Posts by kfb77

    Auch markad hat ein Problem mit Ubuntu 22.04, genauer gesagt mit dessen ffmpeg Version.

    Wenn man --cut und --fullencode nutzt, ist die MP2 Tonspur weg. Somit:


    Die Version 3.0.22 ist auf vdr-plugin-markad verfügbar.

    Code
    1. - fix encoding of mp2 audio with ffmpeg >= 4.4
    2. - fix some possible null pointer dereference
    3. - some minor bug fixes and optimizations, see git

    epgd macht auch Probleme unter Jammy, da ist irgendwas schief mit dem Plugin Verzeichnis:


    Das Plugin ist da:

    Code
    1. root@Test-2204:/var/lib/mysql# find / -name mysqlepglv.so
    2. /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libmariadb3/plugin/mysqlepglv.so


    Aber mariadb will es wohl jetzt woanders:

    Von Hand bauen nutzt auch nichts, weil selbst mariadb_config den falschen Pfad liefert:

    Code
    1. root@Test-2204:mariadb_config --plugindir
    2. /usr/lib/x86_64-linux-gnu/libmariadb3/plugin

    Link in das richtige Verzeichnis umgeht erfolgreich das Problem.

    Das kann ja aber nicht die finale Lösung sein. Hat jemand eine Idee, wie man das sauber lösen kann ?

    seahawk1986

    ich habe ein seltsames Problem: Mein Test VDR unter Ubuntu 22.04 mit vdr aus deinem Jammy Respository crashed beim Aufruf von "vdr --version". Nur da, sonst läuft er.

    Ich konnte es eingrenzen auf das epg2vdr Plugin. Der Fehler ist weg, wenn ich es aus deinen Sourcen neu baue. Ist da was beim Build schief gegangen ???

    Nur das Tool kann es, das Plugin bisher nicht.

    Ist auch nicht geplant, weil sich dadurch die Laufzeit von markad deutlich erhöht und somit der shutdown blockiert werden würde.

    Scheiden geht mit dem zusätzlichen Parameter --cut beim Aufruf von markad.

    hat man eigentlich keine Chance mehr, auf die ungeschnittene Version zurückzukommen

    Die originale Datei bleibt unverändert, es wird eine neue Datei erzeugt, die dann aber nur außerhalb VDR abgespielt werden kann. Wer es innerhalb VDR nutzen will, nutzt die VDR Schnittfunktion, auch dabei bleibt die originale Datei erhalten.

    Das vdr-plugin-dbus2vdr bietet ein nulldevice an

    Wozu braucht man das ? Mein VDR läuft als reiner Backend ohne das alles.


    Code
    1. root@VDR-2004:~# vdr --version
    2. vdr (2.4.8/2.4.8) - The Video Disk Recorder
    3. conflictcheckonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's conflict check menu
    4. epg2vdr (1.2.6-GIT) - epg2vdr plugin
    5. epgsearch (2.4.1) - search the EPG for repeats and more
    6. epgsearchonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's search menu
    7. live (3.1.5) - Live Interactive VDR Environment
    8. markad (3.0.21) - Mark advertisements
    9. quickepgsearch (0.0.1) - Quick search for broadcasts
    10. satip (2.4.1) - SAT>IP Devices

    dann wird in diesem Fall "1ARD-Buffet" in das Verzeichnis "ARD-Buffet" verschoben und nicht gelöscht.

    Was aber im Falle vom VDR meist das gleiche ist, weil ja die Dateinamen gleich sind. Höchstens mehr/weniger *.ts Files.


    heifisch : Und genau in so einem Fall würde deine Änderung ein unbeabsichtigtes Ergebnis erzeugen: Wenn der originale Inhalt des Verzeichnises mehr ts Files hat, würden die mit den höheren Nummer stehen bleiben und nicht zur neuen Aufnahme passen.


    Edit: Stimmt nicht, der move wird ja nicht gemacht, weil er auf einen Fehler läuft. Müsste funktionieren. Mal sehen, was MarkusE dazu meint.

    Wenn ich jetzt "1ARD-Buffet" in "ARD-Buffet" umbenenne, verliere ich eine Aufnahmen.

    Ja klar, das ist genau das, was im Filesystem auch passiert.

    Mit "mv 1ARD-Buffet ARD-Buffet" ist auch 1ARD-Buffet weg, egal, ob es gleich war, oder nicht.


    Wozu ist die 0 vor dem .rec?

    Das ist die VDR Instance, default ist 0.

    Code
    1. -i instance, --instance=instance
    2. Use instance as the id of this VDR instance (default is 0). In an environment where several instances of VDR use the same video directory, this parameter can be set to a positive integer value that's unique for each instance, so that they won't interfere with each other in case they record exactly the same broadcast. The number given here will be part of the directory name in which the recordings will be stored.

    Damit verschiedene Namen garantiert sind wenn mehrere VDRs auf den gleichen Storage schreiben.

    Ich habe es gefunden: In deiner Konstellation gibt es nach dem rename einen redirect auf den delete. Damit ist die Aufnahme weg.

    Was der redirect in einer anderen Konstellation möglicherwiese für einen Sinn hat, konnte ich nicht raus bekommen. Wenn man ihn raus nimmt, funktioniert es. Getestet mit tntnet 2.1 und tntnet 3.0.

    Fix ist hier, bitte ausgiebig alle Funktionen von Live testen bevor MarkusE das übernimmt. Vielleicht habe ich noch was übersehen, wofür es diesen redirect im Code gibt.

    Das VDR Log vom rename direkt nach dem delete über Live bestätigt genau das, was wirklich passiert: Umbenennen der Aufnahme (1ARD-Buffet -> ARD-Buffet) entfernen der vorher gelöschten Aufnahme (*.del) und dann fälschlicherweise auch das löschen der umbenannten Aufnahme. Ich suche noch ...

    Ich habe mir das mal angeschaut, es gibt sogar zwei Probleme:

    1. unter tntnet 3.0 funktionieren die Checkboxen in edit_recording nicht, somit u.a keine Funktion, um eine Aufnahme zu kopieren. Fix ist bei MarkusE  hier im git. heifisch : bitte testen.


    2. Das von dir beschriebene Problem tritt entgegen meiner obigen Aussage auch unter tntnet 2.1 auf, selten geht es aber auch. Scheint ein timing Problem zu sein. Hier habe ich noch keine Idee, an was das liegen könnte. MarkusE : bitte schaue auch mal rein, ob du dafür eine Ursache sehen kannst.