Posts by wirbel

    "ich habe auch eine SelfSat IP und komme seit Tagen nicht mehr auf den uPNP-Server der Schüssel

    Manuell als "RTSP Network Device" kommt man an die Streams"



    Wenn du streams hast, dann läuft dieser Prozess doch, welcher gleichermaßen für UPnP, RTSP/HTTP und RTP Services anbietet.

    Wäre der Prozess tot, hättest du auch keine streams. Klingt eher nach Netzwerkproblem zwischen Antenne und Clients.

    Irgendwie schafft es Mozilla immer wieder Tausende Nutzer zu verprellen.


    Ob es die Ankündigung war, den Thunderbird email client nicht mehr weiterentwickeln zu wollen, oder aber die absichtliche Inkompatibilität zu den bestehenden Plugins war oder jetzt die Ausführung (von mit gültigem Zertifikat!) bereits installierten Plugins ist.


    Nebenbei ist mir auch völlig unverständlich, warum man überhaupt Updates für Firefox bringen muss, wenn die eigentliche Ursache des Problems ein abgelaufenes Zertifikat auf einem Mozilla Server ist. Hätte es nicht vollkommen genügt, das Zertifikat zu erneuern, anstelle Tausende Nutzer zu ärgern?


    Die besten Zeiten von Firefox sind wohl vorbei. Aber nicht aus technischen Gründen.

    Was die wiederholte Übertragung bei Fehlern auf dem PCIe betrifft, das gilt evtl. dann nicht für Message-Signaled-Interrupts (MSI),

    zumal diese auch nicht bestätigt werden. In dem Fall würde der Kernel auch irgendwann nicht behandelte Interrupts monieren

    oder die hardware evtl auf den Treiber warten..

    Möglicherweise würde es helfen, einen kernel mit AER(advanced error reporting) zu bauen.


    In der kernel config..

    Bus options (PCI etc.) --->[x] Root Port Advanced Error Reporting support


    Danach sollte es in /sys neue Einträge wie diese geben: /sys/bus/pci/devices/<dev>/{aer_dev_correctable,aer_dev_fatal,aer_dev_nonfatal}, welche du mit cat anzeigen kannst. <dev> sollte ein pci root port oder eine pci bridge sein, die mit dem problematischen PCI gerät (endpoint = dd oder netzwerkkarte) redet:


    Code
    1. Note that this may mean that if an endpoint is causing problems, the AERcounters may increment at its link partner (e.g. root port)

    PCIe wackelt? Irgendwelche interrupts tauchen schneller auf als die CPU erwartet, die CPU beschäftigt sich nur noch damit und wird langsam für alles andre.


    Nach etwas googlen steht CMCI für 'Corrected Machine Check Interrupt', also ein hardware error flag, während die grub doku in dem Zusammenhang auf 'shared banks', also den Speicher verweist. Anscheinend hat jede Speicherbank einen eigenen Counter und fehler werden dann doppelt gemeldet. Machine check error deutet aber auch darauf hin, dass es ein hardware error ist, aber nicht nur der Speicher in Frage käme.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Interrupt_storm

    https://access.redhat.com/solutions/367773


    mce=no_cmci

    Disable CMCI(Corrected Machine Check Interrupt) that

    Intel processor supports. Usually this disablement is

    not recommended, but it might be handy if your hardware

    is misbehaving.

    Note that you'll get more problems without CMCI than with

    due to the shared banks, i.e. you might get duplicated

    error logs.

    Die erste Warnung des compilers in ci.c:1577 hat auch so seine Berechtigung.

    'Text' kann länger als 256 Zeichen sein und struct answer könnte je nach compiler aligned sein,

    u.U. auch strlen(answer.text) != strlen(Text) in SendData.



    ..möglicherweise war ursprünglich gemeint


    char buf[4];

    sprintf(buf, "#%02X", (unsigned char)*p);

    memmove(p + 2, p, strlen(p) + 1);

    strncpy(p, buf, 4);

    p += 3;

    recording.c:604


    Code
    1. char buf[4];
    2. sprintf(buf, "#%02X", (unsigned char)*p);
    3. memmove(p + 2, p, strlen(p) + 1);
    4. strncpy(p, buf, 3);
    5. p += 2;


    in buf wird ein c string aus einer Raute '#', zwei Zeichen der hex-Zahl sowie eine nachfolgende Null abgelegt;

    strncpy kopiert drei bytes maximal, da passt die Null nicht mehr rein. Der compiler warnt hier zu Recht, dass kein nulltermierter c-String in p stehen wird.

    auch das Increment von p sieht um ein byte oder zwei byte zu klein aus - ansonsten hätte man nicht vorher "#%02X" nutzen sollen.

    >> vdr-plugin-wirbelscan; not doing a single tp scan.


    The plugin itself supports it, but it would require you to supply any expert detail on the underlying physical transport.

    And some GUI like second plugin that supports it or console work.


    It makes sense only if you are an expert.

    >> Ich blicke bei diesem ganzen Zeug leider auch nicht wirklich durch.


    SISO -> (Single Input Single Output) ein Transmitter sendet, der Empfänger hat eine Antenne. Klassisches Szenario.


    SIMO -> (Single Input Multiple output) ein Transmitter sendet, der Empfänger hat mehr als eine Antenne. Gibt es auch bei DVB-T, nannte sich damals in den Neunzigern bei UKW auch 'diversity' (Nein, nicht der neue Begriff für das 'dritte' Geschlecht). Da der Transmitter wie bei SISO unverändert sendet, sind Änderungen nur auf Empfängerseite möglich (Umschalten zwischen zwei Antennen nach Signalpegel - oder gar zwei komplette Empfänger, oder beide Signale auf der HF Strecke kombiniert, ...). Meist für mobile Geräte.


    MISO -< (nein, keine japanische Soße, sondern Multiple Input Single Output), mehrere sehr naheliegende Sendestationen senden 'ähnliche' Signale mit gleichem Informationsgehalt, und zwar so angepasst, dass sich am Empfänger mit nur einer Antenne die Signale NICHT auslöschen, d.h es gibt zwar eine feste mathematische Funktion/Korrelation zwischen beiden gesendeten Signalen, aber die HF-Signale sind mit Absicht *unterschiedlich*. Manchmal plus Zeitversatz. Doppelte Anzahl an Sendestationen plus Antennen, hohe Betriebskosten/Aufwand mit geringen Vorteilen in der Praxis. k.A., ob das hier in D für DVB-T2 eingesetzt wird.


    MIMO <- (na was wohl..) MISO plus mehrere Antennen oder gar mehrere Empfänger.


    Die Begriffe werden allerdings auch gleichlautend in der digitalen Signaltheorie verwendet, z.B. digitale Filter für I/Q Signale.

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    was SISO/MISO mit den PLPs zu tun haben soll, das war meine Frage weiter oben.


    PLPs definieren eigentlich ein Time-Interleaving mit definierten Zeitrahmen auf einer Frequenz mit unterschiedlichen Sendeparametern (FEC,QAM), wobei wie bei einem virtuellen LAN jede dieser PLPs unterschiedliche Daten führen kann (aber nicht muss). Es gibt allerdings normalerwesie eine common PLP mit SI Tables. Ähnlich zur Idee mit der HIERARCHY bei DVB-T. Im Grunde lässt sich das auch mit MIMO kombinieren - muss man aber nicht.