Posts by massi

    fnu wrote:
    Ist eine ziemlich doofe implementation bei Ubuntu, das systemd /etc/resolv.conf verwaltet und dazu einen lokalen Nameserver Dienst.

    Ja, kann man wohl sagen, nicht nur der Nameserver hat sich einen Wolf gesucht, auch ich, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Zumal ich nicht mitbekommen habe, daß da schon wieder in der Beziehung was geändert wurde, mein letzter Wissenstand war, daß das über resolvconf gelöst wurde.

    Ich habe den systemd-resolvconf jetzt deaktiviert und die resolv.conf manuell angelegt, das funktioniert.


    Allerdings habe ich mich gefragt, warum ich im internen Netz überhaupt einen Nameserver brauche.

    Code
    1. Viell. hats bei dir auch was an der resolv.conf

    Das war der entscheidende Tipp!

    Ich habe meinen Nameserver eingetragen, jetzt läuft's!


    Und ruckeln tut's auch nicht mehr.


    Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben!

    Code
    1. Beamerknecht kann anscheinend den Hostnamen 'vdr' nicht auflösen.

    Ja, so sieht's aus, ich komme aber einfach nicht dahinter warum. Das ist eine komplett frische Installation, bei der ich noch nichts am System gemacht habe.

    Beim "vdr" ging das damals sofort ohne irgendwelche Eingriffe.

    Naja, ich werde noch ein wenig forschen, vielleicht komme ich noch dahinter.

    Ich habe jetzt nochmal versucht dem Problem des fehlenden Recording-Verzeichnisses auf den Grund zu gehen.


    Das Problem scheint der automounter (autofs) zu sein.


    Auf dem Server zeigt mir ein service autofs status das hier an:

    Soweit alle paletti.


    Auf dem Client, wo das Recording-Verzeichnis nicht eingebunden wird, wird das hier angezeigt.


    Ob es was mit den autofs Versionen zu tun hat?

    Auf dem Server wo es funktioniert ist folgende Version:

    Code
    1. autofs:
    2. Installiert: 5.1.2-2yavdr0
    3. Installationskandidat: 5.1.2-2yavdr0
    4. Versionstabelle:
    5. *** 5.1.2-2yavdr0 100
    6. 100 /var/lib/dpkg/status
    7. 5.1.2-1ubuntu3.1 500
    8. 500 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-updates/main amd64 Packages
    9. 5.1.2-1ubuntu3 500
    10. 500 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic/main amd64 Packages


    Auf dem Client diese:

    Code
    1. autofs:
    2. Installed: 5.1.2-1ubuntu3.1
    3. Candidate: 5.1.2-1ubuntu3.1
    4. Version table:
    5. *** 5.1.2-1ubuntu3.1 500
    6. 500 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic-updates/main amd64 Packages
    7. 100 /var/lib/dpkg/status
    8. 5.1.2-1ubuntu3 500
    9. 500 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu bionic/main amd64 Packages


    Sonstige Unterschiede sehe ich nicht, die autofs Konfigurationsdateien sind identisch.


    Irgendjemand eine Idee?

    Danke, ich fürchte nur, das übersteigt im Moment noch meine Fähigkeiten in Bezug auf ansible.


    Ich habe jetzt nochmal komplett neu installiert, aber das Verzeichnis des anderen vdr taucht immer noch nicht auf, so wirklich verstehen tue ich den Mechanismus sowieso nicht.:-/

    Und gleich noch eine Frage, lassen sich über die "host_vars/localhost" Variablen der setup.conf vorbelegen, bzw. wie kann man das bewerkstelligen.

    Mal eine Frage zur Ubuntu Server Version, da scheint es jetzt nur noch diese Live Installer ISOs zu geben, kann man die nehmen um ansible zu installieren?


    Die Links in der ansible Doku führen leider ins Leere.

    Danke, habe ich mal abgeschaltet, es ändert sich aber leider nichts.:-(


    Vielleicht sollte ich den ganzen Klumpatsch einfach nochmal neu installieren.

    davie2000 wrote:

    Du nutzt IPv6 für VDR (wegen '2003:e1:170c:3d00:226:18ff:fe1b:87a1')?


    Das würde ich probehalber mal abschalten und nur mit IPv4 arbeiten.

    Mit Bewusstsein habe ich das nicht eingeschaltet, wo würde ich das denn abschalten?


    wmautner wrote:


    Sind bei beiden VDRs die IDs für den User "vdr" bzw. die Gruppe identisch?

    Ja, wäre das der Grund würde es ja auch in die andere Richtung nicht funktionieren.


    wmautner wrote:


    aber da gibt es zum Testen in der host_vars/localhost die Einstellung "insecure" für NFS.

    Soweit ich weiß ist diese Option nur dafür da um Ports oberhalb von 1024 nutzen zu können und das brauchen eigentlich nur Macs.


    wmautner wrote:


    Jedenfalls, wenn Kodi das nicht schafft, ist klar, daß der Client-VDR das Verzeichnis auch nicht sieht.

    Ja, mal sehen ob ich in der Richtung noch was finde.

    Quote

    Ich würde den streamdev-SERVER am "beamerknecht" mal deaktivieren

    Bei dem Versuch ist mir aufgefallen, daß der gar nicht mehr aktiviert war, das Einbinden der Verzeichnisse hat ja auch eigentlich nichts mit dem streamdev-server zu tun und auch das Abspielen der Aufnahmen nicht, wenn das Verzeichnis eines vdrs per nfs eingebunden ist oder sehe ich das falsch.



    Kodi gibt's, wenn ich über den Zeroconf Browser das "Recordings on vdr" Verzeichnis einbinde, bekomme ich beim Versuch es zu betreten "Couldn't connect to network server"

    Im Log:

    Code
    1. 2020-06-11 13:03:01.378 T:140385728141056 ERROR: Unable to lookup host: '2003:e1:170c:3d00:226:18ff:fe1b:87a1'
    2. 2020-06-11 13:03:01.379 T:140385728141056 ERROR: GetDirectory - Error getting nfs://[2003:e1:170c:3d00:226:18ff:fe1b:87a1]:2049/srv/vdr/video/
    3. 2020-06-11 13:03:01.384 T:140386982262976 ERROR: CGUIMediaWindow::GetDirectory(nfs://[2003:e1:170c:3d00:226:18ff:fe1b:87a1]:2049/srv/vdr/video/) failed


    Versuche ich es über "Network File System" gibt es einen "permission denied"-Fehler, wenn ich das Verzeichnis aufrufen will.

    Code
    1. 2020-06-11 13:06:16.682 T:140385728141056 ERROR: NFS: Failed to mount nfs share: /srv/vdr/video (mount/mnt call failed with "RPC error: Mount failed with error MNT3ERR_ACCES(13) Permission denied(13)")

    Vielleicht muß der vdr User noch in irgendeiner Gruppe sein?

    Also irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch.


    Nochmal zur Klarstellung:


    - Ein vdr-Server (vdr) mit SAT Empfangskarte und streamdev-server-Plugin.

    - Ein vdr-Client (beamerknecht) ohne Empfangskarte und streamdev-server- und streamdev-client-Plugin.


    Beide über einen GBit-Switch an einer Fritzbox 7490.


    Das NAS habe ich jetzt erstmal abgeklemmt.


    Auf dem Server (vdr) sehe ich im Aufnahmeverzeichnis einen Ordner "Recordings on beamerknecht(nfs)".(Die Aufnahmen lassen sich ruckelfrei abspielen)


    Auf dem Client (beamerknecht) sehe ich keinen Ordner "Recordings on vdr(nfs)" im OSD, aber im Terminal kann ich im Pfad "/srv/vdr/video" diesen Ordner bzw. den Link sehen. Der Link verweist auf "/media/vdr/Recordings on vdr beamerknecht", das ist wiederum ein Link der auf "/net/vdr/srv/vdr/video" zeigt.


    Ich nehme an, daß das Verzeichnis "/net/vdr" vom automounter angelegt wird, denn auf dem Server(vdr) erscheint es erst, wenn man es betritt.

    Das funktioniert auf dem Client(beamerknecht) nicht, dort kommt dann eine Fehlermeldung:

    Code
    1. -bash: cd: /net/vdr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden




    Das Deaktivieren des WLAN ändert übrigens nichts an der Tatsache, daß die Aufnahmen in Richtung "vdr -> beamerknecht" ruckeln.

    Quote

    Ich würde WLAN deaktiveren. Wozu ist das gut?

    Habe ich inzwischen, ich wollte erst über Wlan gehen, aber wegen mangelnder Performance werde habe ich jetzt wieder auf "nur-kabel" umgestellt, ob das was bringt kann ich aber erst morgen testen, bin im Moment unterwegs.


    Quote


    Wenn das Aufnahmeverzeichnis vom NAS gemountet wird, kann es auf dem Rechner nicht wieder so ohne weiteres per NFS exportiert werden und wenn der avahi-linker am Server eine angekündigte Freigabe nicht betreten kann, bindet er sie nicht ein.

    Das Aufnahmeverzeichnis wird nicht vom NAS gemountet, es wird ein Ordner mit Namen des NAS im Aufnahmeverzeichnis per avahi-linker angelegt.

    Oder verstehe ich da was falsch?


    Quote


    Ja, leider, 2 Interfaces im gleichen Netzwerk. Das kann und wird Probleme machen

    Hatte ich eigentlich bis jetzt noch nie Probleme mit gehabt.

    Um das Ganze mal etwas klarer zu machen, der Server heißt bei mir "vdr", der Client "beamerknecht"


    Ich habe jetzt gerade mal andersrum probiert, auf "beamerknecht" das streamdev-server Plugin installiert und eine Aufnahme abgespielt, funktioniert einwandfrei.


    Was mir dabei aufgefallen ist, daß bei "vdr" im Aufnahmeverzeichnis automatisch ein Verzeichnis "Recordings on beamerknecht(nfs)" erscheint, sobald "beamerknecht" hochgefahren ist, wer oder was sorgt denn dafür und warum erscheint es umgekehrt auf dem Client nicht?


    Ich denke es ist kein Netzwerkproblem.

    Quote

    Wenn zwei Computer über zwei Wege miteinander verbunden sind

    Aber sie sind ja nicht über zwei Wege verbunden, sie hängen beide am selben Switch, der direkt an der Fritzbox hängt.



    Code: ip route list
    1. default via 192.168.1.1 dev enp0s10 proto static
    2. default via 192.168.1.1 dev wlp2s0 proto static
    3. 192.168.1.0/24 dev enp0s10 proto kernel scope link src 192.168.1.85
    4. 192.168.1.0/24 dev wlp2s0 proto kernel scope link src 192.168.1.86
    Quote

    Kann parallel LAN und WLAN aktiv sein und das Routing läuft falsch?

    Ethernet läuft über eine Fritzbox, Wlan über einen Unifi AP aber schon im selben Netz, wüßte nicht warum es da Probleme mit dem Routing geben sollte.

    Ich werde aber mal was anderes versuchen, nämlich die umgekehrte Richtung und eine Aufnahme vom Client auf dem Server abspielen, dauert aber ein wenig bis ich das ausprobieren kann.

    Quote

    Ich auch nicht, aber wie ist die Transferrate analog dem Posting mit der 2.5MByte-WLAN-Transferrate ermittelt?

    Verstehe jetzt nicht so ganz, was Du damit meinst, ich hatte die Transferrate mittels dd ermittelt.


    Quote

    Welche Fehlermeldungen waren da noch im Log?

    Soweit ich mich erinnere gab es keine, ich kann das aber nochmal testen.

    Quote

    Ok, aber vielleicht hapert es (auch) mit der Gigabit-Verbindung zum vdrserver?

    Ist das anzunehmen, wenn der server und client am selben Switch hängen, das NAS aber an einem anderen Switch?


    So sieht das bei netstat -s aus, während eine Aufnahme abgespielt wird:

    Ich kann da nichts ungewöhnliches entdecken.

    Das Wlan war nur ein Versuch*, sowohl der Asrockclient, der vdrserver, als auch das NAS sind per Gigabit Ethernet verbunden.



    *Die Atheros Wlankarte im Asrock scheint unter Linux nicht so der Burner zu sein.

    Das war übrigens Blödsinn, daß ich das Aufnahmeverzeichnis per avahi eingebunden habe, das NAS ist per avahi eingebunden.

    Das Aufnahmeverzeichnis wird per fstab eingebunden.


    Nun habe ich das Aufnahmeverzeichnis mal mit einer systemd Unit, wie oben beschrieben eingebunden, das Problem bleibt.


    Was ich halt nicht verstehe, daß das Abspielen vom NAS ohne Probleme funktioniert, das Abspielen vom vdr Server aber nicht.

    Um das Problem noch etwas zu spezifizieren, es nicht ein Ruckeln, sondern das Video bleibt immer wieder kurz stehen, läuft dann eine Sekunde, bleibt eine Sekunde stehen usw.


    Ich hatte vorher yavdr 0.6 auf dem Asrock ION da funktionierte das einwandfrei.