Beiträge von SvenS

    Nur falls jemand beim Suchen der Fehlermeldung hier vorbei kommt. Das Problem mit Error: Cannot glob /sys/class/rc/rc0/input[0-9]*/event[0-9]* hatte ich am Wochenende bei einem Raspi 3 unter aktuellem Raspbian Stretch gehabt. Lösung dafür war in /etc/lirc/lirc_options.conf


    Code
    1. driver = default
    2. device = /dev/lirc0

    einzutragen. Wenn ich mich richtig erinnere war vorher als default


    Code
    1. driver = devinput
    2. device = auto


    Danach war Ruhe im Logfile und die Fernbedienung hat wieder funktioniert. Keine Ahnung ob das unter Jessie auch so beim installieren gesetzt wird, da alle meine Jessie Instanzen in Place upgrades waren. Der TE hat sein Problem ja durch eliminieren von lirc gelöst bekommen, das geht ja aber nur wenn man eine FF Karte mit IR Anschluss im system hat.


    bye

    Sven

    Hab noch epgd vor httpd am laufen und das gleiche Problem. Hab gerade epgdata zum Hauptprovider gemacht und es sind wieder Daten wie gewohnt da. Scheint also eindeutig ein tvm Problem zu sein.


    bye

    Sven

    so, jetzt mache ich ein langes Gesicht und bin froh, mit niemandem gewettet zu haben.
    Das Leihgerät (eine W724V Typ B) zeigt im sppedtest einen Download von 48,3 Mbit/s, einen Upload von 10,64 Mbit/s und einen Ping von 14ms.
    Vorher waren es 10-18 Mbit/s, 1,8 Mbit/s und 39ms.


    Also liegt es doch an der Umstellung des Anschlusses auf BNG und damit verbundener Inkompatibilität meiner Fritzbox. Nun habe ich ja schon öfters den Rat bekommen, mir mal eine neue zu kaufen und werde dies zähneknirschend in Gestalt einer 7490 jetzt wohl auch tun. Trotzdem ärgert es mich, und ich werde bei der Telekom versuchen, eine Gutschrift rauszuschlagen. Die 7570 habe ich vor 4 Jahren als Restposten erworben, da war sie schon 2-3 Jahre auf dem Markt. Schon kurz nach dem kauf hat AVM den Support eingestellt, weil sie zu alt sei (damals noch nichtmal 3 Jahre).

    Es widerstrebt mir, ein an und für sich funktionsfähiges Gerät wegzuwerfen, nur weil der Vertragspartner eine einseitige technishce Änderung durchführt, von der im Prinzip nur er profitiert.


    Die 7490 ist ja auch schon eine Weile auf dem markt. wahrscheinlich stellt AVM dafür dann den Support auch 2018 oder 2019 ein. Das kann m.E. alles nicht richtig sein.

    Hi,


    na ja die 7570 wurde 6/2009 eingeführt, d.h. mittlerweile vor über sieben Jahren. Support wurde 2012 eingestellt und obendrauf wurde die wohl nur als OEM verkauft, d.h. nicht direkt an Endkunden. Die 7390 wurde 2010 auch für Endkunden eingeführt und erhält immer noch updates es ist also zu Erwarten das die 7490 die bis Anfang des Jahres noch das Topmodel war noch einige Jahre Updates erhält. Waqs die updatepolitik betrifft ist AVM sichere als einer der Besseren Hersteller zu betrachten.


    Aber davon abgesehen, die Einschätzung das ein Gerät noch einwandfrei funktioniert ist bei Netzwerkkomponenten eben auch von der Umgebung abhängig. Sollte die Telekom bei jedem Anschluss erst prüfen welche Endgeräte dranhängen und ob eine Änderung auf deren Seite evtl. alte Schätzchen überfordert? Da wäre das Wehklagen ob des mangelnden Fortschritts und den erhöhten Kosten für so ein Vorgehen sicher groß.


    Wir müssen auch auf Consumerseite einfach zur Kenntnis nehmen, das Geräte ab einem gewissen Alter zwar elektrisch noch funktionsfähig, aber wegen Inkompatibilitäten im Prinzip als defekt zu betrachten sind. Von Sicherheitsupdates und der wirtschaftlichen Unmöglichkeit Geräte beliebig lange damit zu versorgen will ich da noch gar nicht anfangen.


    Wir wollen alle schnellere Zugänge und solange nicht Glas im Haus liegt aus dem natives Ethernet fällt werden wir wohl mit dem Wechsel unserer Router Hardware alle paar Jahre leben müssen.


    bye
    Sven

    Hi,


    hier auch nur gute Erfahrungen. Habe zwei RPI2 und einen RPI1 als streamdev client. Zwei per Kabel versorgt einer per Powerline und laufen alle stabil. Powerline Adapter sind alle von AVM und unauffällig, das Haus und die Installation sind aber auch erst 15 Jahre alt.


    Hab gerade die Tage einen RPI3 und ein USB DVB device bestellt um den Client VDR im Wohnzimmer damit zu ersetzen. Mal sehen über den Winter will ich mal etwas mit Netboot rumspielen. Wäre schick wenn die Kisten nur noch den bootloader auf der SD karte hätten und alles andere auf dem Server liegt. Bin mir nur nicht sicher wie sich das mit epgd verträgt. Aber ist ja so schön einfach mit verschiedenen SD Cards das auszuprobieren ;-)


    bye
    Sven

    Hi,


    ich baue seit nun 14 Jahren meine VDR Versionen immer selbst (scheiße ist das lang her...). Und dabei nutze ich die althergebrachte Methode unter /usr/local/src ein Verzeichnis mit der jeweiligen Version anzulegen und dort auch zu bauen. Die VDR binaries bleiben ebenfalls dort und werden nicht per make install über das system verteilt. Ein symlink VDR zeigt dann auf die jeweils aktive Version. Will ich dann eine neue Version testen dann ändere ich nur den symlink.


    Dieses Vorgehen setzt aber wie auch die Paketmethode ausreichende Kenntnis in Linux Administration und zumindest grundlegende Kenntnisse wie man binaries baut bzw das make file anpasst voraus. Eine gute Anleitung gibt es hier von Hubertus.


    Dieses Vorgehen hat sich bei mir bewährt, da eine Liste der installierten Debian Pakete des laufenden Systems, eine Kopie des /etc und /usr/local/src ausreichen um mit minimalem Aufwand die Installation umzuziehen (hab ich in den Jahren bestimmt drei oder vier mal so gemacht wenn ein neuer Server her musste). So sind auch meine Raspi Clients alle aus der gleichen Installation gecloned die auf dem VDR Server läuft. Überall sind alle Sourcen vorhanden, das war vor allem wichtig als noch reichlich patches notwendig waren.


    Gerade wenn 2.3 testen gewollt ist würde ich für die produktive Nutzung noch eine 2.2 er Version parallel halten, wie oben schon gesagt sind noch nicht alle Plugins bereit für 2.3. Wenn dann im Herbst evtl. Klaus wieder mehr Zeit hat und neue Versionen kommen ist die parallel Installation auch hilfreich um zwischen verschiedenen Varianten hin und her zu switchen und nachher, dem häuslichen Frieden willen immer ein lauffähiges System zu behalten, wenn man kein dediziertes Testsystem hat.


    bye
    Sven

    Hi,


    kenne das Problem. Hab viele Mäuse ausprobiert und die einzige die rundum glücklich macht ist die von https://evoluent.com/. Nicht ganz billig aber wenn man den ganzen Tag am Rechner arbeitet lohnt sich das. Gibt es hier als Version 4 oder hier als Version C (die neuere).


    Wenn es günstiger sein soll dann geht die von Anker (gibt es auch von anderen Anbietern) hier.


    Ich bevorzuge die Evoluent seit ein paar Jahren da alle Hand/Armprobleme bei mir innerhalb kürzester Zeit weg waren und die Handhabung sehr bequem ist nach kurzer Eingewöhnung. Die Anker Maus ist o.k. und besser als eine normale aber für meine Hand ein bischen zu klein.


    Ach ja und Gummi haben alle o.g. nicht.


    bye
    Sven


    das meine ich eben nicht; weswegen brauchen denn die durchschnittlichen "Consumer" das gängige Maß 15,6 Zoll gerade?


    Nichts für ungut für den leicht aggressiven Ton meinerseits.


    zuhause

    Na ja, weil die meisten "Normaluser" zu Hause eben keinen stationären Bildschirm haben. Bei nicht IT affinen Personen hängt der Router irgendwo an der Wand, der Notebook steht irgendwo auf einem Tisch und Telefon und/oder Tablet liegen auf dem Couchtisch. Da gibt es sonst nix an IT, vielleicht noch irgendwo ein Drucker. Da will man dann zum richtigen Arbeiten was größeres. Und im Alter werden ja auch die Augen nicht besser...;)


    bye
    Sven

    Eine CPU kann man bei den meisten Notebooks nicht wechseln, verlötet/verbaut/whatever...
    [...]
    RAM und SSD/HDD solltest du beim Kauf berücksichtigen. Heutige Notebooks sind eher nicht zum Nachrüsten vorgesehen.
    Ich glaube auch nicht, dass du bei einem neuen NB die nächste Generation SSD verwenden wirst.

    Wie ich schon sagte, CPU ist heute für übliche Officeanwendungen und ähnliches kein Ding mehr wenn da was neues her muss dann braucht es halt ein neues Gerät. Bei Speicher und Massenspeicher würde ich aber widersprechen. Speicher ist sicher das geringere Problem. Ein heutiger Notebook mit 16GB sollte einige Jahre genug Reserven haben, immer unter der Bedingung keine spezielleren Anwendungen im Einsatz zu haben die das voraussetzen. Was den Massenspeicher betrifft, vor 5 Jahren waren wenn überhaupt SSDs mit max 128GB in Notebooks größere gab es kaum bzw. waren komplett unbezahlbar. Heute kostet eine 512er zwischen um die 300€ je nach Formfaktor. Es steht zu erwarten das in weiteren 5 Jahren 1TB SSDs normal sind wie heute 256er. Diese Erwartung, Wir werdens ehen ob es so kommt hat mich zum besagten Thinkpad greifen lassen weil man da relativ unkompliziert nur mit einem Schraubenzieher an die Innereien rankommt.


    Alternative ware ein günstigeres Gerät zu kaufen und in zwei drei Jahren gegen was neueres auszutauschen. Kann man auch machen hatte ich aber keinen Bock drauf.


    bye
    Sven

    Wenn du intern ne 256GB SSD + 1TB HDD kaufst und reichlich RAM hast beispielsweise, wozu brauchst du dann noch ne Revisionsklappe?

    Wie gesagt, alles sehr persönliche Anforderungen. Ich für meinen Teil möchte das Gerät wenn möglich ein paar Jahre nutzen und wenn schon einen mobilen Rechner, dann soll auch der Akku bis zum Schluss funktionieren und genug Speicherplatz da sein. CPU ist ja seit Jahren für normale Anforderungen außerhalb von Video Schnitt oder Kernel compilen nicht mehr der limitierende Faktor (das hier entsteht auf meinem mittlerweile 6 Jahre alten Desktop der dank SSD alle Programme in unter einer Sekunde startet.


    Zurück zum Notebook, ich mag Geräte bei denen ich nach zwei oder drei Jahren einfach die nächste Generation SSD reinschrauben kann die dann üblicherweise doppelt so groß ist und für moderne Software auch sein muss (erinnert sich noch wer an die Zeit als ein Betriebssystem noch deutlich unter einem GB hatte?)


    Gleiches gilt für den Akku, meine Erwartungshaltung ist da das ich den Boden aufschraube, den Akku raushole, den neuen reinschraube und wieder x Stunden Laufzeit habe. Selbst ein Samsung Ultrabook hier im Haushalt (5 Jahre alt) bietet das. Verklebtes Zeug akzeptiere ich zähneknirschend im Smartphone und gerade noch im Tablet aber nicht im Notebook.


    bye
    Sven

    Bin wirklich erstaunt, wie "klein" der ach so große Markt wird, wenn man auf o.g. Kriterien Wert legt. Wieder was dazu gelernt.

    Ja, das exakt war auch mein Eindruck. Consumer Geräte die wahrscheinlich meistens nur vom Sofa zum Schreibtisch und manchmal in den Garten getragen werden gibt es reichlich. Qualitativ hochwertige Geräte die auch mal repariert oder aufgerüstet werden können werden immer weniger. Mein primärer indikator ist erst mal ob es ein mattes Display mit anständiger Auflösung gibt, wenn nicht ist es in meiner Definitionswelt ein Consumergerät und damit für meinen Usecase ungeeignet.


    bye
    Sven

    Dirk's Anforderung an eine zweite Platte ist denke ich das einschränkende Kriterium. Für die Größe die er da im moment hat gibt es aus meiner Sicht keine Lösung mit SD Card oder USB Stick, von der Geschwindigkeit gar nicht zu reden. Das einzige was geht ist zu gucken welches Gerät M2 und normale 2,5" Platten parallel unterstützt. Aber nicht alle Anschlüsse auf denen WWAN Karten laufen können auch Platten, manche Hersteller verkrüppeln das aus welchem Grund auch immer.


    Dirk : was 4G direkt im Gerät betrifft. Kann ich nachvollziehen. Ich brauche es auch nicht immer, aber wenn ich es brauche, dann möchte ich den Notebook aufklappen und Verbindung haben, das fühlz isch dann anch 2016 für mich an und wie es eigentlichs ein soll. Nicht davon gesprochen das dann problemlos eine ausländische Karte bei Bedarf da rein kann die einem nicht arm macht wenn mal ein paar GB drüber müssen. Aber das muss jeder je nach Einsatzzweck entscheiden.


    bye
    Sven

    Hi Dirk,


    hatte vor ein paar Wochen in etwa das gleiche Problem. Nach einer Tour über die letzten Jahre mit Dell und zuletzt Samsung bin ich jetzt reumütig zu einem Thinkpad zurückgekehrt (meine allerersten Notebooks waren vor langer Zeit Thinkpads). Für professionelle Ansprüche bleiben nach meiner Recherche im moment kaum noch Alternativen ausser Dell und Lenovo. Zu viel wird heute mit dem Consumermarkt im Sinn designed, nicht aufrüstbar, alles im Apple style verklebt, glossy Bildschirm keine anständige Tastatur usw.


    Ich hab mich für einen Thinkpad T560 entschieden da ich einen großen Bildschirm wollte da ich wenn ich den Notebook einsetze, üblicherweise kein anderer Bildschirm verfügbar ist. Optisches Laufwerk brauche ich höchstens zweimal im Jahr, da reicht ein Externes für und die eingebaute 4G Option ist für meinen Usecase auch nett.


    Alternativ ein E560, der ist dann ne ganze Runde günstiger. Zusätzliche HD ist allerdings bei beiden nicht drin. Wie oben gesagt, Dell hat auch brauchbare Sachen im Angebot.


    Metallgehäuse vermisse ich nicht, die Plaste ist stabil und verwindungssteif wie erwartet.


    bye
    Sven

    Ich wäre mir nicht sicher ob das wirklich Lösungsmittel oder Weichmacher ist. So eine Fernbedienung wird naturgemäß häufig angefasst. Schweiß, Fett diverser Snacks und Hautschuppen finden den Weg durch die Öffnungen für die Tasten. Meine Frau benutzt z.B. oft Handcreme, die scheint hervorragende Kriecheigenschaften zu haben denn Ihre Fernbedienung macht regelmäßig Monate vor meiner Probleme mit einem schön schmierigen Film unter den Tasten.


    bye
    Sven