Beiträge von Dr. Seltsam

    Ich suche für meine Eltern (die bereits daran scheitern, in einem DVD-Menü einen Film zu starten) einen einfachen Bluray-Player, der über folgende Funktionen verfügen soll:


    -USB-Anschluss auf der Vorderseite
    -USB unterstützt NTFS
    -Beim Einstecken eines Sticks, auf dem sich ein mkv Video befindet, soll sofort automatisch die Wiedergabe beginnen. Maximal wäre noch eine Bestätigung mittels OK-Taste akzeptabel, aber nichts, wo man mehrere Tasten drücken oder Menüoptionen aufrufen muss.
    -Beim Einstecken eines Sticks, auf dem sich Bilder im jpeg-Format befinden, soll sofort das erste Bild im Vollbildmodus angezeigt werden. Danach einfaches Blättern durch die Bilder mittels Pfeiltasten vor/zurück. Beim mehreren Ordnern sollen automatisch die Bilder aus dem aphabetisch ersten Ordner angezeigt werden. Wenn dieser durch ist, automatische Fortsetzung mit dem 2. Ordner usw.


    Für die Bluray/DVD-Funktionen wäre ein Titelspeicher schön, d.h. der Film beginnt dort, wo das Gerät zuletzt ausgeschaltet wurde.


    Gibt es so etwas?

    Hallo zusammen,


    der eine oder andere hat ja sicher auch ein ipad :D


    Bei früheren updates war ich oft unglücklich, dass das Tablet hinterher zäher lief. Mein erstes ipad mini (1.Generation) war mit ios 8 und 9 nie wieder so flott wie es mal mit 6 oder 7 war.
    Wie sind Eure Erfahrungen mit der 9.3.1? Kann man das bedenkenlos installieren?

    Hallo,


    ein Verstärker ist sicherlich nicht notwendig, so wie die Lage aussieht.
    Das Signal kommt in einer sehr guten Qualität an und was die Signalstärke angeht, so werde ich dieses WE dem Rat folgen und die Dose aus dem Strang nehmen und den Verteiler direkt anklemmen.
    Dann wird das Signal noch einen Ticken stärker sein.


    Die Dose hat eine Anschlussdämpfung von nur 2 dB. Dein Problem sind die Verteilverluste durch den 4-fach-Verteiler, das macht gut 7-8 dB. Der Antennengewinn einer Dachbodenantenne ist nicht so hoch, als dass das ausgeglichen werden könnte.

    also ohne jetzt alles im Detail gelesen zu haben (dazu fehlt mir im Moment die Zeit):


    Um die Verteilverluste und Dämpfungen auszugleichen, die durch Kabel, Dose und Verteilung auf mehrere Geräte entstehen, solltest Du unbedingt einen Antennenverstärker einsetzen! Der sollte möglichst dicht hinter der Antenne (also auf dem Dachboden) montiert werden. Falls Du da keinen Stromanschluss hast, nimm einen mit Fernspeisenetzteil.


    Die Qualität der Kabel bzw. deren Dämpfung ist für DVB-T zunächst nachrangig.


    Die SNR/STR-Werte zwischen Airstar und Sundtek sind nicht vergleichbar.

    vielleicht hast Du ja Lust, Dir mal mein HowTo für das mplayer-Plugin in Verbindung mit mpv anzuschauen. Es erfordert etwas mehr händishces einrichten, aber dafür kannst Du sogar den TV automatisch auf die richtige Bildwiederholfrequenz schalten lassen.


    Ob die Anleitung für yavdr 0.6.1 so übertragbar ist, weiss ich allerdings nicht. Es kann auch sein, dass in Ubuntu 14.04 schon eine mpv-version ohne direkten lirc-Support eingeflossen ist. Falls Deine Fernbedienung über lirc läuft, sollte diese dann für mpv mittels irxevent zum Laufen zu kriegen sein:
    https://github.com/mpv-player/mpv/wiki/IR-remotes

    Ich würde die Hausverwaltung nochmal befragen. Hat das Haus Fußbodenheizung? Dann besteht wohl die Sorge, dass Du beim Bohren in die Decke die Schläuche im Estrich der über Dir gelegenen Wohnung von unten anbohrst. Das halte ich aber für fast unmöglich, denn es kommt ja erstmal die Betondecke und dann noch der Estrich.

    Bei der Klingelerweiterung vom ebay-Anbieter merkendorf sollte man mit einkalkulieren, dass diese evtl. nicht lange hält. Bei meinen Eltern musste ich nach wenigen Monaten mehrere 1N4148-Dioden austauschen, die zum Gleichrichten in der Schaltung eingebaut waren (um auch mit Wechselstrom-Klingeln zu funktionieren). Diese Dioden waren wohl nachträglich eingelötet und in Schrumpfschlach verpackt worden. Ich vermute, dass sie durch das Erhitzen des Schrumpfschlauchs schon vorgeschädigt waren. Der ebay-Anbieter merkendorf reagiert leider nicht auf Mails, so dass die Garantie nicht durchgesetzt werden konnte.
    Davon abgesehen ist das Teil ein tolles Ding und war damals auch die beste und günstigste Lösung.

    Das Stichwort für die Hilfe zur Forumssuche wäre hier AES-Parameter. Allerdings gibt es in softhddevice dafür inzwischen die Option, diese automatisch zu setzen - ist dies aktiviert?
    Eine weitere Frage wäre, welche Parameter in yavdr 0.6 standardmäßig (oder von Dir manuell konfiguriert?) für softhddevice verwandt werden. Und ist ClearOnSwitch aktiviert?


    Ich hatte ein ähnliches Problem mit Ton über SPDIF. Da gab es sporadisch beim Umschalten einen lauten Knack - aber unabhängig von ac3/mp2. Die Lösung war nach meiner Erinnerung, entweder alsa-no-close-open zu setzen oder das zu deaktivieren. So genau kriege ich das gerade nicht mehr zusammen.

    im Saugroboter meines Vaters sind die Akkus platt. Verbaut ist ein Block aus 4x "TP LI-ION 3,7V ICR18650 2200mAh". Die sitzen auf einer Platine, die die Schutzelektronik enthält.


    Da die einzelnen Akkus in unterschiedlichen Richtungen zusammengelötet sind, wäre weder eine U- noch Z-Lötfahne praktisch. Deshalb dachte ich daran, einzelne Akkus mit plattem Pluspol zu kaufen und den neuen Block selbst zusammenzulöten (z.B. mit Entlötsauglitze als flachem Verbinder).


    Nun frage ich mich, ob für so einen Staubsauger ein ICR-Typ (Lithium-Kobald) wirklich am geeignesten ist, oder ob man den nur aus Kostengründen verbaut hat. Spricht etwas dagegen, stattdessen einen INR-Typ (Lithium-Mangan-Nickel) zu verwenden, vielleicht auch mit etwas höherer Kapazität?

    Moin und ebenfalls ein frohes neues Jahr! :sleep


    Die Installation ist erfolgreich durchgelaufen. Der Faktor, um den sich durch UEFI die Bootgeschwindigkeit verbessert, höngt individuell vom Board ab. Bei manchen ist es eine wahre Offenbarung. Bei meinem Desktop-Rechner habe ich wenige Sekunden nach dem Einschalten eine aufgebaute Xfce-Oberfläche. Ohne UEFI dauert es fast 30 Sekunden mehr.

    ich nehme alles zurück - auch mit der von mir beschriebenen Methode gibt es Probleme - die Installationsroutine bricht nun bei "Paketmanager konfigurieren" ab.


    Nun habe ich mal das yavdr64-0.6.0-efi.iso mit dem Ubuntu-eigenem 'Startmedienersteller' (aus 15.10) auf den USB-Stick geschrieben, den ich vorher in diesem Tool gelöscht habe.


    Immerhin bin ich nun schon mal problemlos bis zum preseed gekommen - die Installation läuft noch...

    Guten Abend,


    während um mich herum die Welt explodiert, habe ich nach zähem Googeln und ergbnislosem Ausprobieren diverser beschriebener Tricks nun eine Lösung für eine EFI-Installtion per USB-Stick gefunden. Ich fasse nochmal zusammen:


    - yavdr64-0.6.0.iso in einem neuen Ordner entpacken
    - in diesen Ordner wechseln und

    Code
    1. mkisofs -U -A "yavdr64-0.6.0" -V "yavdr64-0.6.0" -volset "yavdr64-0.6.0" -J -joliet-long -r -v -T -o ./yavdr64-0.6.0-efi.iso -b isolinux/isolinux.bin -c isolinux/boot.cat -no-emul-boot -boot-load-size 4 -boot-info-table -eltorito-alt-boot -e boot/grub/efi.img -no-emul-boot .


    ausführen


    Einen FAT32-formatierten USB-Stick nehmen (Vorbehandlung ggf. wie in meinem Beitrag vom 27. Dezember 2015, 12:42 beschrieben) und einbinden.


    Mit Unetbootin die zuvor erstellte yavdr64-0.6.0-efi.iso auf den Stick schreiben


    Den Stick im VDR-Rechner einstecken und beim Booten ins UEFI-BIOS wechseln. Dort checken, dass der USB-Stick als UEFI-Medium erkannt wird und ihn als erste Bootquelle konfigurieren


    Die Installation starten. Wie schon beschrieben kommt nach der Tastaturauswahl die Fehlermeldung, dass die CD-ROM nicht eingebunden werden kann. Diese Meldung ignoriert man und geht auf weiter.


    Im nächsten Menü öffnet man dann mittels der angebotenen Auswahlliste eine shell. Dort prüft man mittels blkid wiederum, unter welcher Adresse der Stick eingebunden ist. Im nachfolgenden Beispiel ist dies /dev/sdc. Nun mount man den Stick in den Ordner /cdrom:
    mount /dev/sdc /cdrom


    Die Shell verlässt man mit 'exit'.


    Anschließend wird die CD-ROM-Erkennung erneut ausgeführt und nun funktioniert sie!


    Es geht kurioserweise NICHT, wenn man beim Auftreten der Fehlermeldung in eine zweite Shell wechselt und dort mountet. Man muss erst im Installationsmenü einen Schritt vorgehen und dann wieder zuück.


    Das Problem tritt nur bei der Serverinstallation auf (worauf das yavdr-iso ja glaube ich basiert). Mit den Desktoversionen klappt es einwandfrei.
    Der Bug existiert schon seit seit 2011, ist Confirmed, aber noch immer nicht zugewiesen:
    https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/debian-installer/+bug/778319


    Prost! :D

    Hier noch der Hinweis, dass der USB-Stick dann nicht mit dd erstellt werden kann. Damit er UEFI-fähig ist, muss z.B. der im Ubuntuusers-Wiki beschriebene Weg über Unetbootin gewählt werden:



    Mit der Methode habe ich bisher immer erfolgreich UEFI-Installationen hingekriegt. Aber mit dem nach der Anleitung von SED9 erstellten UEFI-iso gibt es während der Installation Probleme. Es erscheint nach der Tastaturauswahl eine Fehlermeldung, dass die Installations-CD nicht eingebunden werden konnte.