Beiträge von davie2000

    Seit VDR ist der Fernseher doch ohnehin nur mehr ein dummer Anzeige-Bildschirm, der per HDMI (oder was auch immer) mit einem "PC" (im Weitesten Sinne) verbunden ist. Und youtube, amazon, netflix und Co sind doch in Kodi (oder tw. am VDR) ohnehin viel besser bedienbar als über proprietäre TV-Hersteller-Firmware.

    Ich hätt am liebsten einen bezahlbaren Fernseher mit sehr gutem Bild und Ton und dafür OHNE DVD-Empfangsgeräte oder Apps oder oder oder.

    (Sorry, das musste ich jetzt loswerden, weil ich auch gerade den TV-Markt studiere)

    Hallo!


    Ich kann den nodes.js Raumserver (node-raumserver) wie folgt auf der Konsole starten:

    Code
    1. cd /home/davie2000/my-raumserver/node_modules/node-raumserver
    2. sudo node raumserver.js

    Dann läuft der Raumserver und nimmt Anfragen entgegen.

    Allerdings natürlich nur so lange, wie die SSH-Session (von der aus gestartet wurde) auch aktiv bleibt.


    Was ich möchte ist, dass der Raumserver immer automatisch läuft, wenn der yaVDR eingeschaltet ist.

    Falls der Raumserver mal abstürtzt soll er sich automatisch selber wieder (re-)starten.


    Jetzt habe ich gelesen, dass man das mit "forever" und "crontab" lösen kann (siehe hier).

    Da das bei yaVDR aber meines Wissens nach mit upstart-Skripten läuft, wollte ich mal fragen, wie unter yaVDR der "saubere Weg "ausschauen könnte.


    Danke schon jetzt für eure guten Tipps!

    Bin da zwar kein Profi, aber ich glaube, mich zu erinnern, dass man bei ALSA mittels "alsamixer" überprüfen sollte, ob alle Kanäle auch wirklich "unmuted" (also eingeschaltet) sind. Viel Glück!

    Wenn du die ganze Seite lokal herunterlädst und über deinen lokalen Webserver einsteigst, werden doch auch die lokalen JS verwendet - sind ja relative Pfade im HTML, oder? Die Aufrufe der Serverfunktionen in den (lokalen) JS-Dateien müsstest du ggf. auf absolute Pfade (inkl. URL) umstellen.

    Aber wahrscheinlich verstehe ich die Anforderung falsch.

    Pinning hilft ganz sicher.

    Wenn du der 18er Version eine höhere Nummer (als 1002) gibst (oder 1002 der 17er Version absenkst auf < 500) sollte die 18er installiert werden.

    Bei mir schauts so aus:

    Also entweder gruppierst du deine Kanäle in der channels.conf, dann sind deine IP-Kanäle immer an der gleichen Stelle zu finden, oder du bastelst dir ein Skript, das (zum richtigen Zeitpunkt!) viele kleine conf-Dateien in eine große channels.conf kopiert.

    Hallo!


    Ich würde gerne den in der Signatur angegebenen yaVDR in Zukunft als (headless) Server verwenden, der dann nahezu 24/7 laufen soll (um u.a. epgd für alle zu betreiben).

    Zum Anfangen mal mit den zwei vorhandenen TT-3200 Karten; zukünftig sollen aber noch mehr DVB-S-Karten oder Dual/Quad-Karte(n) dazukommen

    und das System (Ubuntu 18?) auf einer SSD installiert werden.

    Oder ist das als Server schon mal keine gute Idee?


    Jetzt suche ich 1 - 4 möglichst günstige, leise und kleine Clients (ohne eigene DVB-Karte), die mit Fernbedienung benutzbar sind.


    Die Clients sollten möglichst ootb und ohne große Kompilierorgien mit yaVDR oder einer ähnlich guten Distribution laufen.

    Ich nutze bisher yaVDR und möchte nicht unbedingt wechseln!

    Ich würde mich vorerst auf HD beschränken - cool wäre natürlich, wenn die HW UHD auch schon "könnte" (auch wenn ich es viell. erst später mal nutzen würde).

    Ist heutzutage eine nvidia-Grafikkarte noch zwingend erforderlich?


    Wichtig ist, dass die Clients mit Fernbedienung gut zu benutzen sind (dzt. verwöhnt von CIR) und max. 150,- pro Stück kosten - lieber *deutlich* weniger ;-)


    Andererseits - bei bis zu 150,- pro Client und der Tatsache, dass in jedem Zimmer bereits ein SAT- und LAN-Anschluss vorhanden ist:

    Wäre es viell. schlauer (stabiler? autarker?) die Clients etwas größer zu dimensionieren und jedem seine eigene DVB-S Karte zu spendieren?

    Welche CPU und Graka wären da mindestens nötig, wenn die Clients selbst den DVB-Anschluss nutzen?


    Der allerletzte und wohl wichtigste Punkt:

    Der Server sollte zentral für alle die Entschlüsselung übernehmen (dzt. mittels Smargo-Reader und dvbap! & oscar) so dass auf bis zu vier Clients gleichzeitig zB ORF geschaut werden kann.

    Gibt es da irgendwelche Einschränkungen, die man beim HW-Kauf berücksichtigen muss?

    Ich habe offenbar das gleiche Problem - Danke für den Hinweis!


    Auch bei mir ist tvm der Hauptprovider; tvsp ist Zweiter.

    Allerdings sehe ich im syslog, dass tvm-Einträge auch nach dem 1.7. erfolgreich geladen werden:

    Jun 26 16:05:02 myVDR epgd: Downloaded 'K1DOKU' for 2018-07-03 not changed, skipping.

    Jun 26 16:05:03 myVDR epgd: Downloaded 'KIKA' for 2018-07-03 with (130519) Bytes, changed since last load.

    Jun 26 16:05:03 myVDR epgd: Downloaded 'MDR' for 2018-07-03 with (69376) Bytes, changed since last load.


    Mein showmerge schaut nicht ganz so schlimm aus wie oben, aber auch nicht wirklich gut:

    Was ist da los?

    Dein Tipp mit dem dbus2vdr-Befehl hat einwandfrei geklappt.

    Auch der Ton ist jetzt da, wie du beschrieben hast. Vielen Dank schon mal dafür!!!

    Zeig mal die Ausgabe von systemd-analyze blame und systemd-analyze critical-chain, vermutlich kann man mit einer statischen IPv4-Addresse und deaktivertem DHCP für IPv6 noch einiges rausholen.

    Update:

    Ich habe auf einer Extrapartition (/dev/sda4) mein /srv-Verzeichnis vom yaVDR 0.6 mit Aufnahmen und Filmen liegen.

    Ubuntu18+ansible (/dev/sda6) hat offenbar ein eigenes srv-Verzeichnis angelegt.

    Wie kann ich das alte Verzeichnis im neuen Ubuntu statt dem dortigen einbinden?