Posts by rfu

    Hi,

    Die Mail kommt von EPGsearch. Da kann man einstellen, dass das EPG überwacht wird und bei Lücken eine Mail kommt.

    ah, o.k. danke!

    ... aber mein EPG hat ja gar keine Lücke, sondern nur wenige Einträge weil einer halt von 07:00 bis 20:00 Uhr geht... scheint da ist sowas wie "wenn Anzahl EPG Einträge für heute kleiner als 10" oder so...


    rfu

    Hallo,


    ich habe die MLD 5.5 (testing) auf einem RPi 3 installiert und das funktioniert auch so weit. Allerdings stelle ich fest, dass beim VDR die Wiedergabe inzwischen immer öfter anfängt zu ruckeln. Meist gibt sich das nach einer Weile von selbst wieder, aber es ist natürlich sehr störend.

    Das seltsame: Wenn ich mich während dem Ruckeln per ssh auf dem Raspi anmelde hört das Ruckeln sofort auf - ich komme also nicht dazu, das zu analysieren :/

    Woran kann das liegen, und wie kann es sein, dass das beim ssh connect aufhört?

    Die Aufnahmen sind per NFS share eingebunden, aber ich habe festgestellt, dass das auch bei Live-Wiedergabe (über Streamdev, der Raspi hat keinen Empfänger) auftritt, dort aber gestern z.B. nur beim ZDF, nicht bei der ARD. Kann das am Netzwerk liegen?


    rfu

    Hi,


    ich bekomme im Moment einige Mails von meinem VDR mit einer "VDR EPG Check Warnung", darin steht "wenig EPG Inhalt für: phoenix HD".

    Nun hat der Phoenix Kanal durchaus Einträge bis zum 23. Oktober, allerdings sind es heute nur sehr wenige, da ein langer Eintrag da steht:

    Code
    1. 07:00 - 20:00 (13:00) | phoenix vor ort u.a. Traditionelle Wahlnachlese, Pressekonferenzen der Bundesparteien

    Insgesamt sind es dann 7 Einträge für heute. Meine Vermutung ist nun, dass es an dieser geringen Zahl hängt, aber die Frage wäre wann diese EPG Warnung ausgelöst wird...


    Natürlich ist das kein grosses Problem, aber ich bin halt neugierig ;-) Es handelt sich um einen headless vdr 2.4.7 (yavdr) auf Ubuntu 20.04 falls das relevant sein sollte...


    rfu

    Ach ja, und was genau bei den Arrays nicht funktioniert bei Dir ist mir noch nicht so ganz klar...

    doch ist das ja dennoch keine Variable die ich so weiter verwenden kann, denn ein echo $size[$z] gibt ja jetzt lediglich den Zähler aus

    also die variable z und das in eckigen Klammern.

    Du wolltest eventuell

    Code
    1. echo ${size[$z]}

    nehmen?


    rfu

    Hi,


    ich würde ja auch für die Arrays plädieren, aber wenn es denn unbedingt variablen der Art "size_1" sein müssen, sollte

    Code
    1. export size_${z}=$size

    nicht zum Ziel führen?


    rfu

    Hi,


    ich habe mir die MLD 5.5 (testing) auf meinem Raspi 3 installiert, der im Wohnzimmer zum Filmeschauen genutzt wird (also reiner Client-Betrieb, keine SAT-Karten).

    Da die Recordings auf dem VDR Server liegen, sollen sie per NFS share verfügbar gemacht werden. Das funktioniert im Prinzip auch, nur direkt nach dem Hochfahren kann der Raspi die Shares nicht connecten da das Netzwerk noch nicht verbunden ist. Wenn ich danach den mount von Hand aufrufe funktioniert er. Wie kann ich erreichen, daß der Mount nach Netzwerkverbindung automatisch erfolgt?


    rfu

    Hi,

    Kann ich zumindest per bash script prüfen, ob eine Aufnahme läuft?

    Du kannst das einfach per svdrpsend abfragen:

    Code
    1. svdrpsend next rel

    Das "rel" liefert Dir die Sekunden bis zur nächsten Aufnahme, wenn die Zahl negativ ist dann läuft grade eine...


    rfu

    Hmm, bei mir läuft live hinter einem nginx-Pfad seit einiger Zeit ohne dass ich Probleme festgestellt hätte...

    Ich nutze live regelmäßig um Timer (vor allem epgsearch) zu erstellen, Sendungen zu suchen oder Konflikte zu lösen.

    Nun gut, live ist bei mir auch unter dem "eigentlichen" Pfad (also auf Port 8008) noch erreichbar, möglicherweise habe ich ja was übersehen? Gibt es denn da irgendwo absolute Pfade die problematisch wären? Sollte man dann nicht eher versuchen, die zu "reparieren"?


    rfu

    Ich habe seit einiger Zeit meinen Aufnahme-VDR im Docker Container laufen. Basierend auf einem Ubuntu 20.04 image ein yavdr und die für mich wichtigen Plugins installiert. Etwas tricky ist es das in einen Hauptprozess zu bringen, da einige Dinge als Services laufen...

    Prinzipiell kann man dann per Netzwerk alles machen was man auch sonst kann, also z.B. Streamdev, mein Haupt-Usecase ist aber aufnehmen und die Aufnahmen dann später ansehen - als Client verwende ich einen Raspi (mit einem alten vdr, da der ja nur abspielt - müsste ich mal aktualisieren). Die Aufnahmen sind einfach per NFS/Samba zugreifbar.

    Bezüglich TV-Karte: Du mußt auf dem Host die nötigen Treiber installiert haben, nicht im Gast, damit der Host die Karte erkennen und weiterreichen kann.


    rfu

    Das angesprochene "svdrpsend next" zeigt die Startzeit/Datum der nächsten Aufnahme an. Wenn diese Zeit (date formatieren und vergleichen) > der aktuellen Zeit/Datum ist, kann der VDR bis dahin gestoppt werden. Ist die "next"-Zeit < der aktuellen Uhrzeit/Datum, läuft eine Aufnahme.

    mit

    Code
    1. svdrpsend next rel

    bekommst Du die relative Zeit, ist diese negativ läuft eine Aufnahme - ist im Script einfacher zu verarbeiten :-)

    Ja, ich lasse nach den Aufnahmen in einem Script alles, was noch nicht H264 ist, auf dieses Format konvertieren und anschließend Markad mit der cut-Option laufen. Ist die Länge des geschnittenen Videos (ffprobe) >2/3 des Originals, wird umbenannt, Index neu erstellt usw.

    Bisher war mir der Aufwand mich mit einem solchen Script zu beschäftigen zu hoch, da ich die Filme normalerweise eh nur einmal anschaue und dann lösche (also auch keine Konvertierung nach H264)...


    Aber danke für die Tipps!

    Das Feature was mich bislang davon abgehalten hat rein auf Kodi zu wechseln ist Markad und das Überspringen der erkannten Werbepausen - das gibt es für Kodi soweit ich weiß bislang nicht, oder? Oder geht da was mit VNSI?

    Nun gut, Markad ist ja deutlich verbessert in letzter Zeit, vielleicht könnte man dann schneiden - bislang bin ich davor zurückgeschreckt, damit ich bei falscher Schnittmarke schnell mal noch das anschauen kann was in der angeblichen Werbepause liegt.

    Hallo,


    ich habe einen RaspberryPi 3 den ich als VDR Client am TV nutze (der VDR Server läuft woanders), auf dem Client habe ich außerdem Kodi. Nun ist die Software da schon älter (VDR 2.2.0, Kodi 14?) und meine selbstgestrickten Scripte zum umschalten zwischen den beiden müsste ich erstmal wieder verstehen ;)

    Da habe ich mich gefragt: Gibt's sowas nicht vielleicht schon als fertige Lösung? Oder als "Bauanleitung"?


    rfu


    P.S.: Ich habe VDR + KODI zusammen auf dem Pi? gesehen, aber da geht's um ein Server-Szenario - mein client braucht kein input device, ich schaue eigentlich nur aufgenommene Filme die per NFS share verfügbar sind...

    Hi,


    den ersten Teil hatte ich, aber:

    Und dass die Locale-Dateien verworfen werden liegt an der Datei /etc/dpkg/dpkg.cfg.d/excludes im Image für Ubuntu 20.04 - da wurde dpkg so konfiguriert, dass es u.a. die Translations aus den Paketen wegwirft - das sollte man also vor der Installation der VDR-Pakete ändern.

    das war genau was mir fehlte, jetzt tut's!


    Herzlichen Dank seahawk1986 !!!


    rfu

    Ja, locales wird installiert (hatte es sogar mit locales-all probiert)... im Terminal sehe ich die installierten Locales auch, aber es werden anscheinend keine VDR Texte gefunden, vdr sucht in /usr/share/locale und da liegen viele Locale-Verzeichnisse, die aber alle leer sind. Daraufhin schaltet der vdr dann auf Englisch zurück...


    Ich habe mal als Workaround den Inhalt von /usr/share/localeaus dem Ubuntu 18.04 / vdr 2.4.0 Container in den Ubuntu 20.04 / vdr 2.4.5 Container kopiert, damit funktioniert's dann...


    Natürlich hast Du Recht daß die Idee von Docker eigentlich ist, genau einen Prozess im Container laufen zu lassen. Meine Kenntnisse der Innereien von VDR sind aber leider so beschränkt, daß das bei mir nicht funktioniert hatte. Aber vielleicht Wert mal wieder einen Blick drauf zu werfen... :)


    rfu

    Hi,


    hab' jetzt nochmal genauer geschaut, scheint das keine Texte in /usr/share/locale/de_DE/LC_MESSAGES vorhanden sind... wo müssten die denn herkommen? Oder bin ich auf der falschen Spur??

    Die locales de_DE und de_DE.UTF-8 habe ich natürlich über locale-gen generiert...


    rfu