Posts by HolgiB

    Hi Gerald,


    funktioniert sehr gut. Zumindest für mal schnell ne Webseite auf dem TV "wiederzugeben".
    Leider hat das Pythonscript ein Problem mit Youtube-URLs, weil ja die Video ID per = von dem Rest der Aufruf URL getrennt ist. Das fällt scheinbar deinem split ("=") zum Opfer.
    Siehst du eine Chance das zu korrigieren ?


    LG,
    Holgi

    ...aber ich würde für den besagten Zeitraum einfach mit Mplayer -dumpstream -dumpfile ./mein/pfad/meine_aufnahme.ts arbeiten.


    Dann mplayer per Cronjob starten und per killall -9 mplayer killen, wenn der Endzeitpunkt erreicht ist.


    Die überlappenden Aufnahmen machen IMO das Bearbeiten etwas sperriger.


    Größere Radiostationen streamen natürlich mit Absicht niedrige Bitraten und versetzte M3U Titeltags. Sonst könnte ja "jeder" einfach mit der Linuxkiste dauernd aufnehmen und sich den Kauf von Musik sparen.

    Hey,


    >Mit dem ts-Format funktioniert vdrsync anscheinend leider nicht.
    Das habe ich befürchtet, aber angesichts der Tatsache, dass DVDs erstellen für die Meisten ja scheinbar
    auch eher der "absteigende Ast" der Technik ist, scheint das ja nicht weiter schlimm zu sein :)


    Zumindest erscheint es mir so als ob es für Tools wie vdrconvert oder vdrsync keinen so großen Bedarf mehr gibt.


    Danke für den Tipp mit der Reccmds. Die kannte ich schon und das wäre auch mein "Einstiegspunkt" gewesen.


    Hm, schaut so aus als wenn ich meine vorhandenen Scripte einfach aufbohre oder eines draus mache und speziell
    nur meine benötigten Funktionen umsetze.


    Danke nochmal & Gruß,
    Holgi

    Hi,


    danke für deine Antwort !


    >was willst Du denn machen?
    Eigentlich ähnliche Dinge wie man mit vdrsync früher machen konnte. Also spontan mal aus der geschnittenen SDTV Aufnahme eine brennfertige DVD erstellen oder eine
    die Audiospur von nem Musiksender nach MP3 oder Ogg konvertieren. Wäre halt schön, wenn ich das Eine oder Andere auch in VDR integrieren könnte, also direkt per Fernbedienung aufrufen könnte.


    Ich hab bereits ein paar Skripte die solches Zeugs automatisieren. Also Dinge wie einzelne TS-Dateien mergen und unter dem Aufnahme-Namen in einen bestimmten Ordner schieben.
    Oder aus ner geschnittenen MPEG2 Aufnahme eine brennfertige DVDs als ISO erzeugen. Allerdings nicht so direkt in VDR integrierbar, sondern eher als Stehallein-Script bzw. als benutzerdefinierter Befehl im XFCE Filemanager hinterlegt.


    Also gehe ich recht in der Annahme, dass vdrsync nur mit dem "alten" VDR Format zurecht kommt und nicht mit dem neuen Format ?


    Danke & Gruß,
    Holgi

    Hallo zusammen,


    ich bin mir bewusst, dass vdrsync schon "etwas" älter ist und nicht mehr gepflegt wird.
    Wie kompatibel ist den vdrsync mit dem TS-Format neuerer VDR-Versionen ?


    Ich frage nur, weil ich ein paar Optionen von vdrsync ab und an ganz gut gebrauchen könnte und vdrsync bei mir angeblich keine Dateien findet, wenn ich ihm den Pfad zu einer Aufnahme übergebe. :rolleyes:


    Mein VDR läuft unter Xubuntu 14.04 und hat die Version 2.0.3.


    Die ganzen Freds die ich zum Thema vdrsync gefunden habe sind Asbach-uralt :-).


    Danke & Gruß,
    Holgi

    Hallo Johns,


    danke für deine Rückmeldung ! Ich hab mir heute ne größere SD-Karte für meinen Raspi besorgt und werde mal über Ostern versuchen rpihddevice gemäß dem VDR Wiki an's Laufen zu bringen.
    Danach berichte ich von den Ergebnissen :)


    LG,
    Holgi

    Hallo zusammen,


    Thomas: An MakeMKV dachte ich auch. Hatte ohnehin mal für nen Kollegen ein Python Script gebastelt, was seine ganzen DVD ISOs in MKVs konvertiert. Das würde ich dafür nutzen.
    Allerdings verliert man bei der Konvertierung nach MKV die Menüstruktur der DVD (was gerade bei Serien DVDs schade wäre) und ausserdem kann ich das MKV nicht stressfrei wieder als DVD bruzzeln.
    Das fände ich schade, da sich doch immer wieder mal die Situtation ergibt, dass man aus dem ISO ne Silberscheibe machen möchte. Ich würde aktuell eigentlich gerne in der anderen Richtung gehen und auch meine SDTV Aufnahmen geschnitten & automatisiert als ISO ablegen. So ist man einfach flexibler für die Situationen wo Filme vom VDR losgelöst wiedergegeben werden sollen.


    gerald: Jupp, Handbrake ist mir bekannt, aber ich habe immerhin gerade die MPEG2 Lizenz erworben und kann so auch nativ mit Hardwarebeschleunigung MPEG2 auf meinem Raspi schauen.
    Ich hab gerade nicht so die Muse meinen Haupt PC ein paar Tage lang DVDs nach h264 schrumpfen zu lassen :)


    Gruß,
    Holgi

    Danke für den Tipp...hatte ich schon im Kodi Wiki gelesen, aber leider bringt die Deaktivierung von omxplayer und die Aktivierung von mmal keine Besserung.
    Auch bei der Wiedergabe von DVD ISOs ohne Menü "platzt" leider mein Kodi bzw. der Fernseher wird "schwarz" und nix passiert :(

    Hm, ich glaube bei den ISOs / DVD Ordnern ist das Menü häufig der Knackpunkt.
    Auch auf dem Standard VDR PC zuckelt vdr-sfxe bei manchen ISOs bei mir mächtig rum und das sind häufig professionell gemasterte DVDs, welche ich "geripped" habe. DVD ISOs, wo nur nen Hauptfilm ohne Menü haben oder gar nur ein einfaches wenig animiertes Menü (also z.B. selber erstellte DVDs mit TV Aufnahmen) laufen häufig problemlos.


    Bis dato habe ich mich eher weniger auf ISO-Wiedergabe am Raspi fokusiert, weil der Löwenanteil meiner Filme einfach Aufnahmen in SDTV und HDTV vom VDR sind. Nur hab ich gerade ein bisschen Zeit gehabt und meine ganzen Kauf DVDs als ISO auf's NAS geschoben. Daher der Wunsch nach eine ISO Wiedergabemöglichkeit am Raspi.


    Wenn ISOs am "alten" Raspi mit rpihddevice funzen würde, dann wäre das perfekt und ein echter Grund von Kodi auf rpihddevice umsteigen. Ansonsten werde ich wohl nach Abschluss meines Rip-Marathon die ganzen ISOs einfach geskriptet in ein Format umschieben, was der Raspi anstandslos frisst. Die Wiedergabe von MPEG2 Video funktioniert ja in anderen Containerformaten (MKV / MPEG-PS / MPEG-TS).


    Bei mir unter Raspian mit Kodi und dem "alten" Raspi bekomme ich bei aktiver Hardwarebeschleunigung bei der ISO Wiedergabe nur schwarzes Bild oder Kodi raucht ganz ab und wird von Demon neu gestartet. Erst mit reiner Software Dekodierung von MPEG2 klappt die DVD Wiedergabe. Aber dafür ist der alte Raspi auch auf 900 MHz übertaktet zu lahm.

    Hallo zusammen,


    aktuell dient mein Raspi eher als stromsparende Wedergabeschlampe mit Kodi. Angeregt durch die rpihddevice Diskussionthreads hier im Forum hätte ich mal eine Frage an Benutzer der rpihddevice:
    Hat einer von euch Erfahrung wie gut / schlecht die Medienwiedergabe von DVD ISOs mit rpihddevice (bei lizensiertem MPEG2 Codec) auf dem Raspi funzt ? Unter den gängigen Kodi / XBMC Derivaten ist die Wiedergabe von DVD ISOs (egal ob mit oder ohne Menü) durchaus nicht unkritisch.
    Mich würde interessieren, ob hier ein Umstieg auf rpihddevice für mich ein gangbarer Weg ist, da ich mit der Nutzung von vdr-sxfe auf dem normalen Linux PC ganz zufrieden bin. Auch die Wiedergabe von DVD ISOs vom NFS Share geht super.


    Bin für alle Rückmeldungen dankbar !


    Gruß & schönen Sonntag noch,
    Holgi

    Ich fürchte es war eher ein Fehler meinerseits, weil ich halt ein Stück von einer Aufnahme am Anfang geschnitten hatte und wegen der AVConv Ausgabe dachte, dass alles enthalten ist. Ich schnippel heute abend nochmal ein Stück mitten aus einen Film.

    Unter Ubuntu ist ffmpeg "deprecated" und ich habe aktuell keine Muse ffmpeg from scratch zu übersetzen.


    Bei avconv läuft auf alle Fälle das Konvertieren der Untertitel oder umkopieren der Untertitel "Amok".


    Beim Konvertieren von dvb_subtitle nach dvd_subtitle bricht avconv einfach mit dieser Fehlermeldung ab:
    >Subtitle encoding failed


    Probiere ich die Untertitel beizubehalten und in eine TS-Datei zu speichern, dann kommen zig Meldungen über angebliche Coninuity Fehler und die Zieldatei bleibt dauerhaft 0kB groß.


    Ob hier VDR in Verbindung mit meiner DVB-S2 Box spinnt, weil ja die Sataufnahmen meinem Xoro funktioniert haben, weiß ich nicht. Konvertiere die besagtes Video ohne Untertitel nach MKV kommt auf alle Fälle nur am Anfang ein Schwung Fehlermeldungen und danach konvertiert er stressfrei.

    Das Video ist ein Standard BD Video mit 23.976 fps
    .
    Das Display (mein 23" Monitor) läuft mit 60 Hz. Unter SMPlayer läuft es wie gesagt völlig ruckelfrei. Auf dem selben Rechner. Mit dem selben Monitor.


    Wenn ich 720p wiedergebe hat das ja auch 100Hz / FPS und läuft ruckelfrei.


    Ach so, bevor einer die Glaskugel auspacken muss:
    vdr-sxfe und der VDR laufen alle lokal auf meiner Büchse. Die Dateien liegen auch alle auf der lokalen Festplatte.


    vdr-sxfe starte ich immer ohne spezielle Pararmeter. Also mit -v VDPAU (VDPAU Beschleunigung) und -f für Fullscreen.

    Hallo zusammen,


    ich wollte mir heute ein 1080p MKV mit AC3 Audio anschauen. Und zwar das Ganze über den Menüpunkt "Medien" in vdr-sxfe.
    Mein System ist ein AMD E350 mit NVidia 9500GT und propritären Treibern unter Xubuntu 14.04 x64.


    Sonst kann ich über SMPlayer und VDPAU Beschleunigung ruckelfrei alle 1080p Filme kucken. Egal welches Container Format.


    Die Wiedergabe von HD Aufnahmen über vdr-sxfe in 1080i oder 720p geht völlig stress- und ruckelfrei. Auch die Videowiedergabe einiger 1080p Streams von Youtube über die Medienwiedergabe in VDR lief stressfrei.


    Warum zuckelt dann das besagte 1080p Matroska so seltsam ? Ist das ein generelles Problem mit vdr-sxfe oder auf was stützt sich die Medienwiedergabe beim VDR ?


    Danke und Gruß,
    Holgi

    DVB Untertitel haben ein eigenes Format:



    Ich nudel dir gerade ein kleines 100MB Sample in meine Dropbox und poste dann den Link.


    Hier der 100MB Sample mit VDR geschnitten von einer Arte HD Aufnahme:
    https://www.dropbox.com/s/djhogen7wvu3ubc/00001.ts?dl=0

    Hi,


    sorry, war gestern unterwegs. Danke für deine Tipps. Bin jetzt auch ein bisschen weiter bzw. eigentlich auch nicht, weil avconv bei mir unter Ubuntu 14.04 immer "spuckt" sobald ich versuche die Untertitel in Streamcopy nach TS zu überführen oder als dvd_subtitle.
    Zumindest bei meinen VDR Aufnahmen. Mit den Aufnahmen meines Sat Receivers funktioniert lustigerweise die Konvertierung. Des muss mer net verstehen :)


    Irgendwie scheint dieser Weg nicht so zielführend zu sein. Ich versuche mich mal mit mplayer / mencoder.


    Gruß & schönes WE,
    Holger

    avconv mit map hilft leider nur bedingt weiter.


    -c:s copy und map nimmt die Untertitel mit, aber nur im nativen DVB Format.


    Mein Zielformat (MKV) toleriert aber nur Plaintext (SRT o.ä.), VobSub (eigentlich DVD Subs) oder SUP (BD Subs).


    Was ich will / anstrebe:
    Quelle: Die üblichen TS Segmente aus VDR
    Ziel: Video- und AC3 Audio-Spur aus HDTV und SDTV in einen Matroskacontainer überführen.
    Einfach im Streamcopy und ohne Runterrechnen.


    Geht alles soweit wunderbar, aber die Untertitel gehen halt flöten. Dabei wäre es einfach nett so als Extra die Untertitel gleich mitzunehmen. Da MKV nur bestimmte Format als Untertitel "frisst", müsste ich die Untertitel nicht nur einfach per Streamcopy verschieben, sondern auch konvertieren.


    ProjectX soll angeblich DVB Subs in VobSub extrahieren / konvertieren können, aber beim Testaufruf an einer TS Datei hat es mir nur die Fehlermeldung in die Konsole gespuckt, die ich im VDR Forum schon in einem anderen Thread gesehen habe.

    Hallo *,


    die Forensuche und auch die allwissende Müllhalde (Google) brachten keine verwertbaren Infos. Ich würde gerne die Untertitel von DVB-TS Aufnahmen, welche mittels VDR gemacht wurden, extrahieren.
    Und zwar vorzugsweise in einer scriptbaren Form. Mit avconv bin ich noch nicht so recht weitergekommen.


    Finales Ziel wäre den Stream von Streamfehlern zu befreien (geht mit avconv ganz gut) und dann hinterher nur die AC3 Tonspur, Videospur und Untertitel in eine MKV Datei zu paketieren.


    Ich bin soweit "fast fertig", aber die Untertitel bereiten mir noch Sorgen. ProjectX kann wohl Untertitel extrahieren, aber kann kein HDTV.


    Für den MKV Container wären entweder SRT, VobSub oder SUP als Formate ok, soweit ich weiß....


    Danke & Gruß,
    Holgi