ausser mir ne neue Version der Cinergy um zu checken, ob das Teil mit Kernel ab Version 5.8.x zu checken?


    HJS


    Der sah vielversprechend aus, aber schon der Patch geht in die Hose ... :(


    HJS

    Hatte auch gehofft, es gäbe eine neuere Version der Firmware - aber keine gefunden.

    Das Kätzchen hab ich schon vor einiger Zeit schnurren lassen.

    Selbst die Adapter wurden nicht angelegt, daher war ich ja so erfreut, als die mit dem 5.8er erschienen ...


    Nu hab ich noch die Hoffnung, dem WinDoof Treiberpaket ne Firmware "entlocken" zu können ...



    HJS


    Das ist leider alles ... :(


    HJS

    Moin


    Hatte heute doppelten Erfolg:


    Da ich vor mittlerweile etwa nem Jahr hier irgendwo im Forum gelesen hatte, dass obige Karte unter aktuellen Kernel löppt, hab ich mir son Ding zugelegt.


    Heute hab ichs denn auch tatsächlich geschafft, das Ding in /dev/dvb zu finden.


    Man findet diverse Hinweise, mit welchen Treibern/Firmwares es funzen soll - und den Hinweis, dass Karten ab 2018 nicht laufen.


    Mit 5.8.16 wird sie zumindest schonmal erkannt (nicht nur via lsusb). Und ich vermute meine Karte wurde danach gebaut, also Hoffnung für Alle, die sich auch son Teil zugelegt haben ;)


    Und ich hatte schon befürchtet, die Karte unter WinDoof einsetzen zu müssen :rolleyes:


    HJS

    Moin


    Nachdem ich ein ziemliches Weilchen getüftelt habe, hab ichs nu doch wieder geschafft, efivar und damit auch efibootmgr wieder zu bauen.


    Durch die gcc-9.2 Erfahrung habe cih die Ursache natürlich erstmal wieder beim gcc gesucht und war auf der Suche nach "DEM" Patch für die efivar, die das Ganze wieder zum Laufen bringt.


    Immerhin haben dabei - ich glaub - 10 Patches den Weg zu mir gefunden, allerdings ohne den Gewünschten Erfolg.


    Da auch der Rückschritt auf gcc-9.2 nicht zum Erfolg führte, hab ich mir die Fehlermeldung halt mal genauer angesehen und als Schuldigen den Assembler ausgemacht.


    Und in der Tat, mit dem Assembler aus binutils-2.34 klappt der Spass.


    Sollte jemand ebenfalls vor dem Problem stehen, das ist zumindest eine Lösung, wenn auch nicht wirklich die Gewünschte.


    Oder andersherum: Hat jemand efivar-37 mit binutils-2.35.1 compilieren können? Wenn ja, wie?


    HJS

    Mit LTE hab ich zwar nicht zu tun, aber ich habe mir kürzlich ein APU2 angeschafft, auf dem (unter anderem) openWRT als Router läuft.

    Die Kombination APU2 / openWRT scheint aber auch als LTE Router recht beliebt zu sein, da liest man öfters davon.


    Hab noch mal geschmökert : apu3c4 scheint die ideale Wahl zu sein - im roten Gewand, falls ich mich doch noch dazu durchringen kann.


    Das LTE Modul würde wohl auch noch schwierig ...


    HJS





    Über die Teile bin ich auch schon gestolpert, habe aufgrund des Preises dann erstmal nicht weiter geschaut.


    Der Anschaffungspreis ist durchaus ein Kriterium, allerdings sind die entstehenden Kosten bekanntlich nicht nur die Anschaffungskosten.


    Wenn ich für Lancom dann allerdings noch ewige Konfig hab, bin ich nicht viel besser dran, als mit OpenWRT.


    Vorraussichtlich wirds dann doch erstmal ein Teltonika ohne die Möglichkeit des Telefonierens.


    Dafür kick ich aber auch nur einen geringen Betrag in die Tonne, wenn es "DIE" Lösung gibt und habe, was zwingend ist: SMS-Send via HTTP.


    Aber THX für die Info ;)


    HJS

    Mit LTE hab ich zwar nicht zu tun, aber ich habe mir kürzlich ein APU2 angeschafft, auf dem (unter anderem) openWRT als Router läuft.

    Die Kombination APU2 / openWRT scheint aber auch als LTE Router recht beliebt zu sein, da liest man öfters davon.

    Sieht interessant aus, aber leider keine Lösung a la "buy-mount-configure-success". Hab grad eh n paar Baustellen zuviel, noch Eine kann ich nicht brauchen, aber wie schon gesagt: Interessant, vielleicht später.


    Z.Zt. siehts eher nach Teltonika aus, da offensichtlich keiner ausser Huawei nen RJ11 hat.


    Dann nehm ich doch lieber was, wo zumindest Sicherheit und sendsms via POST/GET sicher funktioniert.


    Muss ich halt die Mobile dauerhaft weiterleiten, dann dürfen die Jungens und Mädels da auch anrufen.


    THX@All


    HJS

    Keine Ahnung was du vorhast, aber systemd hat eine Lösung für Updates beim Booten. Man bereitet alles vor und triggert einen Reboot. Während dem Booten werden dann die Updates installiert. Mindestens Ubuntu und Fedora (und dann auch RedHat) nutzen das.

    hab ich doch beschrieben. Ich will sowohl chroot als auch reboot vermeiden


    HJS

    M-Reimer Thx, die .20 zickt, aber die .19 wirds hoffentlich tun :)


    wirbel Fallstricke hats immer und überall.


    Das "Durchcompilieren" wird eh meinen lfshost vorraussetzen, damit ich sicher bin, den richtigen Ausgangskernel zu haben.


    Wenns sein muss, bau ich halt mit vorgegebener config nen Kernel auf LFS und der geneigte User bekommt "seinen" Kernel ganz am Ende :)


    Die andere Option, ohne reboot durchzukommen, wäre natürlich:


    1. booten aus initrd, und die linuxrc erst verlassen, wenn das Basissystem vollständig ist.


    Nachteil(e) :

    - kein jobctrl bis init übernimmt

    - network manuell hochfahren, sonst keine Sourcen


    2. Einen Host kreieren, der bspw. aus /LFSHOST/{bin,/usr/bin,...} operiert und das LFS quasi "neben" dem Host zu installieren.


    Nachteil(e) :

    - ob da wirklich alle packages beim "--prefix=/LFSHOST" mitspielen ?!


    Vorteil(e) :


    Wenns klappt, wohl die zuverlässigste Variante


    HJS

    Offen gestanden kann ich mir das nicht vorstellen, wenn überhaupt, muss er binär identisch sein.

    Wieso?


    Seit einiger Zeit ist der Kernel relozierbar (als default), ich lade also schlicht ein Programm nach.


    Binär identisch? Der neue Kernel ist der Chef, der init aufruft etc pp, wozu binär identisch? Ich will den alten Kernel nicht einfach mit sich selbst überschreiben, das ergäbe keinen Sinn und den genannten eh nicht :o


    Der nachzuladende Kernel ist der Boss und der Alte Geschichte.


    HJS

    Ich mal wieder :gap


    Kennt jemand den Weg, einen Kernel nachzuladen?


    Hab irgendwo im Netz mal aufgeschnappt (keine Ahnung wo) dass es einen Panic-Kernel gibt ( ->geben KANN), der bei ner Panic geladen wird.


    Dann wärs schon fast trivial, dem Kernel weismachen er fahre Panic und nächste Instanz starten.


    Das simple starten eines [unkomprimierten] Kernels führt verständlicherweise zu "Speicherzugriffsfehler" und Beendigung der zweiten Instanz.


    Bevor die Frage nach dem wieso kommt:


    Der Build einiger Packages in chroot Umgebung führt sicher oder ziemlich sicher zum Misserfolg (bspw. QT)

    Es gibt Packages, die im Buildprozess gerne noch was nachladen (usbutils zum Bleistift).


    Ziel: den Reboot vermeiden und trotzdem in "nativer" Umgebung weiter bauen können, mit WWW Connection und dem Orig Kernel des Sys.


    Hat jemand mehr zu dem Thema "aufgeschnappt" als ich?


    HJS

    Wenn die Datenkarte keine Nummer hat, wie sendeste dann ne SMS ?


    Ich hab - wie bereits erw$hnt - ne stinknormale SIM.


    Auch wenn der Inhalt der SMS den Empfänger auffordert, NICHT den Absender anzurufen, sondern die in der SMS angegebene Nummer, wieviele werden trotzdem den Absender [versuchen] an[zu]rufen ?


    Und hab ich diese Nummer nicht auf nem Endgerät, kann ich mir die Message sparen.


    Danke für die Tipps, aber ich brauche genannte Eigenschaften, sonst würd ich nich lang suchen, sondern nen RUT955 von Teltonika nehmen, der erfüllt alle Anforderungen, ausser der RJ11.


    HJS